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Inflationsrate im Euroraum sinkt auf 0,3 Prozent

Die offizielle jährliche Inflationsrate in der Eurozone ist im September auf durchschnittlich 0,3 Prozent gefallen. Im Vormonat meldete Eurostat noch einen Wert von 0,4 Prozent. Negativ sind die Inflationsraten in Griechenland (-1,1 %), Spamien (-0,3 %) sowie in Italien und Slowenien (jeweils -0,1 %). Die höchsten Inflationsraten weisen Finnland (+1,5 %) und Österreich (+1,4 %) aus. Auch Deutschland bleibt mit +0,8 % unter den Top-5 der Eurozone. Innerhalb der EU-Staaten ist die Inflationsrate von 0,5 % im August auf 0,4 % im September gesunken. Mehr

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Eingetragen von am 17. Okt. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

37 Kommentare für “Inflationsrate im Euroraum sinkt auf 0,3 Prozent”

  1. Griechenland, Spanien und Italien befinden sich bereits im „deflationären“ Bereich.
    Die weiter sinkenden Ölpreise schieben nach und nach weitere EU-Länder in die Deflation.
    Die rapide einbrechenden Ölpreise mögen zwar mit der sinkenden Weltwirtschaft zusammenhängen, nur: warum senken die OPEC-Staaten dann nicht die Fördermengen, wie sie es ALL die Jahre vorher getan haben?

    Gegen die drohende DEFLATION haben die Notenbanken nichts in ihrem Werkzeugkoffer, was helfen könnte.
    Was sie jetzt noch versuchen, ist weiter Geld zum Null-Zinssatz drucken, damit Zeit kaufen und auf ein Wunder hoffen.
    Oder, wie es manche Kritiker formulieren: genau das ist geplant, der Crash ist die Lösung.

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    • @Comment-0815
      Man will uns weiß machen,dass der Ölpreisrückgang absichtlich gesteuert wurde um Russland zu bestrafen.Das ist brisant.Einmal gibt man zu, dass man die Märkte manipulieren kann und es auch tut und zum anderen könnte man uns verschweigen,dass die Wirtschaft deflationär ist.Was stimmt nun ? beides ist schlimm.Eine deflationäre Spirale konnte bisher noch niemand auf der hiesigen Welt aufhalten.Sie ist selbstverstärkend wie ein Flächenbrand. Sie stoppt erst, wenn die ungesunden subventionierten Wirtschaftsstrukuren zerstört sind. Insofern also ein reiningender Buschbrand.

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      • @anaconda
        Wenn ich mir den Schuldenstand der Länder Saudi-Arabien, Rußland
        und USA ansehe, frage ich mich, wer weltweit über die größten
        Bodenschätze verfügt und wer den größten Schuldenberg aufgetürmt hat.

        http://www.usdebtclock.org/world-debt-clock.html

        Rußland hat zwar keine eigene Druckerpresse wie die US-Fed, aber
        gewaltige Bodenschätze, die das Objekt der Begierde sind.

        Man wird sehen, wer in diesem Ölpreis-Krieg den längeren Atem hat;
        den Fluglinien, Autofahrern und Heizölkunden kann es recht sein.

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        • @Comment-0815
          Die Ölpreis-Drückerei fordert schon erste Opfer:

          „Caracas urgiert bei der Opec eine Notfallsitzung, um den Ölpreis
          zu stützen. Investoren befürchten deshalb einen Zahlungsausfall.
          Die Situation in Venezuela ist dramatisch.“

          http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/3892571/Venezuela-droht-der-Staatsbankrott

          „Leichte“ Turbulenzen am Energiemarkt…

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        • @comment
          Die USA stocken derzeit wie verrückt ihre strategischen Ölreserven auf.
          Ist ja auch ein leichtes bei nur 80 selbstgedruckten Dollars.

          Was das in Europa mit 50 und mehr Prozent besteuerte Benzin und Heizöl betrifft so wirkt sich der 20% Preisrückgang bei Rohöl mit nur 5% für den Endkunden aus.

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          • PS.: Die 50% Steuern natürlich von oben gerechnet, also >100% Aufschlag. Die EUdioten lassen sich einfach alles gefallen.

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  2. KritischerLeser

    „Der Himmel ist dort, wo die Briten die Polizisten sind, die Franzosen die Köche, die Deutschen die Mechaniker, die Italiener die Liebhaber, und organisiert wird alles von den Schweizern.

    Die Hölle ist dort, wo die Briten die Köche sind, die Franzosen die Mechaniker, die Schweizer die Liebhaber, die Deutschen die Polizisten, und organisiert wird alles von den Italienern.“

    Mit J.C. Juncker hat sich die EU-Kommission für die „höllische“ Variante entschieden.
    Und wir alle müssen das jetzt „ausbaden“; gefragt wurden wir nicht.

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  3. Für europäische Autofahrer die heute noch nicht geweint haben. Am Sunset Blvd. in L.A. Kalifornien kostet heute der Diesel 3,39$ die Gallone, das sind 69 Eurocent der Liter. Benzin ist noch billiger. Vor drei Wochen habe ich in Italien Diesel für 1,89€/Liter getankt.

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    • @Silberjunge

      Dein link ist erstens alt, überholt und rotgrüngutmenschlich durchwachsen.

      Blackrock verstehen ihr Geschäft und ich bin mit iShares bisher sehr gut gefahren.

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  4. http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=22077

    @frederico

    gejt nicht um die politische Einstellungen sondern um den Konzern Blackrock.

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  5. Habe ich geschrieben dass man durch Blackrock keine Gewinne machen kann? Es ging mir rein um den Konzern und derren möglichkeiten. Ganz neutral betrachtet.

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  6. http://youtube.com/results?q=schottland%20Wahlbetrug&sm=3

    bitte keine politischen Unterstellungen mehr, ich verfolge die Politik sehr genau und, Ich finde jede Patei scheisse und geh daher nicht wählen.

    Nur wer nicht wählen geht darf sich beschweren.

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  7. QE4: Wann platzt die Notenbankblase?
    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/24083-qe4-wann-platzt-die-notenbankblase
    Das Problem haben die Reichen. Sie müssen das gedruckte Geld im Umlauf bringen. Es ist nur die Frage was sie dafür noch kaufen können und zu welchem Preis.
    Ein Spruch hat mal gesagt, Reichtum verpflichtet und genau vor dieser Bürde versuchen sich die Reichen zu drücken. Die Notenpresse setzt sie nur unter Druck, sich für ihren angehäuften Vermögen würdig zu zeigen.
    Mit dem Gelddrucken wurden die Bankenpleiten vermieden und den Reichen das zustehende Papiergeldvermögen zur Verfügung gestellt. Kaufen diese dafür nichts, dann entsteht auch keine Inflation.
    Da die Zinsen bei Null gehalten werden, entstehen dem Staat keine Kosten für Zinszahlungen und er muss keine Steuer dafür aufwenden.
    Hier passiert also auch nichts und zum Nachteil von niemanden.
    Braucht der Staat aber zusätzliches Geld, dann wird der Druck nur auf den Reichen grösser, ihr Vermögen sinnvoll einzusetzen.
    Die Reichen haben ihr Geld, dem Staat entstehen keine Nachteile und die Reichen sind im Zugzwang. Es entstehen keine Bankenpleiten und wenn doch irgendwann die Inflation einsetzen sollte, dann gibt es nichts, was eine Währungsreform nicht wieder in einem erträglichen Rahmen bringen kann. Sowas nennt sich auch ein Zyklus, aber ich benutze mein gesunden Menschenverstand und keine Museumsfigur aus der Antike.
    Ausserdem hat der Ostblock diesen Zyklus auch bereits schon mitgemacht und die leben auch noch. Fakt ist, nur reale Güter und Werte ihren Wert erhalten werden, weil das Geld nur eine relative Masseinheit darstellt.
    Es ist nur die Frage, wer uns auf diesem Weg begleitet, für die nötigen Schritte verantwortlich ist und wie und in welcher Reihenfolge sie ausgeführt werden. Und die Geschwindigkeit spielt auch eine Rolle, wie man zur Tat schreitet. Im Augenblick verschwendet man nur Zeit, weil die Reichen es noch nicht geschnallt haben. Ausserdem kann auch sein, dass diese noch nichts passendes zum kaufen gefunden haben.
    Diese ganzen QE wird sie aber unter Druck setzen, irgendwann. 8-)

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  8. Die Inflationsrate der Eurostat ist völliger Schwachsinn. Nicht lebensnotwendige Anschaffungen wie Fernreisen, Konsum-Elektronik u.ä. ist in der Statistik zu hoch gewichtet. Was nützt einem der Preisverfall bei 4k Flats wenn Wasser, Strom, Gas, Miete und Kommunalabgaben extrem steigen. Stratosphärenflüge für Privatpersonen sind jetzt um die Hälfte billiger, die Eurostat sollte das gegen die steigenden Grundnahrungsmittel gegenrechnen.

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    • @Christian
      Das ist das Problem der Definition von Infaltion und Teuerung.Eine Teuerung muss nicht unbedingt eine Inflation sein, sie kann sogar eine Deflation sein.Eine Inflation ist nichts weiter als eine Geldmengenvermehrung wodurch es zu einer Lohn-Preisspirale kommt.Insofern nicht schlecht.Zwar steigen alle !! Preise, aber die Löhne und Einkommen steigen genauso wie die Zinsen. Nur die Geldmenge wird vermehrt. Einer Hyperinflation ist ganz was anderes :Hier trifft eine Geldmenge, welche durchaus auch normal groß sein kann auf zuwenig Warenangebote.Schlicht,es gibt nichts zu kaufen,niemand hat etwas zu verkaufen und wenn, zu horrenden Preisen.
      Eine Teuerung ist künstlich gemacht.Der Staat holt sich dort sein Geld, wo sich der Bürger nicht wehren kann. Importsteuern, Steuern,Abgaben bei Strom,Wasser, Bahnen, Maut etc.
      Daruch wird alles teuerer,obwohl die Löhne und Einkommen nicht steigen (wie bei der Inflation).Was passiert ?
      Der Bürger hat weniger Geld für den Konsum (Er muss ja den Strom und die Steuern bezahlen) und kauft daher weniger Industrieprodukte (4k Flats, Elektronik, Babywannen, Fußabtreter,Kochtöpfe usw).Und weil die Firmen verkaufen müssen um zu leben,senken sie die Preise,entlassen Arbeiter,investieren weniger.Die Industrieprodukte sinken also im Preis und das macht die Deflation.Gefährlich, weil es kein Gegenmittel gibt,außer staatliche Strukturreformen.Eine Deflation führt früher oder später immer zur Abrbeitslosigkeit und Verarmung breiter Bevölkerungsschichten.Die Superrreichen sind unberührt, weil für diese die Stromrechnung Peanuts sind und weil sie ohnedies darüber hinaus Vergünstigungen bekommen.

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    • @Christian
      Im Warenkorb sind auch Damenmäntel – die sind um 1% billiger geworden.
      Ich kaufe nie einen – also erspare ich mir nichts.
      Ende der 80er verlangte ein Maurer im Pfusch 80 Schilling.
      Heute 25 – 30 Euro , daß ist die wahre Inflation.

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      • @bauernbua
        Ist das wirklich alles Inflation ? Oder kommt es daher, das der Preis eines Nicht-Pfusch Maurers sich durch die staatliche Abgabewut verdoppelt oder gar verdreifacht hat und der Pfusch-Maurer nur einfach nur im Preis nachzieht.?
        (Für die Deutschen: Pfuschmaurer=Schwarzarbeiter).
        Ich rechne: angenommen eine 2,5% Inflation ergäbe beim Pfuschmaurer heute einen Preis von 191 Schillig (14 EUR ?). Er verlangt aber nun das Doppelte.So stellt sich die Frage, haben sich nicht die staatlichen Abgaben in der Zeit auch verdoppelt ? Schuld ist der ausufernde Sozialstaat und die Steuerverschwendung.Die Täuschung ist einfach, dass man dem Bürger eine niedrige Inflation vorgibt, was möglicherweise auch stimmt, aber dazu verschweigt, dass die Teuerungen alleine durch den Staat verursacht sind.Der Bürger aber stetzt Teuerung gleich Inflation und ist deshalb verstimmt.Die Löhne und Gehälter sind in der zeit gar nicht so stark gestiegen,als dass man eine Inflation annehmen kann.Es ist nur einfach eine Teuerung dazugekommen.Alles wird teurer, weil der Staat immer gieriger zulangt.

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  9. Fat-Siggy@ nichts neues, die Rothschilds sind derzeit die Antichristen der Anti-NWO Bewegung.

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  10. Also? Betreiben wir also unter uns lieber Handel mit EM als Zahlungsmittel?

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    • Gehandelt wird mit wertloser Währung,alles was überbleibt in Edelmetall und Werkzeug/Material und Vorräten(vor allem Whisky/Absynth/Aquavit/Wein und Himbeerschnaps,dann Mehl,Reis,Zucker,H-Milch,Konserven und Multi-Präperaten,Wasserfilter,Tabak,Fisch und Fleisch,getrocknetes Rindfleisch und Knäckebrot,Holzkohle,Benzin/Diesel sowie Samen und Zwiebeln)!So richtig „stramm“mit Seemannsliedern(ich und ein Fass voll Wein)hält sich ziemlich viel aus;)!

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      • Heiko@ Vergiss nicht die Sanitär Artikel, Medikamente und eine Schusswaffe mit Munition.

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        • Medikamente bekomm ich als Radsportler relativ leicht,und leider muß eine schwere und zwei leichte Armbrüste ausreichen,Sauspieß ,Macheten und Spaltäxte inklusive!Sanitärklamotten ,ja klar,stimmt!Seife mach ich aber auch selber,aus Pottasche,Natrium ,Kokosbutter und Aganöl oder Olivenöl(bin da an der Quelle).

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      • @ Heiko,

        hab ich alles genau so, nur nicht Absynth. Wozu kann man das brauchen?

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    • fat-siggy@ Nach dem Pfund, Dollar oder Euro kommt eine andere Währung, diese wird vielleicht bis zu einem gewissen Grad mit EM besichert sein aber der Tauschhandel oder der Lederbeutel mit den Silberlingen kommt nicht mehr zurück.

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  11. Was schlägste deswegen also vor?

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  12. Nun kommen die Schließfächer dran:
    http://www.bild.de/regional/berlin/anschlag/unbekannte-sprengten-ganze-sparkasse-38209886.bild.html
    Die Sicherheit wird immer geringer.

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  13. Anaconda@ Blöd wird’s wenn die Mieter der Schließfächer bemerken, dass sie nicht versichert sind. Bankschließfächer sind nie automatisch versichert und die private Haushaltsversicherung haftet auch nur in den seltensten Fällen für Bankendepots.

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    • @Christian
      Richtig, die Hausratsversicherungen haften nur in geringem Umfange.das hängt auch noch von der Versicherungssumme ab.Eine Alternative wäre die Schließfachversicherung bei der Bank selbst mit 1 EUR /1000 EUR Vers.Summe.Bei einem Kilo Gold wären das so 30-40 EUR im Jahr zusätzlich.
      Unbedingt empfehlenswert, auch wenn möglicherweise die Behörden dadurch Einblick in die Vermögenswerte erhalten.Die Alternative ist nur noch vergraben.Ein privater Tresor ist viel zu auffällig,da ja die Transportfirmen das mitbekommen.(Hier lässt sich einer einen Tresor liefern).

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      • @anaconda
        Wir liefern ua. auch Tresore bis 1’2 T. unauffällig und unbeschriftete LKW’s od.kleine Lieferwagen. Die Ware ist auch meistens getarnt zB. als Möbel usw. Viele wünschen noch ganz spezielle Lieferzeiten.
        Zum Beispiel, wenn einige Nachbaren nicht anwesend sind, oder sogar bei Dämmerung. Aha….
        Viele wollen gleich zwei Tresore, den einen wo man im schlimmsten Fall öffnen muss, und den anderen, ja da gibts einige Möglichkeiten. zB. im Nebengebäude, Garage Scheune, Doppelwand, usw. usw.

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        • @Kondor
          Das ist sicher der beste Weg.2 Tresore.Einen auffällig aufstellen,als Honigtopf sozusagen und den anderen versteckt.In den Honigtopf legt man wertlose Simbawe Dollars etc und ein paar Euroscheine, Messingbarren als Gold beschriftet und etwas wertlosen Schmuck und darauf die Dokumente.(wenn möglich als Farbkopien).Nur vom anderen Tresor darf nicht mal die Putzfrau wissen.
          Man kann aber statt dessen auch ein Loch in die Wand schlagen und die Gegenstände rein tun und zumauern. Darüber ein Metallregal fest eindübeln oder einschrauben und etwas Werkzeug drauf deponieren.
          Der falsche Tresor wird immer die finsteren Gestalten anziehen.
          Wenn man ein eigens Haus mit Kellerräumen hat, ist ein 1,2 Tonnen Tresor im Keller sicher das Idealste. Man darf nur nicht umziehen müssen.(wenn dann noch eine Tonne Gold drinnen ist).

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