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Jim Rogers: Gold wird auf 2.400 Dollar steigen

Gold-Bullenmarkt: Der Preis des Edelmetalls ist mittlerweile 11 Jahre in Folge gestiegen.

Der amerikanische Rohstoff-Investor Jim Rogers erwartet, dass die Gold-Hausse noch Jahre anhält. Er würde derzeit aber vor allem Silber kaufen.

Seine Vorliebe für reale Werte hat der amerikanische Investor und Autor Jim Rogers  in diversen Büchern dokumentiert. Bekannt ist Rogers auch für seine antizyklische Anlagestrategie: Kaufen, wenn die Ware niemand haben will. Verkaufen, wenn alle Welt sich darauf stürzt.

In Sachen Gold sieht er weiter großes Kurspotenzial. „Es wird locker auf 2.000 Dollar steigen, aber es wird im Rahmen des Bullenmarktes, der noch Jahre laufen wird, über 2.400 Dollar steigen“, so Rogers in einem Interview mit dem Nachrichtensender CNBC. Von einer „Gold-Blase“ sei man noch Jahre entfernt. Das könne in fünf oder auch erst in 18 Jahren soweit sein.

Gemessen an der historischen Preisentwicklung würde Rogers derzeit Silber gegenüber Gold vorziehen, weil es so gesehen billiger sei. „Ich besitze beides und verkaufe weder das eine noch das andere. Aber wenn ich heute kaufen müsste, würde ich Silber kaufen“, so Rogers.

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Eingetragen von am 10. Nov. 2011. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, Silber, Silberpreis. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

5 Kommentare für “Jim Rogers: Gold wird auf 2.400 Dollar steigen”

  1. Eine nette Aussicht: „Es wird locker auf 2.000 Dollar steigen, aber es wird im Rahmen des Bullenmarktes, der noch Jahre laufen wird, über 2.400 Dollar steigen“

    Was Jim Rogers vergisst zu sagen: wie ist dann die Währungsparität € / $ ?

  2. Vergesst (Papier)Währungen, wie den Euro oder den Dollar, denn es wird keine mehr geben! Parität hin oder her, es wird reale Währungen geben, wie bspw. Brot und Wasser, Dienstleistungen und notwendige Güter! Aber Gold+Silber werden sicher nicht schaden, da sie immer Wert hatten, gemessen an Gütern, Dienstleistungen und der Kaufkraft….Im Grunde genommen legt der Wert von Gold+Silber nicht zu, sondern der Wert von Papiergeld (egal welches) nimmt ab! Das in Kürze…

    LG,
    paddy

  3. @paddy: So schnell wird das nicht unbedingt kommen müssen. Das die Papierwährungen entwerten ist gar keine Frage, aber es kann noch Jahre dauern. In der Krise wird man mit Sicherheit am besten mit Gütern zum tauschen dastehen, allen voran Lebensmittel, gefolgt von Silber. Gold sehe ich als große Vermögensversicherung, die ihren wahren Trumpf erst nach einer Krise, wenn sich wieder alles stabilisiert hat ausspielt. Dann wird es wieder eine Währung geben, in der Gold unglaublich hoch notiert und dann werde ich es verkaufen. Die Krise wird kein Dauerzustand sein.

  4. Noch ein Nachtrag… Man hört hier öfter den Tipp, vergesst Papierwährungen. So weit so gut, aber was würde man denn momentan ohne Euros machen? Man bekäme garnix. Keinen Sprit, keine Lebensmittel und absolut nichts, was man für den Alltag braucht! Wer ALLES (Immobilien, Aktien, Bargeld), jetzt bereits in Gold und Silber investiert, bzw. umgeschichtet hat, steht meiner Meinung nach handlungsunfähig da und hat überreagiert.

    • @Xerxis
      Völlig richtig !!! Der legendäre Börsenbrief-Herausgeber Richard Russel sagte einmal: Die beiden besten Anlagen in der Krise sind 2 Dinge,welche die Menschen nicht haben:Bargeld und Gold.Gold ist diametral entgegengesetzt zum Papier. (Aus Ferdinad Lips)
      @Paddi
      Es ist unwahrscheinlich,dass alle Papier-Währungen der Welt gleichzeitig völlig wertlos werden.Selbst die größten Pessimisten,alle Gold Bugs,raten immer einen Papier Geld-Barbestand für 3 Monate vorzuhalten.Das können ruhig auch Devisen sein.
      Also 7000 EUR bar zu Hause in Euros, Kronen, Franken, Dollars und vor allem auch Münzgeld in 2 Euro Münzen.Die kann man kaum so schnell entwerten.Und Lebensmittelvorräte !
      Wobei BARGELD gemeint ist,nicht das Geld auf dem Konto oder Sparbuch.
      Das ist Giralgeld und völlig was anderes.Auch wenn ich mich wiederhole: Bargeld ist ein Versprechen auf Ware, Kontogeld ist nur ein Versprechen auf die Auszahlung von Bargeld ! (Bei Bankpleite oder Moratorium ist Sense !!)
      Also was tun: 3-6 Monate Bargeld zu Hause, Gold und Edelmetalle 75 % des übrigen Vermögens.Der Rest kann Investiert werden. Wohin ? In Anfassbares!!
      Das sind Aktien von großen Unternehmen,welche es auch noch nach einem 3. oder 4. Weltkrieg geben wird (Coca Cola,Mc Donnalds,Microsoft,Siemens usw).Keine Aktienfonds,ETF oder ähnlichen Quatsch.Aktien sind Anteile am Firmenvermögen und kein Versprechen auf irgendetwas.Sie werden nur wertlos,wenn die Firma völlig wertlos wäre. Also 25 % Aktien von sicheren Unternehmen kaufen bei einer Online-Bank, eventuell auch Depot in der Schweiz. OK,das Letzere muss jeder selber Riskieren,nicht riskieren darf man den Bargeldbestand,denn Billigst kaufen in der Deflationären Krise kann man nur mit Bargeld,nicht mit Gold,nicht mit dem Konto.
      Und sollte eine Inflation kommen,kann man den Bargeldbestand schnell in Ware tauschen.Es ist Unmöglich, dass Bargeld von heute auf morgen wertlos wird.! Nicht mal in den Kriegsgebieten war das möglich ! So schnell kann keine Regierung Lebensmittelscheine etc ausgeben und in neues Geld umtauschen.Das ist unrealistisch !
      Paddy,mach keinen Fehler !!

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