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Inflationsrate in Deutschland steigt wieder

Trotz boomender Wirtschaft und verbesserten Arbeitsmarktzahlen bleibt die Inflation in Deutschland unter dem 2-Prozent-Ziel der EZB. Laut der ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die offizielle Inflationsrate im November mit 1,8 % aber wieder etwas höher als im Vormonat. Im Oktober hatte sie bei 1,6 % gelegen. Im August und September waren ebenfalls 1,8 % Inflation festgestellt worden. Den größten Preisanstieg gab es zuletzt einmal mehr bei Energie (+3,7 %) und Lebensmittel (+3,2 %). Mehr

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Eingetragen von am 30. Nov. 2017. gespeichert unter Hot-Links, Inflation. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

14 Kommentare für “Inflationsrate in Deutschland steigt wieder”

  1. Morgen Nachmittag sehe ich für Interessenten, die noch günstig „EM nachkaufen“ wollen, eine Gelegenheit, weil der US-Senat über Trumps Geldgeschenke für die 1% Reichen Steuerreform abstimmen wird.

    Hat Trump Erfolg, dürfte an den US-Börsen ein Freitag-Nachmittag-Feuerwerk gezündet, und gleichzeitig die Edelmetalle mit COMEX-Papp-Gold weiter in den Keller geworfen werden.
    Scheitert die Gesetzesvorlage, verhält es sich genau umgekehrt.

    Die nächsten, kritischen Termine an den Finanzmärkten folgen:
    – am 8. Dez. stimmt der US-Senat über die Erhöhung des Schuldenlimits ab,
    – am 13. Dez. sollen die US-Zinsen erneut angehoben werden, oder aber auch nicht.

    • @watchdog
      Ich liege auf der Lauer.
      Den Tiefstpunkt erwischt man ohnehin nicht, es muss nur akzeptabel bleiben.
      In Dollars interessiert mich der Preis nicht, mein Goldchart in realtime läuft in Euro.
      Alles deutlich unter 1100 Euro und ich kaufe, garantiert.Noch dieses Jahr.

  2. In Sachsen hat das statische Landesamt 2,0 % ermittelt ,die Sachsen sind halt ehrlicher und realistischer deshalb wählen sie auch immer völlig falsch.Mal sehen vielleicht zieh ich noch mal nach Sachsen um ,ist eh meine Heimat.

  3. 1.

    „die offizielle Inflationsrate“ – vor einigen Jahren rief ich beim Statistischen Bundesamt an und wollte die Inflationsrate erklärt bekommen. Immerhin wird über die Inflationsrate auch zum Beispiel das Lohngefüge gesteuert. Mein Kernargument war, dass für den einzelnen Bürger die offizielle Inflationsrate bedeutungslos sei, weil die mit seiner Lebenswirklichkeit nichts gemein habe und auch ganz normale Bürger ihre Finanzplanung machen müssten.

    Ich war ziemlich erstaunt, als mir der Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes erklärte, dass die Inflationsrate nicht für Privathaushalte anwendbar sei, weil jeder Privathaushalt ein eigenes Ausgabeverhalten zeige. Mein Gegenargument, das gelte für jede Statistik wurde nicht akzeptiert. Nach einer längeren Auseinandersetzung um Statistik (habe ich studiert) wurde dann gesagt, man habe ein Tool entwickelt, mit welchem Bürger ihr individuelles Ausgabeverhalten einstellen können, um darüber zur induviduellen Inflationsrate zu kommen.

    Wie ich in dem goldreporter- Bericht http://www.goldreporter.de/wahre-inflation-warum-gold-das-bessere-geld-waere/gold/69718/ gelesen habe, kann man die wahre Inflationsrate durch die Gleichung Wahre Inflation = Geldmengenwachstum – Wirtschaftswachstum ermitteln. Ich habe mich längere Zeit mit dem Big Mac Index beschäftigt und empfinde diesen als ebenso gut, weil über Produktkalkulationen alle preisbestimmenden Veränderungen eingehen.

    2.

    Dass die EZB eine Inflationsrate < 2% feststellt, darf doch nicht wundern: vorbei an allen Gesetzen werden die Südländer der EU von der EZB künstlich am Leben erhalten. Da der Bedarf immer größer wird, ist nicht damit zu rechnen, dass die Fremdfinanzierung beendet wird. Wird sie einmal beendet, dann müssen bei jedem die Alarmglocken läuten.

  4. Ein Gutes hat der Bitcoin schon mal. Die Bildzeitung Leser interessieren sich nun mehr für Bitcoins, als für
    https://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Bitcoin-schlaegt-die-Kardashians-article20160783.html
    Und Adam such Eva ….. oder ähnliches.
    Nur leider reichen die grauen Zellen nicht für den Wortschatz oder gar das Verständnis eines Hash oder eines Blockchain und Kryptographie, wenn man es überhaupt aussprechen kann, gibts nicht bei Aldi.
    Na, dann, viel Spass, liebe Bild Leser.

  5. @Taipan
    War bei der Gold Bubble nicht anderst : https://www.querschuesse.de/wp-content/uploads/2011/07/1a119-450×350.jpg
    Bild und Co. berichteten von 2500- 10000 Unzenpreise. Goldautomaten und Goldshops schossen wie Pilze in jedem Shoppingcenter auf. Danach kam der Knall, war übrig blieb war der Goldkater der auch heute nach bald 8 Jahren anhält ;)

    • @kawabanga

      Schon recht, viele kaufen eben gerne in steigende Preise hinein. Das ist bei Gold nicht anders, als bei den Krypto-Schimären. Der Unterschied besteht darin, dass unabhängig von der Bewertung in den jeweiligen Fiat-Währungen, Gold für Konstanz und Stabilität steht. Während der Finanzkapitalismus und dessen Währungssysteme inhärent instabil sind, hielt Gold schon immer allen äußeren Einflüssen stand. Gold als Firewall gegen Chaos und Kollaps.

      Goldkater? Ich bitte Dich!
      https://www.black-flirt.de/user/9932/Goldkater
      Ich sehe vielmehr einen GoldRAUSCH!
      http://www.faz.net/aktuell/finanzen/russland-und-die-tuerkei-kaufen-vermehrt-gold-auf-15286560.html

    • @Kawabanga
      Wer auf Zertifikate oder ETFs setzte, hat sicher Verlust. Wer auf Aktien setzte, auch. 2007 bis heute, 11 Jahre. Schon vergessen ?
      Zumindest hat der physische Käufer noch sein Gold. Der Aktienkäufer von vor 2008 noch den Verlust, denn, die Papiere sind weggestoppt.Mit Loss.
      Der Bitcoin lebt wie jedes Schneeballsystem von neuen Käufern und der Hoffnung, dass niemand verkauft.
      Würden 30% der Bitcoininhaber Dollars sehen wollen, wäre der Coin weg.
      Und zwar im Datennirvana.
      Würden 30% Goldbesitzer das tun, gäbe es einen Preissturz, aber das Gold wäre noch da, es hätte nur andere Besitzer.
      Merke: Gold kann nicht vom Erdball fallen, Bitcoin und Aktien dagegen schon.
      Denn, bei letzteren kann die Firma verschwinden.
      Air Berlin machts wieder mal vor. Null Substanz, keine Flieger, alles geleast,
      Nur Glaube und Hoffnung.

    • @Kawabanga , der Goldkater hielt bis 2015 an ! Charts mal anschauen ! Oder @Krösus fragen . Und dann auch verinnerlichen !

  6. Langsam bereitet man Deutschland so vor, auf das, was da so kommt
    Den totale Überwachungsstaat für die Sicherheit.
    Denn die Glücksbringer bringen eben kein Glück. Das hatten die Verschwörungstheoretiker und das Pack zwar vorausgesehen, aber man musste ja mit viel Propaganda Andersdenkende unterbügeln.
    https://mobil.n-tv.de/politik/Frauen-und-Kinder-stellen-Gefahr-dar-article20164094.html
    Wenn man schon den Terror nicht in der Ferne bekämpfen kann, holt man ihn am besten nach Hause. Da klappt es dann besser mit der Umerziehung.
    Es fragt sich allerdings, ob die Allerliebsten neben der Wut auch etwas Gold mitbringen. Zwar nicht für die kulturelle Bereicherung, sondern wenigstens für den Lebensunterhalt.
    Und nachdem alles überwacht werden wird müssen, gibt es demnächst den Sicherheits Soli, den Integrations Soli, den Multi Kulti Soli und vieles mehr.
    Hoffentlich ist die Wirtschaftslage gut und die Notenbanken drucken weiter.
    Die kommende Generation wird nichts mehr anderes kennen, als dem Polizeistaat.
    Entweder den westlichen oder einen Nahöstlichen.

  7. Auf dem Weg nach Hause wurde im Radio gewarnt: Man solle darauf achten ob ein anonymes Paket mit Drähten heraus hängend angekommen sein könnte.

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