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Italien-Wahl nährt Zweifel über Stabilität der Euro-Union

Sinkende Börsenkurse, steigende Renditen italienischer Staatsanleihen, schwächerer Euro, anziehender Goldpreis. Das Ergebnis der Parlamentswahlen in Italien hat Unsicherheit über die Stabilität der Euro-Gemeinschaft zurückgebracht. Es gibt keine eindeutigen Mehrheiten in den italienischen Volksvertretungen. Euro-kritische Parteien haben an Zulauf gewonnen. Mehr

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Eingetragen von am 26. Feb. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Italien-Wahl nährt Zweifel über Stabilität der Euro-Union”

  1. Die italienischen Komiker fahren den Euro nun sowieso an die Wand und man kann ihnen nicht mal böse sein.
    Vielleicht ist dieser – für uns – teure Spuk nun bald zu Ende !

    0
    • @Camouflage
      Die Italiener sind wie ein Indikator. Erst voll mitgemacht und dann (1915 und 1943) die Waffen umgedreht. Die Dummen waren stets wir Deutschen.
      Sie werden das sinkende Euro-Schiff verlassen, wie ihr Kapitän Schettino die Costa Concordia. Egal wie laut Hafenkäpitän Merkel (oder der EU-Schulz) in den Telefonhörer brüllt: „Bleiben Sie an Bord und kümmern Sie sich um Ihre Leute!“

      0
      • Mein Vater sagte nach dem Krieg:Hast Du die Ialiener zum Verbündeten, brauchst Du keinen Feind mehr.

        0
  2. Wenn es nun zu einem Nord- und Süd-Euro kommen würde,( was nach meiner Logik für alle sinnvoll wäre), dann müßte doch der Süd-Euro gegenüber dem Nord-Euro stark abwerten. Dann könnte doch meinen wenigen Euros auf dem Konto nicht viel passieren ? Die Südländer könnten wieder mehr exportieren und ihre Wirtschaft ankurbeln, wir könnten billiger bei ihnen einkaufen und Urlaub machen, wo liegt eigentlich das Problem? Unsere Target-2- Guthaben und Rettungsschirm-Milliarden würden dann wahrscheinlich auf Süd-Euro umgeschrieben und für uns ein grosser Verlust. Aber das Geld ist sowieso futsch und kann mit dem jetzigen Euro nicht zurück gezahlt werden.
    Habe ich da einen gravierenden Denkfehler ?

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  3. Servus Camouflage
    Ein Südeuro würde nicht funktionieren da diese Weichwährung keine internationale Akzeptanz hätte. Die permanente Abwertung würden zwar die Exporte erleichtern aber Importe von ausserhalb des Südeuroraums massiv verteuern. Vor allem die Energielieferanten würden ihr Gas und Rohöl nur gegen USD oder Nordeuro liefern. Zudem würden Währungsspekulanten massiv gegen den schwachen Südeuro wetten und deren maroden Nationalbanken hätten nicht das Kapital für die notwendigen Stützungskäufe. Nicht der überbewertete Euro ist das Problem in Griechenland u.a. sondern die Wirtschaftsstruktur in diesen Ländern. Als die Großkonzerne in den 80ern begannen, die Produktion von zuerst anspruchslosen Konsumgütern nach Asien zu verlagern musste sich die Industrie in Europa radikal umstellen. Man konnte aufgrund steigender Löhne, Steuern und Umweltauflagen gegen die neuen Mitbewerber aus China, Thailand, Bangladesch u.a. nicht mehr konkurrenzfähig produzieren und so wurden ganze Industriezweige wie zb. die Textilfertigung nahezu eingestellt. Die nordeuropäische Industrie passte sich an und forcierte jene Produktionsbereiche die einen hohen Grad an Entwicklung, Fertigungsqualität und gutausgebildeten Mitarbeitern veraussetzte. Die südeuropäische Industrie die bis zu diesem Zeitpunkt als billige Werkbank für Europa diente, verpasste aber den technologischen Anschluss. Der hohe Agraranteil an der wirtschaftlichen Gesamtleistung in den Südländern ist auch ein Problem da die Landwirtschaft nicht die Milliarden einbringt die der Staat zum Selbsterhalt braucht und sogar subentioniert werden muß. Der größte Fehler der Nettoempfänger aber war die jahrelange unsachgemäße Verwendung der nordeuropäischen Fördermilliarden. Das Geld wurde nicht in die Modernisierung der Industrie, der Infrastrukur oder in die technische Ausbildung der Jugend investiert sondern für die künstliche Aufrechterhaltung der mediterranen Lebensqualität verwendet.
    lg
    Christian

    ps.Man sollte auch nicht vergessen, dass gerade die deutsche exportorientierte Industrie massiv für die Einführung des Euro war, da die Marge durch die ständigen Abwertungen der süd- und osteuropäischen Nationalwährungen immer geringer wurde

    0
  4. @ Christian
    O.K. Danke, habe ich verstanden.
    Was siehst Du für eine Möglichkeit, wie wir aus der Misere kommen ?

    0
  5. Camouflage@
    Ich glaube nicht, dass wir aus diesem Teufelskreis noch rauskommen. Du kannst nur noch für dich und die Personen die dir wichtig sind vorsorgen. Für mich bedeutet das, weder beruflich noch privat Schulden, einen Bargeldvorrat daheim, wohnen auf eigenem Grund und Boden mit einem funktionstüchtigen Brunnen, Solartechnik und ein dieselbetriebenes Stromaggregat falls die kommunale Versorgung nicht mehr dauerhaft gewährleistet ist, einen Mindestvorrat an Lebensmittel und Sanitärartikel, eine Schusswaffe für die Selbstverteidigung und das wichtigste………GOLD FÜR DIE ZEIT DANACH.
    lg
    Christian

    ps. Es ist wie mit einer Autokasko. Man hat sie, hofft aber dass man sie nie braucht.

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