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Schwache deutsche Goldnachfrage im ersten Quartal

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Die Goldnachfrage in Deutschland ist im 1. Quartal 2014 um 19 Prozent auf 915 Millionen US-Dollar gefallen. Es war das schwächste Quartal seit Q3 2010.

Die deutsche Goldnachfrage für das  1. Quartal 2014 wird mit 22 Tonnen im Wert von 915 Millionen US-Dollar beziffert (668 Mio. Euro). Das geht aus vorläufigen Daten des World Gold Councils (WGC) hervor, die die Marktforscher von Thomson Reuters / GFMS gesammelt haben.

Gegenüber dem Vorquartal sank die deutsche Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen damit um 18,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Nachfrage wertmäßig um 6,7 Prozent zurück. Q1 war somit das schwächste Quartal seit Q3 2010. Damals wurde in Deutschland laut WGC-Zahlen nur Gold im Wert von 676 Millionen US-Dollar nachgefragt (18,6 Tonnen). Gleichzeitig lag die deutsche Quartalsnachfrage wertmäßig ein Drittel unter dem Durchschnitt der vergangenen 21 Quartale. Die Daten decken sich weitgehend mit den jüngsten Berichten der deutschen Edelmetallhändler: Goldverkäufe privater Anleger deutlich gestiegen

Goldnachfrage Deutschland Q1 2014

Deutsche Goldnachfrage seit 2009 in US-Dollar und Tonnen (Quelle: Thomson Reuters GFMS / World Gold Council; Tabelle: Goldreporter.de)

 

Die Goldschmucknachfrage hierzulande wird von den Statistikern nicht erfasst. Wie schlägt sich Deutschlands Goldnachfrage im internationalen Vergleich? Deutschland rangierte im 1. Quartal 2014 auf Platz 7 in der Länderliste der größten Goldkäufer.

Goldnachfrage Länder Q1 2014

Goldnachfrage in US-Dollar nach Länder in Q1 2014 (Quelle: Thomson Reuters /GFMS / World Gold Council)

 

China war Goldkonsument Nummer 1. Das Land fragte Gold im Wert von 11,56 Milliarden US-Dollar nach (278,1 Tonnen). Dahinter folgten Indien mit 7,91 Mrd. US-Dollar (190,3 Tonnen), die USA (1,38 Mrd. US-Dollar /33,1 t), Türkei (1,13 Mrd. Dollar / 27,2 t), VAE (1,06 Mrd. Dollar / 25,4 t) und Thailand (1,02 Mrd. Dollar /24,5 t).

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Eingetragen von am 20. Mai. 2014. gespeichert unter Deutschland, Gold, Goldbarren, Goldmünzen, Marktdaten, News, Welt. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

23 Kommentare für “Schwache deutsche Goldnachfrage im ersten Quartal”

  1. In der Überschrift steht , die deutsche Nachfrage ist auf 915 Mrd. Dollar gefallen.
    Sie meinen 915 Mio. Dollar ?
    Das ist ein großer Unterschied.

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  2. Der Deutsche hat weniger Geld zu Verfügung!Energie und Nahrungsmittel,Umlagen,Abgaben sind zum Vorjahr um ca.20% gestiegen!Die „mit Geld“ sind schon in Gold,die anderen können nicht oder sind geistig nicht reif!Fragt sich nur warum der Goldkurs nicht fällt.Zudem hat der Selbstständige im 1Q.nie Geld über,da kommt Staat,Verbände,Versicherungen,Genossenschaften,etc ,und da ist alles mehr geworden!Warten wir mal den August ab,ab Q3 wird Geld geschaffen und davon viel,der Staat hat Angst v.e.Immoblase und möchte Autobahnfonds auf den Markt bringen.Also ein Krüger in der Hande find ich sicherer als die statikschwachen A-Brücken in unserem Lande!

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  3. Naja so schlecht finde ich die Deutsche Goldnachfrage eigentlich nicht.Denn wenn man China und Deutschland vergleicht bei Pro- Kopf mit 1,3 Mrd. Einwohner und 80 Millionen liegt Deutschland sogar vor China,denn China har 16x mehr Einwohner als Deutschland und das zugrunde gelegt,sind wir Deutschen eigentlich gar nicht so dumm und investieren mehr in Gold als China pro Kopf

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    • @dachhopser,es sind nur wenige investiert.Glaubst denn Du das ein Handwerker die angeblichen 10oz AU besitzt?Ein paar Olle,aber der grosse Rest!Der hat ne Schuldenhütte,nen Leasingwagen,evtl.eine gemietete Werkstatt und nen Haufen mindermotivierte Arbeitnehmer.Dazu die räudigen Töllen von BBG und HWK/IHK.Die grösseren Mittelständler im Sauerland,Münsterland,Odenwald,Eifel,Bayern,usw. sind dick in Gold.

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      • Hallo Heiko
        Da gebe ich dir natürlich Recht.Ich habe auch nur die Statistische Rolle vom Goldkauf ansprechen wollen von den 22 to. Natürlich hat fast niemand wirklich Gold oder Silber. In meinem Bekanntenkreis sehen sie mich jedesmal an wie ein Alien,wenn ich sage worin sie investieren sollen.Da haben sie leider die Gehirnwäsche nicht überstanden.

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  4. ladygaga_berlin

    Es ist normal, dass vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch die breite Masse wegen privater Schulden gezwungen ist, seine EM (wieder) zu veräussern. Das sorgt für steigendes Angebot von Gold und Silber auf dem Markt.

    Wenn man auf die rechte Grafik (Dt. Goldnachfrage in Mio.$) klickt, sieht man deutlich, dass die meisten Leute zu Höchstpreisen eingestiegen sind. Das frustriert. „Nie wieder“. Glaubt man den Medien und dem Comex-Affen-Chart, liegt man mit der Veräusserung des „grössten Fehlers seines Lebens“ scheinbar goldrichtig.

    Dieser Satz stammt aus 2013 von einem Bekannten von mir. Aber ich schwöre, dass ich vor etwa zwei Jahren mal zu ihm sagte: „Es kann auch sein, dass Gold und Silber vor dem Crash besonders billig sind. Die ganzen Scheingeschäfte über Futures gehen mit allem anderen einfach mit unter.“

    Eigenlob stinkt, ich weiss. Andererseits gehöre ich zu den Deppen, die am 12.4.2013 (Fr.) Gold gekauft haben. Am 15.4. war die Unze 150$ billiger, die Details habe ich erst dann erfahren. Danach habe ich mich intensiver mit den Hintergründen (Abgründen) der Manipulationen beschäftigt und heute möchte ich das Lehrgeld von 10.000€ „Verlust“ zwar nicht nochmal zahlen, aber es war es wert. Denn Wissen ist Macht. Dazu gehört z.B. die Erkenntnis, auf den Tageschart zu sch..ssen, es sei denn, man hat € über zum Umtauschen.

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    • @ladygaga_berlin
      Auch wenn Sie Gold zu höherem Preis 2012 oder 2013 gekauft haben, so hatten sie doch
      1. Die Sicherheit seit dieser Zeit im Falle eines Finanzcrashes (Der war 2012 gar nicht so unwahrscheinlich).Was zahlen übrigens die Inhaber an Staatsanleihen für CDS ? Auch verlorenes Geld.
      2. Verluste machen Sie doch nur, wenn Sie das Gold auch realisieren,sonst wären es allenfalls Buchverluste.
      3. Das einzige was schmerzt,dass man heute mehr Gold an Masse bekommen würde – allerdings zum Preis einer 2-3 Jährigen abgelaufenen Zitterpartie.Denn es hätte ja durchaus passieren können,der Nordo, der Amero oder wie das damals alles hieß.
      4. Jetzt haben Sie es besser.Vor dem Hintergrund einer vorhandenen Basis an Gold können Sie pokern und einen günstigeren Preis aussitzen- für weiteren Erwerb.
      5. Der Boden sollte bei 1300 $ liegen,falls ich die Charts richtig interpretiere.
      Es fragt sich aber auch, wie breit oder wie lange so ein Boden ist.
      1981 dauerte der Boden 20 Jahre.Das Risiko bleibt.Und wenn schon, es sind auch 20 Jahre Sicherheit eines Goldbesitzes.
      6. Es ist eben wie immer nur Psychologie.

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      • ladygaga_berlin

        @anaconda

        Also mit 100.000€ auf dem Tagesgeldkonto hätte ich nachts nicht schlafen können. Und Verluste macht man nur, wenn man sein „Investment“ auflösen muss. Und Hellseher, wann man hätte kaufen sollen, ist man auch nicht…

        Ich denke, es werden nur noch wenige Monate vergehen, bis die Lügentürme zusammen brechen; und dann kommen einige in Erklärungsnotstand.

        Nein, ich sehe das wie die Piaf singt: Je ne regret rien. Im Gegenteil.

        0
        • ladygaga_berlin

          …aber ich gehe auch davon aus, dass wir 1500$ bei Gold nie mehr sehen werden. Das westliche System ist zu borniert und verkackt, hat den point-of-no-return längst überschritten, kann Statistiken noch noch mit weiteren Lügen belegen, erzeugt eine Lebensphilosophie aus Egoismus und Dummheit, die stark macht und zusammen schweisst… bis man merkt: man ist einsam und arm

          0
          • @ladygaga_berlin
            Ich kann mich noch erinnern,dass man sagte, man würde 50 $ oder so nicht mehr sehen.Tatsächlich sah man die auch nie wieder.Was meinen Sie, was der Goldpreis macht, wenn morgen irgendein namhafter Vertreter des Finanzsystems den Whistleblower spielt, wie der gute Snowdon.Das kann jederzeit passieren.Es ist doch alles nur Bluff und irgendeiner wird mal rufen: Seht,der Kaiser ist ja nackt !
            (Aus des Kaisers neue Kleider, Hans Christian Andersen)
            „Das Märchen handelt von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm vor, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt er nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst bei einem Festumzug auf, als ein Kind sagt, der Kaiser habe gar keine Kleider an, diese Aussage sich in der Menge verbreitete und dies zuletzt das ganze Volk rief. Der Kaiser erkannte, dass das Volk recht zu haben schien, entschied sich aber, „auszuhalten“ und er und der Hofstaat setzen die Parade fort.“

            0
          • Hallo und einen guten Abend ,

            Lady aus Berlin,

            ich hatte zugesagt ( dies ist diesem pseudo
            „Goldminer“ geschuldet), in diesem Forum defenitiv
            nach meinem lezten Forums Beitrag , hier keine weiteren „
            Beitraege zu veroeffentlichen“,
            Bei Ihnen mache ich eine geschaetzte Ausnahme!
            Sie sind ein geistiger „Wirbelwind“,
            Weshalb, Sie sind „bedingt objektiv“, da offensichtlich
            Investiert!

            Nun wenn kein Margin oder aehnliches existiert ( also Verpfaendung –Ansprueche oder dergleichen) die Gold Position – Silber einfach halten und wenn NOTWENIDIG, kurz oder MITTELFRISTIGE Optionen SCHREIBEN, wenn nicht ZUWEIT aus dem GELD?!
            Sie schreiben Beitraege die in diesem Forum leider ganz wenige real also inhaltlich verstehen!
            Manche setzen auf den „Untergang in welcher Form auch immer“!
            Da stellt sich doch die natuerliche Frage, was wird besser, wenn“ ich auf der „FLUCHT“ (WOHIN AUS UND IN EUROPA?) alles GOLD oder SILBER, („das ich ein Leben lang hart verdient habe“) an eventuell neue pseudo „Domokratien“und evt. „legitimierte KRIMINELLE“ wie in der Ukreine, evt. abgeben muss!? Die wahrscheinlich zuvor zuerst das eigene eigene „Volks Gold“ an die USA „aus Sicherheitsgruenden“ueberliefert haben und dann zweitens angeblich (eventuell wegen den offenen Rechnungen Ukreine Gas ergo Krediten an Russland) den entsprechenden Zugriff darauf will??
            Ich empfinde dies, ehrlich gesagt, als eine sonderbare Lebensauffassung dieser selbsternannten westlichen „Demokraten“.
            Nun wenn ich Ihnen in irgendeiner Form weiterhelfen kann,
            werde ich Ihnen gerne zur Verfuegung stehen!
            Ansonsten alles Glueck in diesem Forum .

            Wuensche Ihnen einen schoenen Abend nach Berlin,

            Peter

            0
            • ladygaga_berlin

              @PETER

              Guten Morgen!
              Ich hatte einen „schönen“ Beitrag abgesandt, aber leider nicht gespeichert, jetzt ist er weg…

              Kurz gesagt beschäftigt die EM-Preismanipultion nur am Rande; das ist eher ein geschenkter Gaul für mich. Wichtiger erscheint mir die ausweglose Rolle der Notenbanken als Kreditgeber an Banken und Staaten, die sich gegenseitig als Sicherheiten einsetzen. Ca. 10 Bio.$ betragen die Bilanzsummen der grössten Zentralbanken.

              Und das zu niedrigen Zinssätzen. Die Leitzinsen dürfen also nie wieder steigen, ohne dass die Schuldner offiziell bankrott gehen.

              Das läuft alles in eine Sackgasse mit Unmengen „frischem“ Geld, das die Aktienmärkte beflügelt und nie enden darf, da bei einem Aktiencrash ein Teil des billigen Geldes in den Wirtschaftskreislauf käme und zur Hyperinflation führte.

              Im Juni dreht die EZB wieder den Geldhahn auf. Begründet wird dies offiziell mit einer zu niedrigen Inflation… naja, lohnt sich nicht zu kommentieren.

              Viele Grüsse

              0
            • @Peter
              Sie wollen also Ihr Gold abgeben, bloß weil irgendjemand einer von niemanden akreditierten Obrigkeit dies so haben will ? Werden sie das wirklich tun ? Sagte nicht mal ein ehemaliger Bundeskanzler hier:
              Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.Ich denke, Sie werden nicht alleine sein, als Widerstandskämpfer.

              0
    • @federico
      Die, welche kaufen wollten,haben gekauft und nun ihre benötigte Menge zusammen.Die anderen werden niemals kaufen,oder wenn es zu spät ist,dann mit Wehklagen und Geschimpfe.Das ist so, bei einer Risikoversicherung.Entweder man hat die oder man läßt diese sein.Meist rufen aber genau diejenigen, welche es gelassen haben,dann nach staatlicher Hilfe.Hoffentlich kommt die dann auch.
      Gold ist ein realtiv seltenes Metall,das kann nicht ewig mit steigenden Zahlen verkauft werden.Mal ist Schluss,ganz im Gegensatz zu Papierwerten,welche nachgedruckt werden können, wie es die Deutsche Bank gerade vormacht.

      0
      • Ich denke man sollte eh nur geld investieren(wie auch immer beliebt) welches einem nicht weh tut. ich bin z.B damals aus einer eingebung zur Bank gerannt ( wusste ja damals noch nicht wohernehmen) und wollte 2 Kg AG kaufen. die mussten das erst bestellen, da ich etwas will wenn ich es will habe ich s sein lassen. 2 monate später begann die aufwärtsrally und ich habe mir die haare gerauft, dass ich den kram nicht gekauft habe. meine Erkenntnis aus der geschichte ist die, dass mann immer etwas zukaufen sollte. so lange wie und wenn möglich ,egal welche mengen. Man wir nur „Wurmstichig“ wenn man die Kurse ausreizen will.

        0
    • Das Fracking schwächelt auch,was ist noch sicher?

      0
  5. Ich denke, die Leute resignieren vor der offensichtlichen Kursmanipulation. Mir geht es ähnlich. Solange der faire Preis nicht durch Angebot und Nachfrage zustande kommt, will ich weder in Edelmetalle noch in Minenaktien investieren.

    Damit sich der Goldpreis frei entfalten kann, muss das Papiergold komplett verschwinden. Ansonsten kann der Preis beliebig weit nach unten gedrückt werden.

    Die Marktteilnehmer haben das inzwischen verstanden. Folge: die Kurse der Minen sind im Keller, obwohl der Goldpreis (historisch gesehen) relativ hoch ist.

    Die Minen sind Spielball der Bullionbanken. Der Preis ihrer Ware wird mit krimineller Energie manipuliert. Daher machen die Investoren einen großen Bogen um Minenaktien.

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    • @unkerich
      mit briefmarken ist das so eine sache.da gab es zeiten, wo enorm viel geld ausgegeben wurde.heute bezaht man durchschnittlich 3-5% vom katalogwert. ausser! bei den exclusiven stücken. da werden immer noch super preise erzielt. Mein Tipp: raritäten zertifizieren lassen, und den rest auf gut glück im internet anpreisen. der aufwand dafür ist allerdings extrem. wenn man sich nicht ein bisschen damit befasst , auch schwierig. ich kaufe grössere posten und verticke sie dann einzeln in meiner freizeit. wir können dafür immerhin 2-3mal im jahr in den urlaub fahren. besser als fehrnsehen sag ich mal.

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  6. Hallo, möchte mich auch mal melden, bin hier als Leser schon länger dabei. Habe die Tage mal wieder die Kriegsberichte meiner Großväter 1. und 2. Weltkrieg gelesen und war wieder geschockt über das was einmal war. Natürlich habe ich Gold und natürlich auch zu teuer gekauft, teuer aber im Vergleich wo zu? Ich brauche eine Garantie, um im Alter regelmäßig etwas zu Geld zu machen. Das geht nicht mit einer vermieteten Immobilie sondern nur mit Gold. Und dann, aber erst dann ist der Goldpreis wichtig. Noch eine ganz wichtige Erfahrung, ein Preis den es einmal, und der angeblich nie wieder kommt, kommt immer noch einmal und gilt dann plötzlich als normal .So wird Gold die 1.900.- locker wieder sehen. Meine Großväter haben viel richtig gemacht, sehr viele Briefmarken gekauft, mein Vater noch bis 1990.Gold?, nein an Gold hat keiner gedacht. Kann somit viel Briefmarken anbieten, will aber keiner !

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