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Indien importierte im November 91 Tonnen Gold

Indien Flagge

Die Goldimporte Indiens liegen 68 Prozent über Vorjahr (Bild: GeniusMinus – Fotolia.com)

Die indischen Goldimporte bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau, auch wenn die Importmenge gegenüber Vorjahr rückläufig ist und Marktbeobachter von einer schwachen Goldnachfrage sprechen.

Indien hat im vergangenen Monat 91,5 Tonnen Gold importiert. Das meldet der Nachrichtendienst Bloomberg laut „Quellen“. Gegenüber November 2016 wäre dies ein Rückgang der Goldimporte um 17,5 Prozent.

Dennoch spricht man von einer schwachen Goldnachfrage im Land und einem erhöhtem Goldinventar bei den Anbietern.

Immerhin hat Indien laut den vorgelegten Zahlen in den vergangenen elf Monaten 868,6 Tonnen Gold eingeführt. Gegenüber Vorjahr bedeutet dies ein Wachstum um 68 Prozent.

Im ersten Halbjahr haben indische Importeure ihre Goldeinkäufe auf den internationalen Märkten stark ausgeweitet. Zum 1. Juli war eine Steuerreform in Kraft getreten, die die Goldeinfuhr für die meisten Importeure verteuerte.

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Eingetragen von am 6. Dez. 2017. gespeichert unter Gold, Indien, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

30 Kommentare für “Indien importierte im November 91 Tonnen Gold”

  1. Ich kaufe jetzt auch Bitcoin, aber nur ganz wenig…! Dann muss es abwärts gehen;-)

    • @sauriger
      Das ist Psychologie: Man merkt sich im Leben die Niederlagen. Geht mir genauso. Man kann auch größenwahnsinnig werden: „Ich“ kann Kurse beeinflussen! Test: Kaufen Sie doch bitte heute Gold, wir wollen unsere Weihnachtsgeschenke günstig haben.

  2. Valentin Mutrasiel

    Mir ist Gold einfach zu kurz gesprungen – vielmehr sollte die Weltleitwährung Dollar verstaatlicht sein oder vergenossenschaftisiert – der Beitrag kommt auf das Dollarprotokoll. http://dollarprotokoll.wahrheitssuche.org

  3. Lach, bin echt am überlegen ob ich heute noch bestellen soll;-)??

  4. Meine Meinung für jetzt: EM jederzeit regelmäßig akkumulieren, Bitcoin mit Einsätzen in der Höhe, die man beispielsweise für Lottoeinsätze ausgibt kann man machen. Von Minen würde ich die Finger lassen. Wie komme ich drauf?
    Wir wissen das die Notenbanken die EM Preise im Zaun halten, wir wissen auch, dass der Druck steigt eine Preiserhöhung zulassen zu müssen, wie lange das noch dauert wissen wir nicht. Mit physischem Gold kann man aber alles aussitzen. Bei dem Minensektor bin ich skeptisch. Ob man denen jemals wieder erlauben wird richtig Geld zu verdienen glaube ich nicht und wenn darüber hinaus die eine oder andere Klitsche zumachen muss juckt das die Notenbanken einen feuchten Kehricht. Vergleichen kann man das mit der EU Landwirtschaft. Die hoffen auch immer mal irgendwann Geld verdienen zu können. Ein Unterschied gibt es noch, die Landwirtschaft wird gebraucht, Goldminen nicht mehr wirklich.

  5. Old Shatterhand

    Das ist ja schlimmer als 1630 mit den Tulpenzwiebeln. Den Zwiebel-Investoren blieben wenigstens die Tulpenzwiebel aber den Bitcoin-Investoren wird gar nichts bleiben. Die Schlauen die vor einiger Zeit mit Bitcoins angefangen haben sind schon alle rausgesprungen. Fazit: ich halte das ganze Bitcoin-Geschäft für eine gut ausgeklügelte Betrügerei die ohne Dummheit und Gier der Leute nicht möglich wäre.

    • @Old Shatterhand

      Heutzutage kannste den Leuten allet verkaufen. Amis nehmen mehrheitlich lieber einen Schokoriegel statt alternativ einen 100 gramm Barren Silber geschenkt.

      Gier haben wir mehr oder weniger irgendwie alle implementiert, Dummheit schützt, im Gegensatz zu Wissen, allerdings nicht davor.

  6. Anstatt über den Goldpreis zu schwadronieren kann man sich auch mal mit tagesaktuellen Geschehnissen beschäftigen, die unausweichlich auf uns zukommen. Zum Beispiel: Wie siehts aus mit dem Giralgeld auf dem Konto ?

    Wer in der EU ein Bankkonto hat, und das sind nicht wenige, sollte sich unbedingt das folgende Interview ab Min. 22:30 ansehen (aktuelle EU-Richtlien bezüglich Bail In).

    http://bewusst.tv/eu-diebe-in-der-nacht/

    Der Höhepunkt dann ab Min. 36:45:

    Der DEHOGA (Deutscher Hotel – und Gaststättenverband) hat, offensichtlich in Kenntnis von den Richtlinien und Verordnungen, seinen Mitgliedern nach Aussage des Interviewpartners empfohlen, Tresore anzuschaffen und die Löhne, wenn möglich, in bar auszuzahlen.

    • @Christof
      Was ist denn das für eine bizarre Webseite?? Habe auf die Schnelle recherchiert und zur DEHOGA in dem Punkt nichts gefunden. Hast Du da eine aussagekräftige Quelle?
      Ansonsten habe ich was fürs Schwadronieren auf der nächsten Party. Wie beeindrucke ich beim Small Talk über das Börsengeschehen? Ich bringe düstere Hiobsbotschaften unters Partyfolk: „Hindenburg-Omen“, „Todeskreuze“ und „Titanic-Syndrom“.
      http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/hiobsbotschaften-hindenburg-omen-todeskreuze-etc-anzeichen-fuer-den-naechsten-boersencrash-5838312

      • @Falco
        Als ich unlängst ein paar linksfaschistischen Berliner Schnallen was von Hjalmar Schacht und den MeFo-Wechseln erzählen wollte und eine Parallele zu Mario Druckhi zog, schauten die mich an wie Kälber. „Ach, Geld ist doch völlig überbewertet meine eine.“ @Falco, bleib lieber der feinsinnige und sensible Typ, der Du bist.
        Danke übrigens an @Familienvater für den Link zu John Law und der „Mississippi Bubble“.

        • @0177translator

          gerne. Ich hoffe dazu beitragen zu können, dass im Falle eines Falles ein Großteil der hier mitlesenden, sich nicht zu tief vor dem System bücken muss.
          Mich haben bei der Geschichte von und zu John Law die frappierenden Parallelen zur heutigen Zeit mit den Cryptos beeindruckt.

      • @Falco
        Bizarr sind die Unterschiede zwischen dem Nichtwissen der Erfüllungsgehilfen und den Fakten. Das führt bei den bedauernswerten, mißbrauchten öffentlich Bediensteten zunehmend zur sogenannten kognitiven Dissonanz (insbesondere bei Angestellten der bemitleidenswerten POLIZEI). Spürt man immer häufiger.

  7. Bin seit über 40 Jahren im Bankgeschäft tätig. Ohne physischen Edelmetallen ist kein Vermögensschutz denkbar. Je kritischer die Lage in der Welt ist, desto mehr fallen die Preise für Edelmetalle. Einfach nur noch idiotisch! Hier heißt es die
    Chancen nutzen und den Preismanipulateuren in Übersee mit physischen Käufen Paroli bieten. Russland tut es und die Asiaten auch.

  8. Schlimm wenn schon so gedacht u. gehandelt wird denn am WE könnte ja die Welt untergehen deswegen kauft man Freitag verstärkt Gold:

    http://www.deraktionaer.tv/video/gold-schwaches-2017—gold-an-bestimmten-tagen-ein-kauf—zum-teil-vervierfachung-50191515.html

  9. blöd nur das Gold dann am Freitag überwiegen elektronisch u. nicht physisch gekauft wird. Sieht man mal wie dumm … einfach nur DUMM!

  10. Immer wieder erfrischend zu sehen, wie man nach Börsenschluss die Indizes hochzaubert. Am nächsten Tag machem die Spekulanten Kasse, auf Kosten der Notenbank.
    Geht der Bitcoin weiter Richtung Nord, kann Draghi und die FED das Licht ausmachen und der Finanzminister auch.
    Aber man hat nichts besseres zu tun, als Steueroasen zu beschimpfen, wie Panama und Macao oder Malta.
    Inzwischen ist das Schwarzgeld, das Drogengeld, dad Geld für Prostitution und Menschenhandel längst im Bitcoin angekommen.
    Der Ulli Höness wird sich ärgen und der Beckenbauer und der Boris.
    Hätten Sie das Schwarze in Bitcoins angelegt und nicht bei der UBS, könnte der Borchejans sich die Steuer CD hinten reinschieben.
    Panama Leak und Paradise Leak, zum totlachen.
    Ab jetzt kann er das. Viel Genuss, der werte Herr.

  11. Das $450 Mill. teure „Da Vinci“-Bild taucht im Louvre von Abu Dhabi auf; auch der Käufer ist bekannt:

    der saudische Prinz Bader bin Abdullah bin Mohammed bin Farhan al-Saud „ war der glückliche Käufer.

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-12-06/louvre-abu-dhabi-is-getting-the-450-million-da-vinci-painting

    • Klapperschlange

      @Watchdog

      Unglaublich, daß „jemand“ 450 Mill. US-Dollar für ein Bild zahlt, „…das noch nicht einmal „neu“ ist.
      Dabei lag der Startpreis bei der Auktion („Christies“) gerade mal bei schlappen “75 Mill. US-Dollar.
      „Am Ende blieben zwei Bieter am Telefon übrig, die über Mittelsmänner um das kostbare Gemälde rangen – bis schließlich beim Preis von 450 Millionen Dollar einer von beiden aufgab.

      In 4 Jahren hat der Verkäufer also eine Rendite von 353% auf ein Gemisch aus Öl, Leinwand und Walnußholz erzielt;
      IRONIE EIN:
      ein eindrucksvolles Beispiel für den Werteverfall des US-Dollar…und eine „raketenhafte“ (@Thanatos: ‚Kim Jong-un-‚) Aufwertung des malerischen Kunsthandwerks…
      IRONIE AUS:
      [ Der kleine Großmeister ] ‚Da Vinci‘ soll das Bild im Jahre 1500 auf Walnussholz gemalt haben.
      Zuletzt war es im Besitz des russischen Milliardärs Dmitri Rybolowlew, der das Gemälde vor vier Jahren von dem Schweizer Kunsthändler Yves Bouvier für 127,5 Millionen Dollar gekauft hatte. Der neue Eigentümer wurde in einem knapp zwanzigminütigen Bieterwettstreit im Auktionskaufhaus Christie’s ermittelt. Wie bei solchen Auktionen üblich, blieb die Identität des Käufers geheim.
      Der Weltrekord ist umso spektakulärer als das Gemälde lange Zeit als einfache Kopie galt und noch 1958 für 45 britische Pfund gehandelt wurde.

      • @Klapperschlange

        Respekt, Du vereinst den investigativen Großmeister UND den feinsinnigen Kunstkritiker in einem furiosen Crossover!

        Soweit ich kleine Leuchte das verstanden habe, ist es bis dato nicht abschließend geklärt, ob der Ölschinken tatsächlich von Da Vinci selber stammt, oder nur aus seiner Werkstatt, wo er eine Reihe Lohnmaler beschäftigte. Man muss sich das vorstellen: Der Mondpreis wurde für die Aussicht darauf bezahlt, dass die Urheberschaft Da Vincis irgendwann verifiziert wird.

        By the way, ich glaube, wir Nordkorea-Auguren werden bald arbeitslos werden. Weitere Spekulationen scheinen überflüssig, wurde doch nunmehr offiziell verlautbart, dass ein Krieg „unvermeidbar“ ist:
        http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_82852560/tid_amp/nordkorea-krieg-gegen-usa-ist-unvermeidbar-.html

        • Klapperschlange

          @Thanatos

          Nun, ich gebe zu, daß ich mir auch manchmal ein schönes Bild stundenlang ansehen kann, z.B. dieses Bild in der Ausführung „polierte Platte“; eine Sonderausgabe speziell für Frisurenträger à la Yul Brunner.

          Wenn Bitcoin weiter so steigt, wie die letzten 10 Tage, kann der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew das Gemälde vom saudischen Prinz „Bader bin Abdullah bin Mohammed bin Farhan al-Saud “ für 10 BTC zurückkaufen.

          Zwischen Kim und Donald ist es bisher „nur“ bei Wortgefechten geblieben; ich hoffe immer noch, daß es dabei bleibt.
          Es wäre doch schade, wenn wir nicht mehr über „Jonghyun Kibum aus Gyeongju, Kim Jong Hsü, Nag Gho No, Hang Si Mong, Hanong Ki Wei, Lung Ko Na und Kim Jong Dingdong aus Pjöngjang “ berichten könnten.

  12. Polnys analyse schonwieder voll ins Schwarze getroffen. BTC 14.000$. Er Sprach auch von einem Dezember Top, genaue Zahlen wo er dieses vermutet, habe ich aber nicht.

    • @frznj

      Das ist jetzt die spannende Frage. Denn in dem Tempo, welches seit einigen Tagen gefahren wird, ist das Ende absehbar.

      Ich habe keine Ahnung aber so ein Bauchgefühl dass es noch vor Jahresende bei BTC und Co. gewaltig zurückgehen muss.

  13. Die Zukunft der Goldhändler – @goldreporter – verkaufen Sie Bitcoin ;-)

    https://news.bitcoin.com/this-gold-dealer-is-now-selling-more-bitcoin-than-precious-metals/

    Liebe Grüße
    SL

    • @Stiller Mitleser

      Die nachfolgenden Zeilen zeigen, wie lange die Krypto-Währungen brauchten, um psychologische Preismarken zu durchbrechen:

      * $0000 – $1000: 1789 days
      * $1000- $2000: 1271 days
      * $2000- $3000: 23 days
      * $3000- $4000: 62 days
      * $4000- $5000: 61 days
      * $5000- $6000: 8 days
      * $6000- $7000: 13 days
      * $7000- $8000: 14 days
      * $8000- $9000: 9 days
      * $9000-$10000: 2 days
      * $10000-$11000: 1 day
      * $11000-$12000: 6 days
      * $12,000-$13,000: 17 hours
      * $13,000-$14,000: 4 hours

      Daß diese (bisher (!) nicht kontrollierten) Kurssteigerungen nicht „normal“ sind, dürfte jedem Leser einleuchten, weil die Kurs-Fantasie noch „oben“ keine Grenzen mehr kennt (aber auch nach „unten“ – dort ist aber bei „NULL“ Schluß).

      Die ‚BTC-Insider & Big Player‘ wissen genau (weil diese es steuern), „wo“ die Top-Marke erreicht sein wird und werden dann große Gewinne absahnen, während die geschorenen BTC-Schafe mit offenem Mund zuschauen müssen, wie ihre Bits & Bytes dahinschmelzen.

      Daß ein „schmerzhafter“ Tulpenzwiebel-Crash kommen muß, ist abzusehen – die Frage, wohin dann (gerade noch gerettetes) freiwerdendes Kapital fließen wird, bedarf keiner großen Fantasie.

      • Korea (Süd) warnt vor „krankhaften Bitcoin-Phänomenen“ und deutet an, daß die Regierung sich gezwungen sehen könnte, …

        http://www.mmnews.de/wirtschaft/38624-bitcoin-jetzt-fast-15-000-korea-warnt-vor-pathologischen-phaenomenen

      • Die Banken müssen die Kryptocoins eigentlich noch enorm schädigen bevor das Jahr um ist.
        Gold darf ja auch nicht gegenüber den Indizes outperformen, wenn das neue Jahr beginnt.
        Ich denke das Datum der Futures-Eröffnung wurde bewusst auf den 10.Dezember gewählt, damit man die wenigen Tage des Monats noch nutzen kann um den Bitcoinkurs ein wenig zu drücken.

        Jahresperformance Dow Jones: ca. 23 Prozent.
        Jahresperformance Bitcoin: 1500 Prozent

        Da müssen die Banker aber ordentlich drücken um einen gewissen Gleichstand herzustellen.

        Jahresperformance Gold: ca. 7 Prozent. Kein Wunder will keiner Gold…

      • @Goldminer

        die Daten zeigen es ganz deutlich:

        In Kürze ist diese Party vorbei. Ähnliche Steigerungsraten gab es 1923:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis#/media/File:Goldpreis_in_Papiermark.png

        Damals betrug der Steigerungsfaktor am Ende sage und schreibe 1:100.000.000.000.000 (von 100 Reichsmark auf 100 Billionen je Unze in einem Zeitraum von etwa fünf Jahren wobei der Löwenanteil davon auf die letzten Wochen des Jahres 1923 entfällt).

        Dabei kann man eine verblüffende Ähnlichkeit bei den zeitlichen Abständen der Steigerungsraten bei BTC feststellen:

        in 10er Potenzen:

        100 RM / Unze Gold in 12/1917
        1.000 RM / Unze Gold in 12/1919
        10.000 RM / Unze Gold in 06/1922
        100.000 RM / Unze Gold in 11/1922
        1.000.000 RM / Unze Gold in 05/1923
        10.000.000 RM / Unze Gold in 07/1923
        100.000.000 RM / Unze Gold in 08/1923

        Dann ging es Schlag auf Schlag,

        Bereits acht Wochen später hatte sich die Unze Gold von 100.000.000 RM um den Faktor 10.000 auf 1.000.000.000.000 RM verteuert.

        Vielleicht zeigt man uns mit dieser Wahnsinnsrally, was demnächst bei den EM, vor allem bei Silber, passieren wird. Außerdem ist das natürlich, wie Du schon angedeutet hast, eine hyperpotenzierte Möglichkeit um FIAT in BTC und anschließend in EM zu tauschen.

        Insofern dürfte es für die, welche (zum Teil) in Kryptowährungen investiert haben, jetzt darum gehen, die Gier zu zügeln und die bereits jetzt unglaublichen Gewinne zu realisieren und dann ab ins Gold.

        An alle anderen Goldbugs: Anschnallen und zuschauen.

        • @Christof777

          Die Zeilen in meinem Kommentar (oben, BTC-Wertentwicklung) muß schon wieder per „update“ erweitert werden:

          * $14,000-$15,000: 10 hours

          Die $15.000,- wurden als neuer Top erreicht.

          Sieht man sich die Rally der letzten Tage (und jetzt: Stunden) an, verhärtet sich der Verdacht, daß die Bitcoin-Miner vor Einführung der BTC-Futures am Sonntag („Sonntag“ bedeutet ja offen und ganz unverhohlen, daß die BTC-Futures zu Beginn an der Chicagoer CME per „OTC“ (Over The Counter, also im verdeckten „Derivate-Handel“ der GLOBEX) ‚geshortet‘ werden) den Bitcoin-Kurs noch einmal schnell nach oben treiben wollen.

          „Mit einer Marktkapitalisierung von rund 250 Milliarden US-Dollar ist Bitcoin größer als Proctor & Gamble und nähert sich der Größe von Wal-Mart als die zwölftgrößte „Firma“ im S&P 500.“

          Hätte ich Bitcoin in meinem Portfolio, würde ich heute 50% verkaufen, und morgen die nächsten 50%.
          Denn: wer weiß, wo der Kurs nächste Woche steht?

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