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Großbanken senken für Gold erneut den Daumen

New York - Wall Street (Foto: Alessandro Lai - Fotolia.com)

Die Wall-Street-Banken sind Eigentümer der Fed und folgen Bernankes Aussagen.

Goldman Sachs, Morgan Stanley, HBSC USA, UBS und Société Générale haben parallel ihre Goldpreis-Prognosen für 2013 und 2014 noch einmal nach unten revidiert.

Als Goldanleger braucht man in diesen Tagen gute Nerven. Erst der schwere Goldpreis-Absturz Mitte April, dann noch einmal Mitte Juni.

Zum Handelsschluss am gestrigen Montag kostete die Feinunze Gold noch 1.282 US-Dollar. Das waren umgerechnet 977 Euro. Seit Jahresanfang büßte der Kurs des Edelmetalls mittlerweile 23 Prozent ein, in US-Dollar und Euro gleichermaßen.

Die großen Bullion-Banken haben dabei gut verdient. Das dürfte klar sein. Vor allem die Negativ-Prognose von Goldman Sachs unmittelbar vor dem Kurssturz, nämlich am 10. April, hinterlässt einen faden Beigeschmack. Zudem hatte sich die Investmentbank kurz zuvor von mehr als 50 Prozent ihrer Anteil am größten Gold-ETF SPDR Gold Trust getrennt (Diese Großinvestoren verkauften vor dem Gold-Crash).

Nun haben zahlreiche große Bankhäuser ihre Goldpreis-Prognosen noch einmal nach unten revidiert. Neben Goldman Sachs auch Morgan Stanley, HSBC (USA), UBS und Société Générale. Die neuen Forecasts in der Übersicht:

Bank 2013Veränderung2014VeränderungPrognosezeitraum
Goldman Sachs$ 1.300-9 %$ 1.050-17 %Jahresendkurse
Morgan Stanley$ 1.409-5 %$ 1.313-16 %Jahresdurchschnitt
HSBC$ 1.396-9 %$ 1.435-10 %Jahresdurchschnitt
Société Générale $ 1.200-7 %Durchschnitt im 4. Quartal
UBS$ 1.440-10 %$ 1.325-18 %Jahresdurchschnitt

Als Begründung für die niedrigeren Goldpreis-Prognosen wird in allen Fällen auf die Aussagen des Fed-Präsidenten Ben Bernanke hingewiesen. Man geht davon aus, dass die US-Konjunktur leicht wächst und die US-Notenbank Ende 2013 mit einer Straffung ihrer Geldpolitik beginnen könnte.

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Eingetragen von am 25. Jun. 2013. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

37 Kommentare für “Großbanken senken für Gold erneut den Daumen”

  1. Natürlich glaubt kein Mensch mit einigermaßem gesundem Verstand diesen Unsinn von weiterhin dauerhaftem sinken der EM Preise.
    Das FED Kartell wird bald weniger Fiat-Money auf den Weg bringen – der geplante Absturtz ist nahe voraus.
    Viele Indizien ziehlen auf den August…..
    Was auch immer geschieht – es ist geplant und mit Sicherheit kein „Zufall“ oder „Unfall“ ….

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    • Kein Wunder, daß die Großbanken den Daumen senken müssen,- in den COMEX-Depots ist fast schon „gähnende Leere“, siehe unten, Comex-Report vom 24.06.2013.
      Reuter meldet aus den USA: Kommunalobligationen konnten letzte Woche wegen steigender Zinsen nicht platziert werden, Bonds im Umfang von mehr als 2 Billionen mußten zurückgehalten werden, weil nicht mehr bezahlbar; und die Zinsen steigen weiter!

      http://www.silverdoctors.com/if-the-yield-goes-significantly-higher-the-market-is-going-to-freak-out/#

      Neu ist seit kurzem ein Eintrag (sh. Listen-Ende) im Comex-Depot (CME-Group) über die Bestände der 1-Unzen-Goldmünzen der verschiedenen Bullion-Banken:

      „The information in this report is taken from sources believed to be reliable; however, the Commodity Exchange, Inc. disclaims all liability whatsoever with regard to its accuracy or completeness.“

      Dieser Zusatz war vorher n i c h t in der Liste, und das heißt, daß die „Physischen“ Goldbestände nicht mehr garantiert werden können?
      Liegt in den Comex-Lagern jetzt fast nur noch Papiergold?

      Comex-Depots vom 24.06.2013, nur die HSBC-Bank, USA, hat einen lächerlichen physischen Neuzugang von 4950 Goldunzen; der Gesamtbestand ist auf einem extrem niedrigen Niveau von 7681799 Unzen Gold.

      http://www.cmegroup.com/delivery_reports/Gold_Stocks.xls

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      • Im Gegensatz zur Comex-Bestandsliste vom gestrigen Datum wurden einen Tag später nochmals gut 5 Tonnen Gold abgezogen – wer deckt sich mit dem EM ein?

        http://www.silverdoctors.com/gold-continues-to-bleed-from-the-comex-another-5-tons-withdrawn-monday/#more-28508

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        • @comment-0815
          na wir.Ich auf alle Fälle.Oder meinen Sie, wir lassen unser Geld auf der Bank,mit der Gefahr, jeden Tag gezypert zu werden.Wie es denen gerade in den Kram paßt.Wir leben in einem mobilen Zeitalter.Was ist mobiler als EM ?.Jederzeit irgendwohin transportierbar, gut zu verstecken und absolut korrosionsfrei, wartungsfrei, alterungsbeständig…pflegeleicht. Kein Aktiendepot, keine Lebensversicherung, keine Anleihe und keine Immobilie kann das.Und Potential für einen Preis nach oben hin hat das „wertlose Zeugs“ allemal.Natürlich auch nach unten, aber das haben die anderen auch.Mit dem Unterschied, dass sich selbige sprichwörtlich in Luft auflösen können, (Fonds, Aktien), das EM dagegen niemals.

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          • @anaconda
            5 Tonnen sind aber ganz schön „viel Holz“, da wird der Tieflader bei Ihnen im Garten seine Spuren für die netten Nachbarn deutlich erkennbar zurücklassen.

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          • Ich kaufe nicht Gold zu Anlagezwecken, denn auch das ist riskant. Nun haben viele bis zu einem Viertel verloren. Gold kann auch Gegenstand der Begierlichkeiten werden. Wenn der Staat schon alles überwacht (also auch unser Gespräch jetzt; „Bombe“, „Bahnhof“, „Islamist“ muß nun mal gesagt werden *lol*), dann auch Deine Aussagen in bezug auf Goildbestände. Wenn Goldbesitz verboten wird, dann klingeln sie schnell nächtens an Deiner Haustür und scannen das in der Wand eingemörtelte Gold nach Metallen ab.

            Jede Anlageform hat Vor- und Nachteile. Auch die geographische Anlage hat je nach lokalen Sicherheitsparametern Sinn und Verstand. Ich werde demnächst lieber 15000 € im Ausland in ein Haus zum Vermieten anlegen. Die Ausstattung ist für unsere Verhältnisse wie ne gute Fuhrparkhalle eines Bauern, bringt aber wegen Uninähe regelmäßige Einnahmen. Da dort vor Ort der Compound komplett abgebrandt ist, ist auch nach der Wahrscheinlichkeitsberechnung ein weiterer Brand so gut wie ausgeschlossen. Fluten gibt es da auch bei Monsunregen nicht. Für mich mit ca. 10-12% Jahresrendite eine sichere Einnahme – steuerfrei.

            Übrigens, wenn Dein Gold mit dem Haus abbrennt und Du das verschmolzene Produkt zum Einschmelzen bringst, dann erwarten Dich auch schon Verluste gemessen am Goldpreis. Alles hat auch theoretische Nachteile und unterliegt einer persönlichen Risikobewertung.

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    • Ein Mensch mit gesundem Menschenverstand hätte erst gar nicht noch Gold bei dem hohen, hochgepuschten Wert nachgekauft. Selber schuld, wer nun auf bis zu 25% Verlust herumjammern muß. Der Goldpreis ist kurzfristig (das sind hier schon auf jeden Fall zehn Jahre) überlaufen gewesen und zum Glück kommt er wieder schön weit herunter, sodaß ich die nächsten Sammlergoldmünzen wesentlich billiger bekomme.

      Natürlich sinkt der Goldpreis noch weiter, denn charttechnisch hat sich noch nicht mal ein Boden abgezeichnet. Der Weg nach unten ist noch offen. Wer Hasardeur ist und Spelgeld übrig hat, kann ja nun zocken gehen.

      Absturz ist geplant und nahe? Das ist Quatsch. So oft wie die Amis schon mit der Fiskalklippe herumngemacht haben und nichts passierte, so oft wird es mit Tricksereien weitergehen. Was soll denn im August sein??? Verschwörungstheorien klingen immer albern und sind es zu 98% auch immer gewesen.

      Wer Goldminenaktien hat, sollte nun mal ans Aussteigen denken, denn die Produktionskosten sind in den Jahren erheblich gestiegen und führen nun zu mageren Gewinnen oder gar richtigen Verlusten.

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  2. Seit Monaten sage ich: „Finger weg von EM.“ Und ich sage es nochmals: „Finger weg von EM.“ Da ist noch lange nicht Schluss. Investiert in Menschen, Produktionsmittel, Qualität oder seid großzügig/ freigiebig/spendabel. Nur ein funktionierender Geldkreislauf sichert den Lebensstandard. Die Jagd nach Gewinn um jeden Preis wird nichts uebrig lassen wofür es sich lohnen könnte und sie wird das System zum Erliegen bringen.

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    • @Wanderer
      Das habe ich auch gedacht, damals, als ich nichts hatte und ein armer Student war. Leider gab es da kein Harz4 und kein Bafög.Und heute ?
      Sage ich Finger weg von allen Banktiteln, Papierwerten und sonstigen Investments.Übrigens ist das System schon längs am Ende, nur die Menschen wollen es noch nicht glauben.
      Noch hat jede,wirklich jede Genaration ihr Vermögen verloren.Bis auf die, welche in Edelmetalle investierten und diese dann versteckten.

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      • @Wonderer / anaconda
        Solange wir noch die Freiheit (!) haben, in einem Forum unsere „freie“ Meinung zu verschiedenen Themen zu äußern, sollte jede unterschiedliche Ansicht willkommen sein.
        „Finger weg von EM“ ist die Meinung, welche Goldman Sachs hier gerne lesen möchte; „kaufen Sie jetzt Gold oder Silber, solange Sie es noch kaufen können“, ist die Meinung (nicht nur !) der Edelmetall-Freunde, sondern auch von Anlage-Strategen, die schon einige Krisen an den Finanzmärkten erlebt haben.
        Wer sich mit dem Thema „Manipulation des Goldpreises“ intensiver beschäftigt (und Zugriff auf entsprechende Auftragsbücher der Goldbörsen hat, mit den Namen der „Verkäufer und Käufer“ von schmutzigen Papiergold, Zeitpunkt der Kontrakte, Orderoptionen,…), der erkennt sehr schnell das schmutzige Spiel der Manipulateure.
        @Wanderer: vielleicht treffen wir uns hier Ende September wieder zu einem Meinungsaustausch und schauen zurück, ob Sie im „Tal der bitteren Tränen“ gewandert sind, oder die „Goldbugs!
        Ich bin mir sicher, hoffentlich haben Sie auch den Mut!

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        • @comment-0815 @wanderer.
          Ja,den Spruch Finger weg von EM gab es schon 1990 und 2000.Hätte man da nur nicht darauf gehört und gekauft.Leider war damals der größte Teil meines Vermögens gebunden.Und so konnte ich nur kleinere Mengen des begehehrten Metalls kaufen.Und ich sage Euch: Mit dem gesamten gebundenen Vermögen fühlte ich mehr als erpressbar, hilflos und schwach.Weil auf dieses Vermögen zugeriffen werden konnte,durch Finanzämter, Anwälte, Kläger und sonstige missliebige Personen.
          Ein Haftpflichtfall oder ein Fehler des Steuerberaters, eine entlaufene Ehefrau, eine Krankheit und die Kredite wären nicht rückzahlbar, alles das schwebte wie ein Damokles Schwert über einem. Jeder, der eine
          GBR hat, weiß, wovon ich rede.Kurz bevor das Vermögen frei wurde, kam die Krise (Lehmann Pleite) und was habe ich für einen Schreck bekommen, es hätte alles weg sein können nur die Schulden wären geblieben und die Pension gepfändet.
          Nie, nie wieder in eine solche Abhängigkeit der Bankster, Versicherer und Staats-Räuber.
          Ja, lieber Wanderer, Gold ist eine Form der Freiheit, etwas weniger vielleicht als noch vor 2 Jahren, aber immer noch Freiheit.
          Und so wird es bleiben.Ich mache keine Schulden mehr und kaufe umgekehrt auch keine Schuldscheine von anderen. Den Schuldschein Geld (EUR) tausche ich in EM, bis auf einen Rest und diesen lasse ich auch nicht auf einer Bank damit die andere verschulden.
          Von mir aus, kann das System völlig pleite gehen.Wenn ich dazu beigetragen habe, durch mein Verhalten, umso besser.

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          • Das Tal der Tränen der Goldanleger war seit den frühen Siebzigern seeeehr lange und kann es jederzeit auch wieder werden. Dann ist Deine übereifrig angelegte Goldsammlung auch zeitlich sehr lange gebunden (Wer verkauft schon gerne mit Verlusten? Aktienpsychologie läßt grüßen).

            Ich hatte mit meinen Goldbeständen, daß die deutschen Goldmünzen eingeführt wurden und die ersten drei auch am Sammlermarkt so weit nach oben schossen, daß ich in den Folgejahren bis zu vier Stück, später angesichts des hohen Preises weniger) investiert und mit sehr gutem Gewinn verkauft habe. Jetzt könnte ich schon billiger nachkaufen, will ich aber gar nicht. Das Sammeln von Banknoten im Sammlerzustand oder gehobenen Wert macht mehr Spaß. Da bräuchte man nur Katar & Dubai in den Sechzigern bankfrisch gesammelt haben und hätte heute pro Schein Werte von bis 5000 € pro Schein. Aber Diebstahls- und Brandgefahr bestehen hierbei genauso. Alles hat auch Nachteile, aber weltweit sind sie verkaufbar.

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        • Ich glaube eher, daß sich Wanderer und ich im September mehr freuen werden als Du und die dauerhaft positiv eingestimmten Goldbefürworter. Gold ist für mich keine Anlageform, sondern nur Beiprodukt eines Hobbys (Goldmünzen sammeln). Diese dauerhaften Verschwörungstheorien finden komischerweise immer nur dort Anwendung, wo die Klagenden einen Nachteil/Verlust für sich sehen. Bei den albernen Jubelarien („5000 $ die Unze in drei Jahren“ etc.) lese ich nichts über Manipulationsabsichten der Herausgeber von an Publikationen verdienenden Autoren.

          Ich lege mein Geld lieber in verschiedenen Produkten und auch Örtlichkeiten an. Denn Immobilien und Grundbesitz oder EU-weite Bankkonten oder bekannte Goldbestände können sehr schnell Opfer staatlicher Attacken werden.

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      • … und nicht wie bei den Nazis ermordet wurden. Deren Goldbestände bleiben auf ewig sichere Aktivaposten bei den Schweizer Banken.

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    • Bildung ist und bleibt die beste Investition eines Menschen am Menschen. Wer in ärmeren Ländern wie z.B. in Asien sieht, daß für bessere Schuleinrichtungen richtig viel Geld gelöhnt werden muß, kann sich nur über Aussagen über Alters- und Kinderarmut in Deutschland einen ablachen. Hierzulande bekommen sie es gratis und verdaddeln ihr Geld lieber in der tollen Konsumwelt.

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  3. Die oben angegebenen Bankster (früher nannte man sie ehrfurchtsvoll „Banken“, heute sind es die profitgierigen Finanzhaie, die hemmungslos die Weltwirtschaft ruinieren, um auch daraus noch „Gewinne“ zu erzielen, weil es soviele „Verlierer“ geben muß) ist doch genau die Finanz-Clique, welche den Libor-Leitzins, die Wechselkurse, die Edelmetall-Preise, usw. seit Jahren manipulieren, und das mit voller Unterstützung der FED und den internationalen Regierungen, sowie in einem rechtsfreien Raum.

    Nachdem diese FINANZ-Söldner (Wort des Jahres 2014) letzte Woche bei den Edelmetallen erneut die Kurse gedrückt haben, soll mit den aktuellen Goldpreis-Prognosen erneut der – mittlerweile „krampfhafte“, aber eben doch erfolglose – Versuch fortgesetzt werden, Investoren vom Kauf der (im Vergleich zu Papiergold !) ANFASSBAREN Ware Gold und Silber abzuschrecken.

    Hätten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen irgendwo auf der Welt in den letzten Wochen tatsächlich gebessert, könnte man als EM-Sympathisant vielleicht in’s Grübeln geraten oder Zweifel an seinem EM-Investment bekommen,- aber was hat sich im „positiven“ Sinn geändert?
    NICHTS, im Gegenteil- und aus diesem Grunde treten die korrupten Bullionbanken über die von Ihnen gesteuerten Medien nochmals auf die EM-Bremse, damit sie möglichst „billigst“ das begehrte Edelmetall aufsaugen können (für die Zeit nach dem drohenden Crash).

    Ein Beitrag von Robert Fitzwilson, der Gründer der „Portola Group, Investment Counsel“ mit über 40 Jahren Erfahrung am Börsengeschehen bewertet das aktuelle Geschehen an den Finanzmärkten, und seine Meinung deckt sich m.E. nachvollziehbar mit den Ereignissen an den Finanzmärkten:

    http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2013/6/25_The_World_Has_Never_Seen_Anything_Like_This_In_History.html

    Wer jetzt noch mit „zittrigen Händen“ liebevoll über seine Goldmünzen streicht, um sie bei Tiefstkursen zu verschleudern, wird sich bald ärgern…

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    • Geärgert haben dürften vor allem die sich, die mit relativ wenig Geld zu höheren Kursen eingekauft haben und nun mit bis 25% Verlust dasitzen, bald auch dann „steuerfrei“. Genauso wird der Kurs noch weiter einbrechen, denn charttechnisch gibt es keinen Boden. Meine Prognose ist eher, die Unzen geht noch auf 650-750 $ je Unze einbrechen werden. Da interessiert mich die Verschwörungstheorie herzlich wenig, sondern das Ergebnis im Depot oder Safe oder im hohlen Bettpfosten.

      Ich freu mich lieber an meiner Banknoten- und Goldmünzensammlung, aber auch an meiner bald im Ausland ertragreichen steuerfrei vermieteten Immobilie, wo es schon gebrannt hat und so schnell nicht wieder brennen wird.

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  4. Thematik wurde zwar hier schon ein paar mal angesprochen. Möchte es aber trotzdem nochmal erwähnen frei nach dem Motto: Es wurde schon alles gesagt,nur noch nicht von allen. ;-) Mir fiel heute etwas ein worauf ich vor einiger Zeit aufmerksam gemacht wurde. Warum hat der Euro ein Copyright Zeichen? Diese Frage fördert intressante Ergebnisse zu Tage.

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    • Im Netz findet man zu allem total unsinnige Ergebnisse im Netz :-) Wieso soll der Euro kein Copyrightzeichen haben? Jmd. hat ihn erstellt und darauf halt Copyright. Strafbar ist Geldfälschen aber nicht wegen dem Copyright, sondern da Geldfälschen eine Straftat laut Gesetz ist. In Deutschland ist Geldfälschung gemäß § 146 StGB ein Verbrechen und das wissentliche Inverkehrbringen von Falschgeld, das man unwissentlich erhalten hat, gemäß § 147 StGB ein Vergehen. Bringt man jedoch Falschgeld in Verkehr, das man wissentlich erhalten hat, handelt es sich ebenfalls um ein Verbrechen nach § 146 StGB. Aufgefundenes Falschgeld ist von Banken, entsprechend § 36 Bundesbankgesetz, einzuziehen, ein Ersatz wird nicht geleistet.

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      • Aber von Geld bzw. Banknote steht auf dem Euroschein nix geschrieben.Auch nicht der Standardsatz,der früher auf nationalem Geld zu finden war: Wer Falschgeld herstellt bzw. in Umlaufbringt dem drohen Haftstrafen ……. Es hat ja jedes Land der EU eine eigene Nationalbank und somit die möglichkeit (das Recht) Euros zu drucken. Bei wem liegt denn nun das Copyright? Wer bestimmt denn wieviel emittiert werden darf? Sollte eigentlich die EZB sein oder? Wer von den klugen Köpfen hier bringt Licht ins dunkel.Verlaufe mich ja auch durchaus mal mit meinen Thesen .

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        • Wegen Copyright habe ich im Netz gerade nochmal DM-Scheine angeguckt (nur 10er). Auf dem 10er scheint auf der Rückseite auch quer ein (C) zu sein! Machen wir es mal umgekehrt: Auf welchen Banknoten welchen Landes steht „Geld“ oder „Banknote“? Auf Einigen sicher, doch es gibt keine Regel, wie ein Geldschein auszusehen hat. Es sind Euroscheine und es steht ein Eurowert (Zahl) drauf. Das reicht doch, um es als Geld zu erkennen? Oder meinst Du ernsthaft, dass man Banknote draufschreiben muss, damit jeder erkennt, dass es ein Geldschein ist? Banknote ist nur ein Begriff für das Zahlungsmittel. Auf dem Geldschein muss nicht stehen, dass Geldfälschen verboten ist. Man schrieb es halt früher „einfach so“ (Idee von irgendwem) drauf. Dass es verboten ist, weiß man und es steht z.B. im Strafgesetzbuch. Ich denke auch, dass die EZB das Copyright hat. Ebenso entscheidet sie über die Geldmenge(n) usw. Wenn Du dazu Klarheit willst, einfach die Seite der Bundesbank und/oder EZB aufrufen und denen eine E-Mail mit Fragen senden.

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          • @ Experte. Natürlich ist es letztenendes Augenauswischerei da es ja nichts an den Fakten ändert das es unser Zahlungsmittel ist.Habe aber im Unternehmertraining vor Jahren, vor allem im rechtlichen Dingen gelernt wie detailiert kaufmännische Dinge geregelt sind (selbst die kleinsten) und dieses sich auch in den Formulierungen wiederspiegelt.Insofern bin ich erstaunt über die einfache Gestaltung des Euros

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  5. „Das FED Kartell wird bald weniger Fiat-Money auf den Weg bringen“

    Aber nur wenn sich die Statistiken so superpositiv entwickeln wie man sich das wünscht… selbst wenn sie die superschönfälschen wird das kaum passieren, ne Nebelkerze, nix weiter.

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  6. Insider@
    Von den 5 oben genannten Banken sitzen 2(HSBC&Societe Generale) in der London Bullion Market Association. Daher kann man ausgehen, dass dieser Kurseinbruch kommen wird. Ein dauerhaft sinkender Goldpreis ist auch nicht notwendig aber ein länger anhaltender Absturz vertreibt die institutionellen Anleger auf Dauer denn diese Versicherungen, Fonds und Pensionskassen sind zur permanenten Rendite verdammt. Ob es uns passt oder nicht aber das ständig steigende Investitionsvolumen in die Gold-ETF’s hat Gold bis auf 1.900$ hochgeschraubt und nicht die Goldbugs die Rekordmengen an Münzen und Barren gekauft haben. Fakt ist, der Papiergoldmarkt und der physische Goldmarkt sind untrennbar und es sieht derzeit auch nicht nach einer Veränderung aus. Dabei ist es meiner Meinung auch relativ egal ob die Comex-Lager leer sind oder nicht denn das Edelmetall wurde nur als Spekulationsträger für Gewinne gebraucht. Wie im generellem Derivathandel, bei Glattstellung sind der überwiegende Teil der Spekulanten garnicht an einer physischen Auslieferung des Rohstoffs interessiert, sie wollen den Gewinn in Währungen ausbezahlt haben. Ich möchte hier Gold nicht madig machen, ich bin selbst ein Goldbug und habe den Großteil meiner Ersparnisse in EM angelegt aber man sollte die derzeitigen Entwicklungen realistisch sehen auch wenn es uns ankotzt. Der wirtschaftliche, politische und finanzielle Ist-Zustand der westlichen Staaten ist heute noch schlechter als in den letzten Jahren und trotzdem bricht der EM Kurs ein. Dass zeigt uns, dass das System der Finanzsöldner funktioniert. Wir werden erst dann steigende Kurse sehen wenn es im Interesse der Bankster ist.

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  7. Es gibt auch andere Meinungen zur Entwicklung der EM-Preise von einem Top-Analysten, und nachdem der Goldmarkt seit einigen Monaten von vielen „Staubsaugern“ abgesaugt wird, ist diese Prognose wahrscheinlicher als das Wunschdenken der Bankster.
    Sollten die Grafiken Realität werden, „drohen“ Goldpreise bei 3400,-$ und Silberpreise bei 100,-$.
    http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2013/6/26_As_Gold_%26_Silver_Plunge_Here_Are_Two_Remarkable_Charts.html

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    • Derartige prognostizierte Wertsteigerungen sind Humbug. Diese Aussagen zu Wertsteigerungen lese ich schon seit Jahren und nichts passiert außer eine gewöhnliche oder nun eher übertriebene Wertsteigerung mit Konsolidierungsphase. Der Goldkurs ist charttechnisch angeschlagen und noch ohne Boden. Ohne Bodenfindung steigen nur Hasardeure und Zocker ein.

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      • Natürlich kann man bei den prognostizierten Kursen auch etwas „Wunschdenken“ interpretieren- nicht aber in diesem Falle. Leider habe ich den Artikel von Tom Fitzpatrick aus dem Oktober 2009 nicht mehr im Archiv gefunden, aber er hatte seinerzeit die Kurssteigerungen bei EM bis in das Jahr 2012 treffsicher vorhergesagt.
        Als „Humbug“ würde ich derzeit alle Zahlen und Daten bezeichnen, die einen erkennbaren Wirtschaftsaufschwung in den USA signalisieren, und dazu reicht ein Blick auf Shadowstats.com.

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      • @Aberamenthus
        Leider weiß man erst hinterher, wo der Boden war,Bie Gold ist jedoch die Charttechnik Makulatur, weil der preis von den Notenbanken und ihrer Vasallen, den Bullionbanken seit eher manipuliert wird.Rossevelt fixte den Goldpreis beim Frühstücksei und fragte dazu meist seine Frau.Die sagte in etwa „gestern hast Du 35 $ genommen, nimm heute 33 $.“Dann ärgert sich meine Freundin.
        Bei physischem Gold kann man nicht viel Zocken und hasadieren, weil man ohnedies keine Gewinne erwartet, sondern es nur als Krisenvorsorge gebraucht.Wäre so ähnlich, wie wenn jemand sagt, wer jetzt eine Hochwasserversicherung abschließt, ist ein Hasadeur und Zocker, weil man erst eine Bodenbildung, sprich langjährige Trockenperiode abwarten muss.

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        • Sicherlich ist immer bei einigen der Reiz da, mit der korrekt erahnten Bodenbildung die größtmögliche Gewinnspanne bis zum nächsten gebrochenen Zwischenhoch einzufahren. Wer das Geld und die Nerven hat, kann es gerne riskieren. Dies sollte aber nicht der Normalanleger mit begrenztem Gehalt tun. Krisenvorsorge wäre also nur auch für die Leute etwas, die schon über der Norm Gelder ansparen könn(t)en. Längere Niedrigkursphasen (egal wie entstanden) können so noch im privaten Bedarfsfalle ausgessen werden. Die meisten im Lande haben jedoch nicht diesen finanziellen Spielraum. Ich seh dies täglich durch Forderungsmanagement und Insolvenzfälle.

          Roosevelts Zeit war wieder eine ganz andere und politische Gründe spielen erst in der Neuzeit so richtig eine Rolle. „Goldkurse“ gibt es ja schon seit über 2000 Jahren, indem Sachwerte mit der Goldeinheit verglichen wurden.

          Ich sammle nur Goldmünzen aus dem Sammelinteresse, nicht als gezielte Krisenvorsorge. Von dem her ist mir die Abkühlung sogar nicht unrecht, denn nur dadurch haben die 1/2- und 1/20-Unzenmünzen wieder ein humanes Preisgefüge erhalten. Wer solche Münzen bei Händlern erst erwirbt, wird eh nur mit abstrusen Aufpreisen veräppelt.

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  8. Die dauerhafte und kontinuierlich gesteigerte Inflationierung der Geldmenge ohne die produktionsspezifische Steuerung des Geldstroms hat nichts mehr mit Keynesianismus zu tun. Allein aus der boßen Öffnung der Geldschleusen, um beispielsweise eigene Staatsschuldentitel zu kaufen und damit die Zinsen künstlich niedrig zu halten, ist noch keine Steigerung der Produktion von Gütern und Dienstleistungen sowie der Beschäftigung und damit eine Zunahme der Nachfrage erzeugt worden.
    Es ist das seit langem ein bekanntes und charakteristisches Problem, dass die Zentralbanken zwar (beliebig viel) Geld schöpfen, jedoch die gezielte Verteilung dieser Geldmittel nicht steuern können. Aus diesem Grund bahnt sich das Fiatmoney seinen Weg in die Hände jener, die schnellstmöglich den größten Profit zu erzielen versprechen. Die Nationalbanken haben scheinbar vor lauter fröhlicher Geldschöpfung darauf „vergessen“, den Markt so weit zu REGULIEREN, dass das Geld als Investition bei den richtigen, sprich bei der realwirtschaftlich relevanten Produzenten und Dienstleistern und den Abnehmern dieser Produkte und Dienstleistungen ankommt. Auf solche Weise bildet das viele frische Geld Blasen u.a. an den Aktien-, Renten- und Immobilienmärkten .

    Das enorme Ausmaß der von den Zentral- und Geschäftsbanken frei erschaffenen Geldmittel haben eben das, was Kenynes verhindern wollte, d. h., das Spielkasino der Spekulationen auf den Finanzmärkten noch zusätzlich beschleunigt.

    Letztlich ist diese Geldschöpfungslogik jedoch tötlich, da es jetzt schon absehbar ist, dass diese künstlichen Haussen zuzammenbrechen und zerstörte Marktfelder mit vielen Verlierern hinterlassen werden. Das Geld wird dann „weiterziehen“ und sich das nächste Spekulations“opfer“ suchen und dort die Kurse in ungeahnte Höhen treiben (kommt das Gold bald wieder als nächstes zum „Handkuss“?) Der Goldpreis könnte also wieder steigen und zwar wohl spätestens in dem Moment des Platzens der jetzigen Spekulationsblasen. Niemand kann genau sagen, wann das passieren wird, aber DASS es geschehen wird, ist früher oder später unausweichlich. Eigentümer von Gold, die es sich finanziell leisten können, müssen nur zuwarten können.

    Was geschieht, wenn das viele schöne neue Geld letztlich hauptsächlich in Spekulationsblasen verpufft oder nur in den Händen einiger Weniger (dem sogenannten „einem Prozent“) bleibt und keine realen Werte zu schaffen vermag, um der Wirtschaft einen Wachstumsschub zu verleihen und dadurch Wohlstand der Mehrheit zu sichern?
    Drucken wir dann einfach noch mehr Geld und hoffen und bangen, dass es dieses Mal realwirtschaftliche Wirkung hervorbringen möge?
    Falls die Wirtschaft dann nicht nachhaltig anspringen sollte, werden wir, durch die unglaubliche Vermehrung des Geldes noch immens befeuert, alle den Tribut von in meiner Generation noch nicht erfahrenen Staatsbankrotten tragen müssen. Gold wird dann zwar in unerschwingliche Höhen gestiegen sein, aber zu welchem Preis …

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    • Es ist viel einfacher. Ich habe seit Kind eine Goldmünzensammlung und immer ein wenig zugekauft, ohne dabei an Spekulation usw. zu denken. Gold ist noch immer da und Silber genauso. Ich bin kein Metallspezialist ist dass ich mich über anderes Metall drübertraue.

      Vermutlich werden Dollars gekauft. Ob das so ein positives Zeichen ist. Was haben wir davon wenn die U.S. flachgeht. Das Wirtschaftsmodell Industrie benötigt Inflation der Geldmenge. Zumal sich die Mengen nachhaltig reduzieren steigen die Preise bei gleichzeitiger Entwertung der Spartguthaben. Das hört ja nicht mehr auf. Ich interpretiere den B.B. so, er kauft keine Grundstücke mehr in einem Jahr. Das ist nett und die Fed wird nicht in einen Abschwung hinein die Geldmenge überproportional ausweiten. Es ist etwas bitter für jene die sich haben anstecken lassen vom drive auf USD 1800. Da sah man schon mit freiem Auge auf den mehrere Dekaden umfassenden Charts, dass der Goldpreis im exponentiellen Anstieg überperformt.

      Mir macht viel mehr die positive Nachrichtenlage Sorge … das kann schon ein Anzeichen für Abschwung sein. Dass sich der EURO Wirtschaftsraum langsam mal muss stabilisieren – auf dem Niveau waren wir vor 15 Jahren auch. Was gerne wird vergessen. Industrie ist mit den Optimierungen durch. Industrie war ein starker Treiber der letzten Dekaden. Handwerk hat ob der Lohnnebenkosten keine Goldenen Boden mehr.

      Wobei man sagen muss, es verhungert in Europa keiner. Die Wahrscheinlichkeit, dass urgente Situation eintreten, steigt. Der nächste Abschwung kommt bestimmt, ob 2014 oder 15. Das ist der B.B. nimmer bei der FED vermutlich und hinter ihm kommt die Negativzinsflut. Das ist durchaus ein mögl. Szenario.

      Ich sehe es so, weiter günstig Münzchen für Münzchen besorgen.

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  9. Aberamenthus@
    Na da wünsche ich die viel Glück mit deinem einkommenssteuerfreien abbrandsicherem Mietshaus und hoffe für dich, dass dieses nicht in Thailand liegt.

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    • Danke! Zu 100% abbrandsicher ist nie etwas, aber die Wahrscheinlichkeit eines neuen Brandes in kürzer Zeit geht jedoch schon gegen Null. Zudem hat auch sicher die Feuerwehrstation 100 m (!) weiter dazugelernt und füllt ihre Fahrzeuge künftig VOR etwaigen Einsätzen auf und nicht erst im Brandfalle. Dieser Scherz hat dort quasi zwei Tote gefordert.

      Es liegt nicht in Thailand. Die dortigen Kauf- und Mietverhältnisse kenne ich nicht. Zudem sprechen Thais kaum Englisch und dann oft saumieses Englisch.

      Ich hoffe für Dich auch, daß Du als mutmaßlicher Hausbesitzer hierzulande nicht zu oft vom Staat mit oktroyierter Sondermüll-Wärmedämmung, Kanalinspektion oder anderen Gängeleien belästigt wirst oder Mietnomaden ungestraft die Wohnung ruiniert haben. Sobald der Staat Geld braucht, wird er es wie in Zypern bei den Bankkonteninhabern durch eine Sonderabgabe/Zwangshypothek reinholen.

      0
  10. Aberamenthus@
    Mein Haus ist aus den 60ern und für den Altbestand interessiert sich die Bürokratie in Österreich noch nicht und eine Vermietung hat mich nie interessiert. Für fast 4 Jahre war mein Haus sogar unbewohnt. Eine Zwangshypothek wie in D nach dem Krieg hat es in Österreich nie gegeben und das traut sich auch heute kein Politiker bei uns. Bezüglich deiner erwähnten Krisenvorsorge, ich habe es schon öfters geschrieben Gold dient als Absicherung und sollte nur mit Geld erworben werden dass man nicht schon morgen benötigt. Ich glaube, dass wir vor einem wirtschaftlichen und finanziellen Kollaps stehen und der Staat wird in Zukunft seine Verpflichtungen nicht mehr im vollem Umfang erfüllen können. Ich möchte nicht mein mein ganzes Leben gearbeitet haben und dann im Alter von der Klostersuppe leben müssen weil meine Rentenansprüche uneinbringbar sind oder nicht zum Überleben reichen. Derzeit besitze ich mehr Geld als ich benötige und im anonymen EM sehe ich die einzige Möglichkeit den finanziellen Überschuss für spätere Zeiten zu konservieren. Ich könnte auch Aktien von beständigen und gesunden Unternehmen kaufen oder in Immobilien investieren aber dieser Besitz wäre immer offiziell und bevor der Staat bankrott geht, wird er jene die etwas haben massiv beschneiden. Gold ist steuerfrei, unbürokratisch, lässt sich in wenigen Minuten kaufen und verkaufen, ist weltweit handelbar, kompakt und völlig wartungsfrei und keiner weiß dass ich es besitze. Keine andere Wertanlage ist so flexibel.

    0
    • @Christian
      Auf den Punkt gebracht, klasse.
      Ihre Ausführungen decken sich 1:1 mit meiner Meinung. Danke für Ihre Einschätzung.

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