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Schuldenstreit: Griechische Regierung im Dilemma

Wie schafft es die griechische Regierung die jüngsten Vereinbarungen mit den Kreditgebern einzuhalten, ohne die eigene Wählerschaft zu brüskieren?

Bis zum morgigen Montag muss die griechische Regierung eine Liste mit Reformvorschlägen vorlegen, um die besprochene Verlängerung des Hilfsprogramms um 4 Monate zu erwirken. Angeblich will Finanzminister Giannis Varoufakis das Papier bereits am heutigen Sonntag fertigstellen und am Montagmorgen in Brüssel einreichen.

Er sei sich sicher, dass die Vorschläge bei den Kreditgebern auf Wohlgefallen stoßen. Doch auch die nationalen Parlamente müssen der Sache zustimmen. Es fragt sich nun, wie die griechischen Wähler auf den Kurswechsel reagieren. Denn schon jetzt zeichnet sich ab, dass Athen wichtige Wahlversprechen kippen muss, um die Vereinbarungen mit ihre Verhandlungspartnern einhalten zu können.

Ein Videobeitrag fasst die aktuelle Lage zusammen.

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Eingetragen von am 22. Feb. 2015. gespeichert unter Euro, Europa, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

27 Kommentare für “Schuldenstreit: Griechische Regierung im Dilemma”

  1. Das ist denen doch egal, wie der Wähler reagiert. Welchen Politikern interessiert schon das Wahlvieh? Ordentlich aus Brüssel geschmiert unterschreiben die alles was gewünscht ist.

    0
  2. Läuft doch dort nicht anders, als bei uns. Wahlversprechen gelten lediglich bis zum Wahlsonntag, 18 h.

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  3. Wie einen Kaugummi in die Länge ziehen.
    Und wenn der Kaugummi reisst,haben wir immer noch Kaugummi…
    Das Steuergeld ist so oder so futsch. Was damit passiert,entscheiden nicht wir.
    Bin der gleichen Meinung,bei Geld hört die Freundschaft auf.

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  4. Boa-Constrictor

    Die USA haben über die politischen Kanäle ihren mit Deluxe-Knie-Schonern ausgestatteten Vasallen in Europa schon längst mitgeteilt, daß die NATO ihre Südflanke in Europa nicht durch einen GRExit/NATO-Austritt aufgeben darf.
    Durch diese ‚oberste Weisung‘ steht das Endergebnis der Verhandlungen mit GRrrr schon längst fest; alles Andere ist Show und Scheingefecht.
    Skol, guguk!

    0
    • @ Boa-Constictor : 100% Zustimmung, die scheindramatischen Verhandlungen mit den Greichen sind nicht mehr als eine Schmierenkomödie zur Besänftigung der Steuerzahler.

      0
  5. Helmut Josef Weber

    Ich denke, hinsichtlich der Liebe zur Wahrheit gibt es auf der Welt bei Politikern keinen Unterschied.
    Nur die Dummheit der Menschen, die den Politikern ihre Lügen abnehmen, ist mehr oder weniger ausgeprägt.
    Und da bilden wir Deutschen nicht gerade das Schlusslicht, denn wir beweisen unsere Intelligenz damit, dass wir diese Lügner immer wieder wählen, bis zum Untergang, bzw. bis zum Zahltag.
    TEXT Anfang Wahlplakat der CDU 1999.
    Muss Deutschland für die Schulden anderer aufkommen?
    Ein ganz klares Nein!
    Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die EU oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedsstaates haften.
    Mit den Stabilitätskriterien des Vertrags und dem Stabilitätspakt wird von vornherein sichergestellt, dass die Nettoneuverschuldung unter 3% des Bruttoinlandsproduktes begrenzt wird. Die Euro-Teilnehmer werden daher auf Dauer ohne Probleme ihren Schuldendienst leisten können. Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaats kann daher von vornherein ausgeschlossen werden können.
    TEXT Ende

    Viele Grüße
    H. J. Weber

    0
  6. alle Politiker sind Lügner………
    der einzige Weg als Politiker- mit allen Versprechen- ist in diesem Falle wäre ein „Grexit“ – alles andere ist „Lug und Trug“ – mal sehen was daraus wird.
    Falls die Charakter haben – werden sie aber sicher nicht – wird das totale
    Endgame eben wieder hinausgeschoben….. bis zum nächsten Bailout…..
    Die Steuerzahler im Norden werden halt wieder verarscht………
    Schäuble und Merkel wissen genau was sie gesagt haben – uns Steuerzahler
    wird das nix kosten – nix ist eben nix – auch die werden sich noch wundern……

    0
  7. Der Maastrischer Vertrag beruht auf Illusionen und Wunschdenken. Wer die Vorteile des europäischen Freihandels und nichts anderes ist der Euro, in Anspruch nimmt, kann sich bei den sozialen Folgekosten nicht drücken. Er kann es versuchen, aber es wird nicht funktionieren. Ansonsten gilt dass nicht nur der Euro, sondern auch der Dollar wackelt.

    http://www.jungewelt.de/2015/02-21/013.php

    0
  8. Ehhh?? Wessen Problem soll das jetzt sein?

    0
  9. Da hat ein land schulden. … und ?
    Der mainstream tut so als ob es jeden etwas anzugehn hat…ausser „ihn“ selbst…genau anders rum ist es …

    Wenn müsste diese schuldenkacke denn jucken?

    Die wollen doch den leuten nur die sorgenrunzel auf die stirn treiben und lachen sich krank wenn hinz und kunz den Dreck überhaupt beachten…
    Griechen euro schulden Grexit … sollte ALLENFALLS UNBEWUSST ÜBERFLOGEN WERDEN……WENN ÜBERHAUPT

    0
  10. Es wird jeden jucken, der bei den Banken, die sich in Griechenland und anderswo verspekuliert haben,in eine Riester Rente, Lebensversichrung, irgendwelche Fonds usw. investiert hat. Schulden stehen auch Gläubigeransprüche gegenüber, wenn die Lawine eines Tages ins rutschen kommt, dann werden Millionen und Abermillionen die in papierne Ansprüche investiert haben, alles wofür Sie jahrelang gespart haben, verlieren. Und dann werden die Verhältnisse zum Tanzen kommen, dann heisst es nur noch rette sich wer kann.

    0
    • Jepp ! Sehr gut gesagt, Krösus.
      Das „Spielchen“ gibts aber jetzt schon !
      Vllt. hab ich ja noch „Glück“ und komme da raus…

      Kleine Anekdote dazu:
      Hab vor einigen Wochen meine Riesterente gekündigt (per Einschreiben/Rückschein) und die Auszahlung gefordert.
      Kurze Zeit später wurde nochmal der „Monats-Beitrag“ von meinem Konto abgebucht, den ich sofort wieder zurückbuchen lassen hab.
      14 Tage später kam ein „Bittbrief“ der Versicherung (übrigens 7 Tage „rückdatiert“), ob ich mich „versehen“ hätte und
      „unabsichtlich der Abbuchung WIDERSPROCHEN“ hätte und wie ich den „Beitrag“ zukünftig bezahlen wollte !

      Ist das nicht „dreist“ ? Die haben meine Kündigung noch nicht mal zur Kenntnis genommen, obwohl eindeutig als solche „deklariert“ !
      Naja. Jetzt haben die nochmals einen (diesmal ABER ZIEMLICH BÖSEN) Brief von mir bekommen – ebenfalls per Einschreiben/Rückschein
      ob die eigentlich den Unterschied zwischen einem Widerspruch und einer Vertragskündigung kennen !
      Jetzt mit Gerichtlicher Androhung, sofort zu zahlen inkl. 4% Zins- und Zinseszins, sowie die Ankündigung der unrechtmäßigkeit evtl. berechneter
      Vertriebs- und Bearbeitungskosten !
      Bin ja mal gespannt, wie lange sich das jetzt hinzieht, bis das Geld auf meinem Konto gutgeschrieben wird.
      Dz. Aber auch hier, „dreist“ davon auszugehen, daß ein Vertrag „NUR VON DER VERSICHERUNG“ nicht aber vom KUNDEN gekündigt werden kann ?
      Das zeigt auch hier, was für eine Saubande, die Versicherungen sind, wenn sie ZAHLEN müssen ! Dann werden die auch zu KAKERLAKEN !
      Glücklicherweise hab ich ne Rechtschutz und Anwälte-Versicherung, bin mal gespannt ob das jetzt vor Gericht geht, bzw. ich die verklagen muss.
      Wenn, stelle ich aber Strafanzeige wegen Unterschlagung und Betrug, damit das Verfahren in meiner Heimatstadt stattfindet… :D

      …Je suis guguk…

      0
      • Ich denk mal der hohe Puls wird nicht notwendig sein … das war ein Versuch … bei mir gabs die Rückzahlung binnen 7 Tagen (bei der DWS)

        0
      • Generell sollte bei Versicherungen immer erst mit dem Baseballschläger die Tür eingetreten werden, bevor man um Einlass bittet … dies ist die Einzige Variante gehört zu werden …. leider dauert das ne Weile bis man als Standardvorgehensweise unbeeindruckt anwendet … aber das hilft … das Zaubertwort lautet Gerichtlicher Mahnbescheid in der Überschrift ….

        0
        • *hehe*
          Die Überschrift ist als 1. Mahnung und mit fetter Schriftgöße 16pp formatiert, im Text ebenfalls fett 16pp, mit den „freundlichen“ Hinweisen, „sofort“ und „…letztmalig außergerichtlich…“
          Das sollte bei der Schweinebande ziehen, denke (hoffe) ich… ;)

          …Je suis guguk…

          0
  11. Der mainstream tut aber so als ob es allgemeines problem wäre. Dabei lachen die sich krank über ihre eigene Berichterstattung. .. also dient der scheiss nur dazu die leute zu nerven

    0
  12. Goldtaler…genau. .. Versicherungen muss man öfters mal sehr schnell mit dem äussersten „drohen“ .. die werden sich sicher nicht auf nen rechtsstreit einkassen, weil es von vornherein klar ist, dass dein anspruch durchgeht….wenn es vor gericht käme..also im zivilprozess…müsste die Versicherung als verlierer ihre eigenen und deine Anwaltskosten zahlen und die Gerichtskosten..inklusive verzugszinsen..und eventuellen Schadensersatz falls dir durch die verzögerte Auszahlung deines anspruches schäden irgendeiner art entstanden sind.
    Zusätzlich dann noch natürlich die Einzelpersonen die daran beteiligt waren anzeigen und die kosten für das erhöte porto, dass NACH dem ersten fristablauf der 1. Mahnung angefallen ist. Und anderer Aufwendungen die du hattest, infolge der rechtsverfolgung die du zusätzlich aufwenden musstest, um zu deinem recht zu kommen.

    Bomb diese verfaulten Parasiten dahin wo die hingehören !!!

    0
    • Jupp, werde ich machen, GameChanger, sofern es möglich ist. ;)
      Obwohl einiges nicht zutrifft, weil „keine Not“ an sich und bisher – bis auf den
      „Annehmer“ des Einschreibens – noch keinere weiteren Einzelpersonen involviert sind. Werd‘ ich mir aber merken. ;)

      0
  13. Griechenland stellt seine neuen Drachme-Geldscheine vor: alle Notierungen von 50,- bis 10.000,- Drachme.
    http://www.zerohedge.com/news/2015-02-22/if-troika-says-nein-tomorrow-heres-what-new-drachma-will-look
    Für den Fall, daß die „Men in Black“ (Troika) morgen NEIN sagen.

    guguk: guckst Du hier!

    0
    • Na, da glaub‘ ich nicht dran, dass das passiert.
      Die werden irgend etwas „ausklüngeln“…

      „…weil nicht sein kann, was nicht sein darf…“ – s.o. ;)
      Gute N8

      …Je suis guguk…

      0
  14. *LooooL*
    Bei „Differenzen“ setzen wir den Griechen einfach die „Lilia“ auf die Brust !!!

    Auch gut:
    http://parteidervernunft.de/15/fuer-die-freie-wahl-des-geldes/
    Jetzt aber Gute N8

    …Je suis guguk…

    0
  15. Juncker im Interview der Wiwo:
    „Ein Austritt Griechenlands wird nicht passieren“

    Wie bereits mehrfach gesagt, werden die „Bonzen“ nicht wissentlich das ganze System und damit den Euro „crashen“ lassen. Die werden sich immer „einigen“…
    …irgendwie…

    …Je suis guguk…

    0
    • Doch die Bonzen werden, denn Niemand wird Sie fragen. Die Entwicklung wird sich selbstständig machen und sich der Kontrolle der Bonzen entziehen. Die sind doch jetzt schon ratlos wie ein Hühnerhaufen, die spielen nur noch auf Zeit und glauben das Problem vor sich herschieben zu können. Das mag eine Zeitlang funktionieren, doch je länger das Problem vor sich her geschoben wird, desto größer wird das Problem. Irgendwann krachts ganz gewaltig. Wenn 120 oder 160 Millionen Europäer realisieren müssen, dass Ihre jahrelang vom Munde abgesparte Altersvorsorge futsch ist,dann Gnade uns Gott ( wenn es einen gibt ). Und dieser Tag wird kommen, so sicher wie die Sonne im Osten auf und im Westen untergeht. Die Bonzen werden den Leuten irgendeinen Führer und simple Feindbilder an der sich der Pöbel abreagieren kann präsentieren, war ja 1933 auch so. Die Reichen aber werden reich bleiben, nur die Armen werden ärmer und der Mittelstand ( bzw. was von dem noch übrig ist ) wird vor dem Nichts stehen. Noch ist Zeit aber die Uhr tickt unaufhaltsam. Raus aus allen Papierwerten und rein in die Sachwerte, wer dies nicht demnächst tut, wird alles verlieren.

      0
      • @Krösus:
        Du hast die „Vorlaufzeit“ zw. 1900-1929 (immerhin fast 1 „Generation“ Menschen) vergessen und einen Weltkrieg, wo Deutschland so vieles an Ressourcen „verbraucht“ hat und der „Rest-Mob“ mordend und plündernd durch die Straßen gezogen ist.
        Die „nomalen Menschen“ sich somit an jeden „Grashalm der Hoffnung“, sowie an eine „Ersatzkaiser“ geklammert haben, der ihnen „Sicherheit“ bringen sollte. Der „Mann mit dem Schnauzbart“ hätte z.B. in der heutigen Zeit keine Chance gehabt, weil es vielen dazu noch „zu gut geht“.
        Sicher, das mag sich ggfs. ändern. Doch das der „Druck auf dem Kessel“ so hoch wird, das er überkocht, wie in den 1920er Jahren wird sicher nich stattfinden, weil vorher die „Bonzen“ und Politiker entsprechende „Gesetze“ erlassen werden, die den „Aufständen“ den Wind aus den Segeln nehmen werden. (s. z.B. „Anti-Terror-Gesetze“, zu Zeiten der RAF 1977-1979) – Parallelen übrigens zur Ukraine sind auch unverkennbar.
        Aber: Ja, die Zeit tickt. Sachwerte = gut, EM=gut, Aktien (von „Großkonzernen“) auch gut. Denn die werden auch nach einem „Crash“ noch existieren. (Daimler, BMW, VW, usw.) – Wer sich auskennt: „Antiques“ auch gut. Ok, n echter Dali oder so, lässt sich schlecht verstecken, doch wo „Geld keine Rolex“ spielt hat „man“ sowieso seine „Privatarmee“ („Sicherheitsdienste“/Söldner…)
        Dem „kleinen Mann“ bleiben EM und „bezahltes“ Haus/Wg erste Wahl…

        und

        …Je suis guguk…

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