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Medienbericht: Nordkorea verkauft große Mengen Gold an China

Goldreserven: Nordkorea muss offensichtlich aus Geldnot Gold veräußern.

Goldverkäufe an China werden als Zeichen eines bevorstehenden Wirtschaftszusammenbruchs in Nordkorea gewertet.

Laut einem aktuellen Bericht der Yonhap News Agency verkauft Nordkorea seit mehreren Monaten große Mengen an Gold nach China. Der südkoreanischen Nachrichtendienst beruft sich auf mehrere vertrauliche Quellen.

Um welche Mengen es sich genau handelt, geht aus der Meldung nicht hervor.  Auch über die Hintergründe der Goldverkäufe wird spekuliert. Man vermutet, dass Nordkorea unmittelbar vor dem  Wirtschaftskollaps steht und deshalb gezwungen ist, die letzten Vermögenswerte zu versilbern.

„Die Goldverkäufe sind ein Barometer dafür, ob sich Nordkorea in einer ökonomischen  Krise befindet oder nicht“, heißt es laut Yonhap-Bericht. Es sei das erste Mal, dass der seit Ende 2011 amtierende nordkoreanische Führer Kim Jong-un Gold verkaufe.

Nach Informationen der südkoreanischen Regierung verfügt das kommunistische  Nordkorea über Goldreserven im Umfang von rund 2.000 Tonnen im Wert von „mindestens 8 Milliarden US-Dollar“. 2.000 Tonnen Gold sind zu aktuellen Marktpreisen von 1.250 Dollar pro Feinunze allerdings 80 Milliarden US-Dollar wert.

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Eingetragen von am 11. Dez. 2013. gespeichert unter Asien, China, Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

17 Kommentare für “Medienbericht: Nordkorea verkauft große Mengen Gold an China”

  1. Als extrem Rohstoff-reiches Land hat Nordkorea den Chinesen ja nicht nur Gold zu bieten. Es liefert dorthin z.B. auch Kohle, Eisenerz…usw.
    Kürzlich wurden – so mining.com – 120 km nordwestlich von Pyongyang die weltgrößten Lagerstätten an sogennanten „Seltenen Erden“ entdeckt. Alleine diese sollen ca. 6 Billionen EUR wert sein. Die Vorkommen Nordkoreas übersteigen die chinesischen der inneren Mongolei um das 6-fache.

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  2. Woher sollen die denn 2.000 Tonnen Gold gehabt haben? Da wurde im und nach dem WK 2 doch alles geplündert. Könnte fast drüber lachen, wenn die anderen Ereignisse in dieser Region nicht wären. Ich meine die Streitereien um alle möglichen Inseln. Das ganze hat den Brandgeruch des Krieges in Ostasien.
    Wahrscheinlich beten gerade welche: „Oh Lord, vergib uns unsere Schulden, so wie wir verderben unsere Gläubiger.“

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    • Nordkorea hat neben Uran, Silber… usw. selbstverständlich auch Gold. Bekannt ist z.B. die Songhung Goldmine.
      Insgesamt betreibt Nordkorea z.Zt. 120 Rohstoff-Minen und Tagebaue.

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      • @Roland
        Vor Jahr und Tag geisterte die Nachricht um die Welt, daß in Afghanistan Rohstoff-Vorkommen (insbesondere seltene Erden) im Wert von 1 Billion US-Dollar bekannt sind, entdeckt von sowjetischen Geologen in den 80er Jahren. Das hielt ich alles für viel zu kühn um wahr zu sein. Würde aber so manches, was passierte, erklären.
        @Kondor
        Ich sah vor ein paar Tagen auf ARTE eine Sendung, in der es um die Geschichte Koreas ging. Da war im Süden bis vor ein paar Jahren eine ruhige Truppe am Ruder, die fuhren die Schiene wie Egon Bahr und Willi Brandt mit dem Norden, so nach dem Motto „Wandel durch Annäherung.“ Das stieß auf Mißfallen in einer westlichen Hauptstadt – welche wohl? – und man erreichte mal wieder einen „regime change“. Was jetzt in Seoul regiert, sind Scharfmacher.

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    • 0177translator:
      Könnte in die von Ihnen geschilderte Richtung (Brandgeruch des Krieges) gehen!
      Gold ist und bleibt das letzte Rettungsbot! Spekulieren tue ich sowieso nicht damit.

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  3. Wenn das nicht reine Propaganda ist möchte ich doch fragen, wieso die denn Gold dorthin liefern, statt boomender Aktien und Anleihen. Wo doch Gold angeblich laut G&S und Co in die Bedeutungslosigkeit versinkt ? Und wieso, wenn Gold doch so bedeutungslos ist, vermerkt man das in den Medien mit Schlagzeilen ?
    Ich meine: Gold ist so wichtig wie noch nie.Der einzig sichere Hafen.

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  4. Vielleicht ist das einTausch Gold gegen A-Bombe!Wäre ein guter Tausch!

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  5. Translator@
    Man kann aber das Regime von Nordkorea nicht mit dem ehemaligen Regime der DDR vergleichen. Der größte Unterschied in wahrscheinlich, dass es in Korea einen fanatischen und blutigen Bürgerkrieg gegeben hat während es im geteilten Deutschland nur einen kalten Krieg der Supermächte gab. Ich war 2x in Südkorea und dieser Krieg ist ein Tabuthema das man als Ausländer bei Südkoreanern lieber nicht anspricht.

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    • @Christian
      Das hätten wir beinahe auch gehabt. Anfrage an Sender Jerewan: „Welche Staatsbürgerschaft hat Amor?“ Antwort: „Die der DDR. Kein Hemd über’m Arsch, aber bis an die Zähne bewaffnet.“
      Ich war 1985-88 Unteroffizier der NVA (zuletzt Feldwebel) und Fahrer eines Panzerfahrzeugs (Selbstfahrlafette). War stationiert im Kreis Ückermünde an den Standorten Eggesin und Torgelow. Alles nur Wald und Kasernen. Wir hatten ein Übergewicht an Offensiv-Waffen, an Panzern, während z.B. die Bundeswehr eine Unmenge Panzerabwehrhubschrauber (PAH I und PAH II) besaß. Will sagen, die Kriegsstrategie des Westens war eher defensiv ausgerichtet. Einmal im Monat zwei Tage volle Rotlicht-Bestrahlung, will sagen, ideologischen Drill. Unser Politoffizier (Hauptmann Dittmann) war schon 1968 an der CSSR-Grenze mit dabei, wo die NVA um Haaresbreite mit einmarschiert wäre. (Wir mit unseren grauen Wehrmachts-Uniformen.) Und der Genosse Hauptmann berichtete voller Stolz, daß es in den Reihen der NVA kein negatives Vorkommnis gab. Klartext: Es hat keiner aufgemuckt, keiner hat gesagt, daß er die Schweinerei nicht mitmacht, alle haben brav gehorcht. Im letzten Moment kam der Befehl des Oberkommandierenden des Warschauer Vertrags, General Jakubowski, daß die NVA nicht mit reingeht. Walter Ulbricht fühlte sich zurückgesetzt und verstand die Welt nicht mehr, der arme. Dasselbe in Grün dann Anfang der 80er Jahre mit Polen und der Solidarnoscz. Ständige Militärmanöver aller Staaten auf polnischem Gebiet – mein Bruder diente zu der Zeit in der NVA – und man saß auf gepackten Koffern. Urlaubs- und Entlassungssperre. Honecker wollte einen Einmarsch nach Prager Vorbild. Im letzten Moment pfiff Breshnjew den Kerl zurück, Jaruzielski sollte die Drecksarbeit alleine machen. Vor Danzig lag zu der Zeit eine ganze Flotte von NVA-Landungsbooten, die warteten darauf, Normandie zu spielen, und jeder hatte 60 Schuß scharfe Munition für die Kalaschnikow am Mann – keine Manöver-Platzpatronen, das weiß ich von meinem Friseur, Meister Weber aus Seelow, der als einberufener Reservist mit dabei war.
      Christian, Du magst Recht haben mit Deinem Vergleich, denn schließlich warst Du ja auf der Korea-Halbinsel. Nur sollte keiner unterschätzen, wozu die NVA fähig war, was Ulbricht und Honecker drauf und dran waren zu tun, was beinahe geschehen wäre, hätte nicht irgendwer in Moskau die Reißleine gezogen.
      Ach ja, unsere SED-PDS-LINKE-Genossen halten Gorbatschow übrigens für einen Verräter. Sind unfähig zur Besinnung, unfähig zur Reue, zur Umkehr auf einem falschen Weg. Meine Ehre heißt Treue eben. Auch wenn sie heute (wegen der Amis) einen auf Pazifismus machen – in Wahrheit sind sie linke Faschisten geblieben.
      Ich persönlich bin Gorbatschow und den Russen dankbar, daß sie alles abbliesen, und daß ich nie in die Verlegenheit kam, auf einen Menschen abdrücken zu müssen. Daß ich nicht mit 18 Jahren zum Mörder wurde.

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      • Sie haben wohl zuviel BLÖD-Zeitung gelesen. Die NVA und die anderen RGW Armeen waren zu keiner Zeit offensiv ausgerichtet. Das war denen viel zu teuer, die hatten gar nicht die ökonomische Leistungskraft für eine solche Aufrüstung.Die Militärtechnik war anfällig, teilweise verrostet, die Truppe demotiviert und lustlos usw. usw. Habe selbst im AR 9 Eggesin ( Land der 3 Meere ), neunte PD, 3 Jahre als Aufklärungsgruppenführer gedient. Was die LINKE betrifft, die ist lammfromm die sollten sich in Sozialdemokraten umbennen und diese in AGENDA-Verbrecher oder so. Irgendwelche Altgläubigen die sich die DDR zurück wünschen sind in der LINKEN jedenfalls die absolute Minderheit. Die große Mehrheit der LINKEN wird sich in den nächsten Jahren ebenso im System einrichten, wie es die GRÜNEN in den Neunzigern getan haben. Die sind viel zu geil auf die parlamentarischen Fleischtöpfe um Revolution zu spielen.

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        • @Krösus
          Aufklärungsgruppenführer war ich die letzten 2 Halbjahre auch. Und zwar im Regiment „Rudolf Renner“ in Drögeheide bei Torgelow. Dieses war ein Strafregiment für Vorgesetzte ab Spieß aufwärts, die anderswo in der DDR richtig Scheiße gebaut hatten. Dementsprechend herzlich war der Umgang dort, allein die Suizidrate in unserem Regiment sprach Bände. Fast jedesmal, wenn ich aus dem Urlaub kam, hatte es wieder mal einer versucht oder geschafft. Die gingen dann ab nach Schwedt in den Armeeknast wegen „Gefährdung der Gefechtsbereitschaft“. 60% der Soldaten in unseren Mucker-Kompanien (motorisierte Schützen) waren vorbestraft. Irgendwann kamen noch die ganzen Querdenker aus der Prenzlauer-Berg-Szene Ostberlins hinzu, die man alle schon mit 18 Jahren einberufen hatte, statt erst mit 24, 25, nachdem sie Stasi die Umweltbibliothek in der Räumen der Zionskirche geschlossen und „durchgegriffen“ hatte. Mit der Truppe war kein Krieg zu gewinnen, da hast Du vollkommen recht. An Vorgesetzten hatten wir, wie gesagt, nur menschlichen Müll. Der Kommandeur der Artillerieabteilung, wo ich diente, war u.a. deswegen einmal degradiert worden, weil er mit einer 15jährigen zusammengehaust hatte wie Mann und Frau. Der drehte dann völlig frei und hat ein Vierteljahr lang ohne Unterbrechung jeden Morgen eine seiner 4 Einheiten nachts mit Alarm aus dem Bett gejagt. Um demotiviert, schlaff und lustlos zu sein, hatten wir nicht die Zeit. Dafür haben die gesorgt. Einmal saß ich im Fernsehraum, der Spieß war auch dabei – Stabsfeldwebel Pullwer, der war schon seit 1952 seit KVP-Zeiten dabei – da kam im DDR-Fernsehen ein kurzer Bericht zu den Ereignissen des 17. Juni 1953. Da lachte dieser Kerl nur dreckig und meinte: „Ja, ja, da war ich auch schon mit dabei.“ (Weswegen ich an der offiziellen Version zweifle, daß diesen Aufruhr allein die Russen niedergeschlagen haben.)
          Mal zu den Linken, welche Du so verehrst: Der PDS-Justizminister Schöneburg hier in Brandenburg ist gerade dabei, über eine dreckige Affäre zu stürzen. Als er noch Anwalt war, verteidigte er einen Kerl, der eine 13jährige vergewaltigt hatte. Dieser Knacki hatte bis zuletzt die Handy-Nummer des Genossen Ministers, hat ihn immer wieder am Handy belatschert aus dem Knast heraus und erreicht, daß ihm auf Betreiben von Schöneburg Hafterleichterungen zukamen. Aber kraß finde ich was anderes. Anfang der 90er, als die Stasi-Bestände an Akten noch gar nicht erschlossen waren, hat man jedem linken Drecksack vorschnell einen Persilschein erteilt – ejaculatio praecox – daß sie nicht belastet wären. Die Justiz hier bei mir ist voll mit solchen faulen Kunden. Nunmehr, da die MfS-Bestände weitgehend erschlossen sind, verhinderte es allein dieser Minister, daß die Juristen im Land erneut durchleuchtet werden, ob sie belastet und damit ERPRESSBAR sind. Was ich mir als Dolmetscher, der für Behörden und Ämter tätig ist, dauern gefallen lassen muß. Nicht mal Schulden dürfte ich haben – SCHUFA-Eintrag – und schon bin ich raus aus dem Geschäft. Denn es könnte ja die Mafia kommen, die Schulden bezahlen, und schon haben sie mich im Sack. So sind hier die Spielregeln. Für mich zumindest.
          Daher mein Fazit: Rote Pißnelken bleiben rote Pißnelken, egal ob SPD oder PDS. Das macht in Brandenburg keinen Unterschied.

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          • 0177translator:
            Danke für Deinen Beitrag! Deine Erlebnisse decken sich völlig mit den meinen!!! Auch Pullwer kenne ich!!!!!!!!!!!!!! War von 84 bis 86 (Stabskompanie 05/84 bis 12/86 Ausmusterung) bei dem Verein inkl. Degradierung vor versammelter Mannschaft im Regimentsklub ;-) Aber auch viele Tote habe ich gesehen, die bis heute totgeschwiegen werden. Suizide gab es bei der NVA nicht :-D
            Mein Beitrag, sicher am Thema vorbei, aber nur so kann ich bei Dir DANKE sagen für den Beitrag!
            Oberstleutnant Luft war zu meiner Zeit der Schlimmste!!!! Und dann noch sein Lakai, der Oberleutnant Gerber!!!
            Als ich damals entlassen wurde, sagte man, man vergesse das Schlecht und behält nur das Gute. Aber leider NEIN!!! Das war eine gewisse Zeit so, jetzt dreht sich das alles wieder!!! Nach und nach kommt alles wieder, auch die Bilder werden deutlicher und auch Namen kommen wieder.
            Ich hoffe, die Schuldigen haben ihre gerechte Strafe bekommen. Sei es durchs Gesetz oder den lieben Gott!!!
            Allen anderen Leidens-„Genossen“ aus dieser Zeit wünsche ich alles erdenklich Gute!!! Wir werden es leider nicht mehr ändern können und die neuen Generationen interessiert´s nicht mehr.
            Viele Grüße

            Icke (Stabskompanie 05/84 bis 12/86 Ausmusterung)

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          • @0177translator,Du sagst es aus der Seele(meiner und deiner)raus,aber leider gibt es bei uns soviel linksgedrehten Haderlumpen,die bekommen wir nur mit dem Strick oder Spitzhacke weg!

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      • @0177translator

        „Ich persönlich bin Gorbatschow und den Russen dankbar, daß sie alles abbliesen, und daß ich nie in die Verlegenheit kam, auf einen Menschen abdrücken zu müssen. Daß ich nicht mit 18 Jahren zum Mörder wurde.“

        Auch wenn ich diesem Gorbatschow mit seiner NWO-Allüren nicht traue, so dürfen wir den damals verantwortlichen Russen dankbar dafür sein, dass sie dafür gesorgt haben, dass jegliche Kampfhandlungen unterblieben sind.

        Und überhaupt die Russen. Als ich mir heute die Aussagen Putins zur Lage der Nation angehört habe, dachte ich mir, wie gut es doch wäre, wenn nur alle Staatschefs diese Auffassung teilen würden.

        Im Folgenden mein Kommentar zum folgenden Artikel

        Putins Rede zur Lage der Nation auf tagesschau.de:

        Putin hat verstanden

        Zitat: „Wir waren immer stolz auf unser Land. Wir streben aber nicht an, eine Großmacht zu sein, die etwa Anspruch auf Weltherrschaft oder regionale Hegemonie erhebt. … Wir zwingen niemandem unsere Herrschaft auf und versuchen niemandem zu sagen, wie er zu leben hat. Russland wolle eine Führungsnation sein, internationales Recht verteidigen und sich für nationale Souveränität, Selbständigkeit und Einzigartigkeit der Völker einsetzen.“
        Wladimir Putin
         
        Bravo!
         
        Gegen diese Aussage wirkt vor allem das Handeln des gesamten Westens, aber in gewisser Weise auch das von China, wenngleich noch mit deutlichen Abstrichen, wie das einer Kolonialmacht. Einer Kolonialmacht, die alles und jeden der sich ihr in den Weg stellt, oder mit dieser gemeinsame Sache macht, auf allen Ebenen vollständig aussaugt und gleichschaltet, ja geradezu assimilieren will.
         
        Putin hat verstanden! Sein Handeln sollte seinem Verstand folge leisten.
         
        Æ

        Man vergleiche die obigen Worte Putins mit jenen eines einstigen US-Präsidenten und Gründervaters:
        „Frieden, Handel und ehrliche Freundschaft mit allen Nationen, Allianzen mit keiner, das soll unser Motto sein.“
        Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA

        Die Worte ähneln sich vom Inhalt her zwar stark, aber leider liegen zwischen diesen rund 200 Jahre. Wie sehr sich doch die heutigen US-Verantwortlichen von dieser Weisheit ihres Vorfahren entfernt haben. Das US-Amerikanische Volk und vor allem deren Führung haben offensichtlich längst ihre eigenen Wurzeln vergessen. Ob das wohl auf Dauer gut gehen kann?

        Es ist natürlich selbstredend, dass mein oben zitierter Kommentar nicht durch die von uns allen per Zwangsabgabe (GEZ) finanzierte Zensur der ARD gekommen ist. Daran zeigt sich einmal mehr das wahre Gesicht des sogenannten freien Westens, der immer und überall auf die Einhaltung der Menschenrechte pocht, aber dabei längst selbst zu einem Ort der Unfreiheit geworden ist. Und vielleicht war er das auch nie.

        Es ist mittlerweile anzunehmen, dass die von vielen im Westen als Freiheit empfundene Wohlstandsphase von etwa 1955 bis 1990 nichts weiter als eine Propagandamasche des Westens war, um den Osten zu zersetzen. Doch kaum war das Ziel erreicht, zeigten sich Gleicheren der Gleichen aus dem Westens von ihrer negativen Seite. Alles Vorherige war also nur Täuschung und Kalkül.

        Ich sehe in den Reihen der Gleicheren (den selbsternannten „Spitzen“ unter den Gleichen, also der Masse) aus dem Westen nichts anderes als Heuchler, Verräter, Korrupte, Ausbeuter und Zerstörer. Es ist ein bis in die Haarspitzen hinein verlogenes Dreckspack von dem wir uns regieren lassen. Schande über uns, die Geschichte wird uns noch für unsere Feigheit von heute verfluchen!

        So viel dann auch nochmals abschließend, zu dem hier kürzlich von anderer Stelle gegen mich erhobenen Vorwurf, ich sei ein Systemschreiberling. Seit wann schreiben die solche Dinge wie ich und werden dafür auch noch von den eigenen Leuten zensiert?

        Grüße
        AE-35

        0
  6. Helmut Josef Weber

    Ich denke, die Chinesen werden den Nordkoreanern ein paar Tonnen grüne Zettel dafür gegeben haben, damit sie am Weltmarkt einkaufen können.
    So sind die Chinesen wieder ein paar Tonnen grüne Zettel los und haben den Nordkoreanern das vollkommen nutzlose Gold abgenommen.
    So haben beide gewonnen, oder???
    Viele Grüße
    H. J. Weber

    0

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