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Portugal muss Großbank mit 4,9 Mrd. Euro retten

So manch einer dachte, die Zeiten der Bankenrettung seien vorbei. Mitnichten. Der portugiesische Staat muss nun die überschuldete Espírito Santo mit 4,9 Milliarden Euro vor dem Bankrott bewahren. Faule Kredite sollen in eine Bad Bank übertragen werden. Das Geld für die Rettung nimmt man aus Restbeständen des europäischen Hilfsfonds. Mehr

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Eingetragen von am 4. Aug. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

5 Kommentare für “Portugal muss Großbank mit 4,9 Mrd. Euro retten”

  1. Aha, „Die Notenbank sprach von „Hinweisen“ auf illegale Geschäfte.“
    Es bleibt also dabei: Banken sind eine Anhäufung von Lügnern und Betrügern.
    Sie dürfen ungesühnt Straftaten begehen und stehen damit außerhalb des demokratisch legitimierten Rechts.
    Also quasi oberhalb jeder staatlichen Organisationsform.
    Klar – sind sie doch die größten Gläubiger der Staaten.
    Und „Die Hand, die gibt steht IMMER über der Hand, die nimmt.“ (Napoleon)
    Das führt die vielgelobte Demokratie – soweit sie sich in der EU und den USA nicht sowieso schon in eine Wirtschaftsdiktatur umgeformt hat – ad adsurdum. Letztlich ist sie weltweit überhaupt nicht mehr existent und wird nur noch als Vorwand zum Führen von Kriegen missbraucht.
    Damit erübrigt es sich ebenso, wählen zu gehen.
    Denn wählen zu können, ist ein Recht, das nur in einer tatsächlich vorhandenen Demokratie sinnvoll ist.
    Also, Leute, lasst es. Mit dem Gang zur Wahlurne legitimiert ihr nur dieses korrupte, scheindemokratische, menschenverachtende System.
    Hier, in meinem „Bundesland“, beginnt die Farce des Wahlkampfes gerade wieder von neuem. Unbekannte Gesichter mit inhaltsleeren Parolen allenthalben.
    Ich kann es nicht mehr ertragen.
    In ihren Hinterzimmern lachen sich die sogenannten Politiker kaputt über das dumme Stimmvieh, welches ihnen ein schönes Leben in den Landtagen ermöglicht, wo sie dann – umhegt und gepflegt von den Lobbyorganisationen der Kartelle – alles dafür tun, dass uns die letzten paar Kröten auch noch aus der Tasche gezogen werden.
    Und jetzt winkt dieses Verbrecherpack auch noch TTIP durch. TTIP ist der ultimative Vaterlandsverrat.
    Dann Gnade uns! Dieses Machwerk schafft jeden Spielraum für Administration ab. Wenn Wirtschaftssubjekte bestimmen dürfen, welche Politik ein Staat zu realisieren hat, dann sind alle Dämme gebrochen.
    Nur eine Option von vielen: Fracking wird unser natürliches Trinkwasser verseuchen, damit wir es dann von Nestlé kaufen müssen.
    Und wehe, es ist einer nicht linientreu. Dann wird ihm einfach kein Wasser verkauft und der Fall erledigt sich von allein.
    Malthus lässt grüßen.
    In jeder anderen Rechtsordnung hätte es auf dieses Verbrechen am Volke nur ein sofort vollstreckbares Urteil gegeben.

    0
  2. Da Portugal eh so viel Geld besitzt…

    D.h. also, 4,9 Mrd. werden“gespendet/kassiert“ und die faulen Schulden werden nur umgeschichtet?!? >> später werden diese 4,9 Mrd. demnach nochmals erscheinen??

    Jemand hatte geschrieben,es ginge Esperito Santo nicht schlecht und die deutschen Mittelstands Nachrichten sollten nicht so einen >> kompletten Unfug<< verbreiten!

    Ich hoffe,Dieser ist jetzt eines Beseren belehrt!

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  3. Die Turbulenzen der portugiesischen Großbank BES (Banco Espirito Santo),
    deren Aktien seit gestern aus dem Handel genommen wurden, werfen den
    ersten Dominostein auf die französische Bank „Credit Agricole“:
    diese mußte den Wert ihrer BES-Aktien (708 Millionen Euro) dabei komplett
    abschreiben (oder „verbrennen“).

    Damit ist der Gewinn im zweiten Quartal um 98 % auf 17 Mill. Euro
    gefallen, ein ziemlich „dicker“ Dominostein?
    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article130891929/Portugiesische-Bank-BES-belastet-Credit-Agricole-schwer.html

    Welche Bank ist die Nächste?

    0
  4. KritischerLeser

    Der „Heilige Geist“ ist auf der Flucht:
    http://www.rottmeyer.de/banco-espirito-santo-heiliger-geist-auf-der-flucht/

    Das kommt mir irgendwie „spanisch“ vor?

    0

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