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Krügerrand-Goldmünze weiter gefragt und teuer

Krügerrand-Goldmünzen

Das Aufgeld beim Kauf der südafrikanischen Goldmünze liegt nach wie vor weit über dem üblichen Niveau. Die Nachfrage ist weiterhin groß.

Die Angebotssituation im Goldhandel hat sich in den letzten Tagen weiter leicht entspannt. Dennoch müssen Anleger relativ hohe Preise für die gefragtesten Goldanlageprodukte bezahlen.

Nach Recherchen von Goldreporter beträgt das durchschnittliche Aufgeld beim Kauf der beliebten Krügerrand-Münze (1 Unze) weiter oberhalb von 7 Prozent. In ruhigen Marktphasen bekommt man die Goldmünze bereits zu einem Preis, der lediglich rund 5 Prozent über dem reinen Goldwert liegt. Auf dem Höhepunkt des kürzlichen Goldbooms betrug das Aufgeld beim Krügerrand teilweise mehr als 9 Prozent.

Abb.: Aufgeld-Entwicklung Krügerrand-Goldmünze.
Aufgeld für eine Unze Krügerrand seit Ende März 2010.
Quelle: Goldreporter-Newsletter (Durchschnittspreise von drei großen deutschen Edelmetallhändlern)

Diese Tatsache sollte jedoch niemanden davon abhalten, im Rahmen des Vermögensschutzes Gold zu kaufen. Zur Reduzierung der Durchschnittskosten ist es sinnvoll, unabhängig vom Preis regelmäßig Edelmetall zu erwerben.

Auch andere Goldanlageprodukte waren zwischenzeitlich verhältnismäßig teuer. Beim Kauf eines 100g-Goldbarrens betrug das Aufgeld Ende März im Mittel 2,6 Prozent. Mitte/Ende Mai waren es 3,7 Prozent. Aktuell ist der im Privatkundengeschäft begehrteste aller Goldbarren, sofern verfügbar, wieder mit einem Aufschlag von durchschnittlich 2,7 Prozent auf den reinen Goldwert erhältlich.

Trotz einer leichten Beruhigung der Goldnachfrage in Deutschland seit dem deutschen Run auf Edelmetalle Mitte Mai, ist das Angebot in den Edelmetall-Shops weiter stark limitiert. Kunden müssen nach wie vor längere Lieferzeiten als gewöhnlich in Kauf nehmen.


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Eingetragen von am 15. Jun. 2010. gespeichert unter Deutschland, Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

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