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Mit dem Goldstandard zurück zu ökonomischer Freiheit

1966 schrieb der spätere Fed-Chairman Alan Greenspan einen Aufsatz mit dem Titel "Gold and Economic Freedom" ("Gold und wirtschaftliche Freiheit")

In einem Aufsatz aus dem Jahr 1966 erklärt ausgerechnet der ehemalige Chef der US-Notenbank Alan Greenspan, warum der Goldstandard wichtig ist.

Die fehlende Edelmetall-Deckung aller Währungen weltweit und die unbeschränkte Kreditexpansion (die dadurch erst ermöglicht wurde), war neben dem ruinösen Zinssystem der entscheidende Auslöser für die aktuelle Jahrhundertkrise.

Wird das Weltfinanzsystem nicht in entsprechender Form radikal reformiert, dann werden wir schon bald wieder mit einer neuen Währung konfrontiert (im Sinne der Finanzelite am besten eine völlig kontrollierbar, bargeldlose) und die nächste, noch größere Krise wäre bereits vorprogrammiert.

Wir werden dann zum wiederholten Mal feststellen, dass die Politik nicht in der Lage ist, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Um der eigenen Machterhaltung willen lässt man sich gegenwärtig bewusst oder unwissend von einer kleinen Finanzelite die ökonomischen Spielregeln diktieren.

Wir zitieren an dieser Stelle Ex-Fed-Chairman Alan Greenspan aus seinem Aufsatz „Gold and Economic Freedom“ aus dem Jahr 1966:

„Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Dann gibt es kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel (…) Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es für Vermögende keinen Weg gibt, sich zu schützen. Das ist das schäbige Geheimnis der Wohlfahrtsstaats-Tiraden gegen das Gold. Defizitfinanzierung ist schlichtweg eine Maßnahme zur ‚versteckten‘ Enteignung von Vermögen.“
(Übersetzung: Goldreporter.de)

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Eingetragen von am 8. Dez. 2010. gespeichert unter Fed, Gold, Hintergrund, US-Dollar, USA, Währung. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

5 Kommentare für “Mit dem Goldstandard zurück zu ökonomischer Freiheit”

  1. Vom Saulus zum Paulus? Greenspan war als Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve System zentraler Bestandteil des weltweiten Geld-Betrug-System. Wie kommt er dazu heute genau das in Frage zu stellen was er 19 Jahre lang bei der FED zelebriert hat? Solche Männer gehören nachträglich ersatzlos und vollständig enteignet und den Strafverfolgungsbehörden überstellt. Männer wie Greenspan haben mit ihrer anglo-amerikansichen Privatbank gesteuerten Geldpolitik weltweit mehr Armut, Leid und Todesopfer produziert als die beiden letzten Weltkriege zusammen.

  2. Er kritisierte dies vor seinem Engagement… Nicht aktuell.

    Mittlerweile würde er eine solche Äußerung wohl nicht mehr machen.

  3. An den Strick mit ihnen!

  4. Diese Leute wissen ganz genau was sie tun und handeln vorsätzlich. Das ist nicht nur in den USA so, sondern auch in Deutschland und Europa. Wenn sie dann doch mal in die Schusslinie geraten, verstecken sie sich hinter angeblicher Inkompetenz, sagen, sie hätten es nicht gewusst oder man hätte es ihnen nicht gesagt.

    Sobald sie irgendwann nicht mehr im Amt oder der Position sind, wo sie etwas bewirken können, machen viele von ihnen eine wundersame Wende durch und reden plötzlich Tacheles. Vielleicht aus Angst vor dem Dank des Volkes für ihre Taten als eine Art späte Reue? Nur der Schaden ist dann schon längst angerichtet.

  5. Ein Goldstandard kann auch wieder im Verhältnis zur veränderbarer Papiermenge angepasst werden. Scheinbar ist ein Bi-Metall-Verhältnis die Lösung, da Silber auch vermehrt in der Wirtschaft benötigt wird und der Preis nach Angebot und Nachfrage dort gebildet wird und Gold dann im Verhältnis von 1:15 zu Silber steht.

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