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Sarrazins Euro-Buch: Viele Thesen nicht zu widerlegen

„Europa braucht den Euro nicht“ heißt das neue Buch von Thilo Sarrazin. Es kommt heute in den Verkauf und hat im Vorfeld bereits bestaunliche Beachtung in den Medien gefunden. Am vergangenen Sonntag gab man Sarrazin bei Günther Jauch (ARD) ausgiebig Zeit, um seine Thesen gegenüber dem SPD-Parteikollegen Peer Steinbrück zu vertreten. Schlecht weg, kam Sarrazin dabei nicht. In den Tagesthemen am gestrigen Montag gab es mehr Zustimmung als Widerspruch seitens des Chefvolkswirts der Deutschen Bank, Thomas Mayer. Und auch die von Bild befragten Experten halten bei weitem nicht alles was Sarrazin in seinem Buch beschreibt für Humbug. Mehr

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Eingetragen von am 22. Mai. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

5 Kommentare für “Sarrazins Euro-Buch: Viele Thesen nicht zu widerlegen”

  1. Es wäre nicht erste mal im Leben, wo auf Grund von nicht wiederlegbaren Thesen falschen Schlussfolgerungen zieht. In jedem Fall Hr. Sarrazin hat ein gutes Geschäft gemacht; er ist reicher geworden.

    0
  2. Helmut Josef Weber

    Ich denke, man will Sarrazin falsch verstehen, mit allen Mitteln.
    Wenn Sarrazin in seinem Vorgängerbuch über Judengene geschrieben hat, brach eine Welle der Entrüstung los; dabei war es ein Kompliment an die Juden.
    Juden waren immer gute Kaufleute, durchweg intelligente Menschen, denn sie waren auf der ganzen Welt genetisch durchmischt.
    Wie viel Juden haben einen Nobelpreis bekommen und wie viel Moslems, wo die Gene oft durch Inzucht über Generationen geschädigt wurden?
    Man muss sich natürlich mit Sarrazin und mit allen anderen Buchautoren über diese Themen auseinander setzen, aber bitte sachlich.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

    0
    • 0177translator

      @HJW
      2008 berichtete der Spiegel, daß allein das Land Berlin 300 Zwangsehen pro Jahr verzeichnet. Da werden innerhalb von Sippen und Clans Cousins und Cousinen 2. und 3. Grades verheiratet mit genau den Konsequenzen (IQ), über die Sarrazin schreibt. Und mittlerweile kontrollieren diese Clans, die zwar keine Nobelpreisträger hervorbringen, dafür aber die Kriminalitäts-Statistiken anführen, ganze Stadteile von Berlin, wo das Gesetz inzwischen aufgehört hat, zu regieren. Habe vor Jahren in Berlin gewohnt und selbiges 2009 auch in Paris gesehen – ich war dort mal im „falschen“ Viertel.
      Und Du hast völlig Recht, eine sachliche Diskussion zu offensichtlichen Fakten ist in diesem elenden Land nicht möglich. Das wird sich erst dann ändern – und zwar drastisch und augenblicklich – wenn nach Israels Angriff auf den Iran so ein paar überkandidelte Salafisten-Borats sich an jüdischen Menschen und Einrichtungen bei uns vergreifen. Ich denke schon, daß unser hiesiger Verfassungsschutz verdammt genau weiß, was sich da heranbraut, bloß dem Homo Germanicus Springerverblödiensis erzählt man weiterhin Grimm’sche Märchen von lüsternen Pärchen.

      0
    • @Helmut Josef Weber
      Und ich dachte immer,die Juden sind eine Religionsgemeinschaft und keine ethnische Gruppierung.Genauso gut könnte man auch behaupten, die Budhisten sind Intelligenter als die Hindus oder die Christen.Ich kenne jüdische Asiaten und jüdische Schwarzafrikaner.Das viele davon Araber (Semiten) sind, liegt an der Geographie.Auch Christen sind semitischen Ursprungs.
      Allerdings,so die Wissenschaft,stammt der Homo Sapiens aus Afrika.
      Dass viele Juden Bänker oder Ärzte sind, liegt an Maria Theresia.Die erlaubte Juden nur sog.“schmutziges Gewerbe“ also Bank und Medizin und kein sog.
      „ehrbares Handwerk“ wie Maurer oder Tischler.
      Ich denke, wir sollten aufhören mit der „Gentheorie des auserwählten Volkes“
      auf beiden Seiten.

      0
  3. Und schon wieder wird einer zerfetzt, der die unbequeme Wahrheit ausspricht. Allmählich verstärkt sich mein Eindruck, dass wir Sklaven einer Mafia sind, deren Namen ein Deutscher sich nicht auszusprechen traut.

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