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Offizielle US-Arbeitsmarktzahlen übertreffen Erwartungen

Das U.S. Bureau of Labor Statistik hat am Nachmittag die offiziellen US-Arbeitsmarktzahlen für den Monat Juni veröffentlicht („non-farm payrolls“). Demnach wurden im vergangenen Monat 222.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Der Konsens lag im Vorfeld bei 179.000 neuen Jobs. Die Zahlen des Vormonats wurden von 138.000 auf 152.000 zusätzliche Stellen nach oben revidiert. Die US-Arbeitslosenquote im Juni wird allerdings mit 4,4 % beziffert und damit höher als die 4,3 % des Vormonats. Mehr

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Eingetragen von am 7. Jul. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

17 Kommentare für “Offizielle US-Arbeitsmarktzahlen übertreffen Erwartungen”

  1. und wieder gibt’s eins auf die Mütze !!

    • Solange die Leute an der Macht sitzen, die aktuell über die Fiatwährungen herrschen kann man Gold vergessen. Ich glaube an keinen Goldanstieg mehr, solange es den Dollar gibt.
      Irgendwann, den Zeitpunkt kennt keiner, wenn der Dollar zugrunde geht, könnte noch ein steiler Goldpreisanstieg vorstellbar sein.

      Aber im Moment braucht man nicht darauf zu warten.
      Anbei Grüße an Walter Eichelburg, dem 100%-Falsch-Prognostizierer.

      Die NWO wird kommen…

      • Und einen Volksaufstand auf deutschem Boden wird es nie wieder geben. Eigenständiges denken wurde 99 Prozent der Deutschen abtrainiert.

        Umso mehr ich die Dinge ganz real betrachte umso mehr wird mir klar, Deutschland wird mit DIESER Bevölkerung untergehen.

        Meine Freude an Gold wird auch von Monat zu Monat geringer. Leider!

        • Das Finanzsystem ist unrettbar die Finanzmafia kann zwar den zusammenbruch etwas verzögern aber nicht verhindern und das ergebnis der verzögerung ist die explodierende Verschuldung die schon jetzt astronomisch hoch ist und niemals zurück gezahlt werden kann . Die Mutter aller Crashs wird kommen aber es wird plötzlich kommen wenn es die meisten nicht erwarten .Mich jucken die manipulationen beim Goldpreis nicht weil ich Gold als Schutz sehe und nicht als Investment . Lieber habe ich Gold und kann gut schlafen als das wertlose bedruckte papier das jederzeit abgechaltet werden kann .

        • @Nugget Nichtsdestotrotz kann man mit Gold im Gegensatz zu Immobilien immer noch das sinkende Schiff verlassen wenn Käptn Rabenmutti auf der Kommandobrücke das Wasser bis Oberkante Unterlippe steht.

      • @@systemverweigerer

        @Goldnugget, ja Edelmetallbesitzer haben es derzeit wirklich nicht leicht. Aber auf Eichelburg herumzuhacken bringt auch nichts. Mich begeistert seit Jahren die Übersicht die Hartgeld.com bietet. Alle Themen werden behandelt. Wo er aber meiner Meinung nach recht hat ist dass wir ein psychologisches Goldverbot haben. Bei steigenenden Preisen würde eine Flucht in das Gold stattfinden. Das kann das System absolut nicht brauchen. Also läßt man die Preise fallen. Mich beruhigt aber, dass es keine Alternative zu Edelmetall gibt. Immos,Aktien zu teuer. Zinsen abgeschafft. Die Stimmung bei den Edelmetallbesitzer ist am Boden und das stimmt mich optimistisch. Schönes Wochenende

        • Eigentlich lohnt es sich nicht mehr für mehr als den normalen Lebensunterhalt zu arbeiten es ist so.Ich gehe deshalb im September leicht verfrüht in Rente Ich könnte noch weiter im Hamsterrad mitrennen aber ich will nicht mehr.Freizeit heisst mein neues Gold.

  2. Jeden Monat werden seit Jahren in den USA neue Jobs (ausserhalb der Landwirtschaft) gemeldet. Nicht gemeldet werden die Jobs, welche verloren gingen.
    Wie berichtet wurde, wurden im vergangenen Monat überweigend Jobs im Gastgewerbe und in der Freizeitindustrie geschaffen.Tabledancerinnen haben wohl ein hohes Nachfrageprotenzial.
    Eigentlich bin ich es leid, immer wieder auf einen Tatbestand hinzuweisen, der die gesamten Statistiklügen ins Gegenteil verkehrt.
    Es gibt ca. 320 Mio. US-Amerikaner. (bitte diese Zahl merken) Davon beziehen ca. 40 Mio. Menschen Lebensmittelkarten (FOOD STAMPS). FOOD STAMPS erhält jedoch nur jemand, der zwischen 16 und 65 Jahre alt ist und NACHWEISLICH ARBEIT SUCHT.
    Jetzt muss ich nur noch von den 320 Mio. US-lern die Neugeborenen bis zum 16. Lebensjahr und die über 65-Jährigen abziehen. Wenn wir uns auf ca. 80 Mio. Menschen einigen können verbleiben 240 Mio. Davon sind also 40 Mio. auf FOOD STAMPS angewiesen – weil arbeitslos.
    Die Arbeitslosenquote beträgt offiziell 4,4 %. Hat Irgendjemand noch Fragen???

    • 0177translator

      @Goldesel
      https://www.familie-ahlers.de/witze/radio_eriwan.html
      Und wieviele Waffen in Privathand und wieviele FEMA-Camps gibt es?

    • Goldesel,

      Die Amis plagen noch ganz andere Probleme :

      Vier andere US – Bundesstaaten konnten wegen Überschuldungsproblemen für 2018 noch keine Haushaltspläne verabschieden, und Illinois ist technisch fast pleite :

      Der US-Bundesstaat Illinois steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Der totale Krisenmodus wurde bereits angeworfen.

      Ganze 15 Milliarden Dollar an unerledigten Rechnungen hat der US-Bundesstaat Illinois derzeit ausstehen. Für den knapp 13 Millionen Einwohner zählenden Teilstaat der Vereinigten Staaten eine ordentliche Summe. Angesichts dessen, dass am 30. Juni das Fiskaljahr endet und laut Gesetz eigentlich ein neuer Haushalt verabschiedet werden muss, eine Katastrophe. Inzwischen droht dem Staat im Mittleren Westen der USA eine Herunterstufung der Bonität auf „Junk“-Status.

      Dies wäre das erste mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten, dass einer der Bundesstaaten eine so schlechte Bonitätsrate erhält. Selbst das finanziell marode Kalifornien hat dies bislang noch nicht geschafft.

      Dabei werfen sich Gouverneur Bruce Rauner von den Republikanern und die Mehrheit von den Demokraten gegenseitig vor, für die Krise verantwortlich zu sein. Der Bundesstaat sitzt auf einem Berg an unbezahlten Rechnungen weshalb Illinois seine Rechnungen nur sehr unregelmäßig bezahlt. Davon schuldet der Staat der Gesundheitsversicherung für Arme und Menschen mit Behinderung (Medicaid) mehr als 2,8 Mrd. Dollar. Das Straßenbauamt hat gewarnt, im Juli die Arbeit einzustellen, wenn keine Mittel fließen würden. Gleichzeitig haben etliche Gläubiger Illinois auf die Bezahlung der Schulden verklagt und vor Gericht Recht bekommen. Das Problem: würde der Bundesstaat die Schulden bezahlen, wären die Ausgaben in diesem Fiskaljahr um sechs Mrd. Dollar größer als die Einnahmen.

      Inzwischen kündigte das „Transportation Department“ des Staates an, mit dem 1. Juli sämtliche Straßenarbeiten einzustellen, sollte die Regierung in Springfield nun das dritte Fiskaljahr in Folge keinen Haushalt vorweisen können. Damit würde das ohnehin schon völlig marode Straßennetz noch weiter vor die Hunde gehen.

      Zwar erhalten die Angestellten des Bundesstaats weiterhin ihre Gehälter, nachdem Gerichte dies angeordnet hatten, doch das wird nicht mehr lange funktionieren. Allerdings spannt sich die Lage in den Schulbezirken, den Colleges, sowie den medizinischen und sozialen Dienstleistern immer weiter an. Ohne finanzielle Zuflüsse kollabiert langsam das ganze System.

      Der Bundesstaat Illinois ist ein Paradebeispiel dafür, was den meisten anderen in den kommenden Jahren noch droht: Überschuldung, Bankrotterklärung und der Kollaps der staatlichen Ordnung. Denn nicht nur die laufenden Haushalte sind längst schon aus dem Ruder gelaufen, sondern auch die Verpflichtungen der staatlichen Pensionsfonds für deren Mitarbeiter.

      Schwere Krise

      Die oberste Rechnungsprüferin Susana Mendoza warnte daher eindringlich. „Ich weiß nicht, welchen Teil von „Wir sind im Modus einer schweren Krise“ das Parlament und der Gouverneur nicht verstehen. Das ist kein falscher Alarm“, sagte Mendoza. „Die magischen Tricks gehen nach einer Weile zu Ende und an dem Punkt sind wir gerade.“ Rauner und die Demokraten sind sich einig, dass die Steuern erhöht werden müssen. Rauner will allerdings eine Begrenzung der Amtszeit für Abgeordnete ebenso durchsetzen, wie ein Einfrieren der Grundsteuer für vier Jahre und neue Gesetze einführen, mit denen Unternehmen die Lohnkosten senken können. Damit sind die Demokraten allerdings gar nicht einverstanden. „Der Staat kann ohne ein verantwortliches und vollständiges Budget nicht mehr funktionieren, ohne unsere Kernaufgaben ernsthaft zu beeinträchtigen und unsere Leistungen an jene Mitbürger zurückzufahren, die sie am Dringendsten brauchen“, warnte Mendoza. „Wenn das Geld ausgegeben worden ist, ist es weg und ich kann keines drucken.“

      Abstufung auf Ramschniveau droht

      In dem Umfeld könnte Illinois schon sehr bald der erste US-Bundesstaat werden, den die Ratingagenturen auf Ramschniveau abstufen. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat gewarnt, dass das bereits um den ersten Juli herum der Fall sein könnte. Derzeit notiert das Raging auf der untersten Stufe im Bereich Investment Grade, was ein Rekordniedriges Niveau für irgendeinen Bundessstaat ist. Das Problem: Illinois kann sich im Gegensatz zu Städten, wie Detroit, nicht durch ein Insolvenzverfahren eines Teils seiner Schulden entledigen. Ein derartiges Verfahren gibt es für Bundesstaaten nicht. Der letzte, bei dem es einen Zahlungsausfalle gegeben hatte, war Arkansas während der Weltwirtschaftskrise in den 1930er-Jahren. Eine Abstufung auf Ramschniveau hätte zur Folge, dass Illinois noch höhere Zinsen zahlen müsste als bislang ohnehin schon, wodurch sich die Haushaltslage weiter verschlechtern würde. Zuletzt sind die Zinsen für zehnjährige Anleihen auf 4,8 Prozent nach oben geschossen, womit sie um rund drei Prozentpunkte über dem Niveau sehr gut benoteter Anleihen liegen. Von großer Bedeutung wird zudem, ob institutionelle Investoren, die Besitzer von Illinois-Anleihen sind, die Papiere verkaufen werden, weil sie Ramschanleihen nicht im Portfolio halten dürfen. Das würde zu zusätzlichem Aufwärtsdruck bei den Zinsen führen.

      Die miserable Finanzlage Illinois ist das Ergebnis jahrelangen Misswirtschaft. Wie der Bundesstaat aus dem Schuldenschlamassel herauskommen wird, ist nicht absehbar.

    • 0177translator

      @hasenmaier und @Goldesel
      http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/donald-trump-us-praesident-schuldet-deutscher-bank-millionen-a-1152616.html
      Und dazu:
      http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/biz-das-alarmsignal-der-ober-notenbanker-a-1154647.html
      Tut mir leid, aber ich kann diese USA nicht mal mehr mit Sarkasmus ertragen. Will und wollte niemandem von Euch zu nahe treten.
      Hatte heute mit einem Richter zu tun. Der zieht mich stets auf, weil ich ein Putin-Freund und Rußland-Versteher bin. Hab ich ihm mal kurz gesagt, wieviel Gold Moskaus Zentralbank letzten Monat gekauft hat und wieviele Tonnen die ZB der Russen nunmehr besitzt. Und daß Mario Druckhi 2 Mia. Euro täglich pronto printet. Schaut er mich an als hätte ich ihm von der Existenz von Hexen und Vampiren erzählt.

    • @Goldesel Weil in den USA jeden Monat überraschend viel mehr neue hochproduktive Arbeitsplätze entstehen gibt es dort auch jeden Monat ein überraschend höheres Aussenhandelsdefizit. als im Vormonat.Sir Winston grüsst freundlich und zündet sich genüsslich eine Zigarre an….

  3. „Offizielle“ US Arbeitsmarktdaten…und was sind die „inoffiziellen“ …hahaha

    Wie lange dauert das noch?

    Das Kartenhaus stürzt nicht ein…es brennt wohl ab…

  4. 150 000 Jobs/ Monat brauchen die USA schon wegen des Bevölkerungszuwachs‘, damit die Arbeitslosenrate gleich bleibt !

  5. Mittlerweile ist alles dermassen von Luegen zugedeckt , dass der Normalsterbliche gar keinen Durchblick mehr haben kann. Und genau DARUM geht es. Es vergeht doch kein Monat mehr seit Jahren in dem lauthals rausgedrueckte Zahlen nicht still und leise saeter nach unten revidiert werden. NIE nach oben IMMER nach unten. Merk(l)e nur ich das? Lug und Betrug beherrscht die Welt wie nie zuvor. Nur GOLD luegt nicht. Man kann es elektronisch knechten aber es wird immer wieder auferstehen !

  6. Diese Statisik ist wirklich nur noch Lächerlich. Schon die Art, wie sie entsteht, ernstaunt mich immer wieder. Telefonumfragen hahaha wie genial. Und wenn jemand nicht daheim ist, wird er als Arbeitender gezählt. Wie genial. Die Verar… sich selbst und 95 % merken es nicht einmal… Aber das Erwachen kommt irgendwann, das ist so sicher, wie das Frauen Schuhe mögen oder es in China Fahrräder gibt. Nur wann es soweit ist weiss eben keiner. Ich kann daher echt gut mit meinem phyischen Gold und Silber leben. Und vorallem ruhig schlafen. Habe fertig! :-)

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