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Neue Bankenkrise durch Russland-Sanktionen?

Vereinigte Staaten und EU-Kommission liebäugeln mit Sanktionen gegen russische Banken. Ökonomen warnen jedoch vor einem solchen Schritt. Wenn die Finanzströme zwischen Russland und dem Westen gekappt würden, könnte dies ernste wirtschaftliche Folgen für beide Seiten haben. Hinter den Geldflüssen steckten häufig vertraglich vereinbarte Finanzierungen oder Investitionen, lautet eines der Argumente. Das Interbanken-Geschäft sei immer noch nicht voll wieder hergestellt, das könnte zu einer Liquiditätskrise im Osten führen, heißt es von anderer Seite. Wie stark die Finanzbranche international vernetzt ist, hat die Welt 2008 nach der Lehmann-Pleite erlebt. Mehr

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Eingetragen von am 21. Mrz. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

15 Kommentare für “Neue Bankenkrise durch Russland-Sanktionen?”

  1. …hinter den Geldflüssen stecken häufig Verträge (aus Papier).Hoffentlich sind die auch das Papier wert.Die wirtschaftlichen Verpflichtungen erlauben eigentlich keinen Konflikt, sollte man meinen. Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild.Das war immer schon so.Erst wurden die Verträge gebrochen und dann klirrten die Waffen und dann wurden neue Verträge gemacht und die alten für wertlos erklärt.

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    • Schuldenhasser

      Die wirkliche Lage der Eliten scheint wohl genauso hoffnungslos wie 1929, auch damals wurden wirtschaftliche Verpflichtungen (USA/Dt.Reich) eingegangen, wie Opel, IG Farben, Continental usw., trotzdem entwickelten die USA schon ab 1932 heimlich große Bomber, um „Deutschland endgültig zu zerschlagen“ (Churchill zu Brüning 1934). Es ist ja ein Anachronismus zu behaupten, das die Kriegstreiberei damals nur von England ausging, schließlich war Churchill nachweislich noch 1936 ein großer Fan von Addi.
      Immerhin waren 5 Mio. Pfund Sterling nötig, um den hoch verschuldeten Churchill umzustimmen, glücklich wurde er damit nicht.
      Wie waren doch seine letzten Worte : „Was war ich doch ein Narr“, tja, da waren leider 50 Mio. Menschen trotzdem tot.
      Geschichte wiederholt sich, sagt man, verstehen Sie deshalb meine Zukunftssorgen? Verträge werden jetzt gerade gebrochen (G8), die Waffen werden schon gezeigt, bis zum Klirren dauert es nicht mehr lange, die Frage ist doch eigentlich, ob wir die neuen Verträge noch miterleben.
      Da bin ich mir nicht so sicher .. und wer kümmert sich dann um meine schöne Münzsammlung? ;o)
      Gruß

      0
  2. Divide et impera!
    Für unsere Freunde und Beschützer hinter dem großen Teich sind die (wirtschaftlichen) Beziehungen zwischen Europa/Deutschland und Russland wohl etwas zu gut.
    Da fließt zuviel Geld in die „falsche“ Richtung.
    DAS muss unbedingt geändert werden.
    Die Mittel sind dieselben, wie immer.
    Wenn es mit Bestechung nicht geht, dann eben mit Krieg, Mord und Totschlag.
    Und wenn es Scharfschützen auf den Dächern sind.
    Alles wie gehabt.
    Und vor allem: ALTERNATIVLOS.

    0
  3. @Lucutus: Wenn es zum Krieg kommt, ist das Land am besten dran, das Rohstoffe hat. Wen interssieren dann noch Apple, eBay, Google usw.? Russland hätte einen klaren Vorsprung. Die Europäer wären die Dummen, da die Amis versuchen werden, den Krieg dort stattfinden zu lassen. Der Atlantik schützt sie vor den Russen. Wenn sie die Russen zu sehr in die Enge treiben, werden sich diese zur Wehr setzen mit allen Mitteln. Das muss den Amis klar sein. Dann schützt auch kein Atlantik oder Pazifik mehr!

    0
    • Schuldenhasser

      Heutzutage reicht doch schon ein einziges Atom-U-Boot mit 16 Interkontinentalraketen zu je 10 Nuklearsprengköpfen mit je 150 kt, das sind genau 1846 Hiroshimabomben, mehr als genug um ein ganzes Land zu verwüsten. Das wissen alle Beteiligten, also darf man keine Seite in die Enge treiben, um nicht das Unvorstellbare zu provozieren. Mit Silvesterböllern werden die Russen am Abgrund nicht werfen.
      Wir werden sehen, sagte der Atomphysiker …

      0
  4. Eine vielfach vergessene Waffe der USA ist die Dominanz in großen Teilbereichen der Weltfinanzwirtschaft. Es sind äußerst schmerzhafte Nadelstiche die hier praktiziert werden:
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/us-sanktionen-gesperrte-kreditkarten-nerven-russische-bankkunden/9649678.html

    0
    • 0177translator

      Wie betet ein Jesusfreak im Land der Darwinhasser? „Oh Lord, vergib uns unsere Schulden, so wie wir verderben unsere Gläubiger.“
      Angesichts von http://www.usdebtclock.org haben sie die Hilfe des Herrn auch nötig.

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  5. Wer braucht schon den US-Dollar?
    http://www.flickr.com/photos/expd/12795437655/
    Der Dollar verliert seinen Status als Weltleitwährung, es wurde aber auch Zeit!
    http://www.steinbergrecherche.com/ueeurodollar.htm

    0
  6. Eine vielfach vergessene Waffe der USA ist die Korruption & Manipulation in allen Bereichen der Weltfinanzwirtschaft.
    http://propagandaschau.wordpress.com/2014/02/17/paul-craig-roberts-uber-propaganda-in-den-us-medien/

    0
  7. Bei dem Spielchen mit den Sanktionen spielen die Russen mit:
    Rossija News: „Russische Elite-Bank verhängt Sanktionen gegen den Dollar“.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/24/rossija-russische-elite-bank-verhaengt-sanktionen-gegen-den-dollar/

    Sollte China auf dieselbe Idee kommen, greift Janet Yellen schneller
    zur Sauerstoffmaske, als ihr lieb ist.

    Ich glaube, daß Larry Summers, der eigentlich den Nachfolgejob von
    Ben Bernanke bei der Fed übernehmen sollte, besser wußte, was das
    für ein „Sch..ß-Job“ werden würde.

    Der Untergang der US-Leitwährung Dollar wird eng mit dem Namen
    Janet Yellen verbunden sein.

    0
  8. Russland hat so viele Rohstoffe, die wir alle nötig haben, da würde ich vorsichtig sein und keine großen Sprüche kloppen, wenn Russland anfängt mit Sanktionen werden wir die ersten sein, die es merken werden, vor allem mit Gas und auch Benzin !! Also Vorsicht.

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    • 0177translator

      @hanny
      Sanktionen, ach was! Vielleicht lacht sich Putin auch kaputt, und zwar weil:
      http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/der-westen-im-dilemma-ukraine-hilfen-koennten-nach-moskau-fliessen/9659954.html
      Interessant finde ich die „Rechts“-Auffassung der Madam Anna Gelpern. Sollte man keinesfalls auf die USA selbst anwenden. Ist mal wieder ein typisches Beispiel dafür, wie eine bestimmte verkorkste Ethnie ihre bösartige Verschlagenheit mit Klugheit verwechselt. Und damit am Ende auf die große Nase fällt. Mir kleinem Armleuchter ist, anders als Madam Gelpern aus dem Stink Tank, aufgefallen, daß Rußland immer geniale Herrführer besaß und auch viele geniale Schach-Großmeister. Will sagen, die haben das im Blut mit Strategie und Taktik. 10, 12 oder 20 Züge vorwegnehmen. Anders als gewisse Quartalsdenker.

      0
      • meine Meinung war immer, dass an Schach ein Pflichtfach an den Schulen werden sollte, man hat für alles eine bessere Sicht aber wer kann in der heutigen Zeit noch Schach spielen, da wird nur auf dem PC herumgespielt aus Langeweile.

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    • @hanny
      Rohstoffe braucht man aber nur, wenn man mit einem Wirtschaftsaufschwung rechnet.Vielleicht aber rechnet man eher mit einer Depression und dann braucht man keine Rohstoffe.Erst mal.

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    • @hanny hat Recht (wie schon so oft): Vorsicht ist geboten!

      Rußland drosselt seit dem 15. März Gas-Lieferungen nach Europa um 4% (Bloomberg berichtete) und kündigt gleichzeitig – mit den Sanktionen – Preiserhöhungen an.
      Die Abhängigkeit Europas von russischem Gas zeigt die folgende Grafik:
      http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2014/03-overflow/20140324_sheeit.png

      Die Ukraine ist praktisch zahlungsunfähig, aber unser Finanzminister hat ja schon erzählt, daß die Kosten „sekundär“ seien. Auch die 20 Mrd. Dollar Schulden, die die Ukraine Rußland noch bezahlen muß, „spielen keine Rolle“.
      Da beruhigt es ungemein, daß die EU-Länder …“nicht verschuldet sind“.
      Vielleicht könnte auch das kleine Belgien einspringen,- immerhin hält Belgien mehr als 310,- Mrd. US-Dollar an US-Staatsanleihen, da sind 20 Mrd. „Peanuts“.

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