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„Smart Money“ setzt auf steigenden Goldpreis

Die Gruppe der direkt im physischen Goldgeschäft tätigen Händler ist vergangene Woche an der US-Terminbörse auf die Long-Seite gewechselt.

Wissen sie wirklich mehr als die anderen Marktteilnehmer? Sie sind gemeint, wenn vom „Smart Money“ („kluge Investoren“) die Rede ist. Es sind die als besonders gut informiert geltenden, direkt im Goldgeschäft tätigen Händler. Sie haben an der US-Warenterminbörse COMEX in der vergangen Woche die Seite gewechselt, wie aus dem letzte Commitment-of-Traders-Report der Börsenaufsicht CFTC hervorgeht.

CoT 26.11.2013

CoT-Bericht der CFTC per 26.11.2013

 

Diese sogenannten „Commercials“ haben ihre Netto-Short-Position auf Gold gegenüber Vorwoche um 45 Prozent verringert. Die darin enthaltene Gruppe der „Produzenten/Großhändler/Goldverarbeiter/Goldnutzer“ ist sogar komplett auf die Long-Seite gewechselt. Diese Händler bauten ihre Netto-Short-Position um 147 Prozent ab und waren somit 5.910 Kontrakte long.

Die „Großen Spekulanten“ sind dagegen noch vorsichtiger als in der Vorwoche. Sie reduzierten ihre Netto-Long-Position noch einmal um knapp 45 Prozent auf nur noch 26.555 Kontrakte.

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Eingetragen von am 3. Dez. 2013. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

40 Kommentare für “„Smart Money“ setzt auf steigenden Goldpreis”

  1. Hier wird Gold mal wieder schlechtgeredet, versteckt in einer Frage vom Pisa-Test, schließlich sollen die Kinder ja zu systemtreuen Konsumsklaven erzogen werden:

    Ein Geizhals verkaufte alles, was er hatte, und kaufte einen Klumpen Gold, den er in einem Loch in der Erde neben einer alten Mauer vergrub. Jeden Tag ging er, um danach zu sehen. Einer seiner Arbeiter bemerkte die regelmäßigen Besuche des Geizhalses an dem Ort und beschloss, dessen Kommen und Gehen zu beobachten. Der Arbeiter entdeckte bald das Geheimnis des versteckten Schatzes, grub im Boden, fand den Klumpen Gold und stahl ihn. Der Geizhals fand das Loch bei seinem nächsten Besuch leer vor und begann, sich die Haare zu raufen und laut zu klagen. Ein Nachbar, der ihn in seiner Verzweiflung sah und den Grund dafür erfuhr, sagte zu ihm: „Bitte grämt Euch nicht so; nehmt Euch einen Stein, legt ihn ins Loch und stellt Euch vor, das Gold läge noch dort. Er wird Euch den gleichen Dienst erweisen, denn auch, als das Gold noch da war, besaßt Ihr es nicht, da Ihr nicht den geringsten Gebrauch davon gemacht habt.“ Wie kam der Geizhals zu seinem Klumpen Gold? (© OECD 2013)

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  2. Nur massive Shortpositionen sind der Nährboden für die nächste Hausse.
    Der fast aggressive Pessimismus macht den Anfang und die Shortis, die sich schrittweise glattstellen müssen, machen den Rest.
    Also die Longis sind ein Omen für weiter fallende Kurse.

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  3. Demnächst werden Wiener Phil. Goldmünzen per Drohne geliefert…
    Tontauben-Schützen sind klar im Vorteil…
    http://www.goldseiten.de/artikel/190292–Certified-Gold-Exchange-will-erster-Goldhaendler-mit-Drohnenlieferung-werden.html

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  4. Falls die Manipulationen des Goldpreis unterbunden werden werden wird wahrscheinlich einen kometenhaften Anstieg erleben.

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  5. Süddeutsche Zeitung heute: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/mutmassliche-manipulation-von-waehrungskursen-schwerer-verdacht-gegen-grossbanken-1.1834923
    Da kann Man(n) und Frau wirklich froh sein, daß wenigstens die Preise der Edelmetalle … nicht „manipuliert“ werden.

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  6. Wo fängt Manipulation an? Jede Prognose, die von einer Großbank über die Medien verbreitet wird, ist doch ein Manipulationsversuch. Leider funktioniert das tatsächlich, denn die Massen lassen sich durch Nachrichten steuern.

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  7. Es passt zwar nicht zum aktuellen Artikel, aber ich würde gerne eure Meinung zu den Internetseiten „Der klare Blick“ oder „Hinter den Kulissen“ erfahren. Im Groben herrscht dort die Auffassung, dass das Finanzsystem kollabieren wird und Edelmetalle die einzige Rettung sind. Wobei „Hinter den Kullissen“ seine Leser sehr intensiv auf den Untergang der aktuellen Strukturen, Lebensgewohnheiten … vorbereitet. Mir ist nicht klar, inwiefern hier ein Eigeninteresse dahintersteckt, oder handelt es sich tatsächlich um seriöse Anschauungen.
    Über eure Einschätzungen würde ich mich sehr freuen.

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    • Lieber Dino,

      Es gibt nur 2 Möglichkeiten, das Geld wird entwertet, oder die Menschen und Sachwerte werden entwertet. Letztere Möglichkeit wird derzeit ausprobiert, solange es noch geht. Aber die Menschen werden wohl kaum freiwillig verhungern um den Geldwert zu halten. Von den Herrschenden ist jedenfalls nichts Gutes zu erwarten. Die weltweiten Geldberge ob nun Schulden oder Ansprüche, lassen sich objektiv nicht in reale Werte umsetzen. Das heißt es ist Geld ohne Wert. Das Finanzsystem wird also kollabieren müssen, dies ist mitnichten meine Meinung, sondern eine mathematische Gewissheit. Die Frage ist also nicht ob, sondern wann.

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    • In vergangenen Krisenzeiten der Weltwirtschaft 1857 – Bankenpleiten durch Eisenbahnaktien-Hype ging es auch wieder weiter. Der Geldmarkt ist seither auch vom Goldmarkt abgekoppelt worden.

      Aus dem Capital-Heft 12/2013 Seite 131 in Bezug auf Wirtschaftskrisen….gerät auch noch Schaufelraddampfer Central America in einen Hurrkan und sinkt. 400 Menschen sind an Bord – und Gold im Wert von 1,6 Mio. $. „In dieser Stunde der Not war Gold wertlos. Wer in die Rettungsboote springt, entledigt sich vorher der schweren Goldbarren“, erzählte ein Überlebender.

      Gold bleibt immer eine Spekulation mit „theoretischem Wert“…Letztlich muss es auch wieder umgetauscht werden, in welcher Form auch immer, will man davon leben. Das musste selbst König Midas erkennen.

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    • @Dino
      Es gab mal eine Zusammenstellung aller Geldscheine.Jeder Buchstabe des Alphabets hatte so 80 Währungen (Aller Länder) seit es Aufzeichnungen über Währungen gibt.Also 26×80 Währungen = 2080 Währungen.Nicht eine einzige hat überlebt.Letztlich auch nicht der Dollar oder das Pfund,denn die haben jeweils ca 99% ihres Wertes bereits verloren.Der Euro ist bei 60-70% der Bevölkerung ungeliebt und wie bei einer ungeliebten Parterin /Partner wird das zwar ertragen, aber niemals nachhaltig oder langfristig.Die Trennung kommt immer,entweder im Guten oder im Streit.

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      • @Anaconda

        das liegt daran, dass einer unzähligen Zahl an Lügen (in diesem Fall 2080) immer eine einzige Wahrheit gegenübersteht.
        Und die Wahrheit gewinnt am Ende immer. Das ist göttliches Gesetz.
        Es gibt 3 universälle Kräfte, die eine unglaubliche Wirkung haben:

        1: Die Liebe
        2: Das Wissen
        3: Die Wahrheit

        Gegen diese Kräfte wird auf Dauer Nichts und Niemand ankommen. Da wir aber in der Raumzeit leben, ist es immer ein weiter Weg, bis zum Erreichen dieser Ziele.
        Diese Wege sind oft sehr schmerzhaft.

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        • @Mitleser
          Hier habe ich mal was anderes
          Eine Geschichte von Äsop (Griechischer ! Dichter und Erzähler 600 vor Christus)
          Der Geizhals und sein Gold
          Eine Fabel von Aesop

          Ein Geizhals verkaufte alles, was er hatte, und kaufte einen Klumpen Gold, den er in einem Loch in der Erde neben einer alten Mauer vergrub. Jeden Tag ging er, um danach zu sehen. Einer seiner Arbeiter bemerkte die regelmäßigen Besuche des Geizhalses an dem Ort und beschloss, dessen Kommen und Gehen zu beobachten. Der Arbeiter entdeckte bald das Geheimnis des versteckten Schatzes, grub im Boden, fand den Klumpen Gold und stahl ihn. Der Geizhals fand das Loch bei seinem nächsten Besuch leer vor und begann, sich die Haare zu raufen und laut zu klagen. Ein Nachbar, der ihn in seiner Verzweiflung sah und den Grund dafür erfuhr, sagte zu ihm: „Bitte grämt Euch nicht so; nehmt Euch einen Stein, legt ihn ins Loch und stellt Euch vor, das Gold läge noch dort. Er wird Euch den gleichen Dienst erweisen, denn auch, als das Gold noch da war, besaßt Ihr es nicht, da Ihr nicht den geringsten Gebrauch davon gemacht habt.“

          Zur Belustigung:
          Dies war eine Aufgabe aus der aktuellen Pisa Studie
          http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/pisa/aufgaben-aus-der-aktuellen-pisa-studie-aufgabe-2-eine-fabel-von-aesop_id_3454858.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+focus%2FrjRg+%28FOCUS+Online+-+News%29
          Man könnte ja mal der FED oder der Bundesbank nachfragen, wo deren Gold ist.

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          • Hallo und einen guten Abend,

            Anaconda,

            nun evt. wusste schon Aesop damals schon die Antwort,
            damals als „Loch“ bezeichnet, heute in irgend einem schwarzen
            Loch respektive „Banken Schlund“.

            Heute ist und war ein sehr interessanter Tag an der Comex, hoffe
            ich kann spaeter genauer darauf eingehen.

            Wuensche unabhaengig davon einen schoenen Abend.

            Peter

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    • @ Dino. Wenn man im Netz dort und da nachliest,bei den geschilderten Szenarien, kann einen wirklich das Grausen packen. Für mich ist dabei auch nicht wirklich Wichtig „jedes Detail“ zu kennen (interessant wäre es schon,aber der Graus! ;-) ) Die Dynamik dürfte Klar sein es wird wohl einen „Rücksetzer“ geben. Die guten Zeiten dürften Vorerst vorbei sein. EM ist Nur eine Option. Als „Geldwert“ gesehen vermutlich eine gute Wahl.Diese Krise ist für mich auch insofern „Interessant“ da es (u.a.auch bei mir) die Frage aufwirft was ist zum Leben notwendig,was entspricht der Natur des Menschen und was macht ein gutes Leben,in der Essenz, eigentlich aus? Und zu guter Letzt Sich möglichst nicht die Stimmung vermießen lassen. ;-) Glück Auf ! mfg Sepp

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  8. Hallo Dino,ich denke wir hoffen alle das Beste aber es ist wohl so das unsere Regierungen den Wagen vor die Wand fahren!Sollte Deutschland sich nicht schnellstens von den USA abkoppeln(was sicher nicht so einfach geht) drohen uns leider sehr schlechte Zeiten in Deutschland und der EU.Nicht wenige rechnen mit einem totalen Zusammenbruch unseres Sytems.Der enorm hohe Ausländeranteil innerhalb der EU,insbesondere in Deutschland wird dann sicher problematisch!Ich persönlich bin soweit vorbereitet wie es nur irgendwie geht,allerdings bin ich weiter ptimistisch das wir keinen Krieg bekommen.Sorgen mache ich mir aber schon.Also…..jeder sollte für sich und seine Fam.Vorsorge im Rahmen seiner Möglichkeiten treffen denn es können ja jederzeit auch andere Ereignisse wie Naturkatastrophen eintreffen.

    0
  9. Due Geldwertstabiliät kann objektiv nur aufrecht erhalten werden,wenn immer größere Bevölkerungsmassen vom Geld abgeschnitten, also auf das absolute Existenzminimum oder noch darunter gedrückt werden. Weil genau dies geschieht und man Millionen und aber Millionen Menschen in Europa und USA aber auch sonst weltweit, die Einkommen, Löhne Gehälter, Renten Arbeitslosenunterstützung usw. gnadenlos kürzt und kürzt und kürzt und somit gigantische Summen sich in immer weniger Händen befinden, darum sind die frei konvertierbaren Währungen noch halbwegs stabil. Solange die Leute sich das bieten lassen, wird das auch so bleiben und Gold wird höchstwahrscheinlich weiter fallen.
    Sobald man aber beginnt Geld unters Volk zu streuen, wird sich der tatsächliche Wert des Papiergeldes zeigen. D.h. Gold wird steigen und Fiat-Money wird sich in Luft auflösen. Das aber kann dauern. Derzeit ist es womöglich angeraten sich von einem Teil seines Goldes zu trennen ca 20 bis 25 % um später wieder einzusteigen. Kurz und mittelfristig wird Gold wohl weiter fallen, langfristig aber ist Gold unschlagbar. Also wer die Kohle demnächst nicht braucht, Gold weiter halten.

    0
  10. Ein Gedankenspiel für alle, die ihr Geld in Gold investiert haben (nahezu „all in“), und sich nun darüber ärgern:

    Stell dir vor, du hast dir von deinem Geld mehrere neue Durchschnitts-PKW gekauft. Upps, in 3 Jahren sind die Dinger doch nur noch die Hälfte wert. Das hast du aber beim Kauf berücksichtigt, denn du weißt, dass in 30 Jahren diese Fahrzeuge wertvoller sind, als zum Zeitpunkt des Kaufes.

    Ja, beim PKW-Kauf wußtest du sogar, dass ein hoher Preisverfall eintreten wird. Dennoch schaust du nicht täglich in die „Schwackeliste“, um wieviel dein Auto im Moment wertloser geworden ist.

    Und nun überlege mal, warum du dir dein EM gekauft hast?

    Hier kommt lediglich dazu, dass in dem Fall, das dein EM nach dem Kauf fällt, du etwas mehr beim Kauf bekommen hättest.

    Denkst du beim Autokauf auch ständig darüber nach, dass du noch einen PKW bekommen hättest, wenn du etwas gewartet hättest?

    Ich bin sicher, die Antwort lautet in diesem Falle „nein“, denn dein Kauf war ein geplanter Investmentkauf.

    Der Gedanke, zu früh gekauft zu haben läßt sich dann sicher auch mit dem Ausdruck der „Gier“ erklären.

    Wer zocken will, sollte die Finger von dem Zeug lassen.

    LG

    0
    • @mitleser

      Autokauf ist niemals ein „geplanter Investmentkauf“ wie Du schreibst.
      Ein Autokauf ist eine Ausgabe. Vergleichbar mit einer Tankbefüllung oder einer Netzkarte. Mehr nicht. Weniger leider nicht.

      0
    • @Mitleser,
      es geht mir in erster Linie um eine Art Versicherung und weniger ums Zocken. Da ich Banken als das größte Übel auf Erden btrachte, werde ich alles andere tun, als das was sie mir suggerieren wollen. Natürlich würde ich mich über steigende EM-Preise freuen – ich denke, das würde jeder der in EM investiert hat. Und investieren tu ich nur das was ich nicht wirklich brauche. Daher beunruhigen mich die aktuellen Preise eher gering. Und wenn sich die EM-Preise verdoppeln sollten, würde ich mit einem Anteil von ca. 20 -30 % meiner Investition spekulieren.

      Ich danke allen, die mir auf meine Frage geantwortet haben.

      0
  11. Wenn du vorhast, das Auto nicht zu fahren, sondern bewußt als Oldtimer später verkaufen zu können, ist es schon ein Investment.

    So war es natürlich auch gemeint.

    LG

    0
  12. Doch smart!
    Doppelboden!!!

    0
  13. Die Massenmedien und der EURO

    Selbst die ansonsten recht systemtreue „tagesschau“ kann ab und an die Situation des EUROs kritisch beleuchten:

    Kolumne Euroschau
    Draghi lässt die Peitsche knallen
    … Die heftig umstrittene Leitzinssenkung auf ein Rekordtief Anfang November hatte nichts bewirkt. … In Südeuropa kommt die Kreditvergabe nicht in Gang. … Die einzigen, die darüber jubeln, sind Spekulanten. Unternehmen, Verbraucher und Sparer schauen in die Röhre. Sie zahlen die Zeche des Schampus, den Börsianer knallen lassen. … Negativ-Zins heißt die böse Drohung, mit der man Banken einheizen will. … Für Verbraucher besagt die Entwicklung nichts Gutes. Banken könnten die Kosten des Negativ-Zinses an ihre Kunden weitergeben – etwa durch höhere Gebühren oder höhere Dispo-Zinsen. … Im schlimmsten Fall würden Bürgerinnen und Bürger ihr Geld abheben, es unters Kopfkissen legen oder in den heimischen Mini-Tresor schließen. Das Wirtschaftssystem wäre endgültig auf den Kopf gestellt. Die Kriminalität würde steigen. Zart gekeimtes Vertrauen in die Gemeinschaftswährung wäre wieder dahin. … Allein die Debatte zeigt: Die krisengeschüttelte Eurozone ist weit entfernt von Normalität. Die Zentralbank eilt von Notprogramm zu Notprogramm. Der Währungsraum wird quasi mit Klebeband zusammengehalten, in der Hoffnung, es werde schon irgendwie gut gehen. Es wird so getan, als ob nichts wäre, weil es gerade uns Deutschen relativ gut geht. …

    Quelle: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau176.html

    Fazit: Offensichtlich sind die Kritiker auch in den Massenmedien noch nicht alle kaltgestellt.

    AE-35

    0
  14. Die Massenmedien und das Gold I

    Jetzt werden doch tatsächlich dem Gold, seitens der ARD-Börsenredaktion, gewisse Chancen auf einen Wiederanstieg eingeräumt. Und man höre und staune, man hält in Kreisen der ARD mittlerweile sogar einst stets als Verschwörungstheorien abgetane Entwicklungen für möglich:

    Neue Chance für den gefallenen Engel
    Gold – die große Turnaround-Spekulation 2014?
    … Sollte der Turnaround gelingen, hätte der Goldpreis kurzfristig Kurspotenzial bis in den Bereich von 1.300 Dollar hinein, mittelfristig wäre dann auch ein Anstieg bis auf 1.600 Dollar wieder im Bereich des Möglichen. … Sollte allerdings das im Juni 2013 markierte Drei-Jahres-Tief, diese massive Unterstützung bei 1.180 Dollar, nicht halten, so müssten sich Anleger auf ein Abdriften des Goldpreises bis in den Bereich von 1.000 Dollar je Feinunze einstellen. … Das Lager der Gold-Bären füllt sich. Goldman Sachs etwa rechnet bis Ende kommenden Jahres nur noch mit einem Goldpreis von 1.050 Dollar. Große Investoren wie Warren Buffett, selbst übrigens ein bekennender Aktien-Fan und Gold-Hasser, wissen: Eine solch miese Anlegerstimmung ist ein hervorragender Kontraindikator. … Die Goldpreis-Prognosen einiger Banken sind sogar so schlecht, dass manche schon vermuten, dass Goldman Sachs & Co. einerseits zu Gold-Shorts raten, selbst aber auf der Long-Seite positioniert sind. Das klingt nach absurder Verschwörungstheorie. Doch leider hat die Finanzkrise gezeigt, dass einige Banken durchaus genauso so zu handeln gewillt sind.

    Quelle: http://boerse.ard.de/anlageformen/rohstoffe/gold-die-grosse-turnaround-spekulation-2014-100.html

    Möglicherweise wollen sich die Banken ihre weihnachtlichen Geschenkeinkäufe noch etwas „vergolden“, oder so?

    AE-35

    0
  15. Die Massenmedien und das Gold II

    Dann aber, zieht man die Zügel in Sachen Gold auch gleich wieder an:

    Die düsteren Goldpreis-Prognosen der Banken
    Immer mehr Gold-Bären:
    http://boerse.ard.de/anlageformen/rohstoffe/die-duesteren-goldpreis-prognosen-der-banken100.html

    Fazit: Keiner weiß Bescheid und jeder handelt gerade so, wie er es zu „wissen“ glaubt. Ein generelles Recht haben, kann es in dieser Angelegenheit ohnehin nicht geben, denn es kommt immer auf den individuellen Anlagehorizont im Verhältnis zur jeweiligen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung an, ob man bezogen auf seine eigene Zielsetzung richtig oder falsch lag.

    Grüße
    AE-35

    0
  16. AE 35 ,

    Sie unterschaetzen sich, lesen Sie Ihre eigene Baetrage und analysieren
    sie diese!
    Allerdings haben Sie einen „Denkfehler“, sie schreiben leider,
    „keiner weiss Bescheid“
    Das ist nicht Zutreffend, jeder „Manipulator“ weiss exakt was er tut, oder ggf, nicht!
    Danke fuer Ihre Aufmerksamkeit.

    Und eine gute Nacht.

    Peter

    PS seit heute existieren angeblich 655.000 OZ an bzw. in der Comex und der Goldpreis steigt,

    0
    • Peter@
      Comex-Goldunzen: 672.000 (registered), Scotia Moccatta hat aus dem privaten Goldlager (eligible) über 16.000 Unzen umgeschichtet.

      Nachdem die Kritik an der Finanzpolitik der Fed im eigenen Land immer größer wird und auch China offiziell mitgeteilt hat, daß es keine US-Dollar-Währungsreserven mehr kaufen und ab sofort die Öl-Importe in YUAN bezahlt, gibt es bereits Vorschläge, daß anstelle der (privaten ) Fed das amerikanische Schatzamt (Treasury) eigene, goldgedeckte (!) Dollarnoten herausgeben soll (wie schon kurzzeitig unter JF.Kennedy).
      Das wäre dann der 100. Fed-Geburtstag in diesem Monat, aber auch der Letzte.
      Und: eine Wohltat für die Menschheit.

      0
      • Hallo und einen guten Abend ,

        Goldminer. und AE 35 (AE 35 leider kann ich Ihnen erst etwas spaeter Antworten)

        Entschuldigung , ich habe erst jetzt, also im Nachhinein,
        ihren gestrigen Beitrag lesen koennen, deshalb leider
        erst jetzt meine Rueckantwort.
        Das System hier, also Beitraege und also ggfs. Rueckantworten,, sind
        absolut nicht uebersichtlich, leider!

        Ich bitte um Verzeihung, sollte in der Vergangenheit aehnliches geschehen sein.
        Ich kann wirklich ( keine Ueberheblichkeit) stundenlang in Foren taetig sein!

        Danke fuer Ihr Verstaendnis.

        So nun aber zu den aktuellen Daten der Comex Bestaende:

        http://www.24hgold.com/english/interactive_chart.aspx?title=COMEX%20WAREHOUSES%20REGISTERED%20GOLD&etfcode=COMEX%20WAREHOUSES%20REGISTERED&etfcodecom=gold

        Da sind angeblich am 4.12.13 672.000 Unzen “ vorraetig“ wie auch immer..
        gestern um die Uhrzeit waren es noch ca. 655.000, wenn ich nicht irren sollte

        Nun, eine kleine Ergaenzung, die offizielle Waehrung in China lautet „Rimbin“ aber sich
        nicht die im „Westen“ Bezeichnung „Yuan“.
        Das sind begriffllich und faktisch weit ausanderliegende Bezeichnungen.

        Die Chinesen (also deren Voelker) haben eine mehrere jahrtausende alte Kultur,und kommen nun mit extremen Schwierigkeiten,
        Eigentlich da an, wo sie schon (ohne Westen und Kommunissmus,) schon vor 70 Jahren haette sein koennen, allein schon geistig und wissenschaftlich..Sie holen sich nun evt, das zurueck,,was sie ggf. recht und billig als ihr „Eigentum“ zugeordnet haben..

        Denn die Frage stellt sich ernsthaft, wer steht fuer 2000 Milliarden US$ Staatschulden gerade Obama , Bernake oderv wer?

        Bitte nochmals um Verzeihung

        Wuensche eine gute Nacht

        Peter

        PS an AE 35, habe nicht nur technische Probleme mit der Nachricht an
        Goldminer, leider und,genau deshalb BITTE ich um Ihre Nachsicht erst morgen antworten zu koennen,
        Danke!

        0
        • Hei Peter,

          wegen: „AE 35 leider kann ich Ihnen erst etwas spaeter Antworten“

          Das geht schon in Ordnung!

          Grüße
          AE-35

          0
          • Aber AE 35

            wie hatte ich vor ein paar Wochen geschrieben, eine Unze
            Gold fuehlt sich aehnlich an wie eine wunderschoene Frau
            in den Armen zu halten!
            Heute Abend hat der Kruegerand, leider das Nachsehen.

            Wuensche eine wunderschoene NACHT

            Peter

            0
          • Peter@
            Kaufen Sie sich doch eine mexikanische Libertad-Münze mit „ausgeprägten Rundungen“; diese Münze fühlt sich an wie…

            0
          • Hei Peter,

            „Heute Abend hat der Kruegerand, leider das Nachsehen.“

            Na, dass will aber in diesem Falle doch auch schwer hoffen!

            Man könnte es auch wie folgt ausdrücken, ein Bitcoin gegenüber einem Krugerrand, ist wie virtuelle Erotik auf dem „Holodeck“ gegenüber der realen Begegnung mit einer attraktiven Frau.

            Albert Einstein hätte es, in Anlehnung an seine Relativitätstheorie, wahrscheinlich so formuliert:
            „Wenn man zwei Stunden lang mit einer attraktiven Frau zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute.
            Beschäftigt man sich eine Minute mit dem virtuellen Abziehbild derselben Frau, meint man, es wären zwei Stunden.
            Das ist Relativität.“

            AlbertEinstein-35

            ;o)

            Beste Grüße
            AE-35

            0
      • Hello Goldminer und AE 35

        wuensche einen guten Abend, (ich muss wirklich auf jeden Buchstaben
        achten) dae Sekunde der jed
        erwelch
        ich wollte Text scheiben
        schreiben verschwinden oder in ein „Kaud – (bitte oben sehen)
        veraendert wird.
        Ich hatte eine ausfuerhliche Analyse angefertigt von heute,
        bevor wieder alles „verrueckt“ spielt, danke fuer Ihre Bemerkung
        zu der Mex Muenze, nun main Fazit, beide zusammen sind wohldie
        ideale Ergaenzung.
        Sorry, habe soeben ganz oben, a.bermals Satzteile entfernen muessen
        die fragmentartig erschienen sind.
        Evt.eutsch
        spielt da ein externes Ueberstezungsprogram deutsch – englisch- d
        deutsch da eine Rolle.

        Meine Virenprogramme laufen auf Hochtouren, aber erkennen keinen Fehler- bzw. Eindringling.

        Ich gehe auch nicht davon aus, vermutñich ein „selbstlaeufer“ fuer
        Solarpanelen usw. evt. hat sich da irgendwie Google ganz leise
        aktiviert.
        Danke fuer Ihr Verstaendnis. und SORRY ( habe ich 3 mal korrigieren
        muessen

        D

        Peter

        0
    • Hei Peter,

      Mit „keiner weiss Bescheid“ waren nicht die Systemspieler gemeint, sondern die Allgemeinheit. Also all jene, die wie wir hier mehr oder weniger gekonnt im Nebel stochern. Dazu zählen selbstverständlich auch die Journalisten und Analysten etc. aus diesem Metier.

      Es ist natürlich richtig, wenn Sie darauf hinweisen, dass es ganz oben einige Wenige gibt, die genau wissen was sie wollen. Und die auch die Macht dazu haben bestimmte Aktionen einzuleiten. Nur liegt deren Handeln und dessen Folgen für 99,9999% der Menschheit außerhalb der dafür nötigen zeitnahen Erkennbarkeit. Von einer exakten Vorhersehbarkeit ganz zu Schweigen. Da nützen auch all die vielen Bücher nichts, die die heutige Situation zeitlich akkurat vorwegnahmen. Denn deren Inhalte wandelnden sich erst dann zu „Wissen“ als sie im Anschluss an ihr Erscheinen durch eine der vielen möglichen Realitäten bestätigt wurden. Darüber hinaus, ist es keineswegs gesagt, dass das Vorgehen der Eliten nicht auch von Fehlern geprägt ist.

      Wie auch immer, da sich meine obigen Anmerkungen ausnahmsweise mal nicht auf die 0,0001% der Menschheit, sprich die Weltelite bezogen, sondern die Ausführungen der Massenmedien zum Thema EURO und Gold beleuchten sollten, habe ich die Erstgenannten mal beiseite gelassen.

      Was ich an den gezeigten Berichten aus den Massenmedien interessant fand, war, dass diese sich doch tatsächlich dazu „erdreistet“ haben, die Großbanken als Verschwörer zu bezeichnen. Und seien wir doch mal ehrlich, dass machen die Massenmedien nun wirklich nicht alle Tage, oder? ^^

      Und nein, auch wenn die Medien das eine oder andere Mal was Kritisches bringen, auf eine generelle Besserung der Lage in Sachen freier Berichterstattung sollte allein deshalb noch niemand zu hoffen wagen.

      Dennoch zeigen uns die Medien vieles mehr, als die Meisten ahnen. Weil sie nicht wissen, worauf man achten muss.

      Hier ein Beispiel dafür:
      http://www.tagesschau.de/inland/ag-finanzen104.html

      Tipp: Um zu verstehen, achte man auf das Bild!

      Grüße
      AE-35

      0
  17. AE35
    Selbst das Oberkommando des österreichischen Rundfunks ORF hat gestern über die Zins und Währungsmanipulationen der Banken berichtet. Im Anschluss wurde sogar kurz über mögliche Manipulationen bei Gold und Silber berichtet wobei die Moderatorin einen Gesichtsausdruck vermittelte als wären Aliens im Wuppertal gelandet. Ich gebe ihnen recht, eine dauerhafte freie Berichterstattung ist trotzdem nicht in Sicht. Die Systemmedien müssen aber jetzt reagieren um nicht den letzten Rest an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Damit wird die Unruhe unter dem Wahlvieh ein wenig beruhigt und in einem Monat interessiert sich niemand mehr für dieses Thema. Wer spricht zb. heute noch von der Hypo Real Estate für die der deutsche Steuerzahler noch immer mit fast 124 Milliarden € haftet.

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    • Hei Christian,

      „Die Systemmedien müssen aber jetzt reagieren um nicht den letzten Rest an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Damit wird die Unruhe unter dem Wahlvieh ein wenig beruhigt und in einem Monat interessiert sich niemand mehr für dieses Thema.“

      Mit Ersterem bin ich vollkommen einer Meinung. Ihre zweite Aussage zeigt auf, woran es unserer „Gesellschaft“ heutzutage mangelt, nämlich daran die Massenmedien in ihrer ab und an aufblitzenden Kritik abzuholen, indem die Menschen endlich mit allem gebotenem Nachdruck eine Kursänderung verlangen. Dann nämlich, könnten auch die Massenmedien nicht mehr aus ihrer Kritiknummer aussteigen und müssten dem Druck der Straße folgen. Es ist ja nicht etwa so, dass die Journalisten dumm wären, aber solange die Manipulation der Massen möglich scheint, dürfen sie dieser ihr Wissen nur in seltenen Momenten preisgeben, wenn sie nicht selbst auf der Straße landen wollen. Man hat das in Griechenland gesehen. Dort musste die Regierung am Ende sogar den eigentlich von ihr gelenkten staatlichen Rundfunk abschalten um sich über Wasser zu halten.

      Siehe hier: https://youtu.be/mQ8542fEpBA

      Unter normalen Umständen sollte spätestens dann einem jedem klar werden, für wen diese Politkasper in Wirklichkeit agieren, die Masken wären endgültig gefallen, der Feind sichtbar geworden. Danach müsste das Volk die Härte besitzen, die als Feind erkennbar gewordene Politkaste zu beseitigen. Und zwar, mit allen dazu notwendigen Mitteln.

      Allzu viel Mitleid, ist hier völlig fehl am Platze, denn es geht um existenzvernichtende staatlich-wirtschaftlich organisierte Kriminalität. Wer wie diese Politverbrecher Wind sät, muss Sturm ernten. Ansonsten ist unser Schicksal besiegelt. Und zwar zurecht, weil wir uns gegen das Offensichtliche nicht entsprechend zur Wehr gesetzt haben.

      Grüße
      AE-35

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  18. Gold wird dann wieder in aller Munde sein, wenn die unter den Teppich gekehrten Schulden erneut das Tageslicht erblicken.Alleine Deutschland hat Verbindlichkeiten von fast einer Billion EUR. Der Jahreshaushalt beträgt etwa 30 Milliarden.also 30 mal der Bundeshaushaltan Schulden .So ungefähr wenn ich im Monat 2.000 zum Leben brauche, aber nur 1500 verdiene und mir die 500 als Kredit besorgen muss und nebenbei unter dem Teppich noch 60.000 Schulden habe.Und das noch als Europas Lokomotive.
    Als Privatmann müßte ich Privatinsolvenz anmelden, als Firma sowieso und als Staat holt man sich das Geld halt beim Bürger.sofern der es hergibt oder hergeben kann.
    Übrigens,inoffizielle Seiten sprechen gar von über 2 Billionen Schulden.Wäre aber auch egal, weil es ohnedies nicht zu stemmen ist.

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    • Anaconda
      Als Privatmann würde die Privatinsolvenz mangels Masse abgewiesen werden und als Firma würde man den strafrechtlich relevanten Tatbestand der grob fahrlässigen Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen § 159 StGB erfüllen. Nur ein Staat und seit wenigen Jahren die Banken können so ungestraft agieren.

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  19. Systemverweigerer

    anaconda, Österreich hat ca. 1/10 der Einwohner Deutschlands und offizielle Schulden in der Höhe von ca. € 34.000.000.000.- Nicht mitberücksichtigt sind ausgelagerte Schulden staatsnaher Betriebe wie ÖBB,Asfinag und Gemeindeschulden. Tasächliche Verschuldung ca. 80% vom BIP. Tendenz weiter steigend. Unser Bundesland Kärnten eigentlich wäre real pleite. Der Bund übernahm die Landeshaftungen (ca.€ 20.000.000.000.- für die HGAA (Haider’s Hypo). Es ist nur mehr eine Frage der Zeit bis diese Haftungen schlagend werden. Ohne Enteignungen der Bürger wird man das Ding nicht mehr stemmen können. Ohne Edelmetall wird man zukünftig verarmen.

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    • @Systemverweigerer
      Ja,es ist furchtbar.Eigentlich müßte es schon Staatsinsolvenzen geben.Doch solange die Gläubiger dieser immensen Schulden stillhalten, geht es weiter.Doch es genügt ein Funke und man geht im Streit auseinander und dann werden die Bürgschaftend schlagend.Aber vielleicht ist es gerade dieses Risiko, was Europa zur Zeit noch zusammenhält.Keiner traut sich zuweit aus dem Fenster zu lehnen. Kalter Krieg mit finanziellen Atomraketen ausreichend für den Overkill als „Friedenssicherung“.Was für eine Ironie.Doch,was, wenn doch einer auf den Knopf drückt ? Und sei es nur einer von der Art
      “ Berluskoni“ ? Irgendein Populist. Hatten wir auch schon mal.
      Übrigens,erinnern Sie sich noch an den Verkaufsschlager Atombunker in den
      70ern ? Ich glaube,in Österreich gibt es auch noch eine ganze Reihe dieser Bunker unter Privaten Häusern.Damals war die Gefahr real. Heute macht man sich die Gefahr mit Derivaten und dem Finanzsektor.Deshalb so gefährlich, weil sich die kleinen Leute das nicht vorstellen können.Im Gegensatz zu einer realen Atombombe.Deshalb gibt es auch keine Lichterketten und Aufmärsche.
      Niemand protestiert.

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      • In Österreich waren Schutzräume laut Bauvorschrift sogar zwingend vorgeschrieben. Nur die wenigsten haben sich aus Kostengründen daran gehalten bis der Gesetzgeber diesen Erlass zurückzog.

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