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Griechenland: IWF-Chefökonom plädiert für Schuldenerlass

Die offiziellen griechischen Staatsschulden belaufen sich auf 180 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Nach drei Rettungspaketen und einem partiellen Schuldenschnitt liegt die Staatsschuldenquote aber weiterhin höher als zu Beginn der Krise. In einem aktuellen Zeitungsinterview erklärt der Chef-Ökonom des Internationalen Währungsfonds, Maurice Obstfeld, Griechenland müsse an den harten Reformen festhalten. Ein Schuldenerlass sei aber genauso unerlässlich. Mehr

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Eingetragen von am 29. Mrz. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

16 Kommentare für “Griechenland: IWF-Chefökonom plädiert für Schuldenerlass”

  1. Boa_Constrictor

    Dann lautet morgen die Schlagzeile:
    USA: EU-Chefökonom plädiert für Schuldenerlass

  2. Bevor das passiert, will der IWF natürlich von Griechenland (der EU) seine 16,8 Mrd. Euro zurückhaben; anschließend kann es einen Schuldenerlaß geben.

    Schuldenmachen muß belohnt werden!
    Super!

    Neben-Einkünfte leichtgemacht: 1000,- Dollar pro Monat für’s Nichtstun:
    einfach – nichts tun!

    Bewerbungsschreiben bitte an die nachfolgende Adresse schicken.

  3. Ein Schuldenerlass ist eine Enteignung.Wer wird Enteignet ? Nicht der Staat oder die EU,sondern wir Bürger.Unser Geld wird weniger wert,unsere Steuern und Abgaben steigen und unserer Erspartes wird per Banken-bailin, Strafzinsen und Gebühren entsorgt.
    Was viele nicht im Auge behalten, ist ein Währungsrschnitt über Nacht.Auch das ist ein Schuldenerlass.Natürlich, wie immer,der öffentlichen Schulden, nicht der privaten Schuld, wie bei bei Ottoversand und Arlando oder der Sparkasse.
    Letzteres wäre völlig neu.

  4. Die Indizes kommen nicht in die Puschen. Jetzt hilft nur noch nachbörslich manipulieren. Auch der Euro viel zu hoch zum Dollar. Da bringt auch der Ölpreis nichts.Der Draghi ist samt EZB am Ende. Ich erwarte eigentlich täglich seinen Rücktritt.Frau Jellens Zinswende entpuppt sich so ähnlich wie Obamas wind of change. Eine übleriechende Flatulenz, mehr nicht

    • @Toto

      Yellen’s Rede treibt die Indizes etwas nach oben; noch mehr jedoch die Edelmetalle.
      Demnach wird keine Zinserhöhung erwartet,- eher ein neues QE-Programm, Rücknahme der erst im Dezember erhöhten Zinsen auf Null-Zins-Niveau, hin zu Negativzinsen.
      Soll heißen: die Notenbanken haben „Trappatoni-fertig“.

      Jetzt kommt vielleicht doch noch „Helikopter-Geld“: raus auf die Straßen, ihr Hartz-V-Empfänger – fertig machen zum Konsumieren.

      • Ihr Kommentar muss noch freigegeben werden

        @Toto

        Yellen’s Rede treibt die Indizes etwas nach oben; noch mehr jedoch die Edelmetalle.
        Demnach wird keine Zinserhöhung erwartet,- eher ein neues QE-Programm, Rücknahme der erst im Dezember erhöhten Zinsen auf Null-Zins-Niveau, hin zu Negativzinsen.
        Soll heißen: die Notenbanken haben „Trappatoni-fertig“.

        Jetzt kommt vielleicht doch noch „Helikopter-Geld“: raus auf die Straßen, ihr Hartz-V-Empfänger – fertig machen zum Konsumieren

  5. Helicopter Geld kommt einer Bankrotterklärung gleich. Ich wünsche mir diesen Tag nicht herbei. Bei 0% Zins hat das Geld schon keinen Preis mehr, dass Geld allerdings im grossen Stil verschenkt wird, treibt mir Schweissperlen auf die Stirn. Anschliessend möchte niemand mehr den Euro haben und dann heisst es Game over. Ich tat mich schon 2008 schwer für diese Währung zu schuften, schuld daran war das abendliche Fernsehprogramm während der Finanzkrise mit seinen täglichen Talkshows. Themen waren damals “ Wie sicher ist mein Erspartes?“, „Zerbricht der Euro?“ oder “ Muss Deutschland die Zeche zahlen?“

  6. 0177translator

    Zehn kleine Eurolein
    Aufgeführt von einer Girlie-Band, genannt die „Lehman Sisters“

    Zehn kleine Eurolein, die taten sich sehr freuen,
    doch Griechenland saß mit im Boot – neune tun’s bereuen.

    Neun kleine Eurolein, die hatten nichts gedacht,
    in Irland ist jetzt Helloween, da waren’s nur noch acht.

    Acht kleine Eurolein, die haben’s übertrieben.
    Italien schmeißt die Brocken hin, nun sind es nur noch sieben.

    Sieben kleine Eurolein, die sind völlig perplex,
    in Lissabon ist Schicht im Schacht, da waren’s nur noch sechs.

    Sechs kleine Eurolein, die waren ganz genervt,
    beim Ami zuviel Schrott gekauft, den Belgier hat’s entschärft.

    Fünf kleine Eurolein, die kam es ganz schön teuer,
    der fünfte büßt den ISIS-Feldzug nun im Höllenfeuer.

    Vier kleine Eurolein, die fanden nichts dabei,
    die Bankenrettung war zuviel, da waren’s nur noch drei.

    Drei kleine Eurolein, die riefen laut Hurra,
    doch einer fiel beim Rating durch, zweie sind noch da.

    Zwei kleine Eurolein, die kamen nicht ins Reine,
    den Staatsbankrott noch abzuwehren schaffte nur der eine.

    Ein kleines Eurolein, die hatte was gebissen,
    Sanktionen gegen Putin-Land, nun hat es sich gesch…rottet.

    • @0177translator

      Well done!
      Könntest Du den Text bitte auch an den EZB-Chef schicken – dieser wird seine helle Freude daran haben.
      Die Mail-Adr. lautet:
      mario.draghi@ecb.europa.eu

      Als Belohnung für Deine dichterischen Aktivitäten möge Dir der folgende „Augenschmaus“ (evtl.) Freude bereiten.
      Man(n) gönnt sich ja sonst nichts.

  7. …und jetzt mit 10 kleine Amerolein.

  8. Zehn kleine Amerolein, wollen Weltmacht bleiben,
    richten großes Chaos an und lassen andere leiden.

  9. Gut, weiter.
    Marschier`n im Nahen Osten ein,
    da waren`s nur noch neun.

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