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Short-Seller und Goldpreis: Bodenbildung in Sicht

Die aktuellen CoT-Daten der US-Börsenaufsicht CFTC zeigen, dass die kommerziellen Händler ihre Netto-Short-Position in der vergangenen Woche noch einmal um mehr als 5 Prozent gekürzt haben.

Die einflussreichen kommerziellen Händler an der US-Warenterminbörse COMEX haben die vierte Woche in Folge ihre Vorwärtsverkäufe reduziert. Per 9. September 2014 fiel die Netto-Short-Position der „Commercials“ noch einmal um 5,55 Prozent auf 97.955 Kontrakte.

Seit dem 12. August hat diese Händlergruppe, zu der auch die Bullionbanken zählen, ihre Netto-Short-Position mittlerweile um 39 Prozent heruntergefahren. Im gleichen Zeitraum fiel der Goldpreis um 4,2 Prozent.

Am vergangenen Freitag sank der Goldpreis im Londoner Fixing auf $ 1.234,75 und erreichte damit den tiefsten Stand seit 10. Januar 2014.

COT 09.09.14
Am 10. Juni hatten die Vorwärtsverkäufe der Commercials mit 63.150 Kontrakte im Jahresverlauf ein Zwischentief erreicht. Seinerzeit wurde der Goldpreis in London A.M. mit 1.253,50 Dollar fixiert. Am 8. Juli summierte sich die Netto-Short-Position der Commercials auf 166.003 Kontrakte (Jahreshoch). Am 10. Juli erreichte der Goldpreis mit $ 1.343,25 ein Zwischenhoch. Es ist also immer wieder eine signifikante negative Korrelation zwischen den Short-Positionen der Commercials (insb. US-Banken) und dem Goldpreis festzustellen.

Die großen Spekulanten (Money Manager, Hedgefonds) bilden die Gegenposition. Ihre Netto-Long-Position verringerte sich gegenüber Vorwoche um 1,8 Prozent auf nunmehr 95.141 Kontrakte.

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Eingetragen von am 15. Sep. 2014. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

25 Kommentare für “Short-Seller und Goldpreis: Bodenbildung in Sicht”

  1. Bodenbildung?
    Kaum kommt Silber zu 18,70 Dollar – platsch geht’s runter.
    In diesen Sinn gibt es KEINE Bodenbildung.
    Solange es möglich ist wird EDELMETALL UNTEN GEHALTEN.

    0
    • @Bauernbua
      Es gibt keine Bodenbildung bei den EM, da hier Charts völlig unsinnig sind.Bei manipulierten Preisen ist der Boden dort, wo ihn der Manipulateur haben will.
      Bei Zinsen zur Zeit 0 %, aber da soll es noch tiefer gehen.Man kann es kaum glauben.Man stelle sich dies mal beim Gold/Silber vor.Wenn Sie das Zeug dem Händler umsonst abnehmen, bekommen Sie einen Flachbildfernseher obendrauf.

      0
      • @anaconda
        So ist es. Somit wird nicht nur der Preis sondern eben auch der Chart manipuliert. Ich würde Gold/Silber auch ohne Flachbildfernseher nehmen.

        0
      • @anaconda
        ich habe es mal studiert … Statistik in Darmstadt. Was Sie sagen ist absolut richtig und trifft nicht nur für Manipulationen zu. Vergangenheitsdaten zu extrapolieren bedeutet, dass man die Einfluss- Grundgesamtheit aller Parameter gleich halten muss, weil sonst eine Extrapolation eine Nonsensekorrelation darstellt.

        Wer kann sicherstellen, dass alle Einflussparameter der Vergangenheit auf für heute/für die Zukunft zutreffen? Niemand!

        Einziger Einwand: Kauf-/Verkaufs- Computerprogramme enthalten Kauf-/Verkaufslimits. Wenn sie fix sind und diese den dominanten Einfluss auf den Preis ausüben, dann lässt sich extralopieren; aber: heute sind die Programme intelligenter und verändern ihre Limits mit Kennwerten und kennzeichnenden Kursbildungen.

        Also: Chartanalysen … nein danke.

        0
        • @Werner
          Danke. Nun werden die Chart-Jünger aber aufheulen. Seien wir aber nicht so streng. Ich könnte mir vorstellen, dass bei bestimmten großen Märkten, welche man noch dazu schwer manipulieren kann (Schweinehälften, Sojabohnen, Rindfleisch vielleicht),Charttechnik irgendwie seine Berechtigung hat.Obwohl ich niemals Statistik studiert habe und ganz ehrlich auch nichts davon verstehe glaube ich jedoch fest daran, dass bei den Edelmetallen, Zinsen u.ä. die Charttechnik Humbug ist.

          0
          • @anaconda
            Gerade bei Schweinebäuchen, Soja und Rindfleisch haben die Charts gar keine Berechtigung und sind Mumpitz. Da spielen ganz andere Faktoren.

            0
            • Das ist absolut richtig. Nehmen Sie den Einfluss des Wetters auf die Schweinemastkosten. Ich sagte ja: Vergangenheitsdaten zu extrapolieren bedeutet, dass man die Einfluss- Grundgesamtheit aller Parameter gleich halten muss, weil sonst eine Extrapolation eine Nonsensekorrelation darstellt. Wer will für die nächsten Monate sicherstellen, dass die Kostensituation durch Wettereinflüsse sich nicht dramatisch verändert?

              0
            • @federico
              Da haben Sie recht.Mir fiel auch kein anderes Beispiel mehr ein, wo Charttechnik vielleicht Sinn macht.
              Wie wärs mit den geklonten Schweinen und Monsanto Soja und Mais. ?

              0
  2. Hat heute schon jemand festgestellt, daß die Kurse von Silber und Gold ( im Gegensatz zur letzten Woche) sich relativ „normal“ bewegen, ohne erkennbare größere „Eingriffe“?

    Der Grund dafür könnte die neue Regel der US-Börsenaufsicht CFTC sein, die mit Wirkung vom 15. September die Terminbörse CME betrifft, siehe:
    CME-Gruppe (CBOT, Comex, Cymex) akzeptiert neue „Rule 575: prohibit abusive trading practices“ (Mißbrauch von Handelsregeln wird verboten) zur Vermeidung von „Disruptive Practices Prohibited“ (Störmanöver im Handelsverlauf verboten)

    http://www.cftc.gov/filings/orgrules/rule082814cmedcm001.pdf

    Mittwoch/Donnerstag findet ein 2-tägiges Fed-Treffen (mit anschließender Pressekonferenz) statt, an dem die Wallstreet Informationen zu evtl. Leitzins-Erhöhungen und Beendigung der QE-Anleihenkäufe im Oktober durch Janet Yellen erwartet – gilt dann diese neue Regel 575 immer noch?

    Nachdem die Börsenaufsicht CFTC jahrelang beide Augen bei EM-Preismanipulationen am Comex-Papiergold-Betrugskasino geschlossen hat, dürfte diese „späte“ Saubermann-Aktion die Kunden nicht mehr an die CME-Comex-Betrugs-Kasino-Papiergold-Terminbörse zurückbringen, – die weichen alle nach Shanghai aus.
    Da kann die CME-Krücke noch zehnmal die Handels-Kosten senken.

    0
    • @Goldminer
      Die neue Regel 575 hat gerade mal bis 13:45 Uhr gehalten, dann ging es „simultan“ bergab mit beiden EM.
      Die Fed und EZB werden sich einen Dreck um irgendwelche Regeln kümmern.

      1+
    • @Goldminer
      Eine normale Bewegung der EM-Preise wäre doch kontinuierlich nach oben, denn Janet Yellen hat gleich mehrere Probleme:

      – Negative Realzinsen, – ein schnelles Geldmengenwachstum, – explodierende US-Haushaltsdefizite, – Einbruch der Hypothekenanträge, – hohe Kosten für die US-Gesundheitsreform Obamacare, – 50 Mio. Bezieher von Lebensmittelkarten, – enttäuschenden US-Arbeitsmarktdaten August, usw. usw. …

      „Die Fed wird in nächster Zeit keine Zinssatzerhöhungen durchführen. Ganz im Gegenteil: Yellen wird schon bald gezwungen sein, die Gelddruckmaschine wieder anzuwerfen, um zu versuchen, das Geldmengenwachstum wieder hochzufahren, die Realzinsen weiter abzusenken, den US-Dollar vor noch stärkeren Anstiegen zu bewahren, und um sicherzustellen, dass der Schuldendienst unter Kontrolle bleibt.
      Wir werden bald das explosive Umfeld für Goldpreisanstiege haben.“
      * Michael Pento, King World News 13.09.2014

      Diese bevorstehenden unruhigen Zeiten sind wohl der Grund für die EM-Drückung der letzten Wochen, also die Ruhe vor dem Sturm.
      Als Ablenkung bombardiert Obama jetzt erstmal die ISIS, seine vom CIA selbst aufgebaute Truppe fürs Grobe im Nahen Osten. Das bringt Aufträge für die Rüstungsindustrie.
      Das Imperium kämpft ums Überleben, du hast völlig recht, das Vertrauen ist weg, die Musik spielt zukünftig in Asien.
      Vielleicht sind wir am Donnerstag nach der Pressekonferenz etwas schlauer.

      0
      • @Schuldenhasser
        Die neuen CFTC-Regeln gelten ja nur für „normal sterbliche“ Händler, aber nicht von Gott (AIPAC-) berufene Notenbanker.
        Diese „abusive trading practices“ betreffen auch NUR Kurssprünge nach OBEN, nicht nach UNTEN.
        Aber Spaß beiseite: am Donnerstag dürfen die Schotten auch noch bestimmen, ob sie die Einkünfte der 183 Nordsee-Ölplattformen in Zukunft selbst direkt in Whisky umtauschen dürfen, oder erst über Queen Mom’s Rechnungshof.
        Sollten die Schotten sich von Kleinbritannien ablösen, haben wir den Salat.
        In brüsseler Apotheken soll die Nachfrage nach Baldriantabletten sprunghaft angestiegen sein…

        0
  3. @Goldminer
    Das hat der Cameron ganz geschickt eingeschädelt. Püschologisch sozusagen. Beginnt einen heiligen Krieg gegen ISIS gerade jetzt vor dem Referendum, und viele Schotten werden zögern, die Engländer im Augenblick der Not allein zu lassen. (So etwa als wäre nochmal das Jahr 1939.)
    Ein Schelm wer anmerkt, daß den Eltern eines enthaupteten Journalisten in den USA 3mal von einem Regierungs-Gorilla gedroht worden war, ihnen eine Anklage wegen Terrorismus anzuhängen, sollten sie ein Lösegeld zahlen, um ihren Sohn freizukaufen. Nein, Obamba brauchte seinen Märtyrer. Die beiden hatten den Präser schon längst ausgepackt und draufgezogen, und jetzt streifen sie ihn nicht mehr ab.
    Man kann sich nur wünschen, daß möglichst viele Amis und Schotten dieses perfide Spiel durchschauen. Die Hoffnung stirbt ja immer zuletzt.

    0
    • @0177translator
      Cameron hat ja auch die richtigen Gene für „geschickt eingeschädelte“ Politik.

      „Gemäß Dr.Yaakov Wise zeigt das Archivmaterial über die Abstammung von Cameron, Führer der britischen Konservativen, dass er der direkten Blutslinie des größten hebräischen Propheten Moses entstammt. Cameron ist ein Nachkomme des Bankers Emile Levita, der als deutscher Einwanderer in den 1850er Jahren nach Britannien kam.“

      Geschichte wiederholt sich, alle Kriege wurden so geschickt eingefädelt, stets ohne Zustimmung des Volkes. Bis man dann die Patriotismus-Keule rausholt, an die Moral und Demokratie appelliert … dann greift der Pöbel beherzt zum Karabiner und stirbt gerne für sein Vaterland. Und für die Interessen der Hochfinanz natürlich …

      0
      • Ich glaube, ich hatte es schonmal gepostet. Aber weil es hier gerade so gut passt, folgendes Zitat:

        “ … Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg.
        Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt.
        Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar.
        Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. … das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach.
        Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr.
        Diese Methode funktioniert in jedem Land.“
        Herrmann Göring, 18. April 1946 (in seiner Nürnberger Gefängniszelle, aufgezeichnet von G.M. Gilbert)

        0
        • @Lucutus
          Sehr richtig.Läßt sich in einem Satz zusammenfassen: Das Volk ist dumm.
          Man kann das bei den Wahlen sehr genau beobachten.
          Und genau diese Dummheit, dieser Herdentrieb, diese Leidensfähigkeit wird von den Herrschenden immer schamlos ausgenutzt.Das war schon immer so und wird immer so bleiben.
          Der Mensch ist eben ein Herdentier und braucht immer eine Alphatier, welchem er folgen kann.Das können Schauspieler, Medienmoderatoren, Politiker, Sportler oder auch nur der lautstarke, kräftig gröhlende Stammtischbruder sein.
          aber da gibt es immer noch den „einsamen Wolf“, den heimlichen Jäger, getarnt, unerkannt, ein Meister des Versteckes und der Camouflage.
          Und glauben Sie mir, genau vor dem haben all diese Alphatiere und Volksverführer die meiste Angst

          1+
  4. Ein herzliches Grüß Gott!

    Ich habe eine etwas provokante Frage ans Forum:
    Wenn es so sicher ist, daß Gold auf USD 1.050 geht, warum verkaufen Sie dann nicht Ihr Gold und kaufen es bei USD 1.050 zurück?

    Und wenn Sie befürchten, daß dieser Kurs mit einer EUR-USD Parität einhergehen wird, warum wechseln Sie nicht die, fürs Gold erhaltenen, Euro in USD, um dann bei USD 1.050 zurückzukaufen?

    Sie würden so für 4 verkaufte Unzen 5 Unzen zurückkaufen können…
    Jeder von Ihnen könnte so seinen Goldbestand um 25% erhöhen!

    0
    • @rokni

      Weil Gold Versicherung darstellt und kein Spekulationsobjekt ist (sein sollte).
      Ich spekuliere nicht mit Gold, auch nicht mit Devisen, spiele nicht Lotto und gehe nicht ins Kasino.

      1+
    • sich dass zu trauen, traut sich eben keiner. was wenn ich ausgerechnet morgen den lottozettel, welchen ich bei jeder ziehung abgebe, zu hause liegenlasse. bestimmt hätte ich gerade dann gewonnen. oder anders, wie dumm wäre das, wenn morgen gold wieder abgeht?den charts traut offenbahr aber auch wirklich niemand.

      0
    • @rokniki
      So was macht man mit Optionsscheinen.Damit kann man seinen Goldbestand absichern. Kein Mensch rennt mit den Barren beim Händler hin und her.
      Vorteil: Sie geben Ihr Gold nicht aus der Hand ! Stellen Sie sich vor, Sie verkaufen heute das Gold und warten bis Ende Dezember um es zurückzukaufen. In der Zeit sitzen Sie komplett ohne Rettungsboot da. Brauchen Sie nicht, sagen Sie. ? Ihr Wort in Gottes Ohren.Der Grund, warum viele Gold bei Höchstpreisen gekauft haben, war genau der.
      also: nehmen Sie, wenn schon eine Put Option mit Hebel.ich persönlich investiere das Geld für den Optionsschein lieber in Physisches. Aber das ist Ansichtssache.

      0
      • pardon rokni64.Habe mich vertippt.

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      • Hallo Anaconda,
        mit den Scheinen ist so ne Sache, obwohl sie Recht haben, wette ich allerdings gegen meine eigene Anlage und erhöhe so nur unnötig den Druck gegenüber Gold.Auch einen Emittentenausfall sollte man immer auf der Agenda haben.Ich halte es wie sie, ich kaufe in die Dipps und erkläre mich mit Gold solidarisch!!!

        0
  5. @rokni64

    Em-Anlegen (Physisch) gilt als Absicherung weniger als Spekulationsware.
    Bei manipulationen undurchsichtigen Markt Währungsaufrechnung (Dollar Euro) sowie Anlage in Münzen (Die teilweise wirkliche Sammlerwerte erziehlen) lohnt es sich nichts besonders seine Goldmünzen-barren abzustossen um mit hoher Wahrscheinlichkeit 1/5 mehr unzen nach schnellen Verkauf und wiederkauf zu bekommen. Da man danach auch nicht mehr diese Sammlerobjekte z.B. Lunar serie 1 Gold im Laden erhält und mit beträchtlichen Aufschlägen rechnen muss um so eine wieder zu erwerben. Auch wenn es nur um die Menge geht zeigt die zeit umso älter die Münze und umso seltener umso wertvoller

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