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Mehr als 2,1 Prozent: Verbraucher spüren wahre Inflation

Die offizielle Inflationsrate in Deutschland wurde im vergangenen August vom Statistischen Bundesamt mit 2,1 Prozent beziffert. Längst wissen wir, dass diese Zahlen stark geschönt sind. Die Menschen hierzulande empfinden weit größere Preissteigerungen, gerade bei Waren und Dienstleistungen, die sie oft und regelmäßig zum Leben benötigen. Das Handelsblatt hat die Entwicklung der Strom- und Energiepreise untersucht und kommt zu dem Schluss: In diesem Sektor steigen die Kosten für Verbraucher jährlich schon um bis zu 12 Prozent. Mehr

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Eingetragen von am 20. Sep. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können auf diesen Eintrag antworten oder ihn verfolgen

2 Kommentare für “Mehr als 2,1 Prozent: Verbraucher spüren wahre Inflation”

  1. Die Inflation ist den 12 % weitaus näher als den 2,1 %. In aller Welt, am meisten in den USA, werden die Arbeitslosen- und Inflationsstatisiken geschönt (um nicht gefälscht zu sagen).In den Warenkörben finden sich so unütze Produkte wie Babywannen und Fußabtreter, welche billiger geworden sind.Geschreddert und mit billiger gewordener Milch verrührt, ergeben die vielleicht ein nahrhaftes Müsli. Alles andere, insbesondere Lebensmittel sind an die 10% teurer.
    http://www.shadowstats.com/

  2. @anaconda
    “In aller Welt, am meisten in den USA, werden die Arbeitslosen- und Inflationsstatisiken geschönt (um nicht gefälscht zu sagen).”
    Genau das sagt der Craig Roberts auf seiner Webseite auch. Mit QE3 hat Bernanke seinem Dienstherrn Obama etwas Luft verschafft; es geht um die Wahl im November. Erst wenn die gelaufen ist, wird die Katze aus dem Sack gelassen. Ich weiß schon, warum ich meine 29 Apfelkisten im Keller habe.

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