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Münze Österreich kann große Goldnachfrage nicht decken

Wiener Philharmoniker (Foto: Goldreporter)

Goldmünze Wiener Philharmoniker

Der Hersteller der Wiener Philharmoniker lässt rund um die Uhr Münzen prägen, um die große Goldnachfrage zu bedienen.

Die Verkäufe der Münze Österreich sind im vergangenen Jahr um 36 Prozent gestiegen. Das berichtet Andrea Lang, Marketing and Sales Director des Edelmetall-Fabrikanten, gegenüber Bloomberg.

Man arbeite 24 Stunden am Tag und beschäftige Zusatzpersonal, um die internationalen Nachfrage nach den eigenen Anlageprodukten aus Gold und Silber zu bedienen. Die Münze Österreich ist unter anderem Hersteller der Wiener-Philharmoniker-Münzen, die mittlerweile weltweit nachgefragt werden.

„Auf dem Markt ist sehr viel los. Wir können die Nachfrage nicht decken, auch wenn wir Überstunden einlegen“, so Lang. Angaben über Verkaufszahlen machte sie nicht.

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Short URL: http://www.goldreporter.de/?p=39073

Eingetragen von am 25. Jan. 2014. gespeichert unter Europa, Gold, Goldmünzen, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

61 Kommentare für “Münze Österreich kann große Goldnachfrage nicht decken”

  1. Ja ist klar. Und morgen ist wieder Weihnachten.

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  2. tomaso montanaro

    Entschuldigung, aber wie kann das sein? Der Goldpreis trudelt seit Monaten langsam aber sicher abwärts!

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  3. Gold wird langsam knapp. Mal sehen, wie lange es überhaupt noch Münzen zu kaufen gibt. Irgendwann wird einer bestellen … und wird hören müssen „Tut uns leid, das dauert jetzt zwei Monate“

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    • Im Artikel wird eine Knappheit der Resourcen Mensch und Maschine beschrieben. An Gold scheint es nicht zu mangeln, zumal ja jetzt 36% mehr verarbeitet wird und man anscheinend mehr prägen würde.

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  4. Böser Zyniker

    NY schickt sagenhafte 5 Tonnen zurück, London meldet vor 8 Tagen den Ausverkauf der Standardhandelsgröße 400 Oz (Damit handeln die ZB und Banken untereinander). Wenn jetzt die Prägeanstalten Lieferengpässe melden ist schlicht und ergreifend der physische Markt leer.
    Bin mal gespannt, wann die Hosen herunter gelassen werden.

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  5. Wir kehren jetzt schon länger den Chartboden mit Gold und Silber.
    Das ist doch nicht Sinn und Zweck,schon gar nicht bei Silber:

    http://www.silber.de/anwendungen_von_silber.html

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  6. Um Angebot und Nachfrage wieder in Einklang zu bringen, gibt es eine einfache Lösung: Preiserhöhungen. Der natürliche Preisfindungsmechanismus wird absichtlich unterdrückt und es kommt zu Verknappungen und Rationierungen („Zuteilungen“). Ich kann mir das nur so erklären: Die Mints, Minen und Hersteller von Blanks verlangen mit voller Absicht keine höheren Preise, weil sie bei der Verschleierung des Wertverlusts der Zettelwährungen kräftig mitmischen.

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    • interessante theorie. nur jedes unternehmen müsste seinen aktionären und dem aktienkurs verpflichtet sein. wenn das so wäre müssten die Mints und Minen zuschüsse von den ZB bekommen. ich verstehe es auch nicht. klar ist allerdings, dass mit steigenden preisen das angebot wieder größer und die nachfrage geringer wird. bei silber ist es auf grund der industriellen nachfrage noch etwas anders.

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  7. @Dreamer
    Ich vermute, die Minenbetreiber werden von den Bullionbanken erpresst: „verkauft uns das Gold unter Wert, sonst drücken wir mit Papiergold den Preis noch weiter runter“. Außerdem können sie eine Mine gegen die andere ausspielen: „wenn ihr nicht zum Preis x verkauft, kaufen wir bei einer anderen Mine“.

    Solange die Minen kein Kartell bilden (vgl. OPEC) , sind sie den Finanzhaien schutzlos ausgeliefert. Die Minen sind zum Teil selbst Schuld. Jede wurstelt vor sich hin und kämpft ums Überleben. Ich fürchte, es muss erst der ganz große Hammer kommen (z.B. plötzlicher Zerfall der Euro-Zone), bevor die Menschen ins Gold flüchten. Dann hilft auch keine Preismanipulation mehr, weil der Kaufdruck zu stark ist.

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    • @Unkerich

      Die Drohung der Banken, daß es bei Zuwiderhandlung keinen billigen Kredit mehr gibt, würde ihre Wirkung jedenfalls nicht verfehlen (viele Produzenten sind chronisch pleite). Der Papiergoldpreis ist der Wille der Banken und die Produzenten machen ihren Kniefall. Hinsichtlich dem Geschäftsgebaren der Mints, machen mitunter Politiker die Regeln. Ein steigender Goldpreis ist politisch nicht gewollt, weil die Regierungen (alle chronisch pleite) ihre Staatsanleihen loswerden wollen. Der Kreis schließt sich, wenn man sich anschaut, wer diese Anleihen in erster Linie aufkauft (Tipp: fängt mit „B“ an).

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  8. Wie denn nun – Steigende physische Nachfrage bei den Münzprägeanstalten und :

    Gold habe zuletzt von der Abwertung des US-Dollar profitiert. Einige Investoren wollen nun ,,vor dem Fed-Treffen in der nächsten Woche Gewinne mitnehmen und die physische Nachfrage hat ebenfalls nachgelassen“, zitiert Bloomberg Andrey Kryuchenkov, Analyst bei VTB Capital in London.

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    • Druschba!
      „die physische Nachfrage hat aber nur nachgelassen…“ weil die US-Wirtschaft unerwartet positive Zahlen meldet, der Chicago-Sentimentindex mit 89,7 Punkten nun doch 0,07% über den Erwartungen liegt, die Arbeitslosenzahlen um knapp 75654 zurückgegengen sind (zur Zeit sind nur vernachlässigbare 96.4 Mill. US-Bürger ohne Job) und weil der Greenback immer noch die Nr. 2 der Weltleitwährungen ist.
      Kein Wunder, daß Goldman Sucks seinen forecast für den 2014-Goldkurs zuletzt auf 799,- USD zurücknehmen mußte.
      Druschba!

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  9. Die Peisfindung über Angebot und Nachfrage wird teilweise außer Kraft gesetzt. Das liegt daran, dass die Bigplayer (Notenbanken, Bullionbanken…) dringend Gold brauchen und das zu einem niedrigen Preis. Der Kampf um das billige Gold ist entbrannt. Das verliehene Gold muss zurückgekauft werden. Die US-Regierung konnte nur 5 Tonnen Gold liefern! Vermutlich befindet sich in den Tresoren nur noch Goldstaub.

    Im folgenden Artikel wird beschrieben, wie die Bullionbanken den Minen Lieferverträge (Futures) aufzwingen wollen, also zukünftige Goldverkäufe in denen der aktuelle (zu niedrige) Preis festgeschrieben ist.

    http://www.mineweb.com/mineweb/content/en/mineweb-whats-new?oid=222972&sn=Detail

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  10. Das „Gold-Wienerl „ist eine wunderschöne Münze,dazu eine ansprechende Grösse ,perfekt!Nur der Buffalo ist noch schöner!AE-35 wird jetzt fürchtelich den Kopf schütteln,aber die „Wiener “ ist wie Chr.Lagarde und der Buffalo ist H.Clinton unter den Münzen,absolut SEXY!!!!!!!!;)

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    • Hallo Heiko,

      „AE-35 wird jetzt fürchtelich den Kopf schütteln…“

      Nein, ich stimme mit Dir zu!

      Und was die Lagarde bzw. die Clinton angeht, sage ich nur: Make love, not war!

      :op

      Herzliche Grüße!
      AE-35

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      • @AE-35.Grüsse zurück!Ich schwärme halt für Beide!Die Münzen!

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        • Hallo Heiko,

          „Ich schwärme halt für Beide!Die Münzen!“

          Die Münzen sind schön, keine Frage, aber schwärmen tue ich nur für Menschen.

          ;o)

          Bis dann…
          AE-35

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  11. Es muss natürlich heißen: das „leerverkaufte“ Gold muss zurückgekauft werden

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    • @Unkerich
      Wenn ich Gold jemanden fürs Weihnachten 2014 verkaufe,es aber noch nicht habe, (und womöglich auch noch den Preis schon heute kassiere), muss ich spätestens im November 2014 Gold einkaufen gehen,damit ich pünktlich liefern kann.Koste es dann, was es wolle.Ist leider so bei Verträgen.Es sei denn,ich pfeiffe auf die Verträge und melde rechtzeitig Insolvenz an oder setze mich nach Übersee ab.Die meisten sind sich überhaupt nicht des Kontrahentenrisikos bei Leerverkäufen bewußt.Die Pleite droht.Aber ist ja nicht schlimm.Man befindet sich in guter Gesellschaft, mit Lehmann, HRE, Prokon……Wellcome im Club.

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  12. Am Beispiel der USA:

    Früher musste die US Mint höhere Preise für ihre Rohlinge zahlen oder selbst welche herstellen, wenn die Nachfrage nach Eagles das Angebot überstieg. Durch eine Gesetzänderung muss sie das inzwischen nicht mehr. Sie zahlt den Lieferanten einfach „ihren“ Papiermarkt-Tiefstpreis und wenn die Menge nicht ausreicht, rationiert sie die Ausgabe, statt ihre Preise zu erhöhen (wodurch sie ihren Lieferanten höhere Preise zahlen könnte). Auf der anderen Seite zwingen Banken die Minenbetreiber dazu, ihre zukünftige Produktion über Termingeschäfte zum Tiefstpreis zu verschleudern, weil sie sonst den Kredithahn zudrehen.

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    • @Dreamer.Also keine Eagles mehr kaufen!

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      • @Heiko: Ich bin sehr froh über die künstlich niedrigen Preise und Rationierungen. Es ist ein Geschenk des Goldkartells und ich hoffe, daß der Preis so tief bleibt oder sogar noch tiefer fällt. Eagles sind ganz hübsch, dafür ist das Aufgeld etwas höher, als bei den anderen Anlagemünzen.

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  13. Für mich die absolute No.1 :
    Buffalo !
    Die archaische Zeitlosigkeit , großartig !
    Und wegen der fehlenden physischen Nachfrage… ich gebe mein Bestes !
    Solange ich Krüger , Buffalo und Co. für unter 950 „Rubelchen“ bekomme, scheue ich mich nicht mein Konto zu quälen . Ich bin ein typischer Vertreter der schwachen Hände… hoffentlich nicht des schwachen Verstandes . Wird sich zeigen !

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    • Ich finde, der Buffalo ist eine sehr schöne Münze. Aber wegen dem hohen Aufgeld besser nicht in großen Mengen.

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  14. Old Shatterhand

    @anaconda
    Die letzten 2 Börsentage war auffällig, dass Platin- und Silberpreis nachdem sie tagsüber gestiegen waren wie gewöhnlich am Nachmittag mächtig gedrückt wurden (vermutlich durch Leerverkäufe). Die Drückung des Goldpreises ist dagegen beide Male so minimal gewesen, dass anschließend sogar der vorherige Stand erreicht werden konnte. Es scheint so als würde den Leerverkäufern die Luft ausgehen. Kann auch mit dem niedrigen COMEX-Bestand zusammenhängen…?

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    • @Old Shatterhand
      Zur Zeit findet eine Umverteilung des Goldes statt.Es hat den Anschein,dass Gold die Besitzer wechseln soll.Möglicherweise ist das nun abgeschlossen, man hat keines mehr zu verkaufen. Bei Silber, auch Platin ist vielleicht noch was zu holen, also kann man das Spiel wie mit dem Gold wiederholen.Es drücken um es dann zu kaufen.
      Es ist eine Theorie,ich weiß es wirklich nicht,was da hinter den Kulissen „gedealt“ wird.Aber mit rechten Dingen geht das sicher alles nicht zu.
      Die Profis werden mir nun sagen:Silber und Platin ist ein Industriemetall und wenn die Aktien fallen, dann fällt auch der Silber und Platinpreis .Ja,ja, wenn es denn nun so einfach wäre.
      Bei diesen Papiergeld Mengen müßten alle Edelmetalle einschließlich der Rohstoffe weit höher gehandelt werden.Aber offenbar vertraut man immer noch den Notenbanken -oder wird gezwungen,diesen zu vertrauen.Wer weiß.

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      • Wenn Silber und Platin ebenfals zum Anlagemetall werden…. ? :)

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      • Solang die Druckerpressen weltweit immer schneller drehen, spekulieren die (noch) Superreichen oder ihre Geldverwalter auf immer weitersteigende Aktien-, Immobilien- und Bondpeise. Wenn diese gigantischen Blasen platzen, fließen zahllose Billionen in die Rohstoffmärkte. Und weil Geld auf dem Konto keine Zinsen bringt, werden sie es für Güter ausgeben (Katashtrophenhausse), was wiederum die Rohstoffmärkte anheizt.

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  15. @Old Shatterhand

    London unterliegt im Rechtsstreit um EU-Börsenaufsicht
    LUXEMBURG (dpa-AFX) – Im Rechtsstreit um Kompetenzen der europäischen Börsenaufsicht ESMA in Paris hat Großbritannien eine Schlappe erlitten. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) urteilte am Mittwoch in Luxemburg, die Aufseher dürften in Krisensituationen sogenannte Leerverkäufe verbieten. Darunter versteht man riskante Börsenwetten, bei denen ein Händler Wertpapiere verkauft, die er zum Verkaufszeitpunkt nicht besitzt. Während der Finanzkrise waren Leerverkäufe in die Kritik geraten, weil sie die Aktienkurse mächtig ins Rutschen brachten. London hatte beim höchsten EU-Gericht gegen die Kompetenz der ESMA bei den Leerverkäufen geklagt. (Rechtssache C-270/12)/cb/DP/stk

    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6522645-london-unterliegt-rechtsstreit-eu-boersenaufsicht

    Die werden doch nicht etwa wirklich…? Ist das möglich…?

    Howgh
    Winnetou-35

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    • Old Shatterhand

      @AE-35
      Natürlich haben die europäischen Großbanken bei der Goldpreisdrückung fleißig mitgemacht. Aber am Nachmittag gibt es gewöhnlich die stärksten Verkäufe durch die Amerikaner (Santerbank, Forresterbank und Rollinsbank). In Amerika sind Leerverkäufe erlaubt, da kann auch Winnetou nichts dagegen machen.
      Ungewöhnlich war dass die letzten beiden Börsentage nicht der Gold- und Silberpreis zusammen gedrückt wurden, sondern nur der Silberpreis und der Goldpreis so gut wie gar nicht. Das lässt darauf schließen dass irgendwie der Spielraum für Leerverkäufe kleiner wird.

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      • Das war mir auch aufgefallen und mysteriös…. (Charts immer ~parallel..)
        Im Hintergrund scheint sich ja Einiges zu regen.
        Da bin ich mal gespannt,wer wem demnächst eine reinpresst :D
        Ob sich die Schlange selbst in den Schwanz beisst.

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  16. @Old Shatterhand

    „Das lässt darauf schließen dass irgendwie der Spielraum für Leerverkäufe kleiner wird.“

    Das wollte ich damit andeuten.

    Das in diesen Zeiten Gold steigt und Silber fällt, ist sachlich betrachtet richtig. Über die grundsätzliche Preiseinstufung dieser Metalle und deren jeweiligen quantitativen Veränderungen, lässt sich allerdings trefflich streiten.

    Howgh
    Winnetou-35

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  17. Nur zur Info…
    Der Goldpreis darf nicht steigen.
    Wenn jetzt der Goldpreis explodieren würde wäre der Aktienmarkt über Nacht Geschichte.
    Die Menschen kaufen nur Aktien weil alle anderen Anlagen abgewürgt wurden.
    Alle wissen das der DAX nach oben schiesst, weil Draghi Geld druckt und den Leitzins gen 0 senkt.
    Ich habe Arbeitskollegen und Freunde die Aktienfonds haben, aber auch nur deswegen weil sie sonst nicht wissen wohin?
    Die Verlierer bei einem Crash ist der Otto Normalo, der nicht weiss wann er verkaufen muss.
    Wenn der Leitzins wieder steigt (unwahrscheinlich) oder Gold nach oben schiesst werden genau diese Leute sofort aus dem Aktienmarkt aussteigen. Die haben jetzt schon Bauchschmerzen, aber keine Alternative dazu.
    Sie würden gerne Gold kaufen, aber der DAX hält sie am Aktienmarkt gebunden.

    Die Golbal Player werden ALLES versuchen um Gold unten zu halten, koste es was es wolle, auch wenn jetzt schon der Bodensatz erreicht sein sollte.

    Der Aktienmarkt ist ein instabiles Gebrechen

    Ich habe meine Quittung bei der Infinus/Fubus Insolvenz bekommen.
    Wobei sich die Staatsanwaltschaft bis heute in Schweigen hüllt, warum sie genau Infinus hopps genommen haben.

    .

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  18. @stan
    „“““Die Global Player werden ALLES versuchen um Gold unten zu halten, koste es was es wolle““““
    Das wird nicht mehr lange gut gehen. Die Schmerzgrenze ist erreicht. Es gibt auch Bigplayer, die auf einen fairen Goldpreis nach Angebot und Nachfrage setzen. Ich denke z.B. an die Minenbetreiber, asiatische Notenbanken usw.

    Was wird passieren? Es werden neue Goldhandelsplätze entstehen, unabhängig von London und New York. Vermutlich in Südostasien. Die Comex bleibt bestehen, aber als reine Papiergold Spekulantenbörse.

    Ich warte auf den Moment, wo die Minen Kartelle bilden. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, wenn sie nicht pleite gehen wollen. Wenn dann jemand Gold unter Wert kaufen will, sagen sie: „Entweder Sie akzeptieren unseren Preis, oder es gibt kein Gold“.

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    • Hallo Unkerich, hallo in die Runde,

      nun ja, diesem Glauben an die ehrbaren asiatischen Eliten kann ich nicht folgen. Denn wie man aus dem Folgenden erkennen kann, unterliegen diese demselben Wahn wie alle Anderen.

      Während in China dem Durchschnittsbürger kaum eine andere Wahl bleibt, als sein Geld im Inland zu investieren, also in Gold oder Immobilien anzulegen, worüber uns dankenswerterweise der „Goldreporter“ vor kurzem informierte, begeben sich die chinesischen Eliten aus Politik und Wirtschaft in die Hände des westlich-organisierten Hochfinanzverbrechens.

      Chinesen kaufen Gold anstatt Immobilien und Autos
      Nach Ansicht des World Gold Councils kaufen die Chinesen auf deshalb mehr Gold, weil die Zentralregierung andere Privatinvestitionen erschwert.
       
      “Investoren halten Gold weiterhin für ein attraktives Investment, weil die Regierung andere Großinvestitionen wie Immobilien und Autos beschränkt“, erklärte Wang Lixin, China-Chef des World Gold Council (WGC) am Dienstag gegenüber Bloomberg. …

      http://www.goldreporter.de/?p=7398

      Nachdem also klar sein dürfte, was dem normalen Chinesen erlaubt ist, sollte sich der chinesische Goldboom, immerhin getragen von über einer Milliarde Menschen, von selbst erklären. Aber schauen wir uns doch mal das „bunte“ Treiben der chinesischen Eliten an.

      Briefkastenfirmen in Steueroasen
      Sichere Häfen für Chinas Milliardäre
      Nicht nur die politische Elite Chinas, sondern auch zahlreiche prominente Milliardäre bringen mit Hilfe von Briefkastenfirmen in Steueroasen ihr Geld außer Landes. Das geht aus Recherchen von NDR und „Süddeutscher Zeitung“ hervor. Organisiert wird das gigantische Geschäft vor allem von westlichen Unternehmen.

      http://www.tagesschau.de/ausland/china2120.html

      Wer hat also die Hand auf den Geldern der chinesischen Elite? Wer kann deren Konten jederzeit einfrieren, so wie es schon unzählige Male bei anderen in Ungnade gefallenen Potentaten vorexerziert wurde?

      So viel also zu den leider auch hier immer wieder erschallenden Lobgesängen auf die chinesische Cleverness und Unabhängigkeit.

      Solange hier eine Hand die Andere wäscht, wird es niemanden geben, der aus dem System aussteigen wird bzw. ohne Weiteres aussteigen könnte.

      Die Akteure dieser globalisierten Welt ziehen alle am gleichen Strang bzw. alle Marionetten folgen den Anweisungen derselben Puppenspieler. Wäre es anders, dann würden nicht sie, sondern Andere deren Ämter bekleiden.

      Und weil das so ist, sollte sich niemand etwas vormachen. Damit dieses System nicht zu Fall kommt, werden dessen Betreiber keinen Versuch unterlassen, um die Menschen, wo auch immer auf dieser Welt, mit allen Mitteln nach unten drücken. Sei es durch Gesetze, Politik, Religionen, Agenden, Irrlehren, Repressalien, Stiftungen, Technologie, Terror, Krieg und per Verschuldung.

      Wenn wir (Menschheit) es soweit kommen lassen, bis die globale Hochfinanz das Geldsystem aus freien Stücken auflöst, um uns anschließend mit ihrem „Plan B“ zu „erfreuen“, dann wird uns auch alles Gold dieser Welt nichts mehr nützen.

      Grüße
      AE-35

      0
  19. @ Old Shatterhand

    Der Freitag war schon sehr eigenartig. Der DAX-FUT also, die Größe, die fast 24
    Stunden am Tag notiert, schloß 3,4% im minus.
    Alle anderen Aktienindices besonders Nikkei, lagen deutlich im roten Bereich.
    In der Vergangenheit wurden schwache Aktienmärkte vom fallenden Goldpreis begleitet.
    Der Freitag war anders, geschweige vom starken Goldpreisanstieg am Donnerstag.
    Übrigens, seit Jahresanfang gibt es einen neuen Wochenrhythmus.
    Bis jetzt waren Do. und Fr. die Drückungstage , nun gerade an den Tagen steigt Au.
    Seit dem 31. 12. 2013 steigt Au um 5,5%. Unter normalen Umständen, würde Ag
    um das doppelte steigen, tut es aber nicht. Lediglich 2,4% .
    Meine Frage: entflammt jetzt die Endphase der Finanzkrise ?
    Gold ist geldiger als Silber.

    0
    • @krupa

      Am Verhalten von Gold und Silber war gar nichts seltsam. Das ist es doch gerade, es lief ausnahmsweise der Gesamtsituation entsprechend korrekt.

      Denken Sie mal verschärft nach!

      Natürlich könnte man jetzt noch über die grundsätzliche Korrektheit bei der aktuellen Preiseinstufung der Edelmetalle nachdenken, aber das lasse ich bei meinen Betrachtungen jetzt mal beiseite.

      Grüße
      AE-35

      0
      • Sie schreiben:
        „Am Verhalten von Gold und Silber war gar nichts seltsam. Das ist es doch gerade, es lief ausnahmsweise der Gesamtsituation entsprechend korrekt.“

        „Ausnahmsweise“ ist das richtige Wort. Die letzten drei Jahre war es eben umgekehrt. Deshalb vermute ich seit 31.12.2003 eine Trendwende was immer
        es bedeuten mag.

        Schönen Sonntag und positive Emotionen ab Montag :)

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        • @krupa

          Na ja, „Die“ haben im Moment halt etwas (!) Ladehemmung:
          http://www.goldreporter.de/?p=39073/#comment-56219

          Wie lange das vorhält, oder, ob das vielleicht erst der Anfang einer echten Gegenreaktion durch die Kontrollgremien war, muss die Zukunft zeigen.

          Grundsätzlich bleibe ich zwar skeptisch, doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

          Grüße und starten Sie gut in die neue Woche!
          AE-35

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    • Old Shatterhand

      @krupa
      es hat sich in der Tat etwas verändert. Die Frage ist ob es an den fallenden Aktienkursen liegt oder dem außergewöhnlich geringen COMEX-Lagerbestand. Beides könnten Gründe für die Veränderung sein. Wenn der Goldpreis steigt dann wird auch der Silberpreis mit nach oben gezogen. Das muss nicht sofort sein, aber es wird kommen. Sind wir erst einmal im Aufwärtstrend dann wird der Goldpreis vom Silberpreis im prozentualen Anstieg überholt werden. Der Silbermarkt ist kleiner als der Goldmarkt. Deshalb ist der Silberpreis auch volatiler als der Goldpreis. Der Silberpreis kann durchaus prozentual doppelt so hoch steigen als der Goldpreis. Das war in der Vergangenheit so und ich glaube nicht dass sich da etwas geändert hat.

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      • @ Old Shatterhand

        In den vergangenen paar Jahren war Silber der Vorläufer der steigenden Preise . Zb. 2011 erreichte Silber im April die 49$ und Gold im Okt. die 1920$.
        Daher macht mich die jetzige Entwicklung nachdenklich.
        Bin gespannt auf den Handel in der kommenden Woche.
        Bezüglich des nächsten FED-Termins am Mittwoch:
        die Geschichte lehrt, daß an Tagen des FOMC Gold immer gedrückt wurde.
        Lassen wir uns überraschen.

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        • Old Shatterhand

          @krupa
          Das kann auch dieses Mal passieren. Seit mehreren Monaten wurde der Goldpreis zusammen mit dem Silberpreis vor jeder FED-Sitzung gedrückt. Wenn es aber dieses Mal nicht passiert, können wir allen Ernstes vermuten, dass der Wendepunkt bereits in der Vergangenheit liegt (1180 $). Dann würde ich annehmen dass aufgrund des niedrigen COMEX-Bestandes momentan keine Leerverkäufe zugelassen werden. Im Februar müsste der COMEX-Bestand auf 0 runtergehen weil viele Kontrakte im Februar auslaufen und zum Teil physische Auslieferung verlangt wird. Wir werden sehen…

          0
  20. Wenn grosser Teil des Geldes in Aktien und EM flüchtet,
    wird die Industrie noch mächtiger krachen gehen.
    Welches von dem Geld wieder zurück in den Konsum findet,bleibt fraglich…
    Die Schuld liegt weit oben.

    0
  21. Mehrere Goldminenbesitzer (Kanada, Australien) haben mir gestern in Telefonaten bestätigt, daß daß die Auftragslage seit Anfang dieses Jahres sprunghaft angestiegen ist.

    http://www.zerohedge.com/news/2014-01-27/scrambling-gold-mints-around-world-plead-we-can%E2%80%99t-meet-demand

    Außerdem findet zur Zeit eine größere Übernahmewelle finanzschwacher EM-Minen statt: „International Minerals“ wurde von „Chaparral Gold“ geschluckt, „Osisko Mining Corp.“ droht eine feindliche Übernahme durch „Goldcorp“, und mehrere Junior-„Explorer“ werden wegen der gedrückten Goldpreise ihre Minen
    bis auf Weiteres in den „Maintenance-Status“ versetzen.

    Eldorado Gold und Pan American Silver haben ihre Produktion im vergangenen Jahr steigern können, bei gleichzeitig gesunkenen Förderkosten.

    Wenn jemand „Licht am Ende des Tunnels sieht“, dann sind es die Gold- und Silberminen, aber nicht die EU-Strategen in Brüssel.

    0
    • @Goldminer

      „Mehrere Goldminenbesitzer (Kanada, Australien) haben mir gestern in Telefonaten bestätigt, daß daß die Auftragslage seit Anfang dieses Jahres sprunghaft angestiegen ist.“

      Das würd‘ ich auch sagen, wenn ich die wäre. ^^

      Kommt’s Dir nicht langsam mal seltsam vor, dass solche Meldungen immer nur von den gleichen Quellen (zerohedge) verbreitet werden?

      Und findest Du nicht, dass Du Dich ein wenig einseitig gerierst, wenn Du Dich über den offensichtlich von Dir erhofften Untergang Europas freust, während Du das mindestens ebenso kritikwürdige Angelsachsen-Imperium dabei gerne mal außen vor lässt?

      Alles ein wenig einseitig, meinste nicht? Und wenn wir hier untergehen, dann ertrinkst Du mit. Mach Dir da bloß nichts vor!

      Grüße
      AE-35

      0
      • @AE-35
        Ich weiß nicht, in welchem Kaffeesatz Sie lesen, aber die Überschrift des Artikels deckt sich nicht nur mit meinen Informationen, sondern auch akt. Nachrichten der US-Mint, die Lieferengpässe haben.
        Zerohedge möchte ich als durchaus glaubwürdige, kritische und teilweise humorvoll-provozierende Nachrichten-Quelle bezeichnen, die zeitnahe Informationen verbreitet, die in vielen anderen Nachrichten mit Respekt referenziert werden.
        In meinem Kommentar (oben) finde ich zwar keinen Hinweis zum „erhofften Untergang Europas“, aber ich fürchte, wir werden es noch erleben.
        Außerdem bin ich kein Freund des Angelsachsen-Imperiums – ich habe die historischen Ereignisse von Jekyll Islands (1913), Pearl Harbor, JFK, 9/11 und Syrienkrise für mich plausibel aufgearbeitet und weiß, wo ich das „Reich des Bösen“ suchen muß.

        “ …Und wenn wir hier untergehen, “ – können Sie sich gerne an meinem Rettungsgürtel festklammern, aber bitte nicht soviel reden, wie Sie schreiben…

        Ihr Kommentare habe ich teilweise früher schon als stiller Mitleser im ARD-Blog verfolgt; ich erinnere mich, daß Ihre Kommentare häufig gelöscht wurden, weil entweder zu voluminös oder „politisch nicht korrekt“?

        0
        • @Goldminer

          Mein etwas direkter Komm war ein Test, weil ich seltsamerweise seit heute morgen ein Problem hier mit der Veröffentlichung habe. Sie waren sozusagen mein „Sparringskommentator“, um die Lage zu testen. Sorry!

          Ich wollte mehrfach etwas zum Thema „Bundesbank fordert Vermögensabgabe zur Staatenrettung“, bezüglich der IWF-Pläne schreiben, aber das ist mir nicht möglich. (???)

          Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin kein Freund der EU, sondern lehne ALLE Regierungsformen und auch die Politik als solche vollkommen ab!

          „Ihr Kommentare habe ich teilweise früher schon als stiller Mitleser im ARD-Blog verfolgt; ich erinnere mich, daß Ihre Kommentare häufig gelöscht wurden, weil entweder zu voluminös oder “politisch nicht korrekt”?“

          Na dann bin ich ja nur froh, dass ich es jetzt sozusagen „amtlich“ habe, dass ich politisch INkorrekt bin. Aber woher wissen Sie, dass man meine Kommentare bei der tagesschau gelöscht hat? Und obendrein auch noch weshalb?

          Ich frage das deshalb, weil fast alle meine Versuche diese Zensur öffentlich zu machen von den dortigen Volks- und Landesverrätern (ein andere Bezeichnung fällt mir für diese Huren des Kapitals leider grad nicht ein) zunichte gemacht wurden.

          Grüße
          AE-35

          0
          • Nachtrag für Unerfahrene: „gelöscht“ bedeutet bei der tagesschau gar nicht erst veröffentlicht zu werden. Die GEZ-Mafia sperrt unliebsame Beiträge BEVOR diese rausgehen!

            0
          • @AE-35
            Ich möchte nicht im Goldreporter-Archiv herumwühlen, kann mich jedoch daran erinnern, daß Ihre ersten Kommentare in diesem Forum vor ein paar Monaten(?) mit Beschwerden über die GEZ-MafiARD geschmückt waren (Kommentare im Nirvana verloren oder nicht erschienen (bzw. gelöscht).
            Falls Sie auf Ihrem PC anonym im Internet „Surfen“ (via TOR-?), damit Ihre IP-Adresse verstecken und alternativ eine häufig wechselnde IP aus der Karibik zugeteilt bekommen, dann könnte das der Grund für Ihre Probleme sein, daß Kommentare „weggefiltert“ werden.

            Außerdem wurde vor einiger Zeit eine EU-Kommission gegründet, die EU-kritische Blogger im Internet eliminieren sollen; achten Sie auf Drohnen!

            0
          • Hallo Goldminer,

            ah daher weht der Wind, Sie erinnerten sich an meine früheren Zornesentladungen. ^^

            Karibik? Diese Ecke überlasse ich unserem Kollegen Peter.

            Das mit den Drohnen könnte man leicht als humorvolle Ansage verstehen. Es ist aber wahrscheinlich nur noch ein Frage der Zeit bis wir darüber nicht mehr lachen werden.

            Ich wollte drüben den Bundesbank-Artikel eigentlich mit dem folgenden Ausschnitt aus einem IWF-Papier vom Februar 2013 ergänzen. Darin stand zu lesen, Zitat, „dass man zur Erreichung des Schuldenstandes von 2007 in den 15 EURO-Staaten eine 10%ige Steuer auf alle Ersparnisse erheben könnte.“

            Außerdem hatte ich das englische Original und die Adresse dazu in den Text gepackt.

            Passt doch, oder?

            Das war eigentlich alles. Leider kam es nicht an. So lesen Sie es eben hier.

            Grüße
            AE-35

            0
          • @AE-35
            Ich hatte damals -zufällig – in der ARD-Sendung „Hart aber unfair“ eine Online-Befragung zum Thema „Euro-Umfrage“ verfolgt und die Manipulation dieses schäbigen und zwangsfinanzierten „Reichspresseamtes“ live miterlebt.
            http://medien-luegen.blogspot.de/2013/06/80-prozent-gegen-den-euro-ard-zensiert.html
            Seitdem informiere ich mich lieber alternativ und außerhalb des Medienkartells.

            Was unseren Buba-Vertreter anbetrifft, hatte ich bis vor einiger Zeit den Eindruck, daß er die Interessen der Dt. Bevölkerung vertritt und sich durch die EZB-Finanzclique um Goldman Sachs nicht „verbiegen“ läßt.
            Ab einem bestimmten Zeitpunkt schien er jedoch wie ausgewechselt und erkennbar „umgepolt“; sogar Super Fiat-Mario fand er gut und lobte dessen 007-Bond-Thesen zur Umverteilung von Reich nach Arm.
            „Nach dem Maastricht-Vertrag ist es nicht zulässig, daß Deutschland für die Schulden eines anderen EU-Landes aufkommen muß!“

            Alles nur Geschwätz von Gestern; …“Niemand will eine Mauer bauen…“

            0
          • @Goldminer

            Ah, zu so später Stunde noch am Ball gewesen!

            Ich mache es Ihnen zuliebe möglichst kurz, obwohl ich persönlich nichts von verkürzten Texten halte, denn zu viele wichtige Feininformationen gehen dabei verloren!

            GEZ/MSM: Manipulationsmaschinen, deren Kunst im gezielten Weglassen, Verharmlosen aber auch im richtigen Zulassen besteht. Knallhart gelogen wird dagegen eher selten. Alles wohl dosiert eben.

            In unserem Fall haben sie es aber zumindest gebracht:
            Brisanter Vorschlag der Bundesbank – Zwangsenteignung zur Staatenrettung?
            http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bundesbank192.html

            Der Artikel setzt die Angstpunkte am Anfang (Zulassen), wirkt zur Mitte hin aufklärerisch (Weglassen?), während das Ende anhand des Fazits beruhigend gestaltet wurde (Verharmlosen). Interessante Taktik, nicht wahr?

            Das mit dem BuBa-Chef sehe ich ähnlich wie Sie. Er scheint mit alledem nicht einverstanden zu sein, aber er findet nicht den Mut aufrecht dagegen zu revoltieren. Vielleicht hat man ihm auch klargemacht, dass er im Falle des Falles mindestens „geWulfft“ würde. Wer weiß?

            Systemische Änderungen sind jedenfalls dringend nötig, aber von „oben“ nicht zu erwarten!

            Grüße
            AE-35

            0
        • @AE-35
          „GeWulft“ – mußte er nur deshalb seinen Hut nehmen, weil er sich weigerte, den ESM-Vertrag zu unterzeichnen?
          Sein Nachfolger nahm sich – immerhin publikumswirksam – 2 Tage Bedenkzeit, bevor er unterzeichnete.
          Unser Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nimmt sich für das Urteil zur Rechtmäßigkeit des ESM-Vertrages nochmals 4 Monate Zeit bis zu einem Urteil – bis dahin hat Super-Mario die Eurozone doch schon längst an „die Wand gefahren…“
          http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16775-esm-bverfg-erst-april
          Nüchterne Juristen verweisen schon längst darauf, daß die EU-Bürokraten in der Zwischenzeit mit der hinterhältigen Schaffung der Bankenunion den „alten“ ESM-Vertrag
          sowieso schon außer Kraft gesetzt und damit vehement in ein laufendes Gerichtsverfahren eingegriffen haben,- über was also will das BVerfg in Karlsruhe eigentlich noch „Recht sprechen“?
          „Keine Religion ist höher als die Wahrheit. Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten, der glaubt auch daß Zitronenfalter Zitronen falten“.

          0
  22. Nun geschaetzter „AE35“

    wuensche eine gute Nacht,

    Ist die Karibik meine ·Ecke·?

    Wohl vom „Wissenstand“ -etwas mehr!

    Was meinen Sie eigentlich konkret damit/
    Nun ich verstehe Ihren Frust, aber bitte nicht auf
    diese“Art“ dabei, dafuer (Verstaendnis) danke ich Ihnen !,

    geschaetzter AE 35

    Gute Nacht in und zu Europa

    Peter

    0
    • Hallo Peter,

      na mit „Ihrer Ecke“ war einfach nur gemeint, dass Sie dort leben. Wenn ich mich recht erinnere (bitte korrigieren Sie mich, wenn ich irre), haben Sie das mal hier geschrieben.

      Es war also rein geografisch gemeint. Das war alles.

      Das mit meinem Frust kommt davon, weil ich in den vergangenen Tagen erst von mehreren Kollegen, wegen meiner Art des Schreibens kritisiert worden bin. Und dann konnte ich plötzlich keinen Kommentar zu einem Artikel mehr veröffentlichen.

      Das fand ich im Zusammenhang betrachtet, gelinde gesagt etwas merkwürdig.

      Na ja, meine Erwartungen an das Internet sind ohnehin fast bei Null. Dieses Medium dient ebenso mehrheitlich der Elite, wie all die Anderen. Wäre es anders, dann existierte es nicht. Ohne Goldman Sachs, Microsoft und andere Investoren gäbe es z.B. kein Facebook etc.. Warum wohl finanzieren diese Kreaturen einen „Dienst“, der kostenlos genutzt werden kann!?! Warum wohl war ein Mark Zuckerberg bereits Milliardär, bevor „sein“ Unternehmen „Facebook“ überhaupt irgendeinen Gewinn abwarf, sondern stattdessen Abermillionen an Ausbaukosten verursachte? Und das ist nicht nur bei Facebook er Fall!

      Zu den nötigen Veränderungen wird es erst dann kommen, wenn eine größere Anzahl von Menschen endlich begriffen hat, dass diese nur in der Wirklichkeit und eben nicht in der Virtualität des Internets geschehen müssen.

      Meine Hoffnungen dahingehend sind zwar gering, aber eben auch nicht gleich Null.

      Was halten Sie von der aktuellen Marktentwicklung?

      Während die Industrierohstoffe fortwährend fallen, sind die Aktien eben jener Industrie gestiegen. Paradox! Oder doch nicht (Stichwort: Billiges Geld)?

      Gut, zur Zeit erfahren die Aktien ebenfalls spürbaren Gegenwind. Hinzu kommen die Finanzmarktprobleme in Asien und das sinkende Wachstum Chinas.

      Das bei alledem Silber so seine Probleme bekommt, ist nur logisch, aber auch das Gold kommt trotz all dieser zunehmenden Unsicherheiten nicht von der Stelle.

      Dennoch, oder gerade deshalb, stehen demnächst wohl einige Richtungsentscheidungen an, nicht wahr?

      Grüße
      AE-35

      0
      • Hallo und eine gute Nacht,

        gesachaezter AE 35,

        nun meine Bemerkung ging ganz spaeziell- sachlich
        auf Ihre in letzter Zeit sehr dialektisch bzw. rethorischen
        gehaltenen Bemerkungen ein.
        Sie fuehlen sich offensichtlich (weshalb?) von mehreren Seiten
        in Ihrer argumentations Freiheit eingeschraenkt.
        Natuerlich lebe ich in der Karibik ( diese ist groesser als Europa, )
        eigentlich meine ich Ihren persoenlichen „Blickwinkel“ Sie erwarten
        doch auch (im Umkehrschluss) Ihre persoenliche Standpunkte zu verstehen,oder zumindest zu akzeptieren, uebrigens schreiben sie zwar „Kilometerlang“ aber immer auf gehobenen Niveau. Und dies alleine verdient schon Anerkennung!

        Manchmals (meine ich ganz PRIVAT) verirren Sie sich in Details, die man evt. etwas schluessiger fuer andere Teilnehmer verfassen koennte.

        Aber nun darf ich kurz auf die heutige Marktentwicklung eingehen, gestern wurde, was klar Ersichtlich war, Druck speziell auf die Minen bzw. Indexe ausgeuebt, jetzt gegen Marktschluss, (werden verschiedenen Short Positionen glattgestellt und dies trotz dem morgigen
        FED Protokolls.
        Will hier nicht in “ einen Kilometerlangen Bericht verfallen“ ansonsten ergeht es mir (leider wie Ihnen) und aus positiven Kritikern werden ploetzlich moralische „Glaeubiger“!?

        Wuensche Ihnen abermaqls eine gute Nacht aus Hispaniola,

        Peter

        0
        • Hallo Peter,
          soeben aufgelesen: weitere 10 Tonnen Gold verlassen das Comex-Goldlager.
          JP.Morgan zieht erneut 321.500 Unzen Gold (exakt 10 Tonnen) aus seinem „eligible“ Goldlager ab, das sind in 2 Wochen 20 Tonnen Gold.
          Trauen die Kunden den Bullionbankstern nicht mehr und bringen ihre Bestände in Sicherheit?

          http://www.cmegroup.com/delivery_reports/Gold_Stocks.xls

          „Irgendwas“ ist im Busch…

          0
        • Hallo Peter, hallo Goldminer,

          wirklich nur ganz kurz:
          Die Verluste beim EM entstanden am Spotmarkt und bei den ETFs (s. auch COMEX-Lagerentwicklung). Gleichzeitig zuckt der wirtschaftsaffine Teil an der Börse leicht in Richtung Norden. Kriege um Ressourcen hier (Deutsche Soldatenfamilien zum KITA-Aufbau nach Afrika), letztes Aufgebot dort (Aktien als „Renten-Turbo“).

          Fazit: Es wird immer spannender!

          Grüße
          AE-35

          0
  23. Hallo und ebenfalls eine gute Nacht

    Goldminer,

    ist mein dritter „Anlauf“ halte mich etwas kurz,
    ja die Daten (wenn diese in sich selbst stimmen) sind korrekt!

    Die haben sicher noch etwas in der „Hinterhand“ trotzdem
    es broeselt und broeselt und 1971 und 2001 waeren nicht moeglich gewesen
    wenn diese „FAIR PLAYER“ jemals FAIR gespielt haetten!
    Punktum!

    (FED Protokol morgen hin oder her)

    Herzliche Gruesse

    Peter

    Peter

    0

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