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Saudi-Arabien droht USA mit massiven Bond-Verkäufen

Laut Medienberichten eskaliert der Streit zwischen den USA und Saudi-Arabien. Es geht um ein behördliches Dossier zu den Anschlägen vom 11. September 2001. Darin soll eine brisante Verstrickung Saudi-Arabiens in den damaligen Terror skizziert sein. Der saudische Außenminister hat nun damit gedroht, sein Land sei möglicherweise gezwungen US-Vermögenswerte im Wert von 750 Milliarden US-Dollar zu verkaufen, wenn der US-Kongress entsprechende Ermittlungen zulasse (mehr). Laut dem jüngsten Bericht des US-Finanzministeriums besitzen alle OPEC-Länder gemeinsam US-Staatsanleihen im Wert von lediglich 281 Milliarden US-Dollar. Es gibt allerdings diverse Finanz- und Firmenbeteiligungen sowie eine ausgeprägte Lobby-Tätigkeit der Saudis in den USA.

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Eingetragen von am 20. Apr. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

8 Kommentare für “Saudi-Arabien droht USA mit massiven Bond-Verkäufen”

  1. Offenbar hat das Kartell nun keine andere Möglichkeit mehr, als die Papiere zu stützen um Gold unattraktiv zu machen. Nun pulvert man die Milliarden in den ohnehin schon stark überblähten und überkauften Aktienmarkt, damit die Leute bloss kein dringend benötigtes Gold kaufen.Das ist eine perfide Falle.Fehlt nur noch wieder der GS Ruf, Gold zu shorten und zu verkaufen.Jetzt wirft mal alles in die Pfanne und jetzt soll endlich die Inflation anlaufen, damit man entschulden kann.Dumm nur, wer in 10 Jährige bonds investiert hat und wer auf shorts sitzt, beim Gold.
    Da nützt kein Rollen mehr, man muss glattstellen und den Verlust hinnehmen.
    Ich bin sicher, jetzt beginnt der Krieg. Asiatisches Gold gegen westliches Papier.
    In den letzten 2 tausend Jahren hieß der Sieger immer gleich.
    Den nächsten Aktiencrash überlebt keiner dieser Investoren.

    ,

    16+
  2. Die können nur drauf spekulieren; dass sich möglichst viele freiwillig diese bezahl nfc/rfid chips injektieren lassen, da sonst; bei zwang, gewisse Assoziationen einer bestimmten Zeit in der deutschen Geschichte geweckt werden, wo bestimmte Gruppen bestimmte äussere Erkennungszeichen VERORDNET bekommen hatten.

    Aber…wenn irgendwann genug solche freiwilligen dödel damit rumlaufen, wirds gefährlich.

    Eine perverse Neuerung ist, dass neugeborene babys den rfid chip nach der Geburt injektiert bekommen, damit die eltern/mutter ihr kind „immer finden können“.
    DAS BABY KANN SICH NICHT WEHREN.
    DAS! IST RICHTIG PERFIDE !!!!
    WIE SCHÖN DAS MAN DAS JETZT AUCH MAL ERFÄHRT.
    DA HABT IHR EURE SKLAVEN.
    THE FUTURE IS NOW.

    2+
  3. Läßt sich die Wahrheit/ ein Skandal wirklich lange verheimlichen, wenn so viele Mitwisser/ Zeugen existieren, die die Wahrheit nicht ewig für sich behalten können?“

    Ein bisher geheimes Dokument Nr. 17 zu den Terror-Anschlägen 9/11 zeigt eine deutliche Verbindung eines Terroristen zur Saudi-Arabischen Botschaft in Washington: seine in den USA erhaltene Fluglizenz wurde ihm demnach in einem Brief-Umschlag zugestellt, der aus der Saudischen Botschaft kam.

    Die. ‚geheimen‘ 28 Seiten zu 9/11 sollen eindeutige Spuren enthalten, daß das saudische Königreich die Finanzierung (u.a. Flug-Ausbildung in den USA) der Attentäter übernommen hat; – noch wird im US-Kongreß diskutiert, ob man das 28-Seiten-Dokument freigeben sollte, oder nicht.

    Wie im Artikel oben beschrieben, drohen die Saudis damit, den USA ihre Staatsanleihen vor das Tor des Treasury-Departments zu kippen, sollte der Kongreß einer Veröffentlichung zustimmen.

    Die Neo-Cons im Kongreß sind natürlich dagegen,- fürchten sie doch auch, daß die Rolle der Bush-Familie bei den Anschlägen an’s Tageslicht kommt:

    warum wurden die US-Abfangjäger am Tage des Terror-Anschlages von ganz oben angewiesen, an diesem Tage am Boden zu bleiben, obwohl der Luftraum über New York für Passagier-Maschinen gesperrt ist?

    Vielleicht bekommt die Öffentlichkeit bald Antworten auf viel gestellte Fragen :
    „Warum fiel das WTC-Gebäude #7 in sich zusammen (wie bei einer kontrollierten Sprengung), obwohl kein Flugzeug in das Gebäude geflogen war, dessen Kerosin die Stahlträger der anderen 2 Gebäude (angeblich) zum Schmelzen gebracht haben sollen ?“

    „War die Kontrollierte Sprengung schon längst geplant (von der New Yorker Fa. „Controlled Demolition Company“) und vorbereitet, weil in den WTC-Gebäuden zuviel „toxisches Asbest“ verbaut war und ein Abriß billiger war, als eine Sanierung?

    „Warum versicherte der dubiose Pächter des WTC, Larry Silvenstein, über seine Schein-Firma „World Trade Center Properties LLC“ wenige Wochen vor den Anschlägen die Gebäude ausgerechnet vor Terror-Anschlägen und kassierte hinterher 3,5 Mrd. Schadenersatz?

    Und aktuell: warum trat Web Bush überraschend von der Präsidentschafts-Kandidatur in den USA zurück, nachdem Donald Trump damit gedroht hatte, die Rolle des Bush-Clans im 9/11-Theater zu veröffentlichen?

    Also, liebe Saudis: her mit den US-TBonds, damit wir den seit 102 Jahren laufenden Lizenzvertrag zwischen dem Rothschild-Clan (Lizenz zum Geld drucken – natürlich gegen Gebühren) und dem US-Schatzamt endlich beenden können.

    10+
  4. Da in der Fed-Vermögensauflistung die saudischen Vermögen nicht veröffentlicht werden kann über den tatsächlichen Schaden erst mal nur spekuliert werden.

    Trotzdem ist 9/11 ein weiterer Totpunkt der Menschheitsgeschichte , zumal sich der Bush-Clan vor der Karren der Saudis spannen ließ um 9/11 als Anlass zu nehmen um die schon vor 15 Jahren geplante Neuordnung des Nahen Ostens militärisch u. finanziell endlich medienwirksam umzusetzen. Das nun durch die 9/11 Protokolle die USA und Russland zu neuen Gegenspielern der Saudis wurden ist lediglich ein Nebenkriegsschauplatz des Welttheaters .

    So wie Saudi-Arabien bis heute rund 100 Milliarden Dollar in die globale Ausbreitung des Wahhabismus gesteckt hat und dabei mit Hilfe der USA den Erzfeind Iran 35 Jahre mit Sanktionen belegten und nun eine neue Antiiranfront gründen haben die Saudis auch dazu beigetragen, dass der „Islamische Staat“ zu einer neuen geopolitischen Spielwiese der Supermächte u. Geheimdienste wurde.

    Die sytematisch fortschreitende Syrien-Eskalation und der Nachbarregionen liegt nicht nur im Interesse der Isaraelis und Saudis sondern vor allem im Interesse der Finanzindustrie .Der niedrige Ölpreis ist die Basis eines Billionen-Dollar-Crashs an den Finanzmärkten. Eine Ausweitung des Syrien-Kriegs auf die Region liegt deshalb voll im Interesse der Finanzindustrie – genauso wie Unruhen in anderen Ölländern wie Angola, Nigeria und Venezuela wo man demnächst mit geringem Kapitaleinsatz (Blaupause Ukraine) billigst Bürgerkriege auslösen könnte.

    1+
  5. 9/11 , wenn es die Amis nicht veröffentlichen könnten es die Russen tun…

    Der US-Präsident Barack Obama ist am Mittwoch zu einem offiziellen Besuch in Saudi-Arabien, einem der wichtigsten US-Verbündeten, eingetroffen. In dem Wüstenland jedoch ist ihm ein frostiger Empfang bereitet worden, wie Der Spiegel schreibt.

    9/11: Saudi-Arabien droht mit Ausverkauf von US-Papieren –

    „Wie sehr Obama die Saudis verärgert hat, wurde heute deutlich. Er wurde bei seiner Ankunft ausgesprochen kühl empfangen“, so Der Spiegel. König Salman habe den US-Präsidenten nicht vom Flughafen abgeholt, wie einst George W. Bush. Zur Begrüßung sei dort nur der Gouverneur von Riad mit einer kleinen Delegation erschienen, berichtet CNN. Monarch Salman begrüßte Obama erst im Erga-Palast, wo dann das bilaterale Treffen hinter geschlossenen Türen stattfand.

    Im staatlichen Fernsehen seien keinerlei Livebilder von Obamas Landung gezeigt worden, obwohl noch am Vortag gezeigt worden sei, wie König Salman Staatschefs der Persischen Golfstaaten persönlich am Flughafen begrüßt. Der Empfang für Obama sei im Netz sofort als respektlos eingeschätzt worden, so CNN weiter.

    Die Entscheidung Saudi-Arabiens, keine hochrangige Delegation zu Obamas Empfang zu schicken, war nach Einschätzung des Sicherheitsanalysten des Gulf Research Center, Mustafa Alani, ungewöhnlich und sollte als ein deutliches Signal dienen, dass sie dem US-Präsidenten wenig Vertrauen schenkten.

    Das ist der Preis des Vasallentums….

    1+
  6. Die nächste Baustelle Obamas:

    Heute in DWN:

    Renten-Krise: US-Pensionsfonds muss Auszahlungen kürzen

    0

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