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Russischer Frachter mit 700 Tonnen Gold-Erz vermisst

Gold-Erz: 700 Tonnen goldhaltigen Gesteins soll sich auf dem verschollenen Frachter befinden.

Der russische Frachter Amurskaya in der östlichen Pazifik-Region in Seenot geraten. Neben bis zu elf Seeleuten sollen sich zuletzt 700 Tonnen Gold-Erz an Bord befunden haben.

Russische Medien berichten von einem in Seenot geratenen Frachter mit wertvoller Ladung. Die Amurskaya soll am Sonntag mit bis zu elf Mann Besatzung und 700 Tonnen Gold-Erz an Bord in schwere See geraten sein. Die Crew habe per Funkbake einen Notruf in der Nähe der Shantar Inseln im Meer von Okhotsk abgesetzt, das Schiff sei seither verschollen. Suchtrupps hätten die Region per Boot und Flugzeug abgesucht, bislang ohne Ergebnis.

Bei Gold-Erz handelt es sich um goldhaltiges Gestein. Üblicherweise enthält eine Tonne Gold-Erz nur wenige Gramm Gold. Über den Wert der Ladung könnten entsprechend keine Angaben gemacht werden. Das Erz stammt laut Presseinformationen vom russischen Minenbetreiber Polymetal International. Es war zur Weiterverarbeitung verschifft worden.

Goldreporter

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Eingetragen von am 29. Okt. 2012. gespeichert unter Asien, Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können auf diesen Eintrag antworten oder ihn verfolgen

3 Kommentare für “Russischer Frachter mit 700 Tonnen Gold-Erz vermisst”

  1. Hm. Schwer verständliche Nachricht, wenn sie wirklich wahr sein soll. 10 gramm Goldgehalt pro Tonne wäre schon ziemlich hoch, aber auch in dem Fall hätte die Ladung nur 7 Kilo Gold enthalten. Das ist nicht viel angesichts der Kosten des Schiffstransports. Wieso transportiert man das erzhaltige Gestein? Normalerweise wird vor Ort das Gold herausgewaschen. Möglicherweise handelt es sich nur um eine Zeitungsente.

  2. Ich las zuerst anderswo von 700 T Gold, nicht Golderz. Möglicherweise möchte mit der merkwürdigen Umwandlung ein Raub von “offizieller” Seite vertuscht werden?

    • Angenommen, das Schiff wäre mit einer so wertvollen Ladung (700 t Gold) in Seenot, wäre es sicher ein lukratives Ziel für einen Überfall. Dann macht es Sinn, den Wert der Ladung herunterzuspielen um niemand unerwünschten anzulocken.

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