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Indischer Zentralbank-Vize leugnet Grundeigenschaften des Goldes

Auch Menschen, die in Tausend Jahren einen Goldschatz entdecken werden, dürften über den Werterhalt des gelben Metalls staunen.

Der stellvertretende Präsident der indischen Zentralbank ist der Meinung, Gold sei weder eine Versicherung gegen Inflation, noch eine sichere Anlageklasse.

Gold solle man als Spekulation gegen Inflation ansehen, nicht als eine Versicherung, meint Kamalesh Chandra Chakrabarty, Vize-Präsident der indischen Zentralbank (RBI) laut der Internetseite Centralbanking.com.

Je größer die erwartete Rendite, desto größer sei hier auch das Risiko. Der Goldpreis sei zuletzt exzessiv stärker gestiegen als die Inflationsrate. Insofern könne man Gold nicht als „Hedge“ charakterisieren. „Die signifikant höheren Renditen, die Gold in den letzten Jahren anzubieten hatte, zeigen nur, dass die implizierten Risiken des Goldinvestments sich ebenfalls signifikant erhöht haben“, so die Logik des Notenbankers.

Und er setzt einen weiteren seltsamen Argumentationshebel an. Wenn Gold als sicheres Investment angesehen würde, werde die Mathematik häufig als Argument missbraucht, so seine Meinung. Da der Wert des Goldes stärker steigen könne als die Inflation, könne sich dessen Wert halten oder sogar steigen. Aber diese Wertsteigerung habe Gold zu einer Spekulation gegen Inflation gemacht, nicht zu einer Versicherung.

Dass Kamalesh Chandra Chakrabarty auf der Basis eines sehr kurzfristigen Horizonts argumentiert, wird bei seiner Darstellung weitgehend unterschlagen. Schließlich ist die Wertstabilität des Goldes über Jahrhunderte und sogar Jahrtausende hinweg nachweisbar: Antike Goldmünze gefunden: Wert über 500 Jahre bewahrt

In Indien versucht man derzeit auf Regierungsebene verzweifelt, die Menschen vom Goldkauf abzuhalten. Insbesondere die RBI sieht sich einem zunehmenden Verfall der Indischen Rupie und einer Ausweitung des heimischen Handelsbilanzdefizits ausgesetzt, weswegen man zuletzt die Importsteuer auf Gold erhöhte.

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Eingetragen von am 23. Jan. 2013. gespeichert unter Banken, Indien, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

22 Kommentare für “Indischer Zentralbank-Vize leugnet Grundeigenschaften des Goldes”

  1. Von einem Zentralbänker erwartet man keine andere Aussage.Leider für ihn stimmt sein Volk mit den Füssen ab und kauft Gold, denn man hat dort lange und leidvolle Erfahrung mit diesem Notenbänker gemacht,welcher die Rupie mittels schnelllaufender Notenpresse ungeahnt vermehren ließ.

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  2. wieviel Gold man da wohl bewegen können muss, um gegen die Inflation zu spekulieren ??!

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    • @Steffi
      Vergessen Sie das Geschwätz ob Gold besser bei Inflation oder Deflation ist.Das sind nur Nebeneffekte.Gold ist die einzige Versicherung gegen eine Währungskrise, verursacht durch hemmungslose Schuldenmacherei.Eine moderate Inflation oder eine Rezession gehört zum normalen Wirtschaftsleben und wäre langfristig ohne Bedeutung,gäbe es die massive Verschuldung nicht. Eine Überschuldung jedoch führt immer zum Währungscrash und der Punkt zurück ist längst überschritten. Also helfen vorerst noch mehr Schulden um mit neuen Schulden alte Schulden zu tilgen.
      Deshalb die Aversion gegen Gold, man braucht Geld,Geld und nochmals Geld. Bis zum Untergang.Wie sagte der Vertreter dieses Systems,der Ökonom Maynard Keynes: „Langfristig sind wir sowieso alle tot.“

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  3. Indien hin oder her: CHINA ist mittlerweile drauf und dran, den Petrodollar vom Sockel zu stoßen, mit Hilfe von Gold. China ist inwzwischen zum weltweit größten Goldproduzenten geworden, exportiert selbst aber nicht eine Unze. Im Gegenteil: 2012 importierte China über 500 Tonnen: mehr, als die EZB jemals besaß. Und doppelt soviel, wie das Land US-Staatsanleihen kaufte.
    2017, spätestens 2020 will die chinesische Zentralbank 10.000 t Gold besitzen, 20% mehr als die USA: sagte Ji Xiaonan, Berater des Staatsrates, schon 2009 (lt. China Youth Daily; siehe auch http://www.neues-deutschland.de/artikel/161483.chinas-nachdenken-ueber-gold.html).
    Ahnt man in Europa, was das für EUROPA bedeuten wird?

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    • 0177translator

      arjuna_de
      „2017, spätestens 2020 will die chinesische Zentralbank 10.000 t Gold besitzen, 20% mehr als die USA.“
      Ich befürchte, daß die USA und alle, die so doof waren, ihr Gold den Amis anzuvertrauen, in Wahrheit keine Unze mehr besitzen. Der Kaiser ist nackt.
      Die Frage ist doch nur, wann die Katze aus dem Sack gelassen wird, oder wann ein neuer Assange das Unaussprechliche ausplappert, nämlich:
      WIR (BRD, USA u.a. Deppenvölker) HABEN KEIN GOLD MEHR !!!
      Es kommt die Zeit, da wir Maschinen gegen russisches Öl liefern werden, diesen Barterhandel machten auch DDR und UdSSR. Dumm nur, daß wir als Mitglied im Euro für die Olivenvölker unterschrieben haben und HAFTEN.
      Daraus wird uns auch keine helfende Hand aus Moskau erretten.
      Und ich würde an Englands Stelle auch nicht dem Euro beitreten.

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  4. Folgende ist eine völlig richtige, obwohl nur MOMENTaufnahme -so wird Gold überwiegend in den Märkten MOMENTAN GEHANDELT, also das ist die AKTUELLE REALITÄT von Gold, alles andere mag besser für die Zukunft sein, ist aber momentan nur WUNCHDENKEN.. ‚ „Gold solle man als Spekulation gegen Inflation ansehen, nicht als eine Versicherung, meint Kamalesh Chandra Chakrabarty, Vize-Präsident der indischen Zentralbank… Der Goldpreis sei zuletzt exzessiv stärker gestiegen als die Inflationsrate. Insofern könne man Gold nicht als “Hedge” charakterisieren. “Die signifikant höheren Renditen, die Gold in den letzten Jahren anzubieten hatte, zeigen nur, dass die implizierten Risiken des Goldinvestments sich ebenfalls signifikant erhöht haben“ ‚

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    • @Darius
      Der Goldpreis ist deshalb so exorbitant gestiegen, weil die Menschen, nicht die Spekulanten, kein Vertrauen mehr in die Papierversprechen haben. Sie wurden zu oft belogen und getäuscht. Die Inflation ist nur sekundär. Ob nun die Spekulanten dies befördern und ein bißchen Öl ins Feuer gießen oder nicht, ist letztlich egal, die Hütte brennt ohnedies lichterloh. Auch in den USA und auch bei uns und es ist auch egal, darüber zu streiten, wo es heißer brennt. Physisch Edelmetalle zu besitzen, kann lebensrettend sein und da ist der Preis am Ende egal.

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  5. @anaconda, freue mich immer auf solche spannende/erkenntnisfördernde Diskussionen IN DER SACHE, die so niemandem PERSÖNLICH „weh“ tun sollte:
    „Der Goldpreis ist deshalb so exorbitant gestiegen, weil die Menschen, nicht die Spekulanten, kein Vertrauen mehr in die Papierversprechen haben“
    Womöglich stimmte dass noch z.B. UNMITTELBAR und noch etwas weiter nach der 2008 Krise, wo die FED eine drohende Rezession/Depression mit den „Quantitative Easings“, also Geldmengenlockerungen Nr.1 und 2…eigentlich (bisher…) erfolgreich…bekämpfte. Daraus ergab sich aber NICHT der so erwartete massiver Inflationsschub in den Konsumentenpreisen, sondern blieb im Finanzkreislauf und blähte spekulative Anlagen und zu einer diesen wurde dann auch zunehmend Gold, spätestens so ab etwa Mitte 2010. Danach war Gold praktisch der alltäglichen Spekulation ausgeliefert und dann bei Einführung von QE Nr.3 merkten alle, dass die vorigen QEs keine grosse Inflation gebracht hatten und so brach das keinen neuen anhaltenden Impuls für Goldpreis -seitdem schwächelt er.
    Momentan verhält sich Gold sogar sehr „schlecht“ -im Sinne von der Markt/Preislogik- denn nicht einmal ein schwacher Dollar zum Euro lässt ihn steigen -er fällt sogar!
    Ich finde es nicht verkehrt, dass Leute die schon investiert sind, trotzdem nicht verkaufen -wobei bei Investorgrössen, die vielleicht schon seit Anfang des Bullenmarktes schon mehrere hundertprozent und das sicherlich bei grossen Mengen an Gold, also extrem preislich zugewonnen haben, wegen ein paar zehnprozent fallenden Preis, die deswegen wirklich nicht in Panik geraten…
    Aber ich fände es bei aller „Liebe“ zu Gold extrem idiotisch mitten in einem offensichtlich so „schlechtem Moment“/bei offensichtlich momentan fallenden Preisen zu kaufen!
    Sowieso, wenn irgendwann der Goldpreis beim TATSÄCHLICHEN Eintritt der „so erwarteten“ Krise anfängt zu steigen, wird er kaum in nur ein paar Stunden einen extrem hohen Preis erreichen -wenigstens zum einfach Telefonieren wird die Zeit wohl ausreichen…, ausser bräche urplötzlich WWIII mit Atomangriffen… Auch möglich

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    • @darius
      man kauft niemals beim absoluten Tiefpunkt noch kann man beim absoluten Höhepunkt des Preises verkaufen.Das ist bei Aktien so und bei Gold nicht anders.Während man bei Aktien noch sagen kann: Nicht in ein fallendes Messer greifen,liegt beim Gold die Situation etwas anders.Gold wird meist länger gehalten als Aktien und da ist es auf lange Sicht nicht so dramatisch, wenn der Preis noch ein paar Prozentpunkte fällt.Die Ware (Gold) hat man allemal.Selbst wenn Gold noch bis 1150 EUR fallen sollte, (Bei starkem EUR)
      was wäre schlimm, bei 1250 EUR also jetzt zu kaufen, wenn Gold erst in 30 Jahren wieder verkauft werden soll, wenn überhaupt oder veerbt wird ?
      Sicher, man hätte mehr Gold kaufen können, aber was bringt die Gier außer Stress ? Und man kann sich auch verspekulieren mit dem fallenden Preis. Heißt nicht soetwas Bärenfalle ?

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  6. @anaconda, der denkt sogar in Zeiträumen…jenseits eines möglichen Weltunterganges! -;)
    „…was wäre schlimm, bei 1250 EUR also jetzt zu kaufen, wenn Gold erst in 30 Jahren wieder verkauft werden soll, wenn überhaupt oder veerbt wird ?“
    Ich will nicht den falschen Eindruck erwecken, ich wäre vielleicht das ganz andere Extrem (ich bin sowieso kein Extremist…), wäre also etwa auf der anderen (extremen) Seite vielleicht ein….Daytrader-Spekulant, aber ein so weitgelegener Zeithorizont (30 Jahre!) ist wenigstes für mich nicht zu überschauen… Zwischen solchen Extremen gibt es natürlich unzählige Planungsalternativen… Auf jedem Fall bin ich momentan zufrieden, dass ich mit Gold in den letzten paar Jahren etwa 21% monetären -in AKTUELLEN ZAHLUNGSMITTELN- Gewinn SICHERN konnte -welche von den Inflationsraten in den betreffenden Jahren BEI WEITEM NICHT AUFGEFRESSEN WURDEN (siehe dazu die sehr richtige Einschätzung des indischen ZB-Chefs…)- und momentan nicht den Preisrutsch mitmachen muss.
    Den Wiedereinstiegspunkt, sicher wird es einen solchen und nicht zu spät geben, kann ich in Ruhe abwarten

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    • @darius
      nun,bei welchem Preis willst Du wiedereinsteigen und wie lange willst Du darauf warten. Und
      Was machst Du inzwischen mit dem eingetauschten Papier(Geld) ?,den Du als Gewinn bezeichnest ? Ich zugegeben, würde mit der überschüssigen Liqidität wie auf heißen Kohlen sitzen. Sparbuch, Girokonto, Aktien ? (jetzt noch kaufen und wenn, welche ?) Fonds ? Optionen (Wetten).? Wenn,dann wenigstens Grund und Boden.Leider kann man den aber nicht einpacken und mitnehmen,nur die Papier-Urkunde davon.Und kann all dies auch nicht jederzeit im Preis rutschen,zusätzlich zum Papierrisiko dazu ? Da ist mir der Preisrutsch biem physischen Gold schon lieber, schon weil ich nachkaufen kann und mir dann keine Sorgen mehr machen muss.Übrigens:Wird nicht auch bei anderen Assests bei einem Preisrutsch zum Nachkaufen geraten ?
      Zur Zeit gebe ich mein Geld lieber dem Goldhändler,soll der verdienen,als dem Investmentbänker.Der hat schon genug verdient.

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  7. @anaconda, Ich verstehe nicht warum man überhaupt ständig in was investiert sein, ständig nur in Gewinn-Verlustkategorien denken, alles nur in Geld (oder im Erstzgeld Gold…) bemesen muss -ich hatte ein bischen „Kleingeld“ übrig, habe die gute Chance im Gold gesehen, bin reingegangen, sicherlich nur Glück gehabt, dass ich präzise den steilen Weg zum letzten Allzeitshoch erwischt habe, dann doch etwas zu…gierig..,. geworden, gerade deshalb nicht einen grösseren Gewinn gemacht. Es kommt sowieso immer anders als man denkt, also diese ganzen Planungen werden sowieso „für die Katz“ sein -Geld (oder meinetwegen Gold…) kommt, wenn man nicht gerade verbissen danach sucht -ausser man ist skrupellos, aber dann verliert man sein Gewissen und daher seine innere Ruhe… Am Ende muss man mit sich selbst leben können… Ach so, ich verstehe… der Faktor…Frau… könnte für sowas entscheidend treibend sein, aber ich habe in dem Bereich gelernt: Nur kaufen, sich nicht binden… Wobei hier „kaufen“ nicht im primitivsten Sinne zu verstehen ist -man kann sich auch sozusagen „saisonell“ und damit verlustminimierend (das in allen Bereichen) binden -;)

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    • @Darius
      Man ist ständig investiert.Schon wenn Du auf Deinem Girokonto ein Plus hast,bist Du investiert.Bei Deiner Rentenversicherung bist Du auch investiert.Zwangsweise eben.Natürlich ist es richtig, den 6 oder 12 fachen Monatsbedarf sollte man immer flüssig haben,für Eventualitäten.Doch hast Du zusätzlich eine Lebensversicherung, Bausparvertrag,Riesterrente,Sparbuch oder Erbe usw.stellt sich schon die Frage wie Du investierst.Dann bist Du nämlich nicht mehr frei.Oder wie Janis Choplin mal in Bobby Mc Gee sang: Freedom is just another word for nothing left to loose.
      Erst wenn Du nichts besitzt und damit auch nichts zu verlieren hast,dann erst bist Du wirklich frei.

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  8. @anaconda Da muss ich Recht geben, nur die alltägliche mentale Beschäftigung damit ist mir persönlich zuwider. Klar sind wir gerade in solch finanziell unstabilen Zeiten geraten wo es eigentlich doch sehr erforderlich geworden ist… Nicht vor Langem reichte einfach in einem Festgeldkonto bei seiner Bank anzulegen und die deutsche gesetzliche Rentenversicherung fand ich nicht schlecht, wenn sie seinen urprünglich, gedachten Charakter einer RentenKASSE behalten hätte, wo GENAU das was jahrzehntelang eingezahlt wird, dann halt bei Renteneintritt AUSBEZAHLT wird… Da braucht man auch nicht viel zu spekulieren… Nur irgendwelche DEUTSCHE Politiker entschieden weiss nicht seit wann genau (ich glaube das war in der Ära von Helmut Schmidt) von diesem Geld einfach zu verfügen und daraus wurde dann irgendwann eine TRANSFERleistung und danach entstanden irgendwelche komische Rentenformeln, die nichts erklären, sondern diesen Unrecht zu verschleiern versuchen. Genauso lief erstmal gut mit der Arbeitslosenversicherung bis zum eigentlich grossen staatlichen Unrechts -gar ein Bürger-Enteignungskandal bei Schröder: Menschen die womöglich jahrzehntelang einbezahlt hatten und daher für mehrere Jahre in Arbeitslosigkeit VORGESORGT hatten, denen wird seit Hartz IV diese AUSZAHLUNG nach einem Jahr einfach entzogen!
    Also für Finanzunrechtsskandale braucht man nicht gleich immer (nur…) nach Wall-Street (weil in USA…) zu schauen, es passiert sogar bei solchen eigentlich für einen RECHTSstaat Verantwortlichen, in den geschilderten Fällen solche des BRD-Staates

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    • @darius
      Sich täglich damit zu beschäftigen (müssen) ist auch mir unangenehm.Doch sich eine Stunde damit (mit Geld) zu beschäftigen bringt oft mehr als einen Monat dafür zu arbeiten.

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  9. @anaconda sieht…kurzsichtig -;) „Doch sich eine Stunde damit (mit Geld) zu beschäftigen bringt oft mehr als einen Monat dafür zu arbeiten“ Eine bekannte, weiterbreitete individuelle Ansicht (sogar schon zum Allgemeinplatz geworden…), aber OBJEKTIV gesehen, wenn die Mehrheit der Menschen auf dem Planeten übergingen so zu denken/handeln, dann kriegen wir sicherlich die sich selbst erfüllende wirtschaftliche Katastrophe -schon jetzt denken so (zu) viele und mitunter das bringt auch all die jetzigen Risiken mit sich. Denn nur zum Beispiel: den hochprozentigen rein spekualtiven Renditen welche die faulen Banken anboten/anbieten, müssen auf der anderen Seite genügend Menschen stehen die solche auch haben möchten und darauf eingehen. Dann aber darf sich keiner beklagen, wenn derjenige wie damals viele 2008 finanziell auch -also mit den betroffenen Banken zusammen- sehr tief fällt.
    Andererseits wäre schön wenn nach dieser nur „1 Stunde Beschäftigung mit rein Geld/Gold“ die so ausreichlich genügend verbliebene Zeit ,davon etwas mit den anderen hier von mir formulierten, tiefergehenden Themen, etwa Vegleiche „Deutsche Bank und Goldman Sachs“, „BRD-‚Sozialstaat‘ vs Wall-Street“ nicht einfach ausgewichen würde -;)

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    • @darius
      Mach Dir keine Sorgen,dass alle Menschen so denken wie ich.Die meisten sind Sparschafe und Bondaffen wie ein Herr Eichelburg mal so treffend formulierte.
      Die bringen ihr Geld oder ihr Erbe zur Bank, Lebensversicherer etc, lassen sich ein paar Ladenhüter aufschwatzen oder schlimmer, werden gleich zu einem Investmentspezialisten vom Format eine Maschmeyers verwiesen.“Zufällig haben wir gerade heute das passende für sie“Dann kümmern sie sich jahrelang nicht mehr darum bis das böse Erwachen kommt.
      Also keine Sorge, wie hier sind die Minderheit und absolute Ausnahme. Die wirtschaftliche Katastrophe ist sowieso schon eingetreten, weil es solche „Sparschafe und Bondaffen “ gibt, die sich eben über Geld keine Gedanken machen.So sieht es leider aus.

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      • @anaconda, meinte verächtlich: „Die wirtschaftliche Katastrophe ist sowieso schon eingetreten, weil es solche ‚Sparschafe und Bondaffen‘ gibt, die sich eben über Geld keine Gedanken machen“ Das kann ich überhaupt nicht akzeptieren, denn sicherlich gibt es die grosse Mehrheit der Menschen, welche der Realwirtschaft und dem Gemeinwesen viel mehr bringen, indem sie was produzieren und leisten, sich dabei um das so VERDIENTE Geld noch nicht extra kümmern sollten, dass es denen durch Finazbetrügereien von Finazinstitute/Staat entzogen werden könnte!
        Dann könnten wir gleich in einem Mittelalter zurück, wo aber jetzt die Wegelagerer Finanzinstitute sind, die in ihren Ausbeutung vom Staat unterstützt werden, vergleichbar wie damals Feudalherren von der Kirche…
        Ich dachte wir wären schon weiter… mehrere Jahrhunderte.
        Gut, es gibt schon noch sehr viele Länder in der Welt, welche in solche Strukturen noch behaftet sind, gerade weil ihre Geschichten als moderne Staaten noch zu kurz sind, aber wenn etwa ein Staat wie die BRD langsam die RECHTSstaatlichkeit wieder völlig aufgeben würde, indem er nicht einmal das von Menschen verdiente Geld schützen könnte und das im ureigenen Staatsinteresse, damit wirtschaftlich produktive Aktivitäten reibunglsos stattfinden können, dann würde/wird der sich von selbst vernichten -den globalen Fianzmärkten wird das egal oder sogar Recht sein

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  10. HeinziundKurti

    Was macht Ihr Euch Sorgen?
    Bei den weltweiten Gelddruckorgien kann und wird Gold nur steigen, auch wenn der Preis zwischendurch mit Papiergold manipuliert wird.
    Was ich gesehen habe, reicht mir!
    Verlogene Politiker, betrügerische Banken und Versicherungen, ja bittschön, wem soll man da noch trauen?
    Ich traue nur dem, was ich in der Hand halte…und..niemand davon weiss.
    Gold! Silber!
    Weil aber ein Goldverbot/Konfiszierung bei diesen Banditen da Oben nicht ausgeschlossen werden kann, kaufe ich gerne auch wertvollen Goldschmuck mit Diamanten zum Materialwert und nur aus Versteigerungen/Pfändungen mit Gutachten von Juwelieren.
    An den Schmuck der Frauen trauen sich diese Lumpen dann doch nicht ran, weil sie ja auch nicht wissen können, ob der echt ist und aufwendige Prüfungen durchführen müssten.
    Sonst gilt für mich, meine Ersparnisse in Haus und Grund/Wald ausserhalb des Euro anzulegen.
    Schweden hat die schwed. Krone, will den Euro nicht und dorthin könnte man sich zurückziehen, wenn die Bekloppten hier noch viel gefährlicher werden.
    Und ich bin überzeugt, die ganz grosse Schei..e kommt erst noch!

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    • @HeinziundKurti
      Das Schöne an so einem Forum ist ja, dass viele Menschen mitdenken. Das Fatale ist,dass laut Umfrage 60% sich Sorgen machen,aber nur 5% aktiv etwas dagegen unternehmen.Bürger wurden immer betrogen und belogen.Während Darius sich als unverbesserlicher Weltverbesserer und Idealist gibt, sehe ich,dass die meisten hier das schon längst aufgegeben haben und nicht mehr an das Gute der Regierenden glauben wollen und selbst aktiv werden wollen. Und das ist gut so.
      Denn glaubt mir, man muss nur alt genug werden und man glaubt denen kein Wort mehr. Nicht der Presse,nicht den Statistiken,nicht den Banken und deren Vertretern und einer Regierung schon gar nicht.Es gilt immer noch der alte Satz des Wilden Westens:Hilf dir selbst,dann….
      Wenn es uns gelingt, auch nur einem die Augen zu öffnen,dann ist das mehr als man sich erhoffen kann und die ganze Schreiberei war nicht umsonst. Das ist für mich eine Form der Weltverbesserung.

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  11. @anaconda erwähnte mich irgendwo „nebenbei“: „Während Darius sich als unverbesserlicher Weltverbesserer und Idealist gibt, sehe ich,dass die meisten hier das schon längst aufgegeben haben und nicht mehr an das Gute der Regierenden glauben wollen und selbst aktiv werden wollen. Und das ist gut so.“ Ich möchte nur klarstellen, dass eine Sache ist das FREIE DENKEN- frei von VORURTEILEN und EIGENEN INTERESSEN- welches man gerade in solchen lustigen Foren (zeitver-)treibt… und was ganz anderes, welche Massnahmen und Aktionen man tatsächlich trifft, weil man WEISS, dass die Welt gerade nicht so ist, wie man sie haben möchte…
    Aber wiel ich gerade keinem Staat, aber auch keiner Nation, auch kaum einzelnen (fremden) Menschen traue, dewegen versuche ich hier nicht zu viel über solche Massnahmen zu verbreiten ,ausser „im Eifer des Gefechtes“ kommt doch was raus

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