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Mario Draghi meint, EZB hat alles im Griff

EZB-Präsident Mario Draghi versucht erneut Märkte und Investoren zu beruhigen. Nachdem die letzte EZB-Sitzung in einem Kurs-Chaos endete (steil steigender Euro-Dollar-Kurs, fallende Anleihekurse), versucht man in Frankfurt vor der Fed-Sitzung am Mittwoch positive Signale auszusenden. „Innerhalb unseres Mandats haben wir keine Limits bei der Wahl und beim Einsatz der geldpolitischen Instrumente“, sagte Draghi am heutigen Montag im Rahmen einer Rede in Bologna. Man müsse und werde das Inflationsziel von 2 % erreichen. Mehr

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Eingetragen von am 14. Dez. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

21 Kommentare für “Mario Draghi meint, EZB hat alles im Griff”

  1. Er sagt, alles im Griff.
    Hmm…warum sieht er es denn als NOTWENDIG ZU BEHAUPTEN DASS „ALLES“ IM GRIFF SEI?

    Mit anderen Worten : Rette sich wer kann !!!

    0
  2. WIR SIND SCHON IM CRASH.

    ES IST SCHON AKTIV UND SICHTBAR ANGELAUFEN.

    0
  3. Ende 2008 war silber nur wenige Wochen unter 10 euro … und nur wenige Monate unter 10 dollar

    Folglich kann auch dieser aktuelle „Absturz“ nicht lange andauern…
    Denn darauf folgt die Hausse.

    0
    • @V+
      Gerade hat der GSR wie im August die Trendwende bestaetigt … ab da bullish Gold und Silber !!! Gut zu sehen dass Gold fast gar nicht auf die Silbercrashs reagierte … denn dort war die Trendwende schon. Jetzt nur noch kleine Kursverluste zum Eindecken, unweigerlich steht der neue Trend ;))

      0
  4. Bei cnbc werden us-bonds als „sicherer Hafen“ verlautet, für den fall einer fed – leitzins-erhöhung.

    Hahaha … is klar … SELTEN SO GELACHT!

    Wenn die schafsherde dann in die sichere „bond-hütte“ gehoppelt ist, LÄSST MAN DORT DEN BLITZ EINSCHLAGEN !!!

    Voll geil wie sich diese fritzen von cnbc vorstellen DAS JETZT JEDER AUF SIE HÖREN WÜRDE. HAHAHA

    ES IST ANGERICHTET :-)

    0
  5. Fed QE voraus !

    0
  6. Wenn „man“ jetzt die türkei in die eu aufnehmen „will“,dann bedeutet das, dass man die eu und den Euro bald sowieso aufgeben wird.
    Das bedeutet das. Nichts anderes. Und bisschen kriegerisch wirds dort unten wohl auch noch werden, wie es jetzt aussieht.
    Nett, dass man jetzt ein bisschen den Türken schmeicheln MÖCHTE. Viel wirds der Türkei nicht bringen, wie es ausschaut.

    0
  7. @V1
    Du mußt Dir einmal vergegenwärtigen, oder wie das heißt, wie es auf der Titanic zugegangen war. Die Herrschaften wußten, daß die Rettungsboote bei weitem nicht ausreichen. Also haben sie die Eingänge für die unteren Gänge, wo sich die Passagiere der 3. Klasse aufhielten, verrammelt. Bis sie es endlich geschafft hatten, die Türen aufzubrechen, waren die Passagiere der 1. und 2. Klasse längst mit den Rettungsbooten weg.
    Wird diesmal nicht anders laufen. Bis zum Schluß spielt die Kapelle. Und bis zum Schluß wird geleugnet, daß das „unsinkbare“ Schiff Schlagseite hat. Mario Draghi ist schließlich ein Landsmann von Kapitän Schettino von der Costa Concordia.

    0
  8. @Translator Echt gut das Beispiel

    0
  9. Translator

    Perfektes Beispiel !!!
    Respekt und Hochachtung für dieses VOLLSTÄNDIG PASSENDE Bildnis!

    Danke. Ehrlich. Ich hätte es nicht besser und niveauvoller und nicht treffender sagen können!

    Gruß von mir

    0
  10. Eurocalypse

    0
  11. Ich habe mich schon lange gefragt, warum eigentlich diese grosse
    Public Relation der Banken gegen Gold ? – letztendlich geht ihnen dadurch ja
    nichts verloren. Zwar ist es so, dass Geld, das in den Goldsektor fliesst, für
    die Banken keine Gewinne bringt – aber gleichzeitig fliesst ja auch Geld aus
    dem Goldsektor hinaus und steht der Finanzbranche alles in allem ja wieder zur Verfügung. Meiner Meinung nach ist es klar, dass es den Banken relativ egal sein kann, wenn sie in einem Geschäft nicht dabei sind, das ohnehin nicht die gewünschten Margen bringt, weil die Grösse der Summen letztendlich einfach zu gering sind, und die Abwicklungen enorm Geld kosten.
    Auch die Antwort, dass Gold der natürliche Feind des (Banken-)geldes ist, ist
    mir zu dürftig, da es nach reset-ähnlichen Massnahmen ohnehin wieder mit
    einer Art FIAT-Geld weitergeht, es sei denn einer Art Gold-Standard würde zurückkehren.

    Die mögliche Antwort auf meine Frage ist diese: Wer hat alles Interesse, so viel Gold wie möglich zu akkumulieren und dies zu möglichst niedrigen Preisen?
    Es sind die ZENTRALBANKEN, die kaufen und kaufen und kaufen. Gold
    wird einen finanzpolitischen Charakter erhalten, welcher Art auch immer.

    Bleibt die Frage, was das für mich als Gold-„Bug“ bedeutet? Weiterkaufen, wenn ich kann? Ich denke schon: Weiterkaufen, so lange es geht, in den nächsten
    5 – 10 Jahren ganz bestimmt; ich werde jede Gelegenheit, die sich mir bietet,
    nutzen.

    Grüsse, NOtrader

    Grüsse, NOtrader

    0
    • @NOtrader

      Wenn Dir die Antwort,
      „dass Gold der natürliche Feind des (Banken-)Geldes ist, zu dürftig ist,
      dann nimm‘ einfach mal eine (echte) Gold-Unze in die linke Hand, und zwei 500,-€-Bank-Noten in die andere Hand und frage Dich:

      in welchem dieser beiden Zahlungsmittel steckt mehr Vertrauen, Arbeit, Schweiß, Leistung, jahrtausende von Erfahrung, nahezu Unverwüstlichkeit, Schönheit & Glanz, begrenzte Verfügbarkeit, einmalige, außerirdische physikalische Eigenschaften…

      0
      • @Watchdog,

        Deine Argumentation ist mir schon klar und wird so ja auch von mir geteilt;
        worum es mir geht, ist, dass der globale Zahlungsverkehr letztendlich
        nicht praktikabel ist, wenn wir anfangen, uns gegenseitig Goldstücke
        in die Hand zu drücken: Wir wären dann tatsächlich wieder irgendwo
        im Mittelalter.
        Was ich meine ist, dass es bankenseitig, zahlungssystemmässig unerheblich ist für die Banken, ob dieses System zusammenbricht oder nicht, da es anschliessend ja ohnehin wieder durch ein neues
        Interbanken-System abgelöst wird. Dass hierbei im drastischsten Fall
        die Zahlungssysteme wieder einem Goldstandard unterliegen, spielt
        für die Geschäftsmöglichkeiten der Bankenlandschaft nicht so eine grosse Rolle.
        Die Banken versuchen einfach, überall, wo sich ihnen Geschäftsmöglichkeiten (Spekulationsmöglichkeiten) eröffnen, in den
        Markt zu treten. Dahingehende Ueberlegungen gibt es beispielsweise auch bei Bitcoin. Die Banken sind ja nicht gegen Bitcoin, sie sind nur dagegen, dass es ein Geldsystem gibt, an dem sie nicht partizipieren können.
        Sobald Gold genug abwirft, mal als Beispiel, werden die Banken hier
        wieder partizipieren, die Banken werden dann auch zu Gold-Banken.
        Oder anders: Sobald sie am Bitcoin-Geschäft partizipieren, werden
        sie für das System sein.

        Für die Banken selbst ist die Frage doch immer dieselbe: Können wir damit ein Geschäft machen oder nicht. Wenn sie mit Gold ein Geschäft machen
        (könnten), wären sie auch nicht mehr gegen Gold.

        In den 70ern war der Endkundenhandel mit Gold für Banken in der Schweiz Normalität. Die Privatbanken empfahlen damals für das konservatitve
        Portfolio bis zu 40% Gold ( ! ! ! ). Damals gehörte Gold einfach zu den
        bankenüblichen Services und war ein Teil des Geschäfts für vermögende
        Kunden.

        Grüsse, NOtrader

        0
        • @NOtrader – Wenn es den Banken – von den gekauften Politmarionetten und Gesetzgebern – so leicht gemacht wird , werden die es ausnützen .
          In den 70ern war der Mindestreservesatz auch nicht bei 1% . Die konnten damals keine 99 % Kredit aus dünner Luft zaubern . Damals waren die Bankster halt noch mit kleineren Gewinnmargen zufrieden,
          zB. Münzgeschäft . Gezockt werden die damals wahrscheinlich a net soo viel haben . Da hat si viel getan in den 45 Jahren .Das Kreditgeschäft war damals sicher auch nur ein Bruchteil von heut . Und die haben trotzdem gut verdient . Kann mich noch erinnern – 12% Kreditzinsen bei 8% Sparzinsen ( bei mehrjähriger Bindung )
          Jetzt 4% kreditzinsen und 0% Sparzinsen . Die hatten damals die selbe Gewinnmarge .

          0
  12. Die „Jekyll-Island“-Nachfolger (Rothschilds FED) tagen ab heute, um morgen
    Abend das Ergebnis des Kleeblatt-Spielchens: „Soll ich, soll ich nicht?
    Soll ich, soll ich nicht?

    zur Zins-Anhebung einem Publikum mitzuteilen, das fieberhaft auf die Lippen der
    Fed-Sprecherin schaut: das Wichtigste Ereignis vor dem Jahreswechsel!

    Die Algorithmen der Börsen-Computer stehen (aufgewärmt und gut geölt)) in den
    Startlöchern, um die Börsen-Indizes in Bruchteilen von Nano-Sekunden nach
    oben oder unten zu jagen; ebenso die Kurse der Edelmetalle.

    Welch ein Ereignis!
    0,25% oder 25 Basispunkte oder 1/4%: man könnte meinen, ein gut
    gezielter „Fliegenschiß“ kann mehr Unheil anrichten.

    Die „Neuzeit-Mimose“ (WALL-Street) wird morgen Abend zu Höchstleistungen
    auflaufen, da bin ich mir sicher:
    Wem gehört die US-Fed?
    => den Banken!
    Würde die Fed ihren Eigentümern so kurz vor dem Weihnachtsfest an’s Bein
    pinkeln und die Weihnachts-Feiertage ‚versauen‘?

    Goldman Sucks: die Jahres-Endrally an den Börsen wird allen Kritikern zeigen:
    nicht nur Mario Draghi, auch die US-Fed meint, sie hat alles im Griff!

    0
    • @Goldminer ,wer sagt den das die „Eigentümer“,“Könige des Schwarzen Reiches“ nicht gerade einen Crash wollen? Das System muß neu gestartet werden ,und besser für die „Eliten“ ist ein für sich selber gestalteter Neustart! Wo ist den das Gold oder Silber in den letzten Jahren hingeflossen? Es wird ja nicht verdunstet sein! 100 Basispunkte dürften sogar locker machbar sein ! Es tut keinem der „Übermenschen“ weh! Und das Pack (99,99%) wird dies auch nicht komplett auslöschen!

      0
      • @Jacob Frye
        Dieser Standpunkt ist mir nicht fremd,- denn er folgt der Logik, daß die FED seit 2008 mit den QE-Programmen nur EINES bezweckte: den nach der Finanzkrise angeschlagenen US-Banken zum Null-Zins-Tarif wieder ein dickes Finanzpolster zu ermöglichen, damit diese sich auf den kommenden Crash besser vorbereiten können.

        Das EINZIGE, was gegen die These sprechen würde, daß die FED den nächsten Crash (bewußt) auslöst, ist die Gefahr, daß die USA in den Geschichtsbüchern als Verursacher der größten Finanz-Katastrophe im neuen Jahrtausend beschrieben werden.

        Es ist wirklich unverschämt (!), daß Putin sich seit der Ukraine-Krise trotz aller permanenter Attacken gegen Rußland (und trotz Sanktionen und wiederholten, „getürkten“ Flugzeug-Abschüssen) bisher so besonnen und taktisch clever zu keiner unüberlegten Reaktion provozieren ließ:
        die USA brauchen – dringend – einen Sündenbock für den unaufhaltsam nahenden Finanzcrash.
        Na ja,- morgen ist ja auch noch ein Tag.

        0
        • @Goldminer, der Islam wird der Sündenbock sein , bzw. wieder der Deutsche mit seiner Welcome and have a nice rape -Politik ! Deshalb darf es uns auch am härtesten erwischen!

          0
          • @Jacob Frye
            Dann müßte Grandma Yellen morgen die Zins-Erhöhung noch einmal verschieben – am besten bis März 2016, denn im Februar möchte ich noch mal in aller Ruhe zum Ski-Fahren.

            Kriegen wir das irgendwie hin?

            0

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