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Marc Faber: „Das Sentiment bei Gold verbessert sich“

Immer mehr Investoren ließen zuletzt die Finger vom Gold. Damit verbessert sich das Sentiment.

Der bekannte Investment-Profi Marc Faber rät weiterhin dazu, jeden Monat Gold als Versicherung gegen einen Systemcrash zu kaufen. Bei einer noch stärkeren Korrektur werde er selbst kräftig nachlegen.

„Ich denke, die Korrektur, die im September 2011 begonnen hat, nachdem der Goldpreis 1.921 Dollar erreichte, ist noch nicht abgeschlossen“, erklärte der aus der Schweiz stammende Investor Marc Faber in der vergangenen Woche gegenüber dem Nachrichtendienst Yahoo Finance.

„Das Tief Ende Dezember 2011 lag bei 1.522 Dollar. Jetzt sind wir knapp unterhalb von 1.650 Dollar und es könnte noch tiefer gehen“, so  Faber am Mittwoch. Zwei Tage später knickte der Kurs des Edelmetalls tatsächlich noch einmal deutlich ein.

Am Freitag durchbrach der Goldpreis kurzzeitig die Marke von 1.600 Dollar. Am heutigen Montagmorgen wurden im Kassahandel wieder rund 1.615 Dollar (1.210 Euro) für die Feinunze gezahlt. Faber sprach aber schon vergangenen Woche von einer Verbesserung des sogenannten Sentiments.

Die Theorie: Je mehr Investoren in einem Wert engagiert sind, desto weniger zusätzliches Geld kann in diesen Markt fließen und desto geringer sind die zu erwarteten Kurssteigerungen. Umgekehrt sind oft erst dann wieder größere Preissprünge wahrscheinlich, wenn die Stimmung besonders negativ ist und eine Vielzahl von Anlegern den Wert schon abgegeben hat. In diesem Fall gibt es kaum mehr zusätzliche Verkäufe, die den Kurs belasten könnten.

Das sieht Faber bei Gold kommen: „Das Sentiment bei Gold verbessert sich, insofern, als dass mehr und mehr Anlageberater und Investoren auf die bärische Seite wechseln“. So wurde vergangene Woche auch bekannt, dass sich einige große Investoren – wie zum Beispiel der Fonds des US-Milliardärs George Soros – im vierten Quartal von Anteilen am weltweit größten Gold-ETFs (SPDR Gold Trust) getrennt haben.

Faber empfiehlt Anlegern weiter, unabhängig vom Kurs jeden Monat einiges an Gold zu kaufen, um sich gegen einen Systemcrash abzusichern. „Sollten wir eine bedeutendere Korrektur sehen, dann würde ich meine Position signifikant erhöhen und den Gold-Anteil meines Vermögens auf rund 25 Prozent aufstocken“, erklärt Faber.

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Eingetragen von am 18. Feb. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

24 Kommentare für “Marc Faber: „Das Sentiment bei Gold verbessert sich“”

  1. Der Marc Faber hat sicherlich recht,aber wir hier besorgen uns EM, weil wir dem Euro nicht trauen. Seid sicher, gäbe es noch die DM und keine EU in heutiger Form mit ESM und Zentralregierung in Brüssel,hätte ich nur ein Viertel des Goldes gekauft.Ich will mich nicht gegen den Dollar oder den Yen absichern, sondern gegen den Euro. Übrigens, schaut mal auf das Gold/Yen Verhältnis der letzten Tage.Alle Japaner mit Gold machen einen Freudensprung. Wenn es denn solche gibt.
    Der Euro kann so nicht bestehen bleiben, wegen der unterschiedlichen Wirtschaftsbedingungen. Es ist niemals möglich, dass sich die PIIGS an unseren Standard anpassen. Eine Ausnahme gäbe es jedoch: Wir müßten uns an die PIIGS anpassen,mit allen Konsequenzen. Ach, wie oft habe ich von der mediterraneen Lebensweise im Urlaub geträumt. Lange Siesta, Morgens Capuccino, keine Steuern, dafür ein Boot und ein Cabrio…..und bella signorinas.
    molto bene.Und mare nostro und sole mio.
    Das muss man erst mal den Preussen hier verklickern, ich glaube die stecken mich in die Anstalt.
    Also entweder, wir machen ab sofort „Bella Italia“ und „Viva Espania“ und behalten den EURO, der täglich weniger wird und schnell wieder ausgegeben wird oder wir kehren zur DM zurück. Eine dritte Möglichkeit sehe ich nicht.
    Und für den Fall, dass wir griechische oder Italienische oder spanische Verhältnisse bekommen, muss ich leider weiter Gold kaufen. Weil ich dann ein Boot brauche und viel Siesta machen werde, Capuccino oder Oliven esse und den signorinas oder wenn ich eine sie wäre, den Gigolos mit molto potente hinterherschauen werde…..

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    • @anaconda urteilt etwas voreilig „Der Marc Faber hat sicherlich recht,“ Bitte, die erste Adresse für Marc Faber bin doch ich und nicht Goldreporter! -;)
      Nein, jetzt im Ernst: Ich habe sein „Monthly Market Commentary“ dieses Monates noch nicht gelesen -wohl zu viel Zeit bei Goldreporter verbracht…- und möchte bestätigen was hier von ihm erzählt wird.
      (Ich meine damit keinesfalls voreilig, dass es etwa gleich gelogen wäre, ich verfahre bei mir bekannten Quellen immer so)
      Ausserdem, wenn ich was von Marc Faber hier gebracht habe, da gab es immer einen Originalzitat oder einen Link zu seinen ORIGINALBEITRÄGEN, also von Interviews mit ihm -Übrigens, letztes Mal hier bei Goldreporter wurde genauso verfahren.
      (ich kenne einige YOUTUBE-Videos wo irgendeiner aus dem OFF, also im Hintergrund irgendwas erzählt, was Marc Faber…angeblich…meinte)

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    • @anaconda meinte FÜR MICH unverständlich:“….Ich will mich nicht gegen den Dollar oder den Yen absichern, sondern gegen den Euro. Übrigens, schaut mal auf das Gold/Yen Verhältnis der letzten Tage.Alle Japaner mit Gold machen einen Freudensprung“ Genauso verfähr auch der…TRADER… Dennis Gartmann -von ihm habe ich übrigens auch vor einiger Zeit hier einen Videointerview gebracht, wo er ENDE OKTOBER den nachfolgenden und bis jetzt staatfinden Preissturz in Gold voraussah…-aber mir persönlich scheint so eine Strategie der Wechselkursvergleiche sehr KURSSICHTIG und gerade STRESSIG ,aber gerade so ÄHNLICH handelt auch Gartmann -eben mehr Trader als Investor… Ehrlich gesagt, ich verstehe das nicht: Z.B….momentan, für den Augenblick… wird der EURO zu einer…relativ zu den anderen…starken Währung, weil Draghi gerade nicht das sonst bei allen anderen wichtigen ZB wiederholte Spielchen der Leitzinssenkungen mitmachen möchte und so wird der Euro eher gekauft -was hilft in so einer Situation einem der seine Euros in Gold umgetauscht hat und gerade ausnahmsweise Gold dazu noch in die andere Richtung zum Euro geht? -Was hilft dem zu beobachten, dass Gold wenn in Yen umgetauscht einen grossen Betrag…aber in einer immer wertlos werdender Währung ergibt, welche man ausserdem da wo man lebt nicht gebrauchen kann?

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      • @darius
        Darius, Draghi wird die Zinsen senken müssen und den Euro abwerten, will ernicht,dass die PIIGS amt Frankreich vollends absaufen.Du kannst nicht bei Grün sorglos über die Kreuzung fahren,wenn die anderen das Rotlicht ignorieren.Es ist momentan völlig egal,ob Gold billiger oder teurer ist (Von einem Preissturz kann man doch nicht sprechen).Vielleicht wird das Gold noch ein wenig billiger,weil die Leute glauben, Draghi wird es schon richten mit dem Euro.Doch der Euro ist nicht der Dollar und Draghi nicht Bernanke.Der Euro ist eine Kunstwährung,gegen den Willen der Bevölkerung gemacht.So etwas geht niemals gut.Was mit dem Yen heute passiert,kann morgen dem Euro blühen,dank Draghi. Doch egal,das beste Argument pro Gold las ich heute bei Hartgeld.com.
        „Gold und Silber sind anonym. Egal, ob es um Scheidungen, Pfändungen oder ähnliches geht, Gold ist nicht greifbar, da auf keinem Konto und in keinem Grundbuch registriert.“Jeder Institution,welche die Hand aufhält, geht leer aus.

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  2. @ anaconda
    Die ganze EU wird nur so lange weiterlaufen, so lange der deutsche Michl mit seinem sauer verdienten Steuergeld die Bürokratie in Brüssel und die Schulden der Club-Med-Länder finanziert. Wenn er nicht mehr will oder kann, fliegt uns die ganze EU sowieso um die Ohren.
    Schön wäre es, wenn wir uns was von der mediteranen Lebensart abschauen könnten, aber ganz im Gegenteil: Der Druck wird immer größer. Immer weniger Menschen müssen immer mehr Arbeit übernehmen und nach der Wahl wird auch die Steuer-Daumenschraube wieder angezogen werden.
    Oder man macht einfach auf Aussteiger, kauft sich einen Wohnwagen und lebt auf La Gomera. Habe ich mir auch schon überlegt, ist aber auf Dauer wenig befriedigend.
    Wie sollen wir wieder zur DM zurückkommen ? Es müßte eine Anti-Euro-Partei gegründet werden, die sicher viel Zustimmung finden würde und dann der Ausstieg durchgesetzt werden. Mit den derzeit etablierten Parteien geht es sicher nicht.
    durchgesetzt werden.

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    • @Camouflage
      Na, wenn ich bedenke,dass die Piraten ohne ein politisches Konzept solchen Zulauf hatten, könnte ich mir vorerstellen, dass eine „Zurück zur DM Partei“ oder „Raus aus dem EURO Partei“ nicht schlechter abschneiden sollte.Nach dem Motto „Wechsel jetzt“. Genügend anerkannte Persönlichkeiten gäbe es ja, im Gegensatz zu den Piraten.
      Ich verstehe hier eines nicht: Da gibt es Volksaufstände wegen eines Bahnhofes, wegen Gorleben oder der Atomkraft nach Fukushima, tausende Kilometer entfernt, aber hier und heute lassen sich die Menschen stehenden Fusses enteignen und nichts passiert. Unverständlich.Wir sind soetwas indoktriniert von der Mainstream Presse und Fernsehen, manipulierter geht es schon gar nicht.Fehlt nur noch die Europa Uniform.

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      • Schubiak Schmollacks

        Und warum nur raus aus dem EURO??? Noch besser waere es gleich aus der verdammten EU auszusteigen. Schaut alle mal rueber nach GB, da haben nur 33% bock auf den faulen Laden. Uns koennte nichts besseres passieren, wir wuerden eine menge Geld sparen.

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        • @Schubiak Schmollacks
          Früher oder später wird die EU zerfallen,wie schon mal der Völkerbund.
          Alles wiederholt sich in der Geschichte.

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        • @“Schubiak Schmollacks“, Name nur zur Verarschung -Vorsicht: Spass -;), meinte aber m.M.n völlig daneben: „Und warum nur raus aus dem EURO??? Noch besser waere es gleich aus der verdammten EU auszusteigen“
          Die EU ganz im Gegenteil zum EURO war und ist ein wirtschaftlicher Erfolgsmodell, also wenn es den EURO nicht gäbe… Oder dieser nur als internationale und nicht gleich so multinationale Währung, denn wieso konnten die einzelne EU-Länder nicht ihre eigenen Währungen behalten und der EURO nur zur Erleichterung des Tourismus und Handelns in und zwischen den einzelnen Ländern funktionieren, indem er die ganzen Komplikationen und Transaktionskosten mit den Währungen -sprich : die Kosten des Hin und Her Utauschens beseitigen? -Ich glaube das war sogar das Hauptmotiv für seine Einführung.
          Es wäre innerhalb Europas sowas wie der Dollar weltweit -überall akzeptiert, aber nicht gleich Nationalwährung, im Falle des Euros nur (erstmals..) innerhalb der EU

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  3. @Bernd und Goldreporter
    Stimmt, ich hatte mich im Ton vergriffen. Ich bitte Euch um Nachsicht. Asche auf mein Haupt.
    @anaconda und Camouflage
    Ich kann Euch sagen, wie das abläuft. In Fürstenwalde hatte vor Jahren ein „Nazi“ CDs mit rechter Krawallmusik kostenlos an Kinder auf Schulhöfen verteilt. Daraufhin gab es Handlungsdruck auf die Polizei, und der Kerl wurde festgenommen. Durch die brandenburgische Landespolizei.
    Während des Verhörs jammerte der Typ: „Aber ich arbeite doch für das Berliner Landesamt für Verfassungsschutz.“ Das ganze Ding war nämlich eine Legende, um in die Szene einzusteigen bzw. eingeschleust zu werden. Alles flog auf, und es gab einen wüsten Schlagabtausch in den öffentlichen Medien zwischem dem Potsdamer Innenministerium – Stichwort Länderkompetenzen – und dem Berliner LVS, wo denn nun die größeren Blödköppe zu finden seien. Und unser ehem. Innenminister Schönbohm, der vordem General der Bundeswehr war, ist ja dafür bekannt, daß er heftig austeilt. Kurzum, die Tarnung des „Faschisten“ flog auf. Wieviel Kinder er mit seinen CDs tatsächlich vergiftet und auf den falschen Weg gebracht hat, werden wir nie erfahren. Aber so machen sich gewisse Behörden in Deutschland unentbehrlich. (Honi soit que mal y pense.)
    Vor ein paar Tagen forderten die Piraten in Berlin-Friedrichshain, genderneutrale Toiletten für unser Vaterland. Ohne geschlechts-spezifische Markierungen für Männlein und Weiblein, denn es gibt ja so viele Transen und Hermaphroditen, die sich gemobbt und diskriminiert fühlen, weil sie sowohl aus Damen- als auch aus Herrentoiletten schon herausgejagt wurden. (Und diese Partei habe ich mehrmals gewählt !!!)
    Nein anaconda, Deutschland hat wirklich keine anderen Probleme. Ich denke, daß da gewisse eingeschleuste Figuren auf Knopfdruck, wie man sagt, eine rosa Kuh über den Flur fliegen lassen, denn soviel Blödheit kann es gar nicht geben. So wurde seinerzeit auch die statt-Partei von innen kaputtgemacht von Leuten, die sich auf einmal rechtslastig gebärdeten.
    Und genau so wird es mit einer Anti-Euro- bzw. Pro-DM-Partei sein. Da werden wie aus dem Nichts heraus plötzlich Figuren im Licht erscheinen, die sich mit dem Lichtschutzfaktor Dunkelbraun eingetönt haben, und das war’s.
    1954 fand mal ein Parteitag der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA) statt. Später kam heraus, daß 80% der Delegierten Spitzel des FBI waren. Dieses FBI unter J. Edgar Hoover war, wie wir heute wissen, eine kastrierte Version der Gestapo. Als JFK Präsident wurde und sein Bruder Robert Kennedy Justizminister, zitierte dieser den FBI-Chef Hoover zu sich auf die Teppichkante und wollte ihm einbleuen, daß endlich etwas gegen die Mafia in den USA getan werden muß. Antwort des FBI-Chefs: „Es gibt keine Mafia in den USA.“ Lest mal alle die Biographie des Herrn Hoover, da dreht sich einem der Magen um. Heute hat das FBI nichts anderes zu tun, als irgendwelche Idioten arabischer Abstammung in den USA über Lockspitzel heißzumachen, diesen dann (vorher unbrauchbar gemachtes) Dynamit zukommen zu lassen, nur um sie dann spektakulär festzunehmen. Und um zu beweisen, wieviel gegen den „Terror“ doch unternommen werden muß. (Und die Medien spielen natürlich mit.)
    Camouflage – ich sehe, was die Schiene Parteien angeht, keine Hoffnung.

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    • @Goldreporter hier meinte einer „@Bernd und Goldreporter
      Stimmt, ich hatte mich im Ton vergriffen. Ich bitte Euch um Nachsicht. Asche auf mein Haupt.“
      WÄRE SCHÖN DASS DERJENIGE SICH AUCH MAL BEI MIR ENTSCHULDIGEN WÜRDE! -da hat er sich nicht nur im „Ton vergriffen“, er hat er MICH ÖFTERS VOR ALLEN BELEIDIGT!
      Ich meinerseits entschuldige mich bei ihm und einem anderen hier, dass ich ab und zu ZURÜCKbeleidigt habe…

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    • Schubiak Schmollacks

      Unsere Parteien wollen alle nur ihr Schaefchen ins trockene bringen (frueher in Turnschuhen heute nur noch teuer und faul – Ihr wisst wen ich meine), faulenzen und das Volk verbloeden lassen. Als Sklaven derer soll das Volk enden. Und sollte sich eine Piraten Partei etablieren, wird sie so enden wie alle Parteien. Die Gier nach Geld und Macht steht all denen ins Gesicht geschrieben.

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  4. Muss mich entschuldigen bei Goldreporter: Da war doch (etwas unauffällig) der Link zum Marc Faber Interview…

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  5. @0177translator
    Leider ist es genau so wie Du sagst. Jede wirkliche Opposition wird niedergemacht bis nur noch die glattgebügelten Duckmäuser übrigbleiben, die alles abnicken, weil sie sonst „weg vom Fenster“ sind und ihre fetten Diäten und Pensionen verlieren und ihre Aufsichtsratspöstchen.
    Bei einer „Zurück-zur-DM“ Partei müßte eine Persönlichkeit dahinter stehen, die über alle „braunen“ Unterstellungen erhaben und fachlich absolut kompetent wäre. Einen anderen Weg aus dieser Misere raus zu kommen sehe ich nicht.
    Höchstens durch Aufstände und Krawalle, wie es die Südländer machen, aber das liegt den Deutschen nicht, die gehen lieber zur Arbeit.

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    • @camouflage, der mir historisch sehr UNLOGISCH vorkommt:
      „Höchstens durch Aufstände und Krawalle, wie es die Südländer machen, aber das liegt den Deutschen nicht, die gehen lieber zur Arbeit.“
      Bei den aktuellen zw. BRD und den Südländern so „ÄHNLICHEN“ Arbeistlsosenzahlen… kann man „KLAR“ die sozialen Umstände auch so vergleichen…
      Wenn jetzt der Argument kommen sollte: „Die Deutschen sind arbeitsam und die anderen nicht“, dann verwiese ich gerne auf die spätere Weimarer Republik Zeit, wo… auch die Schuld nur im Ausland gesucht wurde und deswegen später sogar ein… WELTWEITER „KRAWALL“, namens WWII angezettelt wurde!!!

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  6. @ anaconda
    Das Thema ist so komplex, dass es die meisten gar nicht verstehen und selbst die Experten blicken nicht durch. Die Menschen haben zwar ein mulmiges Gefühl, weil Inflation und Währungsreform noch irgendwo im Hinterkopf ist, aber bis jetzt ist ja alles gut gegangen besonders in Deutschland und die Medien suggerieren: Keine Gefahr, alles im Griff.
    Dass wir so still und leise in eine Schuldenunion und Eurodiktatur manövriert werden, bekommen die meisten gar nicht mit, erst wenn es zu spät ist aber dann ist alles durch Verträge schon festgezurrt.

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    • @Camouflage
      genauso wie Sie es im letzten Absatz sagen, hat es der ehemalige Euro Gruppenchef Jean Claude Junker gesagt:
      „Wir beschließen etwas und stellen das in den Raum,wenn es dann kein großes Geschrei gibt, machen weiter, immer so fort, bis es kein Zurück mehr gibt“ Und das sagte er noch öffentlich, Nerven hat der Mann,muss ich sagen,
      Nicht umsonst werden die wichtigen Beschlüsse in Zusammenhang mit Feiertagen,Fußballevents oder Sommerpausen gemacht.
      Es gibt eben nur 2 Wege: Entweder bricht die Eurozone auseinander,weil die Menschen revoltieren oder wir gehen in eine Euro Diktatur hinein. Unsere Idee vom Grundgesetz und den Menschenrechten können wir dann allerdings gleich mit einmotten.Noch bin ich voller Vertrauen,dass ersteres passiert.
      Ich setze auf die Franzosen.Wenn die so richtig in die Rezession rutschen, und danach sieht es ganz so aus, gehen die auf die Barrikaden. Das wärs dann mit dem Euro.

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  7. Der Euro wird bleiben und ich halte eine Rückkehr zu den diversen nationalen Währungen für ausgeschlossen. Die noch besser aufgestellten Länder in der Eurozone wie Holland, Österreich, Finnland und Luxemburg sind politisch und wirtschaftlich zu klein um den Euro zu Fall zu bringen. Deutschland ist zwar wirtschaftlich eine Supermacht aber politisch ein Wurm. Nach 2 verlorenen Weltkriegen und dem Holocaust wird kein deutscher Politiker und keine deutsche Partei es wagen, auch noch als Totengräber des Euros in die Geschichtsbücher einzugehen. So wird der deutsche Steuerzahler auch weiterhin diesen Irrsinn finanzieren denn der Regierung ist die internationale Reputation wichtiger als die Zukunft der eigenen Bevölkerung.

    Anaconda@
    Frankreich wird noch interessant werden. Da gibt es schon Tumulte wenn irgendeiner Berufsgruppe eine unbedeutende Zulage gestrichen wird. Nicht umsonst wird derzeit die Eurogendfor schon massiv aufgestockt.

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    • @Christian, erkennt richtig „Nach 2 verlorenen Weltkriegen und dem Holocaust wird kein deutscher Politiker und keine deutsche Partei es wagen, auch noch als Totengräber des Euros in die Geschichtsbücher einzugehen“
      Gut so!… Aber ich persönlich meine, solche Motivation musste nur für die Gründung und den Ausbau..der EUROPÄISCHEN (Wirscahfts) UNION vollkommen ausgereicht haben, was ein wirtschaftlicher ERFOLGSMODELL… war(?)… bis man unbedingt den EURO als GEMEINSAME Währung absurderwiese sich ausdachte. War aber nicht die ursprüngliche Motivation dahinter die Transaktionskosten für den Inner-EU-Handel, aber auch für den Tourismus zu reduzieren, indem man damit vor allem das Umtauschen zw. den Währungen beenden wollte? Aber wieso muss man dafür ein multinationale Währung einführen, wo es gereicht hätte den Euro..erstmals…nur für solche Zwecke einzuführen, verglichen etwa mit der Rolle des Dollars, welcher überall angenommen wird, aber die nationalen Währungen nicht ersetzt?! -Solche wäre m.M.n. genau die passende Funktion eines Euros ertsmals sein müssen

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  8. So ist es!
    Deutschland ist verloren, weil die Wahrheit auszusprechen nicht möglich ist, mangels Massenmedium.
    Deshalb werden wir retten, bis zum Untergang und mit Schulden bei den Schwarzkäppis bis in die nächsten 10 Generationen belastet werden.
    Wenn nicht für immer und ewig.
    Und weil ich davon überzeugt bin und keinen Ausweg ausser einer Revolution sehe, die aber vom Dummmichl nicht kommen wird, bin ich fortgegangen in ein Nichteuro Land.
    Denn diese Volksverräter und Heuchler in der deutschen Politik sind unerträglich geworden. Ich kann diese verlogene Brut einfach nicht mehr hören und nicht mehr sehen.

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  9. Firlefranz@
    ….bin ich fortgegangen in ein Nichteuro Land

    Darf man fragen wohin?

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    • @Christian
      Käme in Frage: Norwegen, Schweden, Schweiz, Dänemark.In allen lebt es sich hervorragend.Schweden Z.B. natur pur, kein Stress, leider etwas kühl,aber wer das mag.für den ist es OK. Mein Schwiegervater ist Schwedel,hat dort ein Haus im Wald am See,deshalb weiß ich wovon ich rede.Sicher Schweden hatte mal einen Übersozialismus,aber das ist lange vorbei.Dänemark ist auch nicht zu verachten.
      Also, man kann schon,wenn man will.
      Apropos Norwegen.da habe ich eine Bekannte.Die bekommt als Norwegerin !
      4 % aufs Sparbuch und eine reihe Vergünstigungen.ZB zahlt Norwegen Studenten die kompletten Studiengebühren im Ausland,wenn die dann zurückkommen.Und Norwegen hat keine Schulden.Und die Krone ist begehrt momentan.Also, wer die Hitze nicht mag, dafür aber Natur pur, für den ist Norwegen oder Schweden gut geeignet.

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  10. @ Firlefanz

    man muss wirklich überlegen , ob ein
    Land ohne Euro nicht die bessere Alternative ist.
    Bin ja mal gespannt wie es nach der Italien-Wahl weitergeht.
    Wenn ohne Berlusconi keine Regierung möglich ist geht der
    Tanz um den Euro so richtig los.
    Auch Griechenland wird seine Auflagen nicht erfüllen und bald wieder
    als Bettler vor der Tür stehen.

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    • Ist Greece aus dem Euro(mir wäre Portugal lieber draussen)wäre dieses/oder jenes attraktiv als Alterssitz! Alentejo (Por) ist im Frühling wünderschön,war dort im Trainingslager mehrmals gewesen.Korkeichen,Stauseen,alte Dörfer ,grenzt an Spanien.Und WEIN und was für welcher!

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