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JP Morgan hat 2 Mrd. Dollar verzockt, was kommt noch?

Bei JP Morgan handelt es sich um das größte US-amerikanische Finanzinstitut. Seit Jahren handelt das Geldhaus mit ungeheuren Risiken. Zuletzt wurden JP Morgan Derivate-Geschäfte im Nominalvolumen von unglaublichen 70 Billionen US-Dollar (amerik. „Trillion“) zugeschrieben (Goldreporter berichtete mehrfach). Nun musste Firmen-Chef Jamie Dimon einen Verlust aus Fehlspekulationen im Umfang von 2 Milliarden US-Dollar seit Ende März eingestehen (mehr). Betroffen seien die Sparten Corporate Equity und Private Equity. Es seien „ungeheuerliche Fehler“ begangen worden, die die Prinzipien seines Hauses verletzt hätten, so Dimon. Offen bleibt aber, ob sich das Fiasko nicht noch ausweitet. Denn JP Morgan habe die Verlustposition noch nicht aufgelöst, wie berichtet wird.

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Eingetragen von am 11. Mai. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

6 Kommentare für “JP Morgan hat 2 Mrd. Dollar verzockt, was kommt noch?”

  1. J.P. Morgan gehört zur FED und ist meines Wissens einer der Größten im Goldgeschäft.Mal sehen,was das für Konsequenzen hat.
    Die Ironie ist, dass die USA momentan angeblich ganz gut da stehen und mit dem erhobenen Finger nach Europa zeigen.Nun gut, 2009 habe ich schon mal geschrieben,man sollte die USA nicht zu schnell abschreiben.
    Der Dollar ist unsere (USA) Währung, aber Euer (Welt) Problem, sagte schon mal Greenspan.Momentan sieht alles danach aus.

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    • 0177translator

      Nein, anaconda. Das kommt plötzlich und unerwartet, und der Auslöser wird nichtig sein. Die Schrift steht bereits an der Wand geschrieben, nur statt „mene mene tekel“ steht da jetzt http://www.usdebtclock.org. Denk mal ans Alte Testament, Belsazar und Co. wollten dem Dolmetscher keinen Glauben schenken. Am Ende mußten sie dran glauben. Und es waren die Perser, welche der Hure Babylon den Todesstoß versetzten. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt. Hab‘ das nämlich alles schon miterlebt. Erst sollte eine Mauer noch 50-100 Jahre lang stehen – und dann war ich von September 1990 bis Juli 1991 als Austausch-Student in Moskau. Barack Obama erinnert mich in frappierender Weise an Gorbatschow, ein Getriebener, dem längst die Zügel entglitten sind, und der sich bis zuletzt weigert einzusehen, daß er nur deshalb noch im Sattel sitzt, weil der Gaul unter ihm schon tot ist. Dazu ein riesiger Apparat, der sich jedweder Reform verweigert, am schlimmsten von allen der Militär-Industrie-Komplex. Ein verlorener Krieg in Afghanistan, ein verlorener kalter Krieg. Demoralisierung. Das Ende kam im Dezember 1991.

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      • @0177translator
        Trotzdem, ich habe das verdammte Gefühl, dass die USA mit ihrer Lehmann Pleite die Bombe gezündet haben, an der sie Jahrelang im geheimen gebastelt haben.Und dieser Sprengsatz ist auf uns gerichtet gewesen.
        Europa zerstritten wie nie zuvor, der Euro im Zerfall, China in der Immobilienblase,innere Unruhen und die Welt mit steigenden Brotpreisen und Rohstoffpreisen knapp vor einem neuen, diesmal großen Krieg (Iran).
        Und die Welt sollte glauben, der Dollar ist hinüber und die USA zerfällt.
        Nichts davon zur Zeit, wie der Phönix aus der Asche steigt die USA mit erhobenem Zeigefinger.
        Soll mir doch einer sagen, da steckte keine Absicht dahinter.Täuschen und Tarnen, Indianerspiele.

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        • 0177translator

          In der Chemie und auch in der Philosophie geht man davon aus, daß eine Änderung der Quantität schlußendlich zu einer Änderung der Qualität führt. Will sagen, die BRICS-Staaten gründen ihre eigene Weltbank, gehen raus aus dem Dollar, gerade weil sie die Faxen dicke haben mit diesem Elefanten im Porzellanladen. Der ehem. Präsident Medwedjew war zum Ärger von W. Putin zu sehr auf Ausgleich mit den USA bemüht, was letztere als Zeichen von Dummheit und Schwäche auffaßten, weil sie genau wie Israel an der Krankheit leiden, Klugheit aus Prinzip mit Verschlagenheit zu verwechseln. Das wird sich mit der erneuten Inauguration von Putin ändern. Zu spüren wird das zuerst in der Iran-Politik der Russen sein. Auch wird Rußland in naher Zukunft neben vielen anderen Dingen auch die seltenen Erden an uns liefern, die China ab 2015 nicht mehr exportieren mag. Langfristig sehe ich eine Konfliktlage zwischen der deutschen Industrie auf der einen Seite und der rußlandfeindlichen, USArschkriechenden Protektoratsverwaltung sowie den Bank- und Finanzratten auf der anderen Seite. Es steht in Deutschland eine Umwälzung an, denn der bisherige Kurs führt unsere exportabhängige Industrienation sonst unweigerlich in den Abgrund.

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  2. Von mir aus kann JP noch mehr Geld in den Sand setzen. Die verdienen mit Ihren Shorts Geld am Verlust anderer Leute. Privat Leute an der Börse setzen auf steigende Kurse, Banken verdienen 1x Gebühren und dann erfreuen sie sich auch noch daran, daß die Kurse fallen. Das kanns einfach nicht sein. Von mir aus kann JP Pleite gehen.

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    • @anonym
      JP Morgan ist eine der größten Banken der Welt.Wenn die den „Lehmann“ machen, gibt es einen Knall, den hörst Du bis Wanne Eickel.Und ob wir dann noch das Geld für Kurzarbeit 2 und Abwrackprämie 2 haben, bezweifle ich.
      Geht JP Morgan pleite, hast Du hier von heute auf morgen 10 Millionen und mehr Arbeitslose ohne jede soziale Absicherung. Dann gilt, helfe wer sich kann.

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