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Schneller Goldpreis-Anstieg zunächst gestoppt

Obwohl der weitere Goldpreis-Anstieg in dieser Woche an der Marke von 1.800 Dollar scheiterte, sind die Kursaussichten aus charttechnischer Sicht weiterhin gut.

Am  Freitagvormittag notierte der Goldpreis bei Kursen oberhalb von 1.760 Dollar (1.290 Euro). Nachdem  der Kurs des Edelmetalls von Mitte Oktober an um rund 180 Dollar geklettert war, kam bei Erreichen der Marke von 1.800 Dollar zunächst der erneute Rücksetzer.

Goldpreis in US-Dollar, 6 Monate (Deuba-Indikation)

 

Der Goldchart hat den kurzfristigen Aufwärtstrend jedoch nicht verlassen. Noch bewegt sich der Kurs oberhalb der inneren Trendlinie (Ausgang: 20.10.11), auch wenn die Kursdynamik zuletzt unter anhaltend hoher Volatilität etwas nachließ.

Wichtigste kurzfristige Unterstützungen in unserer Betrachtung:  1.760 Dollar, 1.744 Dollar, 1.714 Dollar. Zu überwinden: 1.782 Dollar, 1.800 Dollar.

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Eingetragen von am 11. Nov. 2011. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

16 Kommentare für “Schneller Goldpreis-Anstieg zunächst gestoppt”

  1. keine Notenbank, welche mit dem Gelddrucken beschäftigt ist, hat ein Interesse,dass der Goldpreis exorbitant steigt.Das würde das Vertrauen der Bürger massiv untergraben und die müssen solange wie möglich ans Papiergeld glauben und dass die Notenbanken alles im Griff haben.Deshalb gibt es wie bei den Aktien ein Plunge Protektion Team, welches den Goldpreis beinflussen kann, Auf Anordnung. Erst wenn die Hyperinflation einsetzt und alles aus dem Geld flüchtet,ist auch dieses Team machtlos.Wann setzt so eine Inflation ein ?
    Siehe Simbawe,dann wenn soviel Geld in Umlauf gebracht wird,dass jeder nur kaufen will, egal was.Alles Anfassbare (auch Aktien) explodiert dann im Preis.
    Die Folge ist dann eine Währungsreform mit neuer Währung und alten Fehlern.
    Einen echten Goldstandard (Nicht einen Gold-Währungsstandard) wird es nicht geben,denn dann fehlt dem Staat die Möglichkeit wieder Geld zu drucken und sich massiv zu verschulden.Sorry.Aber Goldbesitz und Aktienbesitz kann Vermögen über diese Zeit hinüberretten,jedenfalls eines von beiden sicherlich.

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    • Am Groß-Glienicker See (Land Brandenburg) werden Grundstücksbesitzer bald enteignet. Beschlossen durch die knallrote Stadtregierung von Potsdam. Im Interesse des Allgemeinwohls, wie es heißt. Der einzige Grund ist, daß ein paar linke, DDR-nostalgische Krakeeler nicht auf ihr Gewohnheitsrecht verzichten wollen, einen Weg um den See herum zu benutzen, der über etliche private Grundstücke führt. (Dort liegt nicht etwa Erdöl drunter.) Die Stadt hatte es jahrezehntelang versäumt, mit den Grundstücks-Eignern eine Vereinbarung zu erzielen bzw. ihnen Landstücke zu angemessenen Preisen abzukaufen. Sagt doch mal ehrlich, was glaubt ihr, welchen Wert Immobilien, Land, Gold, Silber usw. haben, wenn Lafontaine bei uns Reichskanzler wird und Sahra Wagenknecht Bundesministerin für Finanzen? Jedes Münzkontor hat Kundenlisten, die man nur abklappern muß. Die DDR hatte eine sog. „Kommerzielle Koordinierung“, deren Chef war Genosse Alexander Schalck-Golodkowski, im Nebenberuf Stasi-Oberst. Die fanden damals heraus, wer z.B. irgendwelche Antiquitäten besaß. Diese Leute wurden (rückwirkend auf mehrere Jahre) mit einer Abgabe belegt, was dazu führte, daß man ihnen die Stücke sukzessive wegnahm. Und im Westen für Devisen verscherbelte. Da hat manch ein Ossi nach der Maueröffnung seine enteignete Porzellan-Uhr in Westberliner Geschäften wiedergesehen. Und die bundesrepublikanische Justiz sanktionierte nachträglich noch diese Wegnahmen, die betroffenen Leute hatten zum Schaden noch den Spott. Bzw. die Kosten für Anwälte und Gericht am Hals.

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      • @translator
        In diesem Falle gibts nur 3 Möglichkeiten
        1. rechtzeitig auswandern
        2. Das Gold kann gestohlen worden sein. (Einbruch, kommt leider häufig vor, in der Weihnachtszeit und bei den offenen Grenzen).
        3.Mit den Wölfen heulen.

        If You cant beat them, join them sagen, die Amis
        (Wenn man sie nicht besiegen kann, muss man sich mit ihnen verbünden)
        Es gibt diesen Spruch auch in Latein, doch ich habe das vergessen, oh Schande.
        Noch ein Spruch aus der Marine:
        Man kann die Windrichtung nicht ändern, aber man kann das Segel danach verstellen.
        Man kann nur hoffen, dass Lafontaine und Co voher der Schlag trifft. Nicht dass ich denen was Böses wünsche …..Aber irgendwie soll es eine Gerechtigkeit auf Erden geben.

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        • Habe das auch erst nicht für möglich gehalten was translator geposted hatte, aber tatsächlich! Die Brandenburger sind so tiefrot, da gibt’s gar keine Farbbezeichnung mehr für! Eine Schande für Deutschland. Man kann nur hoffen, dass die Grundstückseigentümer in einem der etlichen Gerichtsverfahren, die daraufhin kommen werden, recht zugesprochen bekommen.

          Und @anaconda… Ich denke Variante 1 ist, wenn man es sich leisten kann und die Energie dazu hat, das beste. Auswandern aus Deutschland, bzw. der EU so lange es noch geht. Aber dann ist die Frage: Wohin?

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          • @Xerxis
            Habe Bekannte, die sind nach Asien ausgewandert (Malaysia).samt Kinder.Und haben es nie bereut.Sauber,kaum Kriminalität,niedrige Steuern und bessers Wetter.ach ja, und das Gesundheitswesen, super, alles vom Feinsten und noch dazu angeblich billiger als hier.
            Arbeiten können muss man jedoch auch da.
            Wäre eine von vielen Möglichkeiten.Panama für Investoren ist auich nicht schlecht.Muss nicht immer Australien oder Neu-Seeland sein.
            Ein 2.Standbein im Ausland ist mindestens so wertvoll wie Gold, wenn man nur kreativ genug ist.Vielleicht eine Beteiligung an einer kleinen Firma ?, wenn man davon was versteht.?
            Hier im Forum gibts sicher Leute,welche Ideen haben !

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      • hunsrückbäuerlein

        mensch translator,
        im ww gibts bestimmt noch restbestände der ddr grenzsperranlagen gegen den kapitalismus. die lassen sich doch sicher auch für den kapitalismus verwenden.
        biste selber betroffen? pech g´hätt, kannste dich nicht wehren? numer zu groß! und falsche freunde…pech g´hätt

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        • Mein Großvater war in Workuta bis 1954 in Kriegsgefangenschaft. Er war kaum wieder zu Hause, da hat die Obrigkeit unser Land enteignet (20ha Sandacker und 1 ha Wald) entschädigungslos als „devastierte Wirtschaft“ und der LPG zugeführt. In den 30ern hatte er einen Kredit aufgenommen, 30.000 Mark, um seinen Hof zu kaufen und einzurichten. Davon waren zu Kriegsende 11.000 noch nicht abbezahlt. Obwohl auch im Osten im Jahre 1948 die Mark 10:1 abgewertet wurde, mußte meine Großmutter ab 1962 dann 11.000 mitsamt den aufgelaufenen Zinsen abstottern, und erst 1985 war meine Sippe schuldenfrei. Vor 2 Jahren wurde ein Projekt auf Eis gelegt, die sog. Lausitz-Trasse großkotzig auszubauen, wofür wir hätten Land abgeben müssen. Einem entfernten Verwandten in Friedersdorf bei Seelow, der sein Land nicht hergeben wollte, hatte man die Enteignung angedroht, woraufhin er nachgab und zu Ackerlandpreisen sein Land verkaufte. Den Bauauftrag für die Trasse hatte die Fa. Ostwald, dessen Chef für seine guten Beziehungen zur Potsdamer SPD-Landesregierung bekannt war. Dann flog auf, daß der Kerl eine große Nummer bei der Stasi war, auch ging seine Baufirma pleite, alles verlief erstmal im märkischen Sand, und meine Familie kann kurz aufatmen. Mein liebes Hunsrückbäuerlein, Du bist nicht unmittelbar dabei und erlebst nicht mit, was in Brandenburg abläuft. Du solltest Dich über anderer Leute Elend nicht amüsieren.

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        • @hunsrückbäuerlein
          Den Menschen in der DDR und auch danach wurde aufs Übelste mitgespielt. Wir im Westen können nur froh sein, dass es uns verhältnismäßig besser ging, auch wenn nicht alles so super war, wie von manchem (sog.Edelkommunisten, die mit dem Porsche fahren) erträumt. Der Staatsterror im Osten existiert in einer anderen Form weiter, da gibt es noch zur Genüge alte Seilschaften.
          Seien Sie froh, dass sie zu den Glücklichen gehören, die das nie erleben mußten.

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  2. @anaconda und translator

    der first notice day für den Dezember Futures Kontrakt rückt immer näher und m.E. werden wir dann Zeugen des größten Goldraubs der Geschichte.
    DDR, Hitler und alle Diktatoren der Welt zusammengenommen sehen danach aus wie Schuljungs.
    Was glaubt ihr denn, warum die Besatzungs- ( und Militär) mächte sich weigern das physische Gold an die Eigentümer auszuliefern und gleichzeitig darauf drängen, dass dieses Gold verpfändet wird?
    Die COMEX wird die ungedeckten long-positionen nicht los!
    Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
    Auf dem freien Markt gibt es diese Mengen nicht.
    Die wiederholten Erhöhungen der margin, bevorzugt an Wochenenden oder nach Marktschluß haben es bisher nicht geschafft und – da werden noch ein paar massive Erhöhungen folgen – werden es auch nicht komplett schaffen.
    Der verbleibende harte Kern muß dann physisch beliefert werden!
    Schaffen die das nicht, verlieren die Börsen ihre Existenzberechtigung und alles bricht sofort zusammen. Anarchie und Chaos ersetzen alle ordnungspolitischen Regularien und wir kehren zurück ins Mittelalter.
    Dann lieber doch stehlen!
    All das Gold was im Zugriff der Amis und deren engsten Komplizen greifbar ist, wird also vorher – ohne Berücksichtigung der lästigen Eigentumsvorbehalte – dem höheren Ziel des Erhaltes der Weltordnung untergeordnet.
    Mir stellt sich eigentlich nur die Frage, ob hier eine neue „Koalition der Willigen“ existiert, oder garnicht erst gefragt wird.

    Mich würde interessieren, wie ihr darüber denkt. schönes WE

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    • Ich denke, das ist alles nicht so weit hergeholt. Die riesigen Mengen, die irgendwann gedeckt werden müssen, existieren nicht und würden die Assets, nicht nur im Bereich Edelmetalle, explodieren lassen. Bei Gold ist es nur besonders lästig, weil es eben ein Indikator ist, wie viel eine Währung, bzw. der Dollar, gerade wert ist. Den Notenbanken, Regierungen, IWF, usw. ist ja der noch moderate Goldpreis schon ein Dorn im Auge und der ist Inflationsbereinigt noch nicht mal auf dem Höchststand.

      Sobald der Markt merkt, dass die physischen Lieferungen nicht getätigt werden können, ist es aus. Dann haut der Goldpreis ab nach oben und die Währung und damit das System muss neu gestartet werden. Ich denke allerdings nicht, dass danach irgendetwas besser wird. Eine Gold- oder Teilgoldgedeckte Währung mag vielleicht kommen, aber das wird wenn überhaupt einhergehen mit einem Goldverbot in der Bevölkerung. Und das Zinseszinssystem wird auch bleiben, da es funktioniert und jeder daran gewöhnt ist.

      Dann fängt alles wieder von vorne an. Eventuell mit ein paar Änderungen, aber im Endeffekt, wird auch das nach 80 – 100 Jahren zusammenkrachen. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich!

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    • @henning Pawelka
      Sich das Staatsgold unter Nagel reißen,das wird sicher möglich sein.Aber das Privat-Gold ? Die Menschen können sehr kreativ sein,wenn es gilt dem Staat und den Behörden die lange Nase zu zeigen.Ich denke da mal an die Steuern……..
      Was passieren kann, und das ist Wahrscheinlich,dass man wieder eine Vermögenssteuer einführt und die Goldbestände damit ermittelt und als Luxus
      mit 80% zu versteuern hat.Wer mogelt gilt als Steuerhinterzieher.Und in der Öffentlichkeit findet momentan ohnedies eine Hetzjagd auf diese Spezies statt,wenn ich in den Foren so mitlese.Da ist von mindestens 10 Jahren Knast und Aburteilung als Verbrecher noch das Mindeste, was gefordert wird. Translator hat völlig recht, es existieren bei den Kantoren die Unterlagen über die Goldkäufer.
      Gold wäre dann in der EU kaum zu verkaufen. Eine Amnestie gäbe es, wer Gold dem Finanzamt meldet und versteuert oder zum Regelsatz (100 EUR/Unze) abgibt.Dann kann an wieder völlig ruhig schlafen und hat sein Gewissen bereinigt,dass man nun kein Asozialer mehr ist.
      Kommt das manchem von der Presse bekannt vor ………??

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  3. @ anaconda
    Teile die Meinung von Translator nicht ganz. Der gestzliche Vorstoß der Melde- und Registierungspflicht für AU Käufe ist gerade erst gescheitert.
    Sicher haben ein Großteil der Käufer diese Käufe über ein Konto laufen lassen und sind somit automatisch namentlich und mit Menge bekannt. wenn die registrierten Käufer nicht ganz den vorausschauenden Weitblick verloren haben, haben sie das physisch mitgenommen und sind noch am selben Tag Pakete mit – mindestens identischem Gewicht – nach Asien gegangen. Dieses Gold ist offiziell nicht mehr hier.
    M.E. haben aufgeklärte Käufer aber in Schritten unter 20,000€ ohne Vorlage des Perso Bestände aufgebaut.
    An ein Goldverbot in der EU glaube ich nicht. In China, als repressiver Staat mit Exportverbot ist das schon wahrscheinlicher, aber hier lässt sich das nicht durchsetzen. Kann man vergleichen mit der Transaktionssteuer, wobei der Unterschied darin besteht, dass die Hauptabnehmer China und Indien nur darauf warten aus einem Sekundärmarkt in den Marktführer zu mutieren.
    @Xerxis, Mir stellt sich die Frage, wie und wo Du den Anstieg der Goldpreises – der in den Himmel schießt – noch messen willst, wenn die Lieferpflichten nicht erfüllt werden. Börsen und Banken in der heutigen Form gibt´s dann im schlimmsten Fall nämlich nicht mehr. Das wird erst nach einer Neuordnung möglich sein. Dann gibt´s – was auch ohne Zusammenbruch absehbar ist – den Euro in der heutigen Form sowieso nicht mehr. Ich denke, dass Eigentümer das in ihre Berechnungen zeitlich berücksichtigt haben.

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    • @Hennig
      Gesetzliche Vorschriften lassen sich relativ schnell ändern wie das Beispiel Griechenland und Italien zeigt (Steuer über Stromrechnung).Notstandsgesetze ! Trotzdem, eine Währungsreform kommt nie von Heute auf Morgen.Es muss erst zur völligen Zerüttung der Währung kommen und das ist immer in Zeiten einer Hyperinflation oder nach einem Krieg der Fall. Eine Hyperinflation ist aber immer eine Folge einer vorausgehenden Deflation und Rezession.Die erkennt man an Massenarbeitlosigkeiten und Firmenzusammenbrüchen, Krieg oder Bürgerkrieg. Dann wird nichts mehr produziert und wenn es nichts mehr zu kaufen gibt,entsteht eine Hyperinflation und danach Währungsreform.Diesen Zeitpunkt gilt es zu erwischen,für die Flucht aus dem Geld in die Waren,
      Wann ist dieser Zeitpunkt: ? wenn alles so billig ist,dass man sagt, billiger gehts nicht mehr. (Immobilien,Aktien und Gold) Dann ist die Depression zu Ende und die Hyperinflation beginnt.
      Man muss nur auf die hören,die es erlebt haben.Ohne diese Not gibt keine Regierung dieser Welt ihr Währungssystem auf.

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    • @Henning: Grundsätzlich stimme ich Dir zu, aber die Zeitachse spielt eine wichtige Rolle!

      Ich denke bevor die von anaconda beschriebene Hyperinflation einsetzt, deren schematischen Ablauf ich in etwa genauso sehe, wird Gold in unseren jetzigen Währungen (Euro & Dollar) sehr sehr stark ansteigen. Vermutlich passiert das zum gleichen Zeitpunkt, wenn die Kontrakt-Long-Positionierten merken, dass sie lange auf ihr physisches Gold warten können, weil es diese Mengen nicht gibt. Zu diesem Zeitpunkt ist es aber so, dass jeder noch in Euros (und Dollars) zahlt. Ich ziehe daraus folgende Schlüsse:

      1. Es spielt keine Rolle, welchen Preis (gemessen in Euro oder Dollar) Gold über die Deflation, Hyperinflation bis hin zur Währungsreform erzielt. Da man es behalten muss, bis eine neue Währung kommt und die Krise ausgestanden ist.

      2. Es ist wichtig sich JETZT mit physischem Gold (und Silber) einzudecken. Wenn das oben beschriebene einsetzt, ist es nicht mehr bezahlbar und im schlechtesten Fall auch gar nicht mehr verfügbar.

      3. Es bietet sich aber ebenfalls jetzt die Chance mit Optionsscheinen und Zertifikaten (von Futures würde ich als „Normalanleger“ die Finger lassen) an dem Goldpreisanstieg in der jetzigen Phase zu profitieren und Geld zu machen. Dieses kann man dann verwenden, um sich weiter mit Aktien oder physischem Gold einzudecken.
      Dabei ist es mir auch egal, dass das Zertifikat wertlos ist, wenn der Emittent pleite geht. Ich steck ja nicht mein gesamtes Vermögen da rein, sondern nur den Teil, mit dem ich es mir leisten kann zu spekulieren.

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  4. Henning, das von anaconda beschriebene Szenario, wo nichts mehr produziert wird, die Wirtschaft stillsteht, riesige Geldmengen im Umlauf sind – selbst das Schmieröl für die heißgelaufenen Druckerpressen langt nicht – wo Leute panisch versuchen in Waren zu flüchten, die es gar nicht gibt, die Währung selbst nicht konvertibel ist, wo 50- und 100-Rubel-Scheine per Dekret einfach für ungültig erklärt werden, Limit von 500 Rubel, die man höchstens monatlich vom Konto abheben darf, wo Hyperinflation sie auffrißt – d.h. gerade die kleinen Leute sind betroffen – ich habe das 1991 in Moskau selbst miterlebt. Pferde standen vor der Apotheke und kotzten, und das noch mit Rezept im Maul. (Ich verbrachte dort mein 3. Studienjahr meiner Ausbildung zum Übersetzer.) Höhepunkt war, daß dieser Pawlow (erst Finanzminister dann Premier, im August 1991 Putschist) noch die gesamten Goldreserven der UdSSR (geschätzte 2.000-3.000t) ins Ausland verschwinden ließ. Zum Wohle der KPdSU und ihrer Bonzen. Kurz darauf starb ein halbes Dutzend der hierfür verantwortlichen Bankdirektoren an ein- und derselben Krankheit, nämlich an der Balkonsturz-Seuche. Lagen dann als Fettfleck auf der Straße. Das war kein Spielberg-Film, das lief echt dort ab. Habe noch zwei alte, grüne 50-Rubel-Scheine mit dem Bildnis von Lenin drauf. Wer möchte gern einen?

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    • @0177translator
      heben Sie die Rubel Scheine gut auf,möglich dass man sie nocht braucht.
      Wer jemals sich die Mühe gemacht hat,das Machwerk des ESM samt seiner Lissabon Verträge gelesen zuhaben,dem wird sicher schwindelig.Der Gouverneursrat darin hat mehr Macht als der oberste Sowjet.Möglich,dass die in Brüssel die Sowjetverfassung gleich übernommen haben,jedenfalls sind die Parallelen nicht zufällig.Da Sie sich mit der ehemaligen Sowjetunion auskennen,würde mich dazu Ihre Meinung interessieren.
      Frau Merkel kann sich ja mit Herrn Putin in seiner Landessprache unterhalten.
      Fehlt nur noch,dass Russland der EU beitritt und dann die EU Zentrale nach Moskau zieht.Bestrebungen gibts sicherlich dazu.
      Doch dann wandere ich aus,nach Papua Neuginea und schreibe von dort.

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