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Großbank sagt Goldmarkt „größtes Blutbad aller Zeiten“ voraus

Downtrend financial chart, stacks of golden coins and dices cube

Ist die Goldpreis-Korrektur beendet oder geht es tatsächlich noch einmal deutlich tiefer?

Die Analysten von ABN AMRO erwarten eine weitere Goldpreis-Korrektur von 33 Prozent. Warum die niederländische Staatsbank auf dem Holzweg ist.

Von Olav Dirkmaat, GoldRepublic

Die ABN AMRO steht voll im Scheinwerferlicht. Nachdem sich der Vorstand des niederländischen Finanzinstituts selbst eine  großzügige Gehaltserhöhung genehmigt hatte, kam es zu einem wahren Volksaufstand.

Diese Vorstände verhalten sich so, als wären sie für eine Privatbank tätig, während alle zukünftigen Verluste dem Steuerzahler aufgebürdet werden. Denn die ABN AMRO wurde im Zuge der Finanzmarktkrise zu 100 Prozent verstaatlicht.

Goldanlegern werden von den Banken schon seit längerer Zeit düstere Goldpreis-Prognosen um die Ohren geschlagen. Georgette Boele von der ABN Amro durfte nach dem Kursrückgang 2013 für ihre „akkuraten Vorhersagen“ sogar mehrere Auszeichnungen entgegen nehmen.

Jetzt prognostiziert sie einen weiteren Rückgang auf $ 800 im kommenden Jahr. Worauf basiert dieses Kursziel und was gibt es daran zu kritisieren?

Frau Boele sieht mit ihrem Kursziel nichts anderes als die längste Goldpreis-Korrektur aller Zeiten vorher. Wir befinden uns derzeit mit 47 Monaten bereits im zweitlängsten „Bärenmarkt“ aller Zeiten. Nach Ansicht des ABN-Orakels ist aber noch kein Ende in Sicht. Die Analystin prophezeit einen weiteren Rückgang des Goldpreises um 33 Prozent, in einem — wie sie es ausdrückt — größten Blutbad am Goldmarkt seit Menschengedenken. Seit Menschengedenken bedeutet hier übrigens seit 1971, als der Semi-Goldstandard abgeschafft wurde.

Was das Silber anbelangt, so befinden wir uns bereits in der längsten Preiskorrektur aller Zeiten, dies jedoch nebenbei.

Das Goldpreis-Ziel der ABN basiert auf drei Annahmen:

(1) Die Fed wird die amerikanischen Zinsen anheben und der Markt unterschätzt die Zahl der Zinssteigerungen.

(2) Die amerikanische Wirtschaft erholt sich und Zinsanhebungen werden das Wirtschaftswachstum nicht bremsen, sondern beschleunigen.

(3) Das Sentiment ist negativ.

Welche drei Fehler macht die ABN Amro, und warum wird ihre Prophezeiung nicht eintreffen?

Fehler 1: Die Wirtschaft erholt sich nicht, sondern schwächt sich ab

Bei der ABN arbeiten Ökonomen, die selig an eine „solide“ wirtschaftliche Erholung in den USA glauben. Sie folgen blauäugig den mathematischen Ökonomen und Neo-Keynesianern bei der Federal Reserve. Bis 2007 lief die Wirtschaft hervorragend, bis der Motor plötzlich aussetzte. Weil aber die Fed mittels des größten monetären Stimulus in der Geschichte den Motor wieder in Gang brachte, herrscht heute erneut allenthalben Glückseligkeit. Dank des tatkräftigen Handelns des „Komitees, das die Welt rettete“, ist alles wieder in Butter.

Es ist zumindest erstaunlich, dass ausgerechnet die Federal Reserve — diejenige des Distriktes Atlanta nämlich — das Wirtschaftswachstum in den ersten drei Monaten dieses Jahres auf genau 0 Prozent veranschlagt hat. Wenn dies nun jene wundersame Erholung ist, auf die die ABN ihr relativ extremes Kursziel basiert, dann kann ich Ihnen heute schon erwidern, dass sich ihre Prophezeiung nicht bewahrheiten wird.

Außerdem übersehen sie, dass der starke Dollar kein Vorteil für die amerikanische Wirtschaft ist, sondern ein Nachteil. Darüber hinaus wirkt sich der Ölpreis für die Amerikaner nicht automatisch wie eine „Steuersenkung“ aus (was die ABN aber behauptet), da die amerikanische Ölindustrie heute bedeutend größer als früher ist. Die niedrigen Ölpreise wirken sich erheblich auf die Ölgewinnung in den Vereinigten Staaten aus, da die amerikanische Ölindustrie zu höheren Kosten als anderswo, beispielsweise Russland, produziert.

Zugegeben, dieser negative Effekt des Ölpreises auf das amerikanische Wachstum hat sich verlangsamt, da die amerikanischen Ölquellen (noch) nicht geschlossen werden. Zahlreiche Schieferölproduzenten gewinnen das Öl noch zu den alten Lieferbedingungen. Nichtsdestotrotz ist dieser Effekt Realität und wird sich in den kommenden Monaten in den Wachstumszahlen spiegeln. So wurden in der vergangenen Woche weitere interessante Zahlen herausgegeben. Die Zahl der Auftragseingänge des verarbeitenden Gewerbes ist zurückgegangen und schrumpft in einem Tempo, das man letztmalig 2008 beobachten konnte.

Auch die Außenhandel ist zurückgegangen. Die Importe sind sogar so stark geschrumpft wie zuletzt nach dem Konkurs von Lehman Brothers. Ich werde Sie nicht mehr weiter mit Zahlen langweilen, Sie werden aber verstehen, worauf ich hinaus möchte. Schon seit Monaten weise ich darauf hin, dass die amerikanische Wirtschaft kurz vor einer Abschwächung steht und die wirtschaftliche Erholung eine Illusion ist. Die ABN AMRO überschätzt das Wirtschaftswachstum und kommt damit zu einem unrealistischen Kursziel.

Fehler 2: Wirtschaftswachstum und Realzins Lesen Sie weiter auf Seite 2

 


Gold im Grenzverkehr: Mit Gold durch den Zoll

Keine Chance für Sondengänger: Gold vergraben, aber richtig!

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Eingetragen von am 8. Apr. 2015. gespeichert unter Banken, Fed, Gold, Goldpreis, Marktkommentare, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

54 Kommentare für “Großbank sagt Goldmarkt „größtes Blutbad aller Zeiten“ voraus”

  1. Auch wenn ich nicht glaube das im kommendem Jahr der Preis auf $ 800 fallen wird ( ziemlich unrealistisch ), würde ich mich dennoch freuen, denn dann könnte ich mir nochmal ordentlich neues Gold zulegen :-)

    1+
  2. Recht interessant diese Analyse.
    Zu bemerken ist auch noch dass sich der Preis von realem Gold merklich verbessert hat, dzt liegt er über 36000 per kg und wer schon seit Jahren Gold gekauft hat wird wahrscheinlich einen Schnitt so um die 30000 in seinem Portfolio/Safe haben.
    Die Wirtschaft in Amerika ist nicht so stark wie vermeldet wird, ganz im Gegenteil, sie schwächelt vor sich hin.
    Eine Anhebung der Zinsen ist somit unwahrscheinlich, diese würde die Wirtschaft in den Staaten komplett zerstören.

    Um sich aus diesem Dilemma herauszumanövrieren, braucht Amerika dringend einen Krieg, welchen andere – z.B. Europa bezahlt und dieser auch in Europa stattfindet.

    Wer GOLD besitzt hat zumindest die momentan beste Vorsorge getroffen!

    0
    • Tommy Rasmussen

      penunce: „Eine Anhebung der Zinsen ist somit unwahrscheinlich, diese würde die Wirtschaft in den Staaten komplett zerstören“:
      .
      29.09.2000 – Steward Swerdlow: „Wir wissen Jetzt, wie die moslemischen Fundamentalisten weg sollen. Da bleibt nur noch die USA als Problem einer globalen Weltregierung, und die Lösung haben sie schon…. ein finanzieller Kolaps! USA wird in Distrikte aufgeteilt werden. New York City – das Heim der UNO – wird eine Internationale Zone.“ – DAS WIRD HIER BESTÄTIGT:
      http://s.wsj.net/public/resources/images/P1-AO116_RUSPRO_NS_20081228191715.gif
      http://online.wsj.com/news/articles/SB123051100709638419
      .
      Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen:
      .
      Der IWF hält alle 5 Jahre eine Konferenz zu den SDR. Ein US-Dollar ist heute 0,64 SDR wert. Nach Einbindung des Yuan in den SDR-Korb wird der Dollar in den Pennybereich abstürzen.
      http://www.alt-market.com/articles/2126-false-eastwest-paradigm-hides-the-rise-of-global-currency
      .
      12 Aug 2014 – The SDR will next be reviewed in 2015, and RMB inclusion is sure to be high on the agenda.
      http://www.centralbanking.com/category/central-banks/financial-market-infrastructure
      .
      29.09.2000 – Steward Swerdlow: „Wir wissen Jetzt, wie die moslemischen Fundamentalisten weg sollen“:
      .
      „Der Dritte Weltkrieg … muß so gelenkt werden, daß sich der Islam und der politische Zionismus GEGENSEITIG vernichten.“ – Albert Pike, geb. 1809, gest. 1891, General im amerikanischen Bürgerkrieg auf seiten der Südstaaten, bedeutender Hochgradfreimaurer.
      http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html
      .
      12.08.2005 – Sieben Phasen bis zum KALIFAT – In der vierten Phase, zwischen 2010 und 2013, wird es al-Qaida darum gehen, den Sturz der verhassten arabischen Regierungen zu erreichen… In der fünften Phase zwischen 2013 und 2016 soll es gelingen einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein Kalifat. Die sechste Phase, beginnend 2016, sieht die “totale Konfrontation” vor, die nach “endgültiger Sieg” eine neue Weltordnung hervorbringen soll.
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,369328,00.html
      .
      [HIM 2.420730.3] Die Not wird, ja sie muß erst die Völker belehren, daß die Erde ein Gemeingut aller Menschen, nicht aber nur jener verruchten Satanswucherer ist, die sich derselben durch geprägtes Blech und nun gar schon durch beschmierte, allerlumpigste Papierschnitzel bemächtigt haben….
      http://www.j-lorber.de/
      .
      „Die Not wird, ja sie muß erst die Völker belehren“:
      .
      Albert Pike: „… bis zu der Zeit, wenn wir es für den endgültigen sozialen Zusammenbruch (2016? – 2017?) brauchen.“
      http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html

      0
  3. Genau meine Meinung. Schöne Grüße aus Niederösterreich.

    0
  4. Da hofft Frau Boele doch nochmals einen Bonus abzuholen , sozusagen mit einem 2 ten Schuss ins Blaue.Ja von 100 Analysten trifft doch ab und zu jemand ins Schwarze.

    0
  5. Alles bla bla

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  6. Super! Wenn es dann erst mords gefallen ist, geht sich vielleicht noch ein ganzes Kilo aus *freu*
    Aber wenn das Gold so billig verscherbelt wird, mach ich mir schon langsam um meine Goldminenaktien Sorgen….

    0
  7. In diesem Artikel ist keine umfängliche bewertung,dieser abn Frau, zu sehen sondern reine Propaganda.
    Wäre es eine Bewertung, dann würde diese „dame“ wohl auch einen „tipp“ abgegeben haben,wie lange diese „Konsolidierung “ dauert und wie hoch es die jahre darauf „ihrer Ansicht nach “ gehn könnte.

    Es ist darin ein halbherziger versuch des gold-bashings zu sehn, in einer Phase, um noch die letzten zittrigen em besitzer zum verkauf zu ermuntern, wärend grade großbanken,zentralbanken,groß fonds und staaten so heimlich wie es geht,so viel es geht,gold zu kaufen….und dem „kleinen unsicheren mann“ seine goldlöckchen zu entlocken,um ein angebotsdefizit zu überbrücken, dass dann von den vorher besagten GEKAUFT wird.

    Eventuell haben solche Methoden bei kindergartenkindern oder bei senilen rentnern jenseits der 85 erfolg … eventuell…
    Die einen glauben an Märchen, die anderen an ard und zdf. Ist ja faktisch dasselbe.

    Aber netter versuch :-)

    0
  8. Die Fragen die nicht bedacht wurden, bei Zinserhöhungen:

    Welche Auswirkungen hat eine Zinserhöhung auf die Staatshaushalte? Bei Minuszinsen lässt sich jedes (Staats-) Defizit stemmen. Wenn die Zinsen aber auf normale 6 % gehen würden, gingen da nicht ca. 200 % der Staatseinnahmen für Zinszahlungen drauf?

    Wäre dann nicht die Steuerbelastung auf 300 % zu schrauben, um die Aufgaben des Parteien-Staates noch zu finanzieren?

    Oder sind in den Staatshaushalten noch Sparmöglichkeiten von mindestens 250 % enthalten?

    Wie hoch sollte also eine Zinserhöhung ausfallen? Auf 0 % steigen?

    Und welche Auswirkungen hat das auf die Immobilienblase und die hoch verschuldeten Unternehmen?

    0
  9. Hoffentlich kann die ABM Amro im kommenden Jahr noch für 800 Euro mir ein paar Unzen verkaufen. Die aktuellen Terminpreise für kommendes Jahr sind etwa 1.240 Dollar. Aber war da nicht was mit ABN Amro, die können (dürfen) physich gar nicht mehr liefern? Die Leute sollen mal schön im Euro bleiben und mit -0,2% Zins pro Jahr abgespeist werden, aber der Minuszins kann ja noch auf -1% p.a. sinken.

    0
  10. Wenn der Hahn kräht auf dem Mist…
    Wer EM als Versicherung ansieht und nicht als Spekulationsobjekt, der kauft, wenn er Währung übrig hat.
    Dabei nutzt ihm der cost-average-Effekt dabei, Ausreißer einzuebnen.
    Das war’s dann aber auch schon.
    Als Langfristdenker sind ihm die nächsten fünf Jahr Wurscht.
    Danach sieht eh alles wieder GAAANZ anders aus.

    1+
  11. Zenke-Privatier

    Gold bei 800 US-Dollar ist sehr realistisch, liebe Gemeinde. 2009-2013 war nur ein einmaliger überzogener Kurs-Ausbrecher innerhalb 40 Jahren aufgrund der absichtlich geschürten Anlegerängste vor einem Totalzusammenbruch der Eurozone… und womit bezahlen wir heute immer noch… mit Geldkarte und Euro. Gleiches gilt für die USA. Nein, Gold ist weit überbewertet und könnte bis auf historische Durchschnittswerte im Preis jederzeit ganz realistisch sinken: 500,00 $ – und dann? Wieder auf Krisen hoffen und 40 Jahre warten? Gold ist nur in guten Zeiten ein sicherer Anker! In Krisen nutzlos: Goldbesitzverbot und Tauschhandel mit Nahrungsmitteln, das sagt mir die Geschichte. Kauft lieber Ackerland. Euer Zenke-Privatier… in Gooooogle nachzulesen

    0
  12. Ich kann Ihnen sagen,was dahinter steckt.
    Parallel zum künftigen Bargeldverbot haut man auch Edelmetalle in den Keller.
    Niemand will,dass Kriminelle dann noch ihre Geschäfte in Edelmetall abwickeln.
    Je niedriger die Edelmatalle,desto mehr müssten diese schleppen.
    Aber es soll auch kein Bürger mehr die Möglichkeit haben,in EM-Währungen zu
    handeln.
    Deswegen wird es auch keinen Goldstandard geben.
    Allein für die USA würde ein Goldstandard bedeutet,dass sich diese nicht mehr
    pervers und hemmungslos mit Kriegsgütern und Technik überhäufen können.
    Es steckt also mehr dahinter.
    Die verkommenen Eliten werden Ihnen nichts mehr gönnen.
    Wir werden alle Sklaven ihrer Exit-Strategien !

    0
    • Peter @ Ich glaube, sie werden es nicht schaffen uns total zu versklaven .
      Es brodelt überall !! Präsident Putin und Tsipras haben heute einen Anfang gemacht ,meiner Meinung einen sehr guten.

      0
  13. Gold wird auf $850 fallen. Der EURUSD steht dann bei 0,77 und Gold in EUR dann bei 1100. Ich werde in EUR bezahlt.

    0
  14. Also wenn jemand einfach irgendetwas,einfach so behauptet, ohne nachvollziehbare Begründung, dann nenne ich es leeres Geschwätz.

    0
  15. QinGoldwetrust

    Warum sollte auch Gold so tief fallen, wenn wir schon dreimaligen Boden gesehen haben? Seitwärts ist vorübergehend die Devise. Geduld!

    0
  16. InGoldwetrust

    Die Post von Zenke-Privatier vom 8. April 2015 – 12:34 ist deshalb so armselig, weil sie sich mit seinem Youtube-Auftritt zu einem marktschreierischen Nichts ergänzt. Mögen seine Kunden von den diversen Blasen die er empfiehlt verschont bleiben. Was sucht er aber hier?

    0
  17. 2011 redeten alle „namhaften“ geldhäuser etc. Wiiie hoch gold noch steigen wird … 2500….3000…4000$ .. schnell kaufen bevor das system (ganz schnell ) zusammenbricht..DANN ABER SANK GOLD …STETIG.

    „Heute“ 2015, alle „namhaften“ raten vom gold etc. Ab.

    Ergo ?

    0
    • @GameChanger?Es fällt noch MEHR!Panik!

      0
    • Die Schafherde (das Volk) wird immer in die passende Richung getrieben.Die Shäferhunde (Banken) tragen mit ihren „Prognosen“ dazu bei, daß die Masse in die ihr gewünschte Richtung gesteuert wird.
      Alo man fährt nicht schlecht, wenn man immer das Gegenteil dessen macht, was gerade im Trend liegt bzw empfohlen wird.

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  18. am liebsten wäre mir ein Einkaufpreis von 100,-€ pro Feinunze, dann würde ich mächtig zuschlagen und kaufen was das Zeug hält.

    0
    • Mir auch. Das wäre super! Dann könnten wir mit einer Schubkarre das Gold abholen. Mit 100 Euro lässt sich da schon ganz schön was heimschleppen ;) Wird aber leider trotz den pessimistischen Unkenrufen leider nur ein Traum bleiben :(

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  19. Was ich bei dieser Analyse vermisse sind die Förderkosten die im durchschnitt schon jetzt höher liegen als der aktuelle Goldpreis .

    Hinzu kommt das die Goldminer massivst verschuldet sind allen voran die Big Player wie z.b. Goldcorp ( $3.6 Milliarden Schulden) , Barrick Gold ( $13 Milliarden Schulden) und Newmont Mining ($6.65 Milliarden Schulden) .

    Viele Unternehmen sind schon jetzt Unprofitabel und zusätzlich auch noch Finanzschwach deshalb wäre mMn ein Goldpreis unter $1100 für längere Zeit tödlich für die Goldminer .

    Ich denke das es bisher noch zur keiner Pleitewelle gekommen ist liegt daran das die Goldminer von den Bankster mit dem billigen dollars der Fed noch über Wasser gehalten werden .

    Was man auch nicht vergessen darf ist das in den nächsten Jahren das Goldvorkommen immer knapper wird also ich zumindest bin sehr optimistisch was Gold angeht .

    Teilt jemand meine Meinung ?

    0
  20. „ABN Amro liefert keine Edelmetalle mehr aus, sondern macht nur noch
    Cash-Settlement“

    Das ist dieselbe Bank, die genau vor zwei Jahren ihren Kunden mitteilen
    mußte, daß die kein Gold mehr an die Kunden ausliefert.
    http://www.foonds.com/article/25213

    Die neue „AMRO-Glosse“ zum Blutbad im Goldmarkt ist der billige Versuch
    einer verbalen Retourkutsche für einen Markt, in dem all diese ABN-AMRO-Käse-
    Geldverleiher sich eine blutige Nase geholt haben…

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/04/niederlaendische-abn-amro-enteignet-gold-kunden/

    Sobald der richtige Finanzcrash über die Banken hereinbricht, gibt es in
    der Banksterszene das größte „Blutbad“ in der Geschichte der „Schekel-Verleiher“.

    0
  21. Na bei dieser Prognose der ABN habe ich mir doch heute gleich noch 10 Philharmoniker geholt. Bei solche Prognosen kann man immer getrost vom Gegenteil ausgehen und auch rette ich mein Geld wenigstens, denn in 5 Jahren sieht das alles schon ganz anders aus.

    0
  22. An Alle @ Pressekonferenz Präsidenten – Putin und Tsipras —- Endlich werden diese unsinnigen Sanktionen in Frage gestellt. Präsident Putin lockert die Gegensanktionen zu Griechenland. IEin guter Schachzug !!! Und alles vor der Öffentlichkeit unterschrieben. BRAVO Nix hinter verschlossenen Türen . Ich hoffe , dass jetzt auch adere Länder den Mut aufbringen ,sich hinter die Beiden zu stellen.

    0
    • Machen die Griechen jetzt ihre eigene (EU)Politik? Die können tun und lassen was sie wollen, trotzdem wird ohne Ende ELA überwiesen. Dreht den Jungs den Geldhahn ab und schmeisst sie (endlich) raus. Kann doch nicht sein.

      0
  23. Nochmal …
    es geht nicht um griechechnland … sondern um die Stützung deutscher/französischer banken in griechenland ….
    Wenn Griechenland „murkst“ … verlieren deutsche Banken massiv kapital UND betreiben IN DEUTSCHLAND EIN BAIL IN! AB NOVEMBER 2014 VÖLLIG LEGAL.
    The game is over !

    0
  24. Griechenland fail = deutsche „sparer bail“

    Noch einfacher kann ich es nicht ausdrücken.

    0
  25. @peter L

    Es ist alternativlos :–))

    0
  26. Erst werden „Angst-Meldungen“ gestreut, damit die Leute ihre Stop-Loss-Marken setzen und dann werden große Leerverkäufe getätigt (wie gerade wieder), um den Preis dahin zu drücken. Immer wieder die gleiche unverschämte Masche.

    0
  27. Und für diese Unverschämtheiten genehmigen sie sich noch großzügige Gehaltserhöhungen auf Staatskosten. Pervers!

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  28. Sehr schön – der Goldpreis wieder auf Talfahrt. Mal sehen, wann er wieder unter der 1200er Marke liegt.
    War wohl doch eine Bullenfalle.
    Hat da oben jemand was von 500 Dollar pro Unze gefaselt?
    Ich glaub‘ es hackt…
    Dass der Goldpreis bewusst nach unten manipuliert wird und das von offizieller Seite auch schon bestätigt wurde, scheint völlig aus dem Fokus geraten zu sein.
    Der Preis ist dort, wo er jetzt sich befindet, noch so lange, wie die Chinesen kaufen wollen.
    Danach werden sich die Vorzeichen umkehren.
    DAS wird die Wende sein im globalen Machtpoker.
    Russland (die Eurasische Union mit Ru., Kasachstan und Weißrussland) und China werden zu gegebener Zeit goldgedeckte (Außenhandels-) Währungen auf Kiel legen. Und das wird dem Westen das Licht auspusten.
    Euro und Dollar werden so beliebt sein, wie die DDR-Mark und der Peso Cubano.
    Produziert wird sowieso fast ausschließlich in Asien.
    Die Arbeitswilligen sind dort, die Produktionsmittel sind dort und sehr bald auch, wenn nicht sowieso schon jetzt, auch das Know How.
    Selbst der Absatzmarkt ist so riesengroß, dass man getrost auf den Rest der Welt als Konsumenten verzichten kann.
    Nimm Indien, Russland und China zusammen – dagegen wirken UZA und Europa lächerlich klein.
    Das schlimmste, was man machen kann, ist, seine Feinde zu unterschätzen.
    Und genau das tut der Westen gerade.
    500 Dollar pro Unze – wie trollig!

    0
  29. auf dem blog von milesfranklin wurde schon seit eh und je darauf hingewiesen das die FED nicht mal so eben die zinsen anheben kann. eine anhebung von gerade mal 0,1% würde die finanzwelt ins chaos stürzen.

    es wird sogar eher damit gerechnet das die FED ein QE4 starten wird, weil die US wirtschaft eben nicht wächst wie angegeben.

    0
    • Hatte ich vor Monaten schon geschrieben.
      Der Leitzins wird weder in den USA noch bei uns irgendwann wieder angehoben!
      Das hätte einen globalen Finanzcrash zur Folge, weil es wieder alternative Anlagemöglichkeiten geben würde und die Börsen nur noch vom gedrucktem Geld leben.
      Das sind alles Beruhigungspillen um zu suggerieren das alles wieder gut wird! ^^
      FAKT ist, das es, wie schon gesagt wurde, nur noch darum geht das die Banken ihr Geld retten. Letze Ausfahrt QE.
      Danach wird alles in sich zusammen fallen.
      Denkt an meine Worte ;-)

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  30. die frage ist halt lediglich, wann haben die banken sich ihr „geld“ gerettet….das zu prognostizieren wäre interessant

    0
  31. @stan

    Das könnte sein,denn es muss nicht notwendig ein „crash“ kommen,sondern der „Abfluss“ kann auch langsam passieren, zb durch Negativzinsen bei Spareinlagen, gebührenerhöhung aller art, oder durch bail in’s … das alles, ist kein börsencrash.
    Aber der fed würde ich eine marginale anhebung des zinses schon zutrauen. So um 0,05% Häppchenweise :)

    0
  32. Nur Gold wird überleben

    Ich kann nur dem Autor dieses Berichtes Herrn Olav Dirkmaat voll umfänglich zustimmen.

    Ich glaube dass ABN Amro die Felle davon schwimmen sieht, die manipulierbares Papiergeld wie Euro oder Dollar mit sich bringen.
    Bei beiden Papiergeldwährungen wurden und werden in einem wahnsinnigen Tempo in der Kaufkraft zerstört.

    Alleine der Euro wurde von Draghi innerhalb ca. 6 Monaten um über 25% in der Kaufkraft zerstört!!
    Vom Dollar ganz zu schweigen.

    Und Gold:
    Geht man von 1971 bis 2015 aus dann sind dies ca. 44 Jahre
    In dieser Zeit stieg Gold von 41 Dollar auf jetzt 1158 Dollar
    Dies ist eine Steigerung um 2600%
    Dies bedeutet eine jährliche durchschnittliche Steigerung von ca. 26 Dollar pro Unze Gold.
    Dies wiederum bedeutet eine jährliche durchschnittliche prozentuale Steigerung von ca. 58%

    Welche Anlage kann eine solche Performance vorweisen.

    Gleichzeitig kann Gold niemals wegen der immensen Knappheit wertlos werden, eine bessere Versicherung gegen die Dummheit der Politiker und ungedeckten Währungen die beständig gegen Null tendieren gibt es nicht!

    Lasst euch nicht bluffen, Gold hat immer in der Geschichte seit über 6000 Jahren gewonnen, aber jede wirklich jede Papiergeldwährung war irgendwann wertlos!

    Noch heute bekommt man für 20 Gold Reichsmark ca. 300€!!

    Und wie viel mal wurde die Papiergeldwährung geschrottet ???
    Wohl dem der diese bunten Papierschnitzel in Gold angelegt hatte!

    0
  33. der goldpreis wird auf fast 2000 steigen, ölpreis unter 50 fallen, der euro fast auf einen us dollar, der dax auf die 13.000 und dow johns 18.000 zugehen. alles unvorstellbare dinge, aber passiert. ich denke, der goldpreis wird sogar bis 500 oder darunter fallen. die größten chancen geld zu machen verpassen die menschen, weil sie sich so sehr in das angeblich unmögliche verbeissen und zusehen, wie es doch wahr wird. die kurzfristige erholung beim gold werde ich nutzen, mich mit putts einzudecken

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    • @hanzo
      Wenn ich ein Gold-Minenbetreiber wäre, der die „All in costs“ für eine Unze Gold mit 900 US-Dollar berechnet, bis diese auf dem Verkaufstisch landet, würde ich ab einem Goldpreis von $800,-/Unze meine Mine schließen, die Mitarbeiter (bis auf das Sicherheits-Personal) beurlauben/entlassen und den Minenbetrieb in den „Stand by“-Betrieb (Ruhezustand) versetzen.
      Anschließend würde ich die Goldmünzen der Konkurrenz bei Preisen unter $700,-/Unze aufkaufen und einlagern.
      Dann Tee trinken, und abwarten.
      Den Rest regelt dann der Markt mit Hilfe der chinesischen/ indischen Nachfrage.

      Wenn Du Dir in der folgenden Grafik die Korrelation zwischen US-Schulden und Goldkurs ansiehst, findest Du ab 2013 eine gravierende Abkopplung, die m.E. die offensichtliche Intervention der Notenbanken in den EM-Markt beweisen.

      http://kiddynamitesworld.com/wp-content/uploads/2014/12/gold_vs_us_debt_narrow.png

      Diese Grafik zeigt deutlich, daß ein Goldpreis von $1800,-/Unze ohne Manipulation der Notenbanken ‚marktgerecht‘ wäre; es besteht also Aufhol-Potenzial.

      Für Deine „PUT-Strategie“ wünsche ich Dir viel Erfolg: „Wer den Hafen nicht kennt in den er segeln will – für den ist kein Wind der Richtige!“

      Abschließend noch ein Hinweis auf eine alte „Binsenweisheit“: ‚Wer das Gold hat, macht die Regeln‘.

      „Kennen Sie die Goldene Regel?
      – Wer das Gold hat, macht die Regel.“
      (Frank Stronach, Austro-kanadischer Industrieller; *1932)

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      • es spielt keine rolle welche abbaukosten beim gold entstehen, der markt wird den preis bestimmen. das viele ölförderer bei diesen preisen pleite gehen, hat auch keine rolle gespielt. 1.800 ist der faire wert beim gold ? wie erklärst du dann, dass der goldpreis 2001 bei ca. 260 lag ? barrick gold ist von 40 auf unter 9 euro gefallen und versucht sich nun zu berappeln. eine kurze technische gegenbewegung wie ich denke, bald gehts so richtig abwärts. der preis fällt bis dahin, wo ihn die zentralbanken haben wollen, die wie ich denke, ihre bestände wegen der finanzkrise aufbrauchten und nun billig kaufen wollen. alles nur meine meinung

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        • systemverweigerer

          @hanzo, von Papiergold würde ich mich auch trennen. Aber physisches Gold hab ich ja nicht gekauft um Gewinne zu machen, sondern lediglich als Versicherung wenn mit dem Geldsystem was passiert. Ich möchte ja auch nicht dass mein Haus abbrennt, nur weil ich eine Feuerversicherung abgeschlossen habe. echte Goldbugs denken nicht wie Chartisten.

          0
          • Ich denke, es wird mit dem Geldsystem nichts passieren. Die Staatsverschuldungen von vielen Ländern sind gigantisch, es bleibt gar nichts anderes übrig, als die Flucht nach vorne zu nehmen. Sollten sich die Menschen nun als sicheren Hafen dem Gold zuwenden, wäre dies für Papiergeld ein Vertrauensverlust, dem es zu verhindern gilt. China hortet Gold, so wie es den Dollar hortete und sich die letzten Jahre über den Wertverlust beklagte. Ich denke, bald werden die über den Wertverlust beim Gold jammern.

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            • @hanzo
              Gold durfte nur bis 2011 expodieren da es gleichauf mit der Entwicklung Dollar und Staatsverschuldung unseres geliebten US-Finanzkalifats lief … seit der Loskopplung 2013 dann Einknasten des Goldpreises im absteigenden Trendkanal … geht solange wie das Vertrauen ins Papier geht und das ist im Volke ungebrochen ja so traurig es auch ist …
              ich hab in zwei Monaten bald 50 Leute gefragt was sie dann im Juni machen wenn Grexit iss (5x mehr zurückzahlen als jetzt) … keine(r), auch Bankangestellte, hatte irgend einen Plan, immer schön so weiter und volle Kanne auf’n Abgrund zu …
              … und was soll auch passieren ?!? Der Euro wird auf 0,85 runter, Gold in EUR nochmals hoch doch in USD wird schon jetzt zum Bashen Mun gesammelt und glaub mir sie wird bereitstehen … Solange die Börsen und Bonds oben bleiben und sei es nur seitwärts woher soll der Goldrun kommen ?!?
              Die Volkszertreter können alles machen nur schleichend muß es gehen (Infla bzw Sparer enteignen, Verluste dem Steuerzahler und Gewinne in die eigene Tasche, Steuern rauf, Verblöden durch Lügenpresse, Überfremdung undundund).

              Ach ja hier noch ein herzliches ‚FU** the US‘ an meine Freundin Nuland ;))

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        • @hanzo
          in der ersten Grafik oben (kiddynamites…) liegen die US-Schulden bei 330,- Mrd. US-Dollar; der Goldkurs in 2001 schwankte von $255,- bis $295,-/Unze; die Korrelation zwischen US-Schulden-Kurve und Goldkurs war also gegeben; erst ab 2013 klafft die Lücke.

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  34. Was passiert, wenn Griechenland den Euro verlässt ?

    Sowas kann nicht passieren, weil wir nicht auf köstliche griechische Feigen und Wein verzichten können, oder weil die Welt der Spekulanten würde beginnen zu rätseln, wer der nächste sein wird und somit ein völliger Zusammenbruch unausweichlich wäre ?

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    • hanzo @ Zusammenbruch– hoffentlich passiert das noch , bevor unsere Volksverräter die katastrophalen Freihandelsverträge unterschreiben.

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  35. hanzo, dass kann dir wirklich niemand sagen!

    Es handelt sich dann um einen Kontrollverlust, den die EU und GR vermeiden wollen. Koste es, so viel wie auch nur möglich. Deswegen haben wir ja diesen Zustand. Jeder versucht dieses System zu halten, da niemand weiß, wie es nach dem GRexit aussieht.

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    • Ja, klingt logisch. Jeder versucht dieses System zu halten, da ein Kontrollverlust Kollaps bedeuten würde. Also, so lange Billionen reinpumpen bis es stimmt.

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  36. Auch wenn sich Griechenland mit Merkel&Co immer wieder kurzfristig einigen, so gilt ein Grexit und ein Zerfall der Eurozone keineswegs als abwegig. Bald sind doch Wahlen in GB? Dann werden Diskussionen um einen möglichen Brexit aufkommen. Dort haben EU-feindliche Parteien auch guten Zulauf. Zwar sind die Briten nicht in der Eurozone, aber es hätte immerhin psychologische Signalwirkung, die man offensichtlich so immens fürchtet.
    Vor allem auf die anstehenden Wahlen in Spanien im Herbst dieses Jahres, wo die politische Situation ähnlich der in Griechenland ist….Es brodelt gewaltig in ganz Europa!

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    • @Löwenzahn
      Der Grexit ist unvermeidbar nur Zeitfrage und die 19-EUrozone am Zerbrechen … doch unsere Volkszertreter und die Lügenpresse leiern natürlich immer das blanke Geigentiel herunter ;))

      Grexit muss kommen :
      Der FRühindikator Baltic Dry Index durchschlug schon Anfang dieses Jahren fast die Nulllinie, er warnt vor Europa- ja weltweiter Abkühlung. Schon seit Jahresbeginn bis heute wenig Ölnachfrage trotz Schnäppchenpreisen, der Weltmotor China ruckelt einfach die Nachfrage bricht ein …
      in diesen kommenden dünne Zeiten müssen Kostgänger eben vorher rausgefeuert werden also Grexit ca. Juni …
      … komisch dass das BDI, der nebenbei auch für TTIP wirbt, gerade mehr Wachstum für 2016 sieht (http://www.finanztreff.de/news/bdi-hebt-konjunkturprognose-deutlich-an/10432801).

      Ob die EU will oder nicht … die Zwangsheirat mit den USA steht fest :
      TTIP (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/13/spd-chef-gabriel-zweifelt-am-ttip-und-will-es-trotzdem/) als Vorstufe um die EU dann als 51. Bundesstaat ins US-Finanzkalifat einzuführen und das marode US-System zu retten … im Herbst soll es ratifiziert werden, mindest bis dahin wird der Euro auf Parität und darunter fallen. Ich sehe es kommen die Amis werden von den Hühnerhirnen und Bildungsfernen hier noch als Befreier begrüßt …

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