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Perth Mint verkauft im Februar deutlich weniger Gold und Silber

Der Absatz von australischen Goldmünzen, Silbermünzen und Anlagebarren ist im Februar um gut ein Drittel eingebrochen.

Im vergangenen Februar hat die australische Perth Mint 44.048,63 Unzen Gold verkauft. Gegenüber dem Vormonat fiel der Absatz damit um 32,9 Prozent. Das geht aus Zahlen hervor, die die Prägeanstalt auf ihrer Internetseite veröffentlicht hat.

Auch die Silberverkäufe sind von 670.544,36 Unzen im Vormonat auf 426.319,29 Unzen Im Februar eingebrochen. Das entsprach einem Absatzrückgang von 36,4 Prozent.

Perth Mint Februar 2013

Absatzzahlen Perth Mint seit Mai 2012 in Unzen

 

Ein Vorjahresvergleich liegt nicht vor, das man die monatlichen Verkaufsdaten erst seit  Mai 2012 der Öffentlichkeit bekannt gibt.

Die Perth Mint stellt unter anderem die bekannten Anlagemünzen Känguru, Koala und Kookaburra her und bietet diverse Anlagebarren an.

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Eingetragen von am 16. Mrz. 2013. gespeichert unter Australien, Gold, Goldmünzen, Marktdaten, News, Silber, Silbermünzen. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “Perth Mint verkauft im Februar deutlich weniger Gold und Silber”

  1. solange die Aufsichtsbehörde die Manipulation von Gold und Silber nicht in den Griff bekommt, macht es auch keinen Spass mehr in EM zu gehen, es ist eine Schande, daß es so lange gedauert hat, bis man mal darauf aufmerksam geworden ist, es wird höchste Zeit, daß da mal etwas passiert !!! Denn wenn soetwas manipulierbar wird, kann es uns mit den Aktien auch passieren !!! Jetzt liegt es an der Regierung mal etwas zu unternehmen !!! Man hat das Gefühl, daß man nur noch Betrogen wird.

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    • „Denn wenn soetwas manipulierbar wird, kann es uns mit den Aktien auch passieren !!!“

      Sehr lustige Anmerkung! Schon mal was vom Plunge Protection Team gehört?

      JEDER Markt ist manipuliert. Es ist nur die Kunst sich darin zurecht zu finden. Auch Gold und Silber sind schon lange manipuliert, Das heißt aber nicht, dass es ständig fällt. Die Tendenz ist eher, dass es steigt, bzw das es momentan besser läuft als Papier. Von daher nicht aufregen, sondern zugreifen.

      PS: Zypern ist überall !!

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      • W hat VOLLKOMMEN RICHTIG erkannt. „JEDER Markt ist manipuliert. Es ist nur die Kunst sich darin zurecht zu finden. Auch Gold und Silber sind schon lange manipuliert, Das heißt aber nicht, dass es ständig fällt. Die Tendenz ist eher, dass es steigt, bzw das es momentan besser läuft als Papier. Von daher nicht aufregen, sondern zugreifen.“

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  2. 0177translator

    @hanny
    Als JFK Präsident wurde, machte er seinen Bruder Robert zum Justizminister. Dieser zitierte FBI-Chef J. Edgar Hoover auf die Teppichkante und legte ihm nahe, daß doch endlich etwas gegen die Mafia in den USA getan werden muß. Hoover erwiderte, es gibt doch gar keine Mafia in den USA. (Wie Feivel der Mauswanderer: Es gibt keine Katzen in Amerika.) Zu dieser Zeit waren in der FBI-Zentrale in New York ganze VIER Beamte mit der „Beobachtung der italienischen Familien“, wie man diese euphemistisch nannte, befaßt. Lieber hat man noch politisch Andersdenkende als roten Abschaum diffamiert und zur Sau gemacht. Hoovers FBI gefiel sich ganz darin, eine politische Polizei zu sein, eine kastrierte Gestapo. Ihr Chef hatte eben andere Prioritäten.
    Bis 9/11 waren 700 Beamte des FBI zuständig dafür, sich um die „Verbrecher mit den weißen Kragen“ (white collar crime) zu kümmern, so berichtet Michael Moore in seiner Dokumentation „Capitalism – a love affair“. Nach den bewußten Anschlägen zog man sie alle ab – nunmehr liegt ihre Zuständigkeit im Kampf gegen den „Terror“ und darin, dafür zu sorgen, daß Guantánamo immer schön gefüllt bleibt. Bei gleichzeitiger Liberalisierung der US-Bankengesetze !!! Will sagen, den Goldman-Sachsen haut keiner mehr auf die schmierigen Pfoten, das ist so gewollt. Und wenn mal eine Geschichte zur Anklage kommt, wenn es zum Prozeß vor Gericht kommt, dann brauchst Du KOMPETENTE Beamte, die einem aus lauter Translatoren und gelangweilten Hausfrauen bestehenden Schwurgericht einen Sachverhalt so darlegen können, daß es auch der letzte Finanz- und Investment-Amateur noch versteht, und daß auf schuldig erkannt wird, denn der Richter legt ja nur das Strafmaß fest – so ist angelsächsisches Recht. Und wenn so ein paar Hundeköppe sich doch haben erwischen lassen – hat nicht die HSBC Geld (400 Mio. Dollar) der mexikanischen Drogenkartelle gewaschen? – dann plädieren sie auf systemrelevant. Dann machen sie klar, daß man sie nicht einsperren kann, ja darf, sonst ginge ja die Wirtschaft zugrunde. Und so kam die HSBC davon.
    Komisch nur, daß sie in Island genau das gemacht haben. Die alte Regierung zum Teufel gejagt und die kriminellen Bankenlümmel vor Gericht gestellt, abgeurteilt und eingesperrt.
    Und da wundert man sich noch, daß ein Chávez, Morales usw. GEWÄHLT wird.

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  • MS79: So kann man halt den Euro auch beschwören …wie im alten Ägypten den Pharao der die Sonne verdunkelt...
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