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So entwickelt sich der Goldpreis im Juli

Euro-Goldmünze Gold kaufen (Goldreporter)

Je stärker der Euro, desto günstiger kann man hierzulande Gold kaufen (Foto: Godlreporter)

Der Juli gehört statistisch gesehen zu den schlechtesten Gold-Monaten des Jahres. In den vergangenen Jahren ereigneten sich beim Euro-Goldpreis immer wieder kräftige Kursausschläge.

Am letzten Handelstag im Juni notierte der Goldpreis in London (P.M.) bei 1.242,25 US-Dollar. Das entsprach 1.087,22 Euro. Der Goldkurs büßte damit 1,9 Prozent gegenüber Vormonat ein. In Euro gerechnet mussten Goldanleger sogar einen Kursverlust von 3,5 Prozent verbuchen.

Wie wird der Juli in dieser Hinsicht verlaufen? Wir werfen einen Blick auf die Goldpreis-Statistik seit 1970. In 26 von 47 Fällen (59 %) notierte der Goldpreis Ende Juli niedriger als im Vormonat. Im Durchschnitt ergibt sich immerhin noch Plus von 0,34 Prozent. Damit rangiert der Juli auf Platz 5 der schlechtesten Goldmonate des Jahres. Zur Erinnerung: Der Juni war mit einem Mittelwert von -0,35 Prozent im Zeitraum der vergangenen 47 Jahre hinter dem März der zweitschlechteste Monat was die Goldpreis-Entwicklung in Euro angeht.

In den vergangenen zehn Jahren gab es im Juli immer wieder kräftige Kursausschläge. 2010 ereignete sich mit -11,33 Prozent der bislang größte Preiseinbruch. Damals wurde das erste Rettungspaket für Griechenland verabschiedet. Der Euro-Kurs stieg seinerzeit innerhalb von vier Wochen um 6,5 Prozent an.

In den Jahren 2011 und 2013 ereigneten sich dagegen zwei der fünf größten Juli-Gewinne seit 1970. Im Juli 2016 kletterte der Euro-Goldpreis um 1,21 Prozent.

Die beste Juli-Performance (Top-5)

1975: +9,91 %
1993: +10,48 %
1974: +9,00 %
2011: +8,95 %
2013: +8,52 %

Die schlechteste Juli-Performance (Top-5)

2010: -11,33 %
1976: -10,17 %
1973: -9,80 %
2015: -5,35 %
1999: -5,33 %

Hinweis: Alle Angaben beziehen sich auf den Goldpreis in Euro jeweils am Monatsende, basierend auf dem Goldpreis-Fixing London P.M. / LBMA-Kurs. Bei der Ermittlung der Datensätze vor Einführung des Euro (2001) wurden die DM-Kurse (1 Euro = 1,95583 D-Mark) sowie die Londoner Fixing-Kurse zugrunde gelegt.

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Eingetragen von am 3. Jul. 2017. gespeichert unter Euro, Gold, Goldpreis, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

55 Kommentare für “So entwickelt sich der Goldpreis im Juli”

  1. Für viele ein Traum ! Günstig nachkaufen, und so ,-)

    • @ex
      Ja, jetzt geht es rasch auf unter 1200 und Richtung 1000.
      Bei 1000 Euro kaufe ich nach.

      • Nutze meine Dividendenerträge zum kaufen.
        Kostet mich „0“ …
        Selbst 900€ wäre mir zu teuer.

        Gold -16$

        Wird schon, … irgendwann ,-)

        • @ex
          Nur können Sie dann nichts kaufen, weil ich dann schon alles gekauft habe.Für den 20 Meter Würfel habe ich auch schon Platz auf meinem Grundstück.Das ganze einbetonieren und oben drauf die Hütte mit Hund.

        • Eigentlich egal, wie man seine Überschüsse zum Goldkauf erwirtschaftet.

  2. Die gefundenen gramm pro Tonnen werden weniger und die Kosten steigen .
    bei 1180 $ verläuft die untere Chartlinie und darunter verkaufen die Minen
    halt so gut wie nichts und der preis steigt wieder..

  3. solange wir bei schluss über 1220 bleiben ist noch nicht angebrannt.
    180 beim hui halten und silber kommt zurück auf über 16,20? Das ist für mich der kritische punkt bei diesem washout.

    • @cadafi
      Wir sind aber schon unter 1220. Die Frage, ob es sich das Kartell leistet, unter 1200 zu manipulieren oder ob man erst mal genug hat und neue Short kaufen muss.

  4. Goldliebling

    Und jetzt???
    Wer kann das noch erklären?
    Man ist also in der Lage, völlig egal wie die tatsächliche Situation ist, den Goldpreis beliebig zu verändern, so wie man es braucht!?
    Ganz ehrlich, dann wird es für uns gefährlich!!!
    So langsam schwindet bei mir der Glaube, dass es noch eine Situatin geben könnte, wo der Goldpreis, wenn nicht gewünscht, dennoch explodiert?

    • @Goldliebling
      Genau, das ist die Absicht. Sie sollen ja kein Gold kaufen, Sie sollen es verkaufen und stattdessen entweder konsumieren oder besser auf Pump konsumieren, denn Sparen sollen Sie auch auf keinen Fall. Und falls Sie zu den Minimalisten gehören und sich nichts gönnen ausser Luft und Liebe, dann sollen Sie das überschüssige Geld in Papiere stecken. Dann konsumieren und prassen andere mit Ihrem Ersparten. Ist doch sozial, oder nicht.?
      Die Notenbank und Politik zeigt es auf. Jedem Tierchen sein Plesierchen.

    • „Fat Finger Theorie“ XDDD

      • @ex
        Den Fat Finger gibt es nicht. Das ist alles geplant und die Algoritmen haben Anti Fat Finger Schutzmassnahmen.
        Lustig ist auch bei Hattgeld immer zu lesen, jetzt ist die Enddrückung.Seit 2013 an die 150 Enddrückungen.
        Ich meine, wer beim Gold schwache Nerven hat, solls bleiben lassen und auf den Aktienzug springen. Das schont die Nerven, erst mal jedenfalls.
        Dafür ist dann das Ende kurz und schmerzlos.

        • @Taipan / @eX

          Die „Fat Finger-Theorie“ ist sicher Unsinn:
          denn diese funktioniert ja offenbar nur „nach unten“ („Jemand hat aus Versehen ein paar Milliarden an Goldfutures „verkauft“), aber wie oft wurde der „Fat Finger“ für Gold-Preise „nach oben“ gedrückt?
          („Jemand“ kaufte aus Versehen mit einer „prellenden“ -0-Taste für 2,5 Milliarden Gold?).

        • @Taipan,
          in Endzeitstimmung überall… beschreibt der-bondaffe.com sehr gut die aktuelle Finanzsituation, dazu noch Krawall G 20 in Hamburg plus Erdo Rede, Katar (Verlängerung der Antwort bis Dienstag), Kim bumm und seine Raketen, Saudi König traut sich wegen Jobverlust nicht nach Hamburg, Trumpi machte jetzt ernst mit den Medien und outet diese als dass was sie sind… Lenkung und Manipulation der „öffentlichen“ Meinung und dazu noch die fallenden EM Preise… könnte noch mehr aufzählen, sprengt aber den Rahmen.

          Wenn man das jetzt mit vor 2 Jahren vergleicht… ist es mehr als angerichtet, das DIE das Finale jetzt so langsam beginnen müssen !!

          Von Zahlenspielerei und das von Herrn Largarde gesagte zur
          Zahl 7 sehe ich jetzt mal aus Platzgründen ab… 07.07.2017

    • @Goldliebling

      Nein, man ist in der Lage Einfluss zu nehmen keine Frage, aber man kann die ökonomischen Tatsachen nicht völlig beliebig wegmanipulieren. Könnte man dies, es wäre längst geschehen. Ob der Goldpreis explodiert, sei dahin gestellt, Tatsache ist, er bleibt in der Tendenz hoch. Weitere Tatsache ist, dass seit 2009 also seit der Goldpreis die 1000 Dollar Marke gerissen hat,
      zahllose Gurus den Rückfall unter diese Marke voraus orakelt haben, NICHTS davon ist eingetreten.

      Gold ist kein Spekulationsobjekt, sondern eine Versicherung. Wer spekulieren will, soll Aktien, Anleihen oder sonst etwas kaufen.

      Ich selbst bin 2003 eingestiegen und habe es nie bereut.

      GEDULD ist die Tugend der Strategen.

    • Nicht verzagen, den Chinesen fragen. Einfach das machen, was der Chinese auch macht. … dann liegst du richtig.

      Die Chinesen entwickeln sich seit 35 Jahren vom Entwicklungsland zur einzigen Supermacht.

  5. einfach entspannt zurück lehnen u. das Gedrücke genießen.
    Solche Preise laden förmlich zum Nachkauf ein ;)

    Ich werde mich durch nichts verunsichern lassen.

    Es wird mit aller Macht versucht die Leute aus EM zu treiben.
    Aber wer auf den wirklich schon durchschaubaren Trick hereinfällt dem ist nicht zu helfen!!

    Der der das Handtuch wirft wird sich später so richtig in den A… beißen. :)

  6. Leute, ich überlege mir, meine 10 Euro Münzen (925er, 16,65g fein) zu verkaufen und dann Kilomünzen oder größere Barren zu kaufen. Es würden fast 20 % mehr an Silber am Ende rauskommen. Was haltet ihr davon. Kleinmünzen (Silberne 5+10 DM und 5 + 2 RM) sind auch noch vorhanden. Gute Idee?

    • @Hombre
      Pro Münze haben Sie ca. 1 Euro Aufschlag zum Silberpreis. Der Verkauf bringt also 10%. Die MWSt. beträgt bis 19%. Es kommen wieder Zeiten, wo Sammleraufschläge gezahlt werden. Außerdem sind kleine Silberlinge besseres Geld zum Zahlen.

  7. Leute es ist alles in bester Ordnung ;)

    „Nächste italienische Bank wackelt“

    In der italienische Bankenkrise rückt nun die Banca Carige aus Genua ins Blickfeld. Sie weist eine Kapitallücke von 600 Millionen Euro auf. Das neuntgrößte Geldhaus Italiens muss nun frisches Geld aufnehmen und die faulen Kredite reduzieren.

    oder wie Trump so schön sagt: FAKE NEWS!

    • „Fake News“ überall,…

      die der Fed nahestehende Bloomberg-BullShitPresse sieht tatsächlich
      feste Anzeichen, daß die US-Produktion „wieder Fahrt aufnimmt“;
      nur zu dumm, daß die eigentlichen Spezialisten und Ergebnisse
      von Umfragen bei großen US-Firmen genau das Gegenteil feststellen?

      EINER lügt demnach; wer mag das wohl sein?

    • … das ist jetzt aber wirklich eine Kleinbank.

  8. Zum Goldpreis

    Ich habe nun seit mehreren Wochen die Prognosen zum Gold und Dollar von Gary Savage verfolgt, und muss sagen, dass er es von allen Analysten am besten gemacht hat! Er sagte schon seit vielen Wochen voraus, dass es für Gold leider noch bis Ende Juli abwärts gehen wird, im schlimmsten Fall bis zu den Kursen vom Dezember 2016, von wo aus die Frühjahrsrally eingesetz hat. Für den Dollar sagt er für die nächsten Woche eine Zischenrally voraus.
    Danach geht er von einer neuen, starken Rally beim Gold aus, hat bisher aber keine Kursziele genannt. Als ungefähren Zeitpunkt für die Wende nennt er das FOMC Meeting am 26. Juli. Er begründet seine Prognose zum Gold mit dem „slow stochastic-Indikator“. Dieser muss auf Wochenbasis betrachtet in den Bereich von 20 fallen, was einen extremen Pessismus im Markt signalieren und den Start einen neuen Rally markieren wird. Zur Zeit liegt dieser Wert bei ca. 47.

    http://stockcharts.com/h-sc/ui

    In den Einstellungen auf „weekly“ einstellen und als Indikator den slow stochastic mit 14, 3 wählen! Dann kann man gut sehen, dass in fast allen Fällen die Rallys beim Gold erst dann auftraten, als dieser Indikator in den Bereich von unter 20 angekommen ist!

    Hier ist der Blog von Gary Savage:

    https://blog.smartmoneytrackerpremium.com/

    • Ich habe das Gefühl, dass uns ab August spannende Zeiten bevorstehen werden, und dass diese für EM-Investoren gut werden!

      Ende Juli wird das BIP der USA bekannt gegeben, und nach allen bisherigen Daten, könnte dies erneut schlecht ausfallen, dann kann Janet Y. nicht mehr von einem Ausreißer sprechen!
      Bis Mitte Oktober müssen die USA die Schuldenobergrenze neu festlegen, das Geld wird ihnen aber schon viel früher ausgehen, wahrscheinlich schon im August!
      Mehrere US-Bundesstaaten sind total bankrott und könnten ihre Regierungen und Behörden schließen!
      Dann wird sich die CME Group und Thomson Reuter im Spätsommer aus dem Silberpreisfixing an der LBMA verabschieden. Ich denke, dieser Zeitpunkt ist nicht zufällig!
      Zudem die Wahlen der neuen Geschäftsführung in der BRD im September. Wird es danach Überraschungen geben, wenn die neue Geschäftsführung erst mal wieder für vier Jahre sicher im Sessel sitzen wird?
      Dann die Spannungen zwischen Katar, Iran und SaudiArabien und in Saudi-Arabien selbst.
      Wird spannend werden.

      • @Prophet,
        dann würde der 23.09.17 ja ganz gut in den Zeitplan passen…

        Könnte aber der Schließung der Straße von Hormus.. früher allen einen Streich spielen… vielleicht sind deshalb alle Lager mit Öl voll bis oben hin und selbst umher irrende Tanker werden als Lagerflächen genutzt…

        Es ist nur ganz grosses Kino für uns, was da geboten wird…

        • Bei solchen Daten bin ich sehr skeptisch. Das Problem ist, dass alle hier darauf warten, dass etwas Besonderes passiert. Und bisher ist nichts bei solchen Daten passiert. Siehe 21.12.2012 oder die Superschmitta letzes Jahr im September!
          Wenn etwas passiert, dann so, dass es völlig überraschend kommnt und etwas, an das keiner gedacht hat.

          • @Prophet,
            wir hier sind nur eine ganz ganz kleine Menge, die dass als nicht so abwegig halten.

            Ich habe früher als Kind sehr gerne MONOPOLY gespielt, solange mir die Bank gehörte und ich DIE Regeln bestimmen durfte…
            Das am Ende… andere Mitspieler soweit es ging auszuquetschen, sehe ich heute mit ganz anderen Augen…

            Glaube… aber nicht dass die heutigen Papiergelderzeuger humaner sind als ich… damals…

            Wir sind in deren Augen nur Schafe… Schlafschafe

      • USA , Saudis u. Katar da geht es ums Gas. nicht mehr u. nicht weniger. Die USA zeigt mal wieder Ihr Gas Frackinggesicht. Katar hat einfach zu viel Gas u . das passt den Amis nicht. Die wollen Ihr Frackinggas nach Europa liefern.

  9. Silber wird heute ja mal richtig zerlegt. Mal wieder ein Frusttag für EM Eigentümer und ein Freudentag für EM Käufer.

    • Heute war in den USA nur eingeschränkten Handel, morgen sind die Börsen geschlossen. Solche Zeitpunkte werden oft für die Manipulation genutzt!

      http://www.goldseiten.de/artikel/338070–Gefaehrlicher-Feiertagshandel.html

    • @Stillhalter,
      Ja, der Silberpreis beschäftigt mich auch mehr;
      ich überlege gerade ob ich nachkaufen soll.
      Silber kann immer noch 30% sinken, aber
      es ist so billig wie 2007. Unglaublich fast.
      Alles ist (wenigstens ein wenig) teurer. Nur Silber
      wird immer billiger und billiger.

      Ich hab mal geschaut und laut Charts gesehen, dass Silber von den
      absoluten Tiefs ca. bis 1,5 Jahre benötigt um wieder ca. 20 – 30% zuzulegen.
      Also ich bin fassungslos fast jetzt über die Silberpreise.

      Die ungefähren Gestehungskosten würden mich auch mal interessieren.
      Ich gehe von 7-8 $ die Unze aus.

      Gruss, NOtrader

  10. Na super,also doch noch vorher der Umweg über 1125-1182 und dann hoch nochmals bis 1375.-
    Und dann erst runter zum 61.8 % Retracement auf 689-714.- na wir werden sehen wie es kommt wir haben ja genügend Zeit um zu zusehen
    lieben Gruß an alle Goldbullen

    • In welcher Währung rechnen Sie?

    • @ukunda

      Immerhin sind Retracements Ausdruck eines intakten Bullenmarktes. Danach werden immer höhere Hoch- und Tiefstände generiert – allerdings mit aufsteigender Tendenz. Deine Chart-Analyse endet aber leider immer im Einbruch. Das finde ich sehr bedauerlich.
      Ist aber vielleicht auch gegenstandslos. Weil nur Chart-Technik.

    • @ukunda
      Nicht verzweifeln. Der Weg ist das Ziel.
      Dabei gewesen zu sein, ist alles.

          • @0177translator
            Das was wir auf den Bildern und in Filmen sehen ( Platoon, Blackhawk down etc.) sind keine Rekruten, sondern Special Forces, Berufs und Elitesoldaten. Die würden bei mangelnder Fitness erst gar nicht aufgenommen oder bei der Grundausbildung scheitern. Von 120 Bewerbern schaffen es allerhöchsten 5 bis 6 in Spezialausbildung zu kommen und dann in die Einheiten.
            Was anderes sind die normalen Rekruten, die Wehrpflichtigen also.
            Da sieht es bei uns auch nicht besser aus, denn die verweigern gleich den Dienst oder lassen sich gar nicht einziehen.
            Wird einer von den Elite-soldaten zu dick, dann aber hallo.
            So schnell kann der gar nicht gucken, hat er abgespeckt oder fliegt raus.
            Man stelle sich mal einen zu fetten von den Speznas vor. Der Putin würde rotieren.

            • 0177translator

              @Taipan
              Ausreden gab es in der DDR keine. Mit 18 zur NVA. „Freiwillig“ 3 Jahre dienen statt anderthalb, bloß um den Studienplatz zu kriegen, um zu werden, was ich jetzt bin. Fauler Kompromiß, weiß ich heute. Alternative wäre gewesen, den roten Feng-Shui-Kater zu machen (als SED-Parteigenosse) oder gleich dem neugierigen Ministerium dienlich zu sein. Mit 18 Jahren bei 1,77m Größe 58kg gewogen. Somit in den Panzer gepaßt. Fuhr eine SFL (Selbst-Fahr-Lafette). Heißt heute auf Wessi-Deutsch Panzerhaubitze. Wer eine Kalkofe-Figur hatte, wurde passend gemacht. Wie Private Paula in „Full Metal Jacket. Solange gescheucht, daß er alle paar Wochen neue (engere) Uniform-Klamotten brauchte. Zweites bis sechstes Dienst-Halbjahr in einem Strafregiment für strafversetzte Vorgesetzte ab Spieß aufwärts. Danach Manieren im Arsch gewesen. Nach Armee gleich Aufnahme des Studiums in Ostberlin an der Humboldt-Uni. War 21, die Mädels (zumeist Berliner-Prinzessinnen) alle 18. Von nichts ’ne Ahnung, die Mäuse, dafür aber von Gott mit viel Selbstbewußtsein ausgestattet. Manche haben mich richtig gehaßt.
              War ein langer Weg bis hin zu dem Translator von heute, der die Insekten in seinem Haus mit einem Plastebecher lebend fängt, um sie hinaus zu setzen. Du sollst nicht töten. War ein langer Weg.

  11. @urkunda,
    nicht zu früh freuen, die Kurse gehen sicher noch weiter runter, aber nicht für Sie und für mich… es dafür kaufen zu können.

    Das bleibt dann den Herausgebern von Papiergeld vorbehalten, sich die Taschen vollzumachen… wenn der Knall kommt, durch was auch immer !!!

    Für uns bleibt das Schild beim EM Händler Sold out !!!

    • Ein „Sold out“ hatte ich noch nie. Weder bei Bestellung im Netz noch vor Ort. Die Philharmonika gehen uns Ösen niemals aus.

      • @Los Wochos
        Ihr Wort in Gottes Ohren.Was meinen Sie, was bei einem Goldverbot mit den Philis bei den Händlern passiert ? Bei Soos etwa.?
        Ausgehen tun die nicht, nur Frau Soos verkauft Ihnen keine mehr.
        Wie kann das passieren ?
        Wenn der Staat eine neue Währung braucht und er die mit Gold hinterlegen muss. Dann braucht er jede Unze. Freiwillig oder per Dekret.
        Dann ist Sense mit Anlagegold und selbst Trauringe müssen genehmigt werden.

  12. Frage: Warum Ansturm auf die Bankenschalter? Warum wird das immer wieder erzählt? Kein Mensch muss heute zur Bank um seine Zaheln von einer Bank zur anderen verschieben zu können. Bevor ich am Schalter bin, hat man das überwiesen. … und wenn sie nicht zahlen können, dann wirds weder eine Transaktion noch eine Barauszahlung geben. Also wofür der Schmarrn?

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5245744/Die-naechste-Krise-wird-nicht-so-sein-wie-die-letzte?from=rss

    • @los wochos
      Es könnte eben sogenannte Bank Feiertage geben (Moratorium).
      Dann kann zumindest kein Bargeld abgehoben werden und Überweisingen werden verzögert und begrenzr, Auslandsüberweisungen nur mit Genehmigung durchgeführt. ( Kapitalverkehrskontrolle). Da dann kaum jemand Bargeld hat, werden diejenigen mit Bargeld aufgewertet.
      Das alles geschah in Cypern. Verhungern muss niemand, richtig.
      Allerdings worden Konten eingefroren und beschnitten.
      Heute sollen 100.000 sicher sein, aber innerhalb von 7 Tagen ausbezahlt werden. In 7 Tagen kann viel geschehen. Das Geld kann dann wertlos sein.
      Oder man widerruft die Garantie der 100.000.
      In einer Krise ist alles möglich, alles.
      Jedenfalls zum Goldhändler überweisen, das wird mit Sicherheit nicht möglich sein.

  13. freier Denker

    Könnte der Plan sein, das sie keinen Plan haben?
    Die Macht ist mit Dir….
    Was wollt Ihr Erdlinge in Eurer Begrenztheit von mit…

    Sagte Erika und keiner verstand es :-))

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