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Negativzinsen für Privatkunden: Bayerische Bank nimmt „Verwahr-Entgelt“

Der negative Einlagenzins der EZB wirkt sich nun auch unmittelbar auf Privatkunden aus. Die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee reicht diese Kosten erstmals an Kunden weiter, die mehr als 100.000 Euro auf ihrem Giro- oder Tagesgeldkonto halten. Sie verlangt ein „Verwahr-Entgelt“ von 0,4 Prozent. „Wir haben alle Großanleger gezielt angeschrieben und ihnen empfohlen, sich Gedanken zu machen“, erklärte ein Vorstandsmitglied der Bank gegenüber der Presse. Mehr

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Eingetragen von am 11. Aug. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

6 Kommentare für “Negativzinsen für Privatkunden: Bayerische Bank nimmt „Verwahr-Entgelt“”

  1. Naja sind ja immerhin mindestens 400 Eur im Jahr. Dafür könnte man sich schon nen Tresor kaufen. Aber solln sie ruhig machen, werden dumm aus der Wäsche gucken, wenn die Leute ihre Konten leerräumen.

  2. Dafür hölt man heute Gold solange stabil, bis die US Börsen öffnen. Offenbar hat Draghi alles Geld schon für die Indizes ausgeheben. Nun muss die USA Nachmittags ran. Gestern aber soff der Dow dadurch ab.
    Ja, Gold drücken ist nicht billig und wird täglich teurer.

  3. Das ist echt der Brüller. „Verwahr-Entgelt“ für Bits und Bytes….. also Giralgeld.
    Oder bunkern die Banken in Zukunft die Kundeneinlagen tatsächlich als Bargeld ?
    Die Frage ist natürlich rein rhetorisch…..

  4. Was für Zeiten! Die Banken fühlen sich belästigt, lässt man sein Geld auf der Bank herum liegen. Die Entwertung geht schon soweit, dass man sich das Fiatgeld wie Pizza nach Hause liefern lassen kann ;-)
    http://dbv-gewerkschaft.info/?p=5613
    Selbst Schuld, wenn man sein Geld nicht in EM anlegt, ja geradezu grob fahrlässig.

  5. Was ist für einen Sparer wichtiger: Niedrige Inflation und niedrige Zinsen oder hohe Inflation und hohe Zinsen.
    Für den Sparer sicher ersteres, für Pensionsfonds, Lebenversicherer und Sparverträge eher Letzteres. Denn die Manager werben mit der hohen Endsumme. Was man dann dafür an Waren bekommt, ist denen jedoch herzlich egal.
    Übrigens, fällt heute auf, dass der Euro steigt, aber Gold bis jetzt nicht mitzieht.
    Ist selten und bietet Kaufgelegenheiten, wenn es so bleibt.

    • @toto

      Da haben Sie vollkommen recht! Zu berücksichtigen ist auch noch der steuerliche Effekt:

      4% Zinsen abzüglich 25% Kapitalertragsteuer (von den 4%) abzüglich 2% Inflation lassen dem Sparer zumindest noch 1% Rendite über.

      10% Zinsen abzüglich 25% Kapitalertragsteuer abzüglich 8% Inflation ergeben ein Minus-Geschäft von 0,5%.

      Die heute lächerlich niedrigen steuerlichen Freibeträge für Kapitaleinkünfte sind in der Berechnung nicht enthalten. Weiterhin ist nach der nächsten Wahl ziemlich sicher davon auszugehen, dass der Steuersatz von 25% wegfällt und die Erträge dem „Normalsatz“ unterliegen. Selbstverständlich dies (Achtung Sarkasmus!) „nur wegen der Steuergerechtigkeit“, nicht weil der Staat noch mehr Geld verschleudern will.

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