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So entwickelt sich der Goldpreis im November

Der November ist statistisch gesehen der drittbeste Goldmonat des Jahres. Im vergangenen Jahr gab es aber ein kräftiges Minus beim Euro-Goldpreis.

Am letzten Handelstag im Oktober kostete die Feinunze Gold im Londoner Nachmittagshandel 1.270,15 US-Dollar. Das entsprach 1.091,69 Euro. Der vergangene Monat brachte damit in der Gemeinschaftswährung gerechnet einen Kursgewinn von 0,39 Prozent.

Wie wird der November laufen? Werfen wir dazu erneut einen Blick auf die Goldpreis-Statistik seit 1970.

Im vergangenen Jahr stand der Euro-Goldpreis Ende November bei 1.111,89 Euro. Das entsprach seinerzeit einem Monatsverlust von 4,36 Prozent. Damals fiel der Goldpreis überraschend im Zuge der US-Präsidentschaftswahlen, aus denen Donald Trump als Sieger hervorging (Goldreporter berichtete). Einen Monat später hob die Fed erstmals seit Dezember 2015 den US-Leitzins an.

Die Bilanz der letzten 47 Jahre zeigt im November aber einen durchschnittlichen Kursgewinn von 1,29 Prozent. Damit rangiert der November hinter Mai (+1,55 %) und Januar (+2,91 %) immerhin auf Platz 3 der statistisch besten Goldmonate des Jahres.

In 28 Jahren seit 1970 stand der Euro-Goldkurs am Ende November höher als einen Monat zuvor, also in 59 Prozent der Fälle. Massive Kursanstiege gab es in den November-Monaten im Zeitraum von 2008 bis 2011, also im Umfeld von Weltfinanzkrise und der Staatsschuldenkrise in Europa.

Die beste November-Performance seit 1970 (Top-5)
2008: +11,48 %
2009: +11,03 %
1973: +10,40 %
2010: +9,87 %
1983: +8,74 %

Die schlechteste November-Performance seit 1970 (Top-5)
1978: -11,83 %
1986: -7,15 %
1981: -5,35 %
2013: -5,25 %
2016: -4,36 %

Hinweis: Alle Angaben beziehen sich auf den Goldpreis in Euro jeweils am Monatsende, basierend auf dem Goldpreis-Fixing London P.M. / LBMA-Kurs. Bei der Ermittlung der Datensätze vor Einführung des Euro (2001) wurden die DM-Kurse (1 Euro = 1,955 D-Mark) sowie die Londoner Fixing-Kurse zugrunde gelegt.

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Eingetragen von am 1. Nov. 2017. gespeichert unter Euro, Gold, Goldpreis, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

29 Kommentare für “So entwickelt sich der Goldpreis im November”

  1. Ist Euch auch schon aufgefallen, dass der Ölpreis still und heimlich immer weiter ansteigt. Ganz schlecht für Minen aber gut für EM. Die Inflation wird man bald messen, denn Energie steckt in jedem Produkt.

    • @stillhalter
      Sollte der nicht schon längst unter 20 Dollar sein, bei den übervollen Mengen ?

      • @Taipan

        Bei Öl-Preisen unterhalb $80,-/Barrel machen die meisten OPEC-Staaten langsam pleite:
        heute Bahrain;
        http://www.mmnews.de/wirtschaft/34297-bahrain-pleite
        morgen die Saudis…

      • @Taipan

        Genau, ist aber nicht auf 20 Dollar. Wird auch nicht passieren. Gold wird auch nicht auf 700 Dollar fallen.

        Bei Öl ist aber die Frage, wohin geht die Reise? Ich persönlich glaube, dass wir sehr bald die 100 Dollar wieder erreichen. Was meint das Forum dazu?

        • @Stillhalter
          Dann gibt es eine riesen Inflation.Ich meine,die muss doch mal kommen,wenn man sich so sehr anstrengt.Gelddrucken hat noch immer dazu geführt,hin zur Hyperinflation.So kann man auch Guthaben vernichten und Schulden erledigen sich von selbst.Allerdings meist nicht die privaten Schulden,denn die Banken werden ganz schnell die Chance nutzen und die Zinsen für Kredite in die Höhe schrauben und für Einlagen bei Null belassen.
          Alles in allem glaube ich aber,dass der Ölpreis künstlich gesteuert ist,wie alles.

          • @Taiwan

            Ich glaube daran, weil doch Exploration neuer Ölfelder bei niedrigen Preisen ausbleibt (seit bereits 2 Jahren). Wenn dann dazu noch ein paar unrentable Ölfelder geschlossen werden, dann dauert es lange, bis man wieder auf alte Förderquoten kommt.

            Dann mischt man noch ein paar Lieferprobleme im Irak und ein paar konstruierte Probleme im Iran kombiniert mit einer Drosselung der Saudis dazu und schon geht der Preis rauf.

            • @Stillhalter
              Ehrlich,würden Sie Ihr Ölfeld schliessen,bloss weil es bisher unrentabel war. ? Gerade jetzt,wo der Preis wieder anzieht ?
              Würden Sie aufhören nach Öl zu suchen, jetzt,wo es wieder in die Höhe geht ?
              Ich meine,gerade dann.

              • @Taiwan

                So einfach ist das nicht. Je älter ein Ölfeld ist, desto unrentabler. Aus diesem Grunde gehe ich davon aus, dass bei dem niedrigen Preis schon viele (vor der jetzigen Erholung) geschlossen wurden. Danach kann man die aber nicht einfach wieder öffnen. Man kann da nicht ein und wieder ausschalten wie bei einem Wasserhahn.

  2. Ist mir schon aufgefallen, will aber keiner sehen noch hören…;-) wenn der Ölpreis so weiter steigt werden einige ein kleines Problem bekommen. vor allem die die ein Riesen Schildenberg vor sich herschieben. ZB. Durch völlig überteuerte Immos…

  3. Was mir aber auch noch aufgefallen ist, der Dow hat dieser Jahr ca. 17% Kursgewinn bis jetzt. Das gleicht schon fast einer „Monsterrally“ in diesem Zeitraum. In einem solchen Umfeld ist Gold eigentlich fast immer gefallen in der Vergangenheit. Dieses Mal aber nicht! Im Gegenteil ca. 10% + in Dollar! Das ist wirklich beachtlich…

  4. Ich habe gehört, daß die Saudis diskret darum bemüht sind, die Förderung weltweit zu drosseln. Damit der Preis wieder steigt. Die hatten sich mit ihrem Krieg im Jemen verschätzt, und die Einmischung in Syrien läuft auch nicht wie geplant. 2015 und 2016 ein herbes Haushalts-Defizit. Wird den Regierungen in Caracas und Moskau nur recht sein. Frage: Weiß hier einer, wie es der US-Fracking-Industrie so geht?

    • Hallo @0177translator

      „Die verbliebenen Firmen sind nun viel wettbewerbsfähiger und robuster“, sagt Roland-Berger-Experte Pfeiffer. „Unter dem Druck des niedrigen Preises haben sie in rasantem Tempo ihre Effizienz gesteigert.“ Von 2009 bis 2014 verringerten sie ihre Produktionskosten je Fass Öl von 100 auf 80 Dollar, dann ging es rapide runter auf 40 Dollar. „Und heute machen einige Ölfelder schon ab 35 Dollar je Barrel Gewinn“, so Pfeiffer.

      https://www.aktiv-online.de/nachrichten/detailseite/news/die-usa-foerdern-wieder-jede-menge-oel-der-preis-bleibt-deshalb-niedrig-11447

      • @Force Majeure
        Fehlt ja nur noch das aus kanadischem Teersand gepreßte Öl durch die Keystone-Pipeline, und die Sioux (Lakota) erklären Washington den Krieg.

      • @Force Majeuere
        Da bekommen die aber ganz schnell Konkurrenz,wenn der Ölpreis auf 100 Dollar steigt.Um diese zu eliminieren,müssen sie wieder das Öl um 40 Dollar anbieten und schwupp ist der Preis wieder unten.
        Man kann nicht dauerhaft manipulieren.

    • @0177translator
      Eine Drosseleung alleine reicht nicht.Zwar erhöht sich der Preis,aber man verkauft auch weniger.Ist wie mit der Apfelernte.Unterm Strich bleibts gleich.

  5. Abgehörtes Telefongespräch zwischen dem Kassierer der italienischen Bank
    CARIGE und EZB:

    Mario, alter Goldman-Kollega, hier spricht Alessandro Francesco von der
    Bankco Carige, darf ich Dich um einen kleinen Gefallen bitten, per favore?“

    di che cosa si tratta?“, Worum gehts, Alex?“

    Alessandro: „Mario, deine EZB zwingt uns, neues Kapital aufzunehmen, um
    alte Schulden abzuschreiben.
    Kannst Du bitte von uns ein paar Bank-Anleihen aufkaufen, mille grazie.
    Wir brauchen nur 500 Mill. Euro, das fällt doch bei 60 Milliarden Euro
    Anleihe-Kaufprogramm der EZB nicht auf, Mario?“

    „Mario“: „Si, Alex, ich helfe gerne.“
    Du weißt doch, wir Banker müssen zusammenhalten!“
    Ich melde mich morgen früh persönlich bei Deinem Boss @Federico!“

    Alessandro: „Mario, grazie, ma non doveva disturbasi“ (Vielen dank, das war
    doch nicht nötig! (Anm. der Redaktion)).

    • @Watchdog
      Genau so läuft es.Man druckt die Schulden einfach weg.Denn der Mario kann ja den Kauf nur bezahlen,wenn er in den Keller geht und Scheine druckt.
      Die EZB druckt und die Geschäftsbanken verteilen die Kohle.
      Ja,wenn die es nur ans Volk oder profitable Unternehmen verteilen würden, aber die verteilen es an die Zocker und Spekulanten.
      Unter dem Strich ist es so,jeder,der sich abrackert,trägt das Geld zur Bank und die verzockt es.
      Man kann nur hoffen,dass die Leute eines Tages aufwachen und mit dem Abrackern aufhören und Geld weder zur Bank noch in den Papierkauf stecken.
      Dann kann Mario drucken was er will.
      Eine Inflation führt nämlich dazu,dass sich die Leute nicht mehr zur Arbeit hin treten und ohne Punkt und Komma schuften..Es lohnt sich dann nicht mehr.

      • @Taipan

        Das Thema „Reduzierung der EZB-Anleihenkäufe“ steht Mario ja noch ab Januar 2018 bevor.

        Die FED hat „angeblich“ schon damit begonnen.

        Heute tagt wieder einmal die US-FED und veröffentlicht nach 20 Uhr
        ein paar Neuigkeiten…(„Weihnachten fällt dieses Jahr erneut auf den
        24. Dezember…“
        )

        Bei der letzten FOMC-Sitzung am 20. September proklamierten Janet Yellen und ihre fröhliche FED-Gruppe von gescheiterten Prognostikern, dass sich die Bilanz der Federal Reserve normalisieren würde, wenn die „Re-Investments“ auslaufender US-TBonds ab Oktober verlangsamt oder gestoppt würden.

        Das klang schon mal nicht schlecht…

        Es gibt nur einen Haken bei der Sache …

        Die Bilanz der US-Notenbank ist im Oktober ganz plötzlich um über 5 Mrd. USD gestiegen – der größte monatliche Anstieg seit Februar.

        Es sieht also ganz so aus, als ob die Fed den „Drogen-Entzug“ billigen
        Geldes an der Wallstreet nicht durchführt – oder aber: die FED findet
        keine Käufer für die Schrottpapiere…

        • @Watchdog

          Ich vermute mal, dass eine Reduzierung nur funktionieren kann, wenn die FED die Anleihen unter Wert verhökert mit entsprechendem Verlust (ist ggfs gut für US Banken) oder die Anleihen auslaufen lässt, also keine neuen mehr ankauft. Ich tippe mal auf den ersten Fall. Da kann man ja mal wieder zeigen dass die US Wirtschaft brummt.

        • @watchdog
          Die findet schon Käufer.Man schnürt ein Paket dieser Schrottpapiere, mischt ein paar gute drunter und vertickert das ganze den deutschen Sparern über die Geschäftsbanken.
          Als Wertpapier. Turbo Invest quadrat mit sagenhafter Rendite von 9%.
          Die kaufen dann schon.
          Die Banken müssen den Schrott aufkaufen, verpacken und weiter verscherbeln.
          Die Bankberater bekommen wieder genug zu tun.Wetten ?

      • @Taipan Unter dem Strich ist es ja jetzt schon so dass der Nutzeffekt der Arbeit erheblich gesunken ist .Verglichen mit der Jahrtausendwende kann man für 1h Arbeit erheblich weniger kaufen als damals.(Lebensmittel,Gold und Immobilien)

    • @EdelGold

      Nun, das mag ja sein. Allerdings hat sich der gute Mr. Dent über die Jahre seinen Ruf als „selbsternannter Wirtschaftsvorhersager“ hart erarbeitet. Ach, was hat er nicht schon alles „gesehen“:
      2014 prognostizierte er einen Goldpreis von 250 Dollar.
      2015 sagte er einen Kurs von über 5000 Dollar voraus – allerdings „maybe when you’re dead“.
      Letztes Jahr waren es für 2017 dann immerhin 700 Dollar.

      Nein, als Goldapokalyptiker sondersgleichen taugt er höchstens als KONTRA-INDIKATOR.

  6. Dann bin ich ganz beruhigt, der hat den DOW schon vor 15 Jahren bei 45000 gesehen… oder wo war das damals?

    • Klapperschlange

      Seit dem Jahre 2000 griff „Harry“ regelmäßig tief in‘s Klo; zuletzt 2015, als er bis zum Jahr 2017 den DOW-Börsen-Index bei 6000 Punktenprognostizierte.

      Nachdem ihm seine Börsenbrief-Kunden scharenweise davonliefen, wurde er Gelegenheits-Schreiber im Auftrag der Anti-Goldmafia.

  7. Nur mal so eine Idee:

    Es ist Tatsache, dass fast alle Staaten des Westens Russland den Kampf angesagt haben. Es ist Tatsache, dass Russland und China seit Jahren Gold horten. Es ist Tatsache, dass Russland und China BRICS gegründet haben, um eine Machtposition gegenüber dem Westen zu haben. Es ist Tatsache, dass Russland und China den zwischenstaatlichen Handel nicht mehr in Dollar sondern in Regionalwährung abwickeln. Russland und China wollen den Westen destabilisieren.

    Dass verbale Kämpfe nicht ausreichen (Repräsentantenhaus, Senat …) weiß jeder.

    Könnte die Schwachstelle Goldpreis genutzt werden? Der Goldpreis ist bis zur Beliebigkeit manipulierbar.

    • @Hans
      Gold ist ein Krisenmetall.Man hortet es für schlechte Zeiten und um sich abzusichern gegen Währungsverfall.
      Gold kann natürlich in guten Zeiten manipuliert werden, und zwar in beide Richtingen. Aber niemals gegen Null und auch nicht gegen unendlich.Und eine Manipulation ist teuer,die gibt es nicht umsonst.
      Dazu kommt noch, dass man das Gold nicht ersetzen kann, wenn es mal weggekauft ist.Bei Papieren schon, die druckt man einfach nach. Auch den Bitcoin kann man nachdrucken, man muss nur die Regeln ändern oder den Algoritmus.Bei Gold muss man schon richtig schürfen und nicht den PC, wenn man schläft. Und das kostet auch, mehr, viel mehr.
      Deshalb: Lohnt sich eine Goldmanipulation überhaupt ?
      Nur dann, wenn die Zentralbanken Schiss haben, sehr viel Schiss.
      Denn nun muss man auch noch den Bitcoin und co manipulieren. Das wird noch teurer.Schafft man das nicht, können die Zentralbanken gleich den Hut nehmen und die Comex samt Wallstreet zusperren.
      Dann läuft der Handel und Business über das Internet und den Bitcoin.Und Mario bleibt auf dem selbst Gedruckten sitzen.
      Gehalt in Euro ? Nein danke Chef, bitte überweisen Sie in Bitcoin.
      Denn dann tritt das Greshamsche Gesetz in Kraft, vor dem alle Zentralbanken so sehr zittern.

    • @Hans
      Widerspruch: Es ist wie beim Pokerspiel: Der Goldpreis ist nur solange manipulierbar bis einer sagt: Will sehen. Denn Gold ist DER Preis (der feststeht). Das fälschlicherweise sogenannte „Geld“ ist nur Vertrauen. Der Betrüger hat dann das Spiel verloren.

    • @Hans Im Gegensatz zu Papiergeld und Aktien (Börse hat sich von Wirtschaft abgekoppelt)ist Gold eben nicht beliebig manipulierbar spätestens unter 1000 Euro gilt nämlich :Preis niedrig- Regal leer.

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