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Marc Faber: “Ich kaufe Gold bei jeder weiteren Schwäche”

Marc Faber: Solange Geld gedruckt wird, braucht man Gold.

Der Schweizer Investment-Profi Marc Faber rechnet damit, dass der Goldpreis noch einmal auf bis zu 1.550 Dollar fallen kann, setzt aber langfristig weiter fest auf das Edelmetall.

“Ich glaube nicht, dass der Goldpreis sofort wieder rauf geht und vielleicht sehen wir noch einmal eine Korrektur von 10 Prozent oder so. Aber was ich sehe ist, dass die Regierungen Geld drucken werden, also will ich Gold als Versicherung dagegen besitzen”, sagt der bekannte Schweizer Investor Marc Faber in einem Interview mit CNBC.

Im Januar könne Gold noch einmal auf 1.600 Dollar oder gar 1.550 Dollar fallen, das sieht er aber als Kaufgelegenheit an. “Ich beabsichtige, meine Gold-Position bei jeder weiteren Schwäche zu erhöhen”, so Faber. Ein starker US-Dollar könne jedoch Widerstand für eine starke Goldpreis-Rally bedeuten.

Zu den Währungen sagt Faber: “Im Schönheitswettbewerb um die hässlichste Währung wird der US-Dollar nicht gewinnen”. Im Moment halte er aber lieber Dollar als Euro.

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Eingetragen von am 9. Jan. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können auf diesen Eintrag antworten oder ihn verfolgen

3 Kommentare für “Marc Faber: “Ich kaufe Gold bei jeder weiteren Schwäche””

  1. Zu Marc Fabers Artikel, einer meiner meist gefolgten “Investementberater” (klar, nicht ein solcher persönlicher, aber ich habe z.B. sein “Monthly Markt Commentary” abonniert und sonst durchsuche alles im Internet über ihn):
    Ja, man kann solchen wie ihn und anderen Ähnlichen, etwa auch den Rohstoffspezialisten Jim Rogers sehr gut verstehen mit ihren ständigen-oder nur eher die letzten Jahren? (kann nicht sagen, denn ich verfolge sie gerade nur…die letzten Jahren!) Aussagen: “Bei Schwäche kaufe ich nach”…, denn die waren sicherlich so “smart”, Gold vor mehr als einem Jahrzehnt anfangen zu kaufen, also haben den ganzen beeindrückenden Bullenmarkt seitdem sicherlich mitgemacht -also damit bei Gewinnen von inzwischen mehreren hunderten(!) Prozente, lässt sich locker sagen: “Bei einem Zurückgehenn des Preises um…10%…kaufe ich nach”. Sag dass aber einem wie z.B. mir der nur in den vorletzten Jahren und nur 25% gewonnen hat -die habe ich also erstmal…glücklicherweise… realisiert, dann letztes Jahr nur kurz wieder reingegangen (abgesichert gegen die verstärkte Volatilität) und so davon nur paar Prozente verloren.
    Sagen wir, ich wäre die ganze Zeit doch dabei geblieben und sagen wir erstmal 10% Prozent verloren… dann würde ich sicherlich die Marc Fabersche Aussage nicht teilen… für noch weitere theoretisch folgende 10% Preisverfall! -also alles ist so relativ in der Welt und vor allem… ziemlich subjektiv gesehen, also je nach Situation des Einzelnen über was Berichtenden!

  2. Sehr notwendige Ergänzung zum vorigen Kommentar von mir: Ich sollte betonen das NACH…kaufen- in der geschilderten Situation wäre ich sofort raus und würde bei weiterem 10% Verfall dann in aller Ruhe überlegen…NEU zu kaufen.
    Also wenn einer schon sagen wir 200% gewonnen hat, dann hat er wirklich keine Probleme mit behalten und dann nachkaufen-man kann sowas aber nicht einem sagen ,der vielleicht gerade nur die 10% hat…
    Es gibt alle möglichen Abstufungen zw. langfristige Investoren und “nur” Daytrader

  3. Noch ein Kommentar… zu mir selber -;) Könnte nicht sein, in Anbetracht von den vorigen Gedanken, dass wir kleine Investoren/Spekulanten solchen grossen so die Preise MIT RISIKO immer weiter nach oben trieben und sie können sich währendessen ruhig die Hände weiter reiben und meinen “Schmeisst mir ihr blöde Schafe, die auf mich sowieso hört mal etwas die Preise runter, dass ich nachkaufen kann und ihr werdet dann wieder den Preis ein Stückchen höher treiben”(?)
    Na ja, das war etwas noch ziemlich “Unansgegorenes” von mir -hab nämlich gerade geegessen -;)

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