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Margins für Gold-Futures werden erneut gesenkt

Sinkende Margins erhöhen die Liquidität der Goldhändler am Terminmarkt.

Der Terminhandel mit Gold wird an der New Yorker COMEX erneut günstiger. Die zu hinterlegenden Sicherheitsleistungen sinken um 11 Prozent.

Die COMEX-Betreiber CME Group hat eine weitere Verringerung der Sicherheitsleistungen beim Handel mit Gold-Futures angekündigt. Per Handelsschluss am heutigen Mittwoch sinkt die Initial Margin für den Standard-Gold-Kontrakt (100 Unzen) um 11 Prozent von 7.425 US-Dollar auf 6.600 US-Dollar. Die Maintenance Margin (wenn der Kontrakt länger als einen Tag gehalten wird) verringert sich um den gleichen Prozentsatz von 6.750 US-Dollar auf 6.000 US-Dollar.

Sinkende Maintenance Margins führen dazu, dass bei Händlern mit bestehenden Positionen Liquidität frei wird. Steigen die Sicherheitsanforderungen, dann müssen Händler für bestehende Positionen Geld nachschießen.

Zuletzt waren die Gold-Margins am 20. November um 18,5 Prozent reduziert worden (Goldreporter berichtete).

Goldreporter

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Eingetragen von am 2. Jan. 2013. gespeichert unter Gold, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können auf diesen Eintrag antworten oder ihn verfolgen

3 Kommentare für “Margins für Gold-Futures werden erneut gesenkt”

  1. Helmut Josef Weber

    Die Anleger investieren wohl zu viel in Silber.

    Viele Grüße
    H.J. Weber

  2. Wird zu wenig Gold von privaten vekauft, dass man so eine Panik verbreitet. Nur Dumme verkaufen jetzt, Klevere KAUFEN!!!

  3. @goldheri Rein in einem fallenden Preis zu kaufen ist nicht gerade clever… Aber etwas längerfristig übersachauende Anleger verkaufen in so einer Lage auch nicht unbedingt

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