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Société-Générale-Stratege erwartet parabolischen Goldpreis-Anstieg

Goldpreis-Rally © monsterdruck.de - Fotolia.com

Ende des Goldbullenmarktes oder bevorstehende Mega-Rally?

Börsencrash und Anstieg des Goldpreises auf mehr als 10.000 Dollar, das prognostiziert Albert Edwards von der Société Générale.

Er ist für seine düsteren Vorhersagen bekannt. Vor einem Jahr prognostizierte Albert Edwards eine harte Landung der chinesischen Wirtschaft mit folgendem Börsen-Crash, einen Zerfall der Euro-Zone und den Rückfall der USA in die Rezession.

In dieser Woche wiederholte der Stratege des französischen Bankhauses Société Générale seine Warnung. „Die Fed wird die Welt durch ihr Gelddrucken zerstören. Schnelle Inflation droht. Das wird aber nicht passieren, ohne einen vorausgehenden Verlust des Vertrauens in die Politik, ähnlich wie in Japan, mit einer Rückkehr in tiefe Rezession und verrückten Marktbewegungen“, so Edwards laut US-Presseberichten in einer Mitteilung.

Er prognostiziert einen Goldpreis von mehr als 10.000 US-Dollar. „Gold korrigierte 47 Prozent von 1974 bis 1976, bevor es bis 1980 um das Achtfache auf $ 887 pro Unze stieg. Eine starke Korrektur ist vor dem parabolischen Anstieg normal“, erklärt er.

Und weiter: „Gold zu halten, ist eine Wette gegen die Inkompetenz der Zentralbanken und gemessen an ihrer Erfolgsgeschichte, ist das sicher eine Wette die ich immer noch gerne eingehe“. Einen Zeitplan für seine Erwartungen legte er nicht vor. Seine Kollegen aus der Investment-Abteilung teilten kurz vor dem jüngsten Goldpreis-Einbruch dagegen die Meinung von Goldman Sachs. Nämlich, dass der Goldbullenmarkt in diesem Jahr zu Ende geht.

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Eingetragen von am 25. Apr. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

22 Kommentare für “Société-Générale-Stratege erwartet parabolischen Goldpreis-Anstieg”

  1. Ein Stratege eines französischen Bankhauses…… na, dat muß ja doll sein….
    Ich lese in meinem Kaffeesatz den Anstieg des Goldes auf über 20.000 Fiat-Money Dollars – welche dann eh geplanterweise abrauchen und durch einen Goldstandard ersetzt werden… mit welchem Namen dann wohl ?
    Die Zeitlinie laut meinen Kaffeesatz – noch dieses Jahr gehts rund, spätestens ab Ende August

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  2. Gold wird seinen wert behalten, was möglicherweise parabolisch fliegt, ist das Papiergeld.Nämlich abwärts.Selbst wenn die Unze 10.000 Dollar kostet, na und,dann streicht man einfach eine oder 2 Nullen und schon stimmts.Wird nicht gerade wieder ein 1.000 Dollarschein herausgegeben ? Vielleicht demnächst ein 10.000 Dollar Schein. Papier ist geduldig.Tatsache ist, dass ein Dollar 1920 heute gerade mal 8 cent wert ist.

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  3. Möss, Hermann

    Klar Du hast recht – aber die anderen auch! Und ob Du gegen eine Wand rennst oder eine Wand gegen Dich rennt – tut gleich weh!

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  4. Interessant ist, dass man nun sagt, das Gold seinen Nimbus als sicherer Hafen verloren hat. Ok, wenn dem so ist, wo ist dann bitte der sichere Hafen ? Och, es gibt keinen ?.Das hätten so manche gerne.Gold ist nach wie vor einer der sichersten Häfen nur viele wissen es eben nicht oder dachten, bloß weil eine kleine Welle schwappte, ist der Hafen nicht mehr sicher. Na,dann viel Spass mit den anderen Häfen beim nächsten Sturm. Denn die Welt ist ja viel sicherer geworden und das Meer ist so ruhig, so sagt man und wir glauben es gerne.

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  5. Sollte es in der Überschrift nicht besser „DIABOLISCH“ heißen?

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  6. Bei ähnlich bleibender Inflation sind Prognosen von 10.000USD/oz lächerlich, genauso wie manche jetzt glauben, dass Gold wieder auf das Niveau von 300-400USD/oz fällt. Anscheinend kommt man als „Experte“ nur noch mit Extrem-Szenarien in die Medien.

    Anaconda@
    Tatsache ist, dass ein Dollar 1920 heute gerade mal 8 cent wert ist….

    1920 kostete 1oz Gold auch nur 20,68$ und die Gallone(3,78l) Sprit 18 Cent.Ein Ford Modell T(der VW Käfer seiner Zeit) kostete 370$. Vergleiche mit der Entwertung von europäischen Währungen sind schwierig, da diese öfters gewechselt wurden. Ich schätze, dass sich das Britische Pfund nicht besser gehalten hat.

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    • Du gehst jedenfalls in die richtige Richtung schätze ich. Fakt aber auch ist, dass es völlig unklar ist ob Du mit 20,68 Dollar die Unze veranschlagen kannst, da auch dies ein festgesetzter Preis gewesen ist. Ich glaube der nächste Preis – ein wenig später wurde auf 35 Dollar hochgesetzt. Wie dem auch sei, ich glaube nicht, dass Vergleiche Preisniveau Gold gegen Preisniveau Ware in einer Momentaufnahme wirklich relevante Aussage ist, und da bietet sich an sich ein weitausbesseres Modell an. Der aktuelle, oder vorhandener Preis für Unze Gold/Silber gegenüber dem Lohn eines Handwerkes.

      Fakt ist nämlich auch, dass damals Auto ein absolutes Luxusgut war und heute ist das Konsumartikel. Weitaus sinnvoller erscheint mir da Preisvergleich auch bei täglichen Gütern. Weizen, Reis usw.

      Die EU Währung gegen Gold zu rechnen, da warne ich ausdrücklich davor, hier gilt eher, man sollte sich Gedanken darüber machen, dass Euro eventuell in Extremum von allen abgestoßen wird. Wir haben in der EU Zone anbei 10 zu rettende Mitglieder und die sind nicht gerade mit Zypern zu vergleichen. Italien, Spanien, Frankreich zusammengenommen, wären ja schon Rang 4 der Weltwirtschaft. Da ist Zypern, oder Island gerade mal als Vergleichsgröße
      genauso aussagekräftig, als ob Wiesbaden oder Wolfsburg bankrott wäre und ob Deutschland es ja überhaupt verkraften kann.

      Fakt ist: den Bankrott von Spanien, was unweigerlich bankrott von Frankreich
      und was unweigerlich bankrott Italien nach sich ziehen würde, das würde sich wie ein Lauffeuer über ganze EU ausweiten. Daher ist gegenwärtig der Preis von Gold/Silber und anderen Rohstoffen völlig irrelevant.

      Man sollte sie haben. Generell denke ich, das kommende Zeitalter gehört den Rohstoffen. Über 15-20 Jahre.

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      • @Rosaliusz
        Möchte hinzufügen, dass nicht Staaten pleite gehen,sondern nur deren Bürger. Und weiters,dass man nicht pleite geht,weil man zu viele Schulden hat,sondern weil man keinen Kredit mehr bekommt. Und solange die Staaten weiterhin Kredit bekommen,können sie Schulden machen so viel sie wollen.Was aber, wenn sie sich den Kredit selber drucken ?.Dann gibt es eine Hyperinflation.Die 30 jährigen US Anleihen geben eine Rendite von 2.1 %. Wer leiht also einem Staat 30 Jahre lang für 2% Zinsen Geld ?
        Das ist sicher unter der Inflationsrate,gegenwärtig und zukünftig.Ich meine, die drucken sich das Geld selber oder das internationale BIG Money hat irgendein Zeug geraucht.Ich meine weiter,die Inflationsrate ist schon weit über 10 % Tendenz steigend.Nur die Statistik wird manipuliert.Auch schon egal.Das BIG Money wird in die Rohstoffe gehen,als einzig sichern Hafen.

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        • Volle Zustimmung! Ich glaube das ist auch mit der Kampfansage gemeint
          „Du bist Deutschland“ gemeint.

          Was die gefühlte und tatsächliche Inflationsrate angeht gebe ich Dir vollkommen Recht dass da eine Schere auseinanderklafft, und natürlich ist das ziemlich blöd vom Big Money in die Staatsanleihen zu gehen in so einem Falle. Aber dazu vielleicht so eine Erklärung: sie nehmen mangels Masse an solventen Schuldnern einfach die beste Alternative
          und die beschert dann negative Rendite ist aber trotzdem „vermeintlich sicher“. Meine Theorie lautet jedenfalls, sie verlieren definitiv nicht so viel Geld der sowohl gegen Schuldzins und gleichzeitig gegen Inflationsrate wirtschaften muß, in einer Volkswirtschaft die keine Stellen wirklich schafft.

          Und dass Big Money in Rohstoffe gehen wird, ist einfach damit zu erklären, weil solange sie sich das ausliefern lassen, haben sie kein Ausfallrisiko zu tragen, bestenfalls bei einem kurzen Deflaschock müssen sie Verluste aussitzen. Aber darin sind sie bei Staatsanleihen schon geübt.

          Gruss!

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  7. Ich finde z.Zt. 2 gegensaetzliche „Expertenmeinungen“ darueber – die eine sagt dass es nach den „Elliot-Waves“ nun tatsaechlich massiv hochgehen sollte mit dem Goldpreis. Die andere – klar vorherschende – Meinung ist dass es mit Gold bald wieder stark bergab geht da die Notenbanken alles mit Papiergeld fluten und Gold nun mal leider an den dussligen $ gebunden ist. Dazu kommt dass es Unmengen von Papiergold gibt die von einem Moment auf den anderen herumgeschoben werden, siehe neulicher Absturz. Charttechnisch sieht es uebel aus fuer Gold und man tut wohl gut daran seine Bestaende auf max. 1/3 des Vermoegens zu begrenzen, so wie die alte juedische Weisheit: 1/3 Gold, 1/3 Aktien, 1/3 Immobilien. Viel Erfolg, ich hoffe ich irre mich !

    0
    • 1. Spekulanten sind nicht mit “Elliot-Waves” einfangbar. Hinter den “Elliot-Waves” steckt eine beliebig komplexe Formel, immerhin eine Formel. Und diese Formel befolgt den Gesetzen der Formel. Spekulanten sind unberechenbar. Die Weltformel für Spekulanten müsste jemand erfinden – und schon wäre er Rockefeller XVII.
      2. „Gold nun mal leider an den dussligen $ gebunden ist“, ach, was ist das denn für eine Theorie? Bitte erläutern.

      0
    • Nein, Auch wenn Sie sonst Recht haben was die jüdische Wahrheit angeht, ich würde trotz allen kurzfristigen Risiken ganz klar Gold übergewichten als Anlage und nicht untergewichten. Das liegt einfach daran weil an Immobilien sowieso Überhang und Überangebot existiert, und diese Blase wird sich nicht über Nacht lichten. Was Aktien angeht, würde ich generell zu Vorsicht raten, wie stehen am Hoch – wie 2000 und 2008 und ja wenn sich das Dreieck auflöst nach oben dann ja dann können uns ganz andere Notierungen
      überraschen. Es kann aber auch leicht crashen weil nur wenigen Aktien am Hoch sind

      0
    • Ach übrigens das heißt „Elliott Waves“ ich kenne da Jemandem der über das fehlende t sich jahrelang aufgeregt hat. ;)

      Chris nur mal so am Rande. Die Elliotter mögen stellenweise herausragende Ergebnisse erzeugen, aber sie können auch gewaltig daneben liegen Das liegt einfach an der Prognoesart. Die sprechen auch über Goldkorrektur Kurszielclustern, und deswegen gehörten Elliotter eher zu den Käufern als der Bruch kam. Das zweite Zielcluster wurde getroffen, ab hier läuft ein Rebound, es ist aber immer noch nicht auszuschließen dass sich daraus eine W Formation ausbildet. Die wird auch recht gigantisch werden, daher ist kurzfristig keine zuverlässige Aussage zu treffen – und da schaue ich mir mal lieber Fundamentals an, und ab einem Goldstand von über 1550 Dollar werde ich wieder richtig bullisch.

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  8. Ein kleiner Scherz am Morgen sei erlaubt:

    „para-bolischer Goldpreisanstieg“ wird prognostiziert! Tooollll!

    Guten Morgen allen.

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  9. @Bernd
    Also typisch: (scherzhaft…) – kaum wird mal eine „positive“ Nachricht zum Thema EM verbreitet, da wird sie … auch schon in’s lächerliche gezogen.

    Wenn der Wetterbericht für das Wochenende blauen Himmel, noch mehr Sonne und Temperaturen über 25 Grad meldet, freue ich mich – nur der Bauer, dem ich beim Spaziergang begegne, wartet sehnsüchtig auf den nächsten Dauerregen.

    Aber im Ernst – zum Thema – wenn der Goldpreis auch nächste Woche weiterhin in diesem Tempo ansteigen und wieder in die Unterstützungszone von 1520 US-$ eindringen sollte, besteht die Gefahr, daß die „DICKE BERTA“ wieder zum Einsatz kommt.
    Wenn die steigene, private Nachfrage nach physischem Gold sinkendes Vertrauen der Bevölkerung in die Politik signalisiert, müßte der Goldpreis „para-bolisch“ ansteigen.

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    • Ich rate Goldkauf nicht von Prognosen und Charts abhängig zu machen.Da kauft man nämlich niemals.Gibts genug Prognosen und Charts hat immer eine davon recht.Das Problem ist nur welche ? Also am Besten vergessen. Hat man Geld übrig,welches man die nächsten 15 Jahre nicht braucht, kann man sich überlegen ob Aktien und Fonds oder Gold physisch.Ich persönlich tendiere zu den EM, einfach weil es kein Papierwert ist und ich es „wörtlich“ in Besitz nehmen kann. Aber das ist Geschmacksache.Mit einem Aktienfond konnte man die letzten Jahre auch gut verdienen, jedenfalls auf dem Papier ausgewiesen.Ich habe einen kleinen,der hat sich ver 2.5 facht,nach Abzug von Gebühren und Steuern.Auf dem Papierauszug,wohlgemerkt.Ich weiß jedoch nicht,ob das auch so ist, wenn ich den verkaufe.Ehrlich,ich will es auch gar nicht wissen,sonst ärgere ich mich.Bei Gold habe ich die glänzende Unze und mir ist egal,was auf dem Umwelt-Papier steht.

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      • Das Problem ist an sich nicht die Prognose, sondern die Psyche der Analysten. Neuerdings habe ich gelesen von Stanzl BörseGo – er erkenne daran dass Silber zur Zeit nicht dem Gold so richtig folgt, die Tatsache, dass der Grund dafür das verhaltene Wachstum Chinas sei und gleichzeitig die hohen Lagerbestände Chinas bei Silber. Dabei hat er vergessen, dass China quasi Exportverbot verhängt hat (gilt ja für seltene Erden) und seit Jahren als Silberimporteur auftritt).

        Du hast schon Recht, mit den Charts Fakt aber ist da wird jeder genau das rauslesen was er will, trotzdem halte ich Charts für Beeinflussungsfaktor des Marktes. Die grobe Richtung können die vorgeben, doch auch ich kann mich als Chartist voll anschließen, physisches Metall kauft man nicht
        aufgrund von Charts. Ebenso haben die Inder und Chinesen und deutsche und Europäer und Amerikaner die Münzereien leergefegt weil sie ersteinmal Metastock und elwave angeschmissen haben und da kam Strong Buy raus. Jetzt müssten sie unter Umständen danach wieder verkaufen. ;)

        Nein GOLD/SILBER physisch kauft man heute (und das ist Todschlagargument) weil die Verknappung schon sich in der Produktion niederschlägt. Mittelfristig erhält als sowohl Gold und auch Silber nicht nur von monetärer Basis Unterstützung, auch die Verknappung wird den Preis
        stützen, und es wird zahlreiche Investoren auch geben die dieses Silber dieses Gold jetzt weitere 12 Jahre halten werden. Bis die förderbaren Ressourcen aufgebraucht sind.

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  10. Wenn Gold auf 10.000 USD steigt hat der Euro um 85 % abgewertet, vice versa, versteht sich. Fallen kann er, steigen muss
    er, der Goldpreis.

    Ab 1500 USD gibt es nochmal einen gewaltigen Push Richtung Norden, weil sich dann die shorties eindecken müssen, um ihre Buchgewinne nicht wieder zu verlieren.

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