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Macht die EZB bei einer Griechenlandpleite einen Mega-Verlust?

Zeitungsberichten zufolge wird im Rat der Europäischen Zentralbank derzeit kontrovers über die möglichen Folgen einer endgültigen Griechenland-Pleite diskutiert. Das Problem: Die EZB hat Griechenland-Schuldscheine in erheblichem Umfang in ihrer Bilanz. Man schätzt das Volumen auf 50 Milliarden Euro. Muss die EZB im Ernstfall einen Verlust in dieser Höhe ausweisen? Müssen die nationalen Notenbanken für den Verlust gerade stehen? Oder wird die EZB bei einem umfassenden Schuldenschnitt bevorzugt behandelt? Werden private Investoren (z.B. Hedgefonds) dann gegen diese Bevorzugung klagen? (mehr). Da es in Europa keine rechtlichen Regelungen für Staats-Insolvenzen gibt, dürfte dieses Thema einiges an Konfliktpotenzial beherbergen, insbesondere wenn das erste Euro-Land seine Zahlungen einstellt.

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Eingetragen von am 17. Jan. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

1 Kommentar für “Macht die EZB bei einer Griechenlandpleite einen Mega-Verlust?”

  1. Ich lese immer wieder den Begriff Insolvenz. Hoffentlich ist das nur eine verunglückte Ausdrucksweise. Ein insolventer Staat müßte von Insolvenzverwaltern abgewickelt werden. Und die profitieren bekanntlich am meisten. Zudem wäre ein insolventer Staat nicht handlungsfähig. Jede Finanztransaktion müßte mit den Verwaltern abgestimmt werden. Was noch weitaus schlimmer wäre ist das Ausschlachten eines Staates, um an Insolvenzmasse zu kommen. Für viele Aasgeier wäre das sicherlich ein appetitlicher Happen.

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