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Silbermarkt: „Swap Dealers“ eliminieren Verkaufsposition

Auch auf dem amerikanischen Markt für Silber-Futures wurde die Netto-Short-Position im Großbanken-Sektor vergangene Woche drastisch reduziert. Wie bei Gold dürften die „Swap Dealers“ kaum mehr Interesse an weiter fallenden Kursen haben.

Die wöchentlichen CoT-Daten vom US-Handel mit Silber-Futures zeigen per 3. Juli 2017 folgende Veränderungen.

Die Netto-Short-Position der „Commercials“ ist noch einmal um knapp 22 Prozent auf 39.228 Kontrakte gesunken. Die Untergruppe der „Swap Dealers“ (darunter die Großbanken) hat ihre Vorwärtsverkäufe praktisch eingestellt. Deren Netto-Short-Position sank gegenüber Vorwoche um 98 Prozent auf nur noch 125 Kontrakte.

Auf der Gegenseite sank die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um ein Viertel auf 26.375 Kontrakte. Hier bereinigte das „Managed Money“ seine Netto-Käufe um 90 Prozent auf 1.166 Kontrakte.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Silber-Kontrakte an der COMEX, ging um 0,54 Prozent zurück auf 203.541 Kontrakte. Per Handelsschluss am vergangenen Freitag ging es hier wieder rauf um 3,6 Prozent auf 210.827 Kontrakte.

Schon die CoT-Daten zum amerikanischen Gold-Futures-Handel zeigten, dass die „Swap Dealers“ ihre fast schon obligatorische Netto-Short-Position vergangene Woche aufgegeben haben. In beiden Fällen können die Großbanken derzeit aus rein finanziellen Gründen kaum mehr ein Interesse an weiter fallenden Edelmetallpreisen haben.

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Eingetragen von am 10. Jul. 2017. gespeichert unter Banken, Marktdaten, News, Silber, Silberpreis, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

26 Kommentare für “Silbermarkt: „Swap Dealers“ eliminieren Verkaufsposition”

  1. Ja. Ja. Ja. Es geht runter. Edelmetall gibts zu Aktionspreisen. Besser als jede Rabattaktion.

    3+
  2. Ja ja, die Fakten sind das Eine und die Realität das Andere.

    3+
  3. Ja, nun ist Ende der Fahnenstange. War auch teuer genug. Jetzt wechseln die Dealer auf long, damit man wieder Geld für den Shortaufbau hat, denn diesen braucht man um die Order von G&S auszuführen.

    3+
  4. Ja ist denn heute schon Weihnachten. Danke liebes Gold und Silberkartell!

    4+
    • @Silberpapst

      Für Edelmetallanleger ist saure Gurken Zeit. Weihnachten ist erst, wenn die Kurse ins Minus gedrückt werden, dann gibt es beim Edelmetallkauf noch 1000 Euro und ein Flachbildschirm oben drauf.

      4+
  5. Was habt ihr erwartet ? Es gibt nun mal Indizien die im Moment nicht für Gold sprechen – den Handel. Die Bücher sind voll. Mein Bekannter der am DHL-Drehkreuz in Schkeuditz arbeitet kann sich über „Unterbeschäftigung“ nicht beklagen.

    * Deutsche Post/DHL von 25,38 EUR auf 33,08 EUR innerhalb 1 Jahres

    Bei den Amis ist das Ergebnis noch besser.

    * FedEx von 141,38 USD auf 191,60 USD innerhalb 1 Jahres

    “Der Asiatisch-Pazifische Raum ist weltweit die am schnellsten wachsende E-Commerce-Region, und Malaysia ist eines der spannendsten Länder mit enormen Möglichkeiten“, so Monteiro.

    http://www.dpdhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2017/dhl_ecommerce_startet_zustelldienst_fuer_online-handel_malaysia.html

    0
    • @AntikeGold
      Ja, und diese Entwicklungsländer sind Traditionelle Goldanleger.
      Wenn die wachsen, wird Gold knapp. Kann kann Fedex und DHL nur noch Gold von Fort Knox nach Malaysia fliegen. Für was anderes wird man keine Kapazität haben.
      Sie werden es noch erleben. Im Westen kein Gold mehr.Seltene Erden und andere Rohstoffe nur noch in Asien zu kaufen, Beim Chinesen, Asiaten. Zum super günstigen Preis. Gold nur zu 50.000 Dollar die Unze. Radigünstig.

      11+
    • @AntikeGold

      Na und? Wie wir wissen, verschieben sich innerhalb des Handels die Anteile immer mehr zugunsten des Online-Handels. Und, claro, auch die Konsumneigung nimmt zu – wohin auch mit dem Geld, etwa aufs Tagesgeldkonto? Die Mitarbeiter am DHL-Drehkreuz werden noch mehr zu tun bekommen. Fragt sich nur, wie lange noch.

      Denn an den akkumulierten Risiken an den Aktienmärkten hat sich ja nichts geändert. Im Gegenteil, wir steuern geradewegs auf das Endspiel zu:
      http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/crash-voraus-ron-paul-gold-50-prozent-hoch-aktien-25-prozent-runter-bis-oktober-5570707
      Soll der DAX doch noch auf 15000 und der Dow auf 25000 Punkte steigen, das erhöht nur die Fallhöhe.

      13+
      • @Thanatos
        Genau auch meine Meinung. Habe das leider nicht erwähnt.
        Danke dafür.
        Dass der Handel nicht so läuft, sieht man auch am Schiffsverkehr.
        So prall ist der Baltic Dry Index nicht.
        Ich verfolge den nicht explizit, sehe aber jede Menge leerer Frachtschiffe.
        So fragt sich zudem, was passiert, wenn die Geldschwemme versiegt und man die Zinsen anhebt und bezahlen muss.

        9+
  6. Ich hätte da mal eine Frage an die Edelmetall-Experten dieses Forums: seht ihr nicht deutlich mehr Chancen für Silber wie für Gold?
    Meines Wissens galt Jahrhunderte hindurch, dass eine Unze Gold als (ungefähres) Äquivalent für einen hochwertigen Anzug bewertet wurde und dieses Verhältnis haben wir auch heute -trotz der offensichtlichen und überall stattfindenden Manipulation der Hochfinanz- noch.
    Ebenso galt in den meisten Zeiten, dass eine Unze Gold 20-30 Unzen Silber entsprach und von diesem Verhältnis sind wir doch ziemlich weit weg, wäre Silber also von daher nicht die bessere Anlage?
    Wobei ich eh weniger auf Wertsteigerung spekuliere, sondern halbwegs auf den endgültigen Crash -den die Finanz-Eliten spätestens dann inszenieren werden, wenn sie ums Verrecken keine Sachwerte mehr für ihre wertlosen Fiat-Währungen bekommen und uns, also die Gojim, auf die „eine Weltwährung“, idealerweise schon ohne Bargeld, eingestimmt haben- vorbereitet sein möchte.

    7+
    • @Seance

      Man kann die Kaufkraft des Goldes in einigen Dingen aus dem ganz normalen
      Leben bewerten und sich ansehen, wieviel man davon in der Geschichte jeweils für 1 Unze Gold kaufen konnte.

      Nehmen wir als Beispiel 1 Laib Brot mit einem Gewicht von 1000 Gramm.

      Es gibt gesicherte und bestätigte Aufzeichnungen aus der Zeit, als König
      Nebukadnezar II, im Jahre 600 vor Christus an der Macht war. Schon damals war es so,
      dass eine Unze Gold soviel wert war wie etwa 350 Laib Brot kosteten.

      (bei dem damaligen Preis-Verhältnis entsprach 1 Gold-Unze = 12 Unzen Silber).

      Wir liegen aktuell bei dem Kaufkraft-Niveau einer Unze Gold wieder in etwa dieser Größenordnung von 350 Laib Brot; allerdings bei einem heutigen Miß-Verhältnis von Gold zu Silber bei 1:79 – trotz industrieller Anwendung von Silber ohne großes Recycling-Potenzial.

      Mit Gold kann man also die Kaufkraft über Jahrtausende hinweg sichern und archivieren.

      Betrachtet man das Gold-Silber-Verhältnis der letzten 2000 Jahre, ist Silber eklatant unterbewertet, was nur durch die permanenten Subventionen der Notenbanken erklärbar ist.

      Bei einer Neubewertung des Goldpreises wird Silber wieder bei einem GSR um die 1:15 liegen müssen; teilt man die weltweit in Umlauf befindliche Geldmenge durch die bisher geförderten 180.000 Tonnen Gold, kommt man auf einen ‚fairen‘ Preis von knapp 9000,- USD für eine Unze Gold; das würde demnach einem Silberpreis von 600,- USD pro Unze entsprechen.

      Fazit: Silber wäre daher die bessere EM-Investition, und ein SILBER-Verbot wird es sehr wahrscheinlich nicht geben.

      Was machen inzwischen Länder wie China und Indien, was ihre Goldreserven betrifft?

      Schaun wir mal, (hier:)

      Wie lächerlich die 1843 Tonnen Goldreserven Chinas im Chart auftauchen…

      15+
      • Moin @Goldminer,
        ist es möglich das Silber heute, verglichen mit den letzten Jahrhunderten deutlich mehr und billiger abgebaut wird und sich dieses im Preis wiederspiegelt? Silber ist bei vielen Minen als Beifang enthalten.

        Ich bin nicht sicher, aber ein Preis hat meistens einen Grund und hinterher denkt man, ok.. logisch…
        Schwierige Frage wenn man bedenkt, dass heute deutlich mehr verbraucht wird, es mehr Menschen gibt und Silber möglicherweise immer seltener wird.

        3+
        • @Peace

          Theoretisch sind die (extra-terrestrischen) Silber-Vorkommen 2037 (in 20 Jahren) erschöpft, (siehe hier:) .

          Silber als Edelmetall wird primär als Beiprodukt bei der Gold- oder Kupferproduktion gewonnen, auch in den größten, bekannten Silberminen (Mexico, Peru, Kanada usw.)

          Es halten sich schon längere Zeit Gerüchte darüber, daß ein Big Player (JP. Morgan) den Silbermarkt dominiert und die Preise kontrolliert, um irgendwann daraus einen großen Profit zu verzeichnen; denn warum sonst hortet JPM im Comex-Silberlager 112 Millionen Unzen Gold , (hier Details:) ?

          4+
          • @Goldminer
            Das taten schon die Hunt Brüder. Nur leider zuwenig.
            Diese Bank könnte es schaffen ind damit den Silberpteis sif üner 100 Dollar treiben.
            https://de.m.wikipedia.org/wiki/Silberspekulation_der_Brüder_Hunt

            4+
          • @Goldminer

            Wow, dass ist fast wie telefonieren:) und JPM hat auch schon bei Comex angerufen, ob aus dem Silber wirklich Gold geworden ist.

            Das mit JPM in Bezug auf das physische Silber ist wirklich ein Rätsel und beobachte ich schon sehr lange.

            Danke…

            4+
            • Go for Silber, sage ich für mich.
              Aber ich stehe jetzt schon ein paar Jahre wie ein idiot da, und werde wohl nochmals ein paar Jahre wie ein Idiot dastehen.

              Das wird an meinem grundsätzlichen Silber Engagement nichts ändern. Wie ich hier vor wenigen Tagen an anderer Stelle geschrieben haben, gibt es Gründe für die niederigen Preise.
              Niedrige Preise bedeuten nicht automatisch glänzende Zukunftsaussichten.

              DAS HAUPTPROBLEM beim Silber ist für mich nicht, ob ich in
              Silber investieren möchte oder nicht, sondern wo ich die ganze Ware sicher lagere. JP Morgan scheint hierfür eine Lösung erhalten zu haben.
              Sämtliche Investmentbanken haben ein Eigenkapital-Problem, sobald was schief geht, d.h. insbesondere wenn Gegenparteien auszufallen beginnen. In diesem Sinn scheint mir Silber einen Beitrag bei der Kapitalisierung zu bilden.
              Silber ist insofern okay, als dass Stand heute zwar nochmals ein Drittel verloren werden kann (nom.), aber bei den Gestehungskosten zwischen 7-21$ / unze dürfte trotzdem irgendwann mal ein Boden gefunden werden.
              Im Prinzip könnte man Silber eines Tages sogar gegen Gold tauschen, z.Bsp., wenn der Hebel der Korrelation von Silber zu Gold zu wirken beginnt.
              Um mich bezüglich älterer Posts zu wiederholen:
              – die monetäre Funktion muss zunächst auf breiter Basis
              erkannt werden.
              – die Verfügbarkeit von Silber sollte etwas schwieriger werden.
              – Die Substitution von Silber sollte nicht grösser sein als die weiteren Anwendungsmöglichkeiten bei Silber.

              JP Morgan weiss mehr. Mit physischen Silberbeständen lässt sich dann natürlich auch viel sicherer short spekulieren, da man ja im Notfall tatsächlich Silber liefern kann.
              Sollte es Sinn des Planes sein, Silber im Wert steigen zu lassen,
              wird die Public-Relation-Abteilung angeworfen, damit die alle Menschen wissen, dass sie JETZT Silber kaufen müssen, bevor es zu spät ist.

              Man wird sehen, wie es mit Silber weitergeht.
              Ca. 20% meiner Sparmittel sind in Silber.
              Ich werde die Bestände (physisch) in kleinen Tranchen
              und in längeren Abständen in homöopathischen Dosen
              ausweiten. Aktien und Anleihen, möglicherweise
              auch andere Rohstoffe werde ich nicht ausser Acht lassen.
              Ebenso Bargeld im Safe (nicht auf dem Computer irgendeiner Bank).

              Auf das Crash-Geschwafel der Prognostiker über die Aktienmärkte gebe nich wenig:
              Natürlich kann und wird es einen Einbruch geben von minus
              10-20-30%. Das ist völlig normal. Damit muss ein Investor sowieso, auch in guten Zeiten, leben können.

              Ein Crash bedeutet minus 40% – anschliessend weiteres Bröckeln der Kurse innerhalb (sagen wir ca. 12 Mt. und mehr) auf ein wirkliches lausiges Niveau von 10-20% Restwert. Davon
              gehe ich heute nicht aus. Das würde ja bedeuten dass wir dann
              Firmen zum KGV von 2-4 oder so kaufen könnten.
              Wenn die Crash-Warner auftauchen, kommt selten ein Crash – der kommt, wenn niemand mehr daran glaubt.

              Grüsse, NOtrader

              Gruss, NOtrader

              3+
  7. Meine Meinung: Silber (heute) hat Potential, aber ich gehe nicht wirklich von (nachhaltigen) G/S-Verhältnissen unter ca. 40-50 aus. Auf die hist. Verhältnisse gebe ich nicht allzu viel. Man zahlt Steuern auf Silber und sein Preis kann jahrelang niedrig sein. Mich ärgern ein wenig die ganzen Zuschläge. Guckt mal, zu welchen Tiefstpreisen bspw. First Majestic ihre Eigenbarren verkaufen. Im Vergleich dazu erscheint die handelsübliche Ware nicht sehr billig. Allerdings ist Silber heute derart niedrig, dass aktuelle Käufe kaum verkehrt sein können, eben auch, weil es ein echter Sachwert ist. Im Verlauf des Jahres hörte ich auch öfters Meldungen, dass die Förderungen etwas zurückgehen sollen. Zudem soll das phys. Angebot glaub ich seit 4 Jahren schon defizitär sein…
    Ich würd’s jetzt nicht zentnerweise kaufen, aber einen gesunden Stock allemal.

    10+
    • war Antwort für Seance, leider nicht im Thread eingehängt, sry.

      1+
    • 0177translator

      @Seance
      Meine Meinung ist, daß Silber als Industrie-Metall schwieriger zu verbieten ist, weil zu viele es brauchen. Irgendeinen findest Du, der es benötigt. (Wohne an der polnischen Grenze, auch ist Polen nicht im Euro.) In jeder Predator-Drohne sollen über 15kg Silber als Drähte und Kabel verbaut sein.
      @Nordlicht
      Danke für Deinen Link hier:
      https://www.youtube.com/watch?v=_h0ozLvUTb0
      Ist wohl Zufall, daß Taler wie Dollar klingt.

      3+
  8. Als Geldersatz in der Krise ist Silber sicher besser geeignet aber wenn man es transportieren oder in großen Mengen aufbewahren will, ist es schwierig. Da benötigt man schon einen großen Tresor. Wer darauf hofft, dass Silber irgendwas angeht wie ne Rakete, kann ja Minenaktien kaufen oder den Silberfuture handeln.

    6+
  9. Naja,
    ich würde schon etwas Silber-Cash zu Hause haben, für den Fall, dass mal
    ein paar Wochen die Computer, die Kassen, die Elektrik oder so nicht mehr geht.
    Das könnte passieren ohne wirkliche Super-Krise.
    So ein paar Silber-Münzen können dann den praktischen Handel leicht ein
    wenig ankurbeln.

    Gruss, NOtrader

    1+

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