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JP Morgan darf 920 Millionen Dollar Strafe zahlen

Ein einzelner Händler, genannt „Whale of London“ , hat mit Einzeltrades in Milliarden-Höhe das gesamte Finanzsystem gefährdet und der US-Investmentbank JP Morgan einen Verlust von 6,2 Milliarden US-Dollar beschert. Nun wird sein ehemaliger Arbeitgeber von Behörden in den USA und Großbritannien mit einer Geldstrafe von 920 Millionen US-Dollar belegt. Damit ist die Sache abgehakt. Man muss sich ernsthaft die Frage stellen, wie solch potenziell staatsgefährdende Wetten jemals enden sollen, wenn die Verantwortlichen sich am Ende immer wieder mit Geld freikaufen können. Mehr

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Eingetragen von am 19. Sep. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

6 Kommentare für “JP Morgan darf 920 Millionen Dollar Strafe zahlen”

  1. Na und?
    Da lachen die doch drüber.
    Haben schon längst entsprechende Rückstellungen getätigt und bezahlen nun mit einem Lächeln auf den gierigen Lippen.
    Der Skandal ist doch, das die nicht noch viel mehr berappen mussten.
    Das Bauernopfer ist gefallen – jetzt weiter, wie gehabt.

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  2. Gezahlt wird das mit dem Geld betrogener Kunden.

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  3. Ein Teil der Strafe wird an die Fed gezahlt….also eigentlich zahlen sie einen Teil ihrer Strafe an sich selbst!!!Wir werden wie immer ganz sauber vera….t!Es gehört doch zum Geschäftsmodell von JPM und Konsorten den Anlegern das Geld ab zunehmen und die Strafe die ja gar keine ist in Kauf zu nehmen.Einfach ein dreckiges System was wir haben!

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