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Protestwelle: Spanier gehen auf die Straße

Hunderttausende Spanier haben sich am Donnerstag in rund 80 Städten zu Protesten gegen das Sparprogramm der Regierung versammelt. Alleine in der Hauptstadt Madrid sollen mindestens 100.000 Menschen demonstriert haben. Die Teilnehmer stammten aus allen Bevölkerungsschichten. Die Polizei setzte laut Presseberichten sogar Gummigeschosse ein, um Randalierer zu vertreiben. Mehr

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Eingetragen von am 20. Jul. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

11 Kommentare für “Protestwelle: Spanier gehen auf die Straße”

  1. Einer muß dran glauben,und die Südländer mit ihrer egoistischen, faschistischen ,postkolonialen Einstellung wären mir bedeutend lieber als der doch für alles haftende Michel.Da bin ich ganz ehrlich!

    • 0177translator

      @Heiko
      An allem sind wir schuld. Lies mal das hier:
      http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,843989,00.html
      Die kultivieren überall im Nord-Maghreb einen Haß auf Deutschland, um von ihrem eigenen kollektiven Versagen abzulenken. Allmählich kommt man sich vor wie im Jahr 1913.
      Ich erinnere mich an einen Interamerikanischen Gipfel, wo Hugo Chavez – er ist übrigens Indio – mal laut seinem Herzen Luft machte, was die Haltung der weißen Herrenvölker und insbesondere Spaniens seinen Vorfahren gegenüber angeht. „Ach, halt doch einfach die Schnauze,“ entgegnete ihm daraufhin ganz undiplomatisch der spanische König Juan Carlos, wofür letzterer Applaus von seinem ganzen Volk erhielt.
      Nein, der Chavez wird nicht die Schnauze halten. Und Gott sei Dank hatte wenigstens mal ein Staats- oder Regierungschef den Arsch in der Hose, das Gold, das seiner Nation gehört, zu repatriieren. Weg aus aus den Verbrecher-Hauptstädten dieser Welt.
      Und ich stell mir grad vor, was die Conquistadores aus Lateinamerika so an Edelmetall weggeschleppt haben seinerzeit.

      • @0177translator
        Sie zeigen eine etwas komische Weltsicht :
        Was ist für Sie „Nord-Maghreb“?! Etwa Spanien?!…
        Sei es Ihnen überlassen, ich habe sowas von Altnazis auch mal gehört… , in dem Sinne also, dass Spanien eigentlich zu Afrika gehören sollte… Damit also nicht zu Europa
        Aber auf jedem Fall über Lateinamerika weiss ich, meine ich, mehr und Genaueres als Sie zu berichten, denn bin selber im Nachbarland von… Venezuela… geboren:
        Also Chavez ist sicherlich kein reiner Indio, er könnte sogar auch „mehr“ als ein „Mestizo“ („Mischung“ aus Indio und Spanier) sein, also vielleicht sogar ein „Zambo“ (Weisser+Indianer+…Schwarzer).
        Es stimmt aber schon, dass die reinen Weissen -welche auch nur die Minderheit dort überall sind-, also die reinen Vorfahren der Spanier, als Herrenmenschen und vor allem Landeigner, über Indianer, Mestizen, Schwarzen und Mulatten in ganz Lateinamerika bestimm(t)en, also völlig undemokratische Verhältnisse (bisher…) dort
        Aber zum…reinen…finanziellen Thema: Tatsächlich hat Chavez Venezuelas Gold repatriert… Gab es dazu und deswegen irgendein Problem mit den „Verbrecher-Hauptstädten“?!…Nichts passiert.
        Sowieso verlagern sich aber in der Geschichte die Zentren der Weltmacht, also die „Weltverbrecher“…, so sicherlich gehörte Spanien zw. etwa den 16 und 17 Jahrhundert zu den wirklichen Verbrechern, dann wann sie das Gold der präkolombianischen Völker ausraubten, aber dieses Gold führte danach nur zu deren Niedergang und… Auftieg Hollands, denn diese hatten viele reale Werte an Spanien zu verkaufen, die anderen häuften nur Gold… Aber so landete dieser in grosser Menge in Holland, ohne grosses Verbrechen, einfach durch Handel.
        Heutzutage ist Spanien aber sicherlich kein Verbrecherstaat mehr und hat eine sehr offene Einwanderungspolitik gerade gegenüber den „Brüdern“ (unabhängig von deren Rasse) aus Lateinamerika

  2. Tja und bei uns??? Da gehen 500.000 zum Public Viewing, aber keine 500 zu einer politischen Demo – vom politischen Generalstreik wie in Frankreich wage ich gar nicht mehr zu träumen in diesem opportunistischen Schnarchstaat.

    • @Frank
      Na ja, so schlecht geht es der deutschen Bevölkerung (noch…) nicht, dass sie gross protestieren sollten!
      Das mit „Brot und Spiele“ (statt politisches Denken und Handeln) funktioniert bei allen Völkern sowieso gleichermassen, nur in Frankreich ist die Fussballnationalmannschaft zu schlecht -;)
      Deswegen protestieren die eher, obwohl denen auch nicht extrem schlecht geht
      Anders wie bei den Spaniern ,denen geht es inzwischen richtig ans… Brot…, da würde momentan nicht einmal das… tolle Spiel und Gewinnen… ihrer Fussballmanschaft helfen…

      • Erst wenn der große Hunger kommt sind die Leute gezwungen ernsthaft etwas zu unternehmen. Bis es soweit ist, schnarchen sie friedlich weiter. Im Fall der Fälle haben sie sowieso zu großen Hunger oder ihnen ist zu kalt, als daß sie noch etwas auf die Beine stellen könnten. Da wird dann ein bisschen randaliert, geklaut oder beim Nachbarn mit der Brechstange gebettelt.

  3. Proteste und Streiks waren schon immer in den Südlichen Ländern an der Tagesordnung.Ein Urlaub dort war immer von einer gewissen Unsicherheit begleitet, ob man ein Taxi, einen Bus oder ein Hotel bekam.Aber die konnten gut improvisieren. Eigentlich streikte dort immer irgendwer, aber das Leben ging weiter und der Urlauber freute sich nach 3 Wochen Spanien wieder auf das saubere, geordnete und korrekte Deutschland. Tja, Europa, damit ist es wohl auch bei uns bald vorbei. Man wird sich angleichen müssen.

  4. 0177 translator.Was mich schockt sind die ABSOLUT Gleichen Ereignisse wie 1928/29.Bankenrettungen,Karstadt,Missernten,Nationalisierung (Spain/Grece)Isolierung von ausländ,Gütern(Frankreich i .Bezug a.deutsche Autos)Das sagt mir das es irgendwo eine kosmische Kraft geben muss die ab und an die Völkerpopulationen reduziert.Anders kann man sich sowas nicht erklären,oder warum juckt das sonst Keinen?Auf einer Einweihungsfeier eines Geschäfts in Essen wurde man bei dem Thema Krise schäl angeschaut,da passte der selbstgedrehte Porno eines Dönerbudenbesitzers m.Gina Lisa Lohfink besser ins Programm.Man mag mich als Arschloch bezeichnen,aber meinerseits sollen die Alle elendig krepieren.

    • 0177translator

      @Heiko
      Rudi Dutschke sagte einmal in einem Fernsehinterview, daß wir – er meinte die ganze Menschheit – eben keine Idioten vor dem Schicksal sind. Irgendwie will man uns weismachen, daß dem doch so ist. Man sieht diese Vorgänge, die Du benannt hast, und das fatale Ergebnis scheint trotz Vorhersehbarkeit so unausweichlich zu sein wie in einer dieser alten griechischen Tragödien.
      Und es ist auch irrelevant, ob man selber vorgesorgt und sich und die Seinen mittels Edelmetall abgesichert hat. Entweder räubert dich der eigene Staat aus (EM-Verbot bzw. Abgabepflicht) oder ein Nachbar, dem Du unwillkürlich den Spiegel der Dummheit vorgehalten hast.
      Aber das Leben hält täglich schöne kleine Dinge bereit, aus denen man die Kraft zum Weitermachen schöpfen kann. Gestern habe ich 20kg Gurken geerntet und geschrubbt, dazu Zwiebeln, heute weckt das jemand für mich ein. Vor 4 Wochen habe ich 8 große Pappkisten voll Kirschen geerntet und an ein Heim für alte behinderte Menschen in Frankfurt (Oder) verschenkt. (Lieber denen, als den Faultieren, die zur Obdachlosen-Tafel gehen. Was meinst Du, wieviele Gärten hier brachliegen und wieviele Obstbäume hier keiner aberntet!)
      Ich habe einen 14 Jahre alten Kater, der an mir hochkrabbelt und sich an mein Ohr legt, wenn der Tinnitus fast unerträglich ist. Der kann das hören, und am nächsten Morgen ist es fast weg. (Das verschwindet ja nie ganz.) In sein Futter zu investieren hat für mich Priorität vor den Silbermünzen.
      Denk an die alten Philosophen und sei nicht so verbittert. Der Weg ist das Ziel.
      P.S.: Und ich habe ganz vernünftige Nachbarn, ein Pärchen, die haben eine 6 Monate alte Tochter. Mein Vater buddelt, das gute Wetter ausnutzend, so schnell er kann unsere Kartoffeln aus, und ich hab‘ von ihm den Auftrag erhalten, dem Nachbarn einen 10kg-Malereimer voll Kartoffeln zu schenken. Ein Pfund Tomaten tu ich auch noch dazu.

      • @0177translator
        Im Osten galt Nachbarschaftshilfe und das sich über kleine Dinge des Lebens freuen können, schon immer zum höheren Gut.Im Gegensatz zum dekadenten Westen, wo der Nachbar den anderen höchstens mit mehr PS in der Limousine beeindrucken will.Doch jede Krise hat auch ihr Gutes. Die Menschen lernen wieder den Zusammenhalt.Teamwork nennt sich das nun Neudeutsch.
        Die alten Werte werden wieder wichtiger und damit werden auch die Edelmetalle eine Renaissance ungeahnten Ausmaßes erleben.
        Wir werden sehen. Die Zeit läuft diesmal für uns.

    • Was einige hier Verschwörung von geheimnisvollen oder klar benannten Mächten oder aber Ergebnis der Passivität durch Schicksalsgläubigkeit der Menschen ist aber einfach immer wieder nur Ergebnis der Natur des Menschen, egal welcher Kultur, Ethnie, Nation oder Rasse er angehört.
      Weil unsere Natur sich über Jahrhtausende sich nicht verändert hat, wiederholen wir dieselbe Fehler, obwohl genau dieselbe lange Geschichte uns was anderes lehren sollte, aber unser Verhalten (Natur) können wir nicht ändern und gerade deshalb wiederholt sich die Geschichte, nur jeweils mit anderen Protagonisten, Völkern…

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