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Kommt jetzt der Euro-Soli?

Die Euro-Zone ist längst einen Haftungsunion. Entgegen der Maastrichter Verträge wurden die Bürger in den vergangenen Jahren Stück für Stück daran gewöhnt, dass Länder der Gemeinschaft sehr wohl für die Schulden anderer Mitglieder aufkommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht nun erstmals über einen Euro-Zonen-Solidaritätsfonds. Damit sollen angeschlagene Euro-Staaten unterstützt werden. Andere Konzepte der Krisenbewältigung, die nicht darauf abzielen, einfach immer mehr Geld auszuteilen? Gibt es weiterhin nicht! Mehr

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Eingetragen von am 27. Jun. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

9 Kommentare für “Kommt jetzt der Euro-Soli?”

  1. Zur Finanzierung des Ganzen wäre es sinnvoll, in der BRD das Renteneintrittsalter auf 80 Jahre zu erhöhen. Dieses Trottelvolk hier würde auch dann noch ruhig bleiben – leichter kann „Mutti Merkel“ es doch kaum haben…

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  2. Diese Regelung würde in der Tat die Sozialkassen entlasten, aber die größeren Firmen wieder „belasten“, weil sie dann „Pflegeabteilungen“ schaffen müßten.
    Ein weiterer Vorteil wäre, daß „ausgepreßte“ Mitarbeiter, z.B. in der Autoindustrie am Fließband, im Falle eines Exodus dann leichter „umgebettet“ werden könnten, also vom Arbeitsplatz gleich ab zum Krematorium, ohne großen Beerdigungsaufwand.

    Bei bestimmten Berufsgruppen müßten jedoch Ausnahmen gemacht werden: ein Dachdecker mit 79 Jahren und „verknorpelten“ Knien macht keine gute Figur mehr auf dem Dach-Reiter – was sollen die Touristen von uns denken!

    Diese Berufsgruppe könnte man sehr leicht zu Bankern umfunktionieren, man braucht nur noch einen PC mit Maus, und jede Menge Papier für den Gelddrucker.
    Die Tätigkeit kann im Sitzen erfolgen, während ausgemusterte Banker zu Dachdeckern umgelernt werden (das könnte ein Problem sein, denn körperliche Arbeit ist dieser Berufsgruppe fremd).

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  3. Ich sags immer wieder, Deutschland ist und bleibt Blem-Blem Land Nr. 1

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  4. @0177translator

    „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“
    So war das früher, heute wählen sie immer wieder CDU und aalen sich in ihren Fernsehsesseln bei Chips, Bier und RTL, die alternative Form: Trockenobst, Maracujasaft und VOX.

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  5. Hier ein lecker Artikel zu den Steuern in den Niederlande
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/25/niederlande-wer-steuer-schulden-nicht-begleicht-darf-nicht-in-den-urlaub-fliegen/
    Also,wer demnächst den Euro-Soli nicht zahlt,bleibt zu Hause.Das wird immer besser mit den Menschenrechten in der EU

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  6. Die Sumpfblüte aus der Uckernark tut ihr bestes, um auch noch den letzten Sparcent aus den Taschen der (autochthonen) deutschen Sparer zu ziehen und ihn an die internationalen Tempelwucherer umzuverteilen.

    Naja kein Wunder bei dem „Record“ (Kaderakte) – Adolfine Murksel.

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    • Die Uckermark ist wunderschön und die Sumpfblüte auch!Dat da wat te meenst kütt us Hamburg und dä Ecke drumerum!;)

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  7. @Frank

    Renteneintrittsalter 80 Jahre wäre eine stabilitätspolitisch unvertretbare Massnahme.

    Zwingend geboten ist vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und der sich öffnenden Fachkräfteschere ein Renteneintrittsalter von mindestens 90 Jahren.

    Schließlich ist flankiernd zu fordern, daß der Zuzug ausländischer Fachkräfte (Messer- und Abziehingenieure etc.) durch den Staat („Staat“) auch finanziell attraktiver gestaltet wird.

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