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Spanien am Rande der Rezession

Vergangene Woche sprachen noch alle von Griechenland. Dabei verschlechtert sich auch die wirtschaftliche Lage in anderen großen Euro-Staaten zusehends. In Spanien ist mittlerweile fast jeder Vierte arbeitslos. Im dritten Quartal wuchs die Wirtschaft nicht mehr. Das geplante Sparprogramm wird die Konjunktur weiter dämpfen. Mehr


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Eingetragen von am 31. Okt. 2011. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

11 Kommentare für “Spanien am Rande der Rezession”

  1. Heute morgen kommt aus Griechenland die Meldung,dass es wohl ein Referendum zur Rettung geben wird.Wenn das Volk nun dagegen stimmt,ist Griechenland sofort pleite,da der IWF sich dann umgehend zurückzieht.Und das ist zu erwarten.
    Der Euro wird massiv unter Druck kommen und Gold steigen. Am Besten sofort,wenn ohnedies geplant, jetzt noch Gold kaufen.Was meint das Forum ?
    Es eilt !

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  2. Unabhängig davon, wie die Griechen im Referendum abstimmen – sie werden das Rettungspaket ablehnen – und unabhängig davon ob sich der IWF zurückzieht oder nicht: Griechenland ist (!!) de facto bereits pleite.

    Unsere Politiker tun so, als ob es dort unten noch was zu retten gäbe. Das ist vollkommener Unsinn! Der Schuldenschnit von 50 % war viel zu gering, 80 % wären angemessen gewesen.

    GR muß den Euroraum verlassen, anders ist eine Erholung des Landes nicht möglich, oder es wird eine Aufteilung in einen Nordeuro mit Deutschland, Holland, Österreich, Finnland und einen Südeuro mit den restlichen 13 Ländern geben.

    Gold wird unabhängig von den kommenden Währungsturbulenzen steigen. Jeder Tag ist ein Kauftag. Wenn die breite Masse auf den jetzt schon fahrenden Zug aufspringt – und sie wird es tun – ist es für Edelmetallkäufe schon relativ spät.

    Der kluge Bauer kauft seinen Strohhut im September!

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    • Die breite Masse wird kein Gold kaufen, dass kann sie sich nicht leisten. Die wenigsten haben einige Tausend oder einige Zehntausend Euro, die sie eben mal in Gold umwandeln können. Ich denke, die werden sich dann eher auf Silber stürzen. Das heißt übrigens nicht, dass ich denke Gold wird nicht weiter steigen! Es ist meiner Meinung nach aber inzwischen schon eher was für wohlhabendere Leute und die sind rar gesät, daher wird dort nicht so schnell eine physische Angebotsknappheit auftreten.

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      • @xerxis
        so sehe ich das auch. Gold ist das Geld der Könige,Silber das der Gentlemen.So sollte es sein.
        Doch die breite Masse wird sich auf gar nichts stürzen. Die ist in Schockstarre verfallen und wie das Opferlamm vor Ostern bereit fürs Schlachtfest.Dann Zünden die höchstens ein paar Fackeln und Kerzenlichter an, halten Mahnwache und sind allesamt betroffen.Die meisten wissen doch gar nicht was Geld überhaupt ist und Devisen kennen sie seit Euroeinführung auch nicht mehr. Gold benutzt man höchstens für den Traualtar und Silber fürs Besteck. Es ist traurig, aber leider wahr. Das tägliche klein klein ist allen wichtiger.

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        • Es stimmt! Erschreckend, was die Kenntnisse des Geldsystems in der breiten Bevölkerung angeht! Ich bin ja noch nicht sooo alt ;-) aber ich kann durchaus sagen, dass die Probleme schon in der Schule anfangen. Ich hab bis zum Abitur (abgesehen von Naturwissenschaften und Sprachen) nur quatsch in der Schule gelernt. Und niemand wurde auf die „echte“ Welt da draußen vorbereitet. Das fängt an mit ewigen Diskussionen über Humanismus und politisch rot gefärbten Geschichts- und Wirtschaftsunterricht. Was das Kultusministerium mal einführen sollte sind die Fächer „Finanzgeschichte“ und „Funktionsweise des Geldsystems“. Dann wären die Bürger wesentlich sachkundiger und würden sich von der Rückratlosen Politikerbande nicht dauernd hinters Licht führen lassen!

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          • @Xerxis. Das ist auch so gewollt. Schon die Kinder werden im Kindergarten indoktriniert. Deshalb will man auch arbeitende Frauen, die die Kinder schön in die Gehirnwäscheschule abgegen. Da werden sie dann für das System fit gemacht, damit sie später gute Arbeitssklaven mit wenig Rechten für die Multis werden sollen. Weiter lernen sie, dass wir uns wegen WK2 schuldig fühlen sollen und unser Geld immer schön dem zionistischen System abzuliefern haben. Wir haben immer gelernt, dass der Kapitalismus gut ist und der Kommunismus schlecht. Als das Osten zusammenbrach (der Westen war schuld – hohe Rüstung(SDI) und billiges Öl, da konnten die Russen nicht mithalten) hat der Kapitalismus seine Fratze gezeigt. Es ist ein kanibalisiendes System, das von der Ausbeutung und Unterdrückung anderer zum eigenen Vorteil lebt.

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        • Glaube ich nicht. Gold und Silber kann sich heutzutage doch eigentlich jeder leisten. Die Mindestwertmenge liegt bei pro aurum in München bei 3000 Euro. Dafür bekommen Sie 100 Unzen Silber in diversen Prägungen.

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      • Ergänzung: bei Ihrer örtlichen Kreissparkasse bekommen Sie – wenn Sie es wünschen – einen einzigen Krügerrand zum Tageskurs. Wer weniger Gegenwert flüssig hat sollte das Thema Geldanlage eh vergessen.

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        • Sie würden sich wundern, wer nicht mal genug Kohle für auch nur eine Unze Gold auf der hohen Kante hat. Ich behaupte mal ganz frech, die Mehrzahl der Bundesbürger. Deswegen sag ich… für den Durchschnittslohnempfänger ist Silber der Rettungsanker und selbst nach dem greifen die wenigsten. Die Harzer haben in der Regel nicht mal genug am Monatsende übrig, um sich ne Unze Silber zu leisten.

          Dennoch wird die Krise wenn sie ausbricht auch diese Leute treffen, die Mehrheit hat dann also garnix mehr… kein Silber, kein Gold, kein Harz4, Lebensmittelvorräte und Wasser sowieso nicht, wird wütend auf das System und da das nicht direkt angreifbar ist und die Politiker gut geschützt und weit weg sind wird sich der Frust auf die Mittelständler, die vorgesorgt haben konzentrieren, da man die dann als Krisengewinner lynchen will und mit den Goldman- und Lehmannprofiteuren über einen Kamm schert.
          Das wird auch klappen, denn die Mittelständler sind vor Ort, unbewaffnet und schwach, während die superreichen, sowieso mit ihrem Learjet abhauen, wenn die ersten Leute mit Fackeln und Mistgabeln in den Straßen gesichtet werden.

          Und das hat nichts mit Untergangsprophezeiung zu tun. Die Erde wird sich weiter drehen und die Krise wird auch nicht ewig dauern, aber die Sachen so zu sehen halte ich nicht für Pessimismus, sondern Realismus.

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  3. @P-G Es gibt eine frappierende Parallele in der Geschichte zu unserer heutigen Realität. Am Ende des 3. Peloponnesischen Krieges hatte Sparta es geschafft, Athen endgültig niederzuringen. Sparta bekam die totale Siegermacke, wie die USA nach 1991, ging allen nur noch auf den Keks, so daß sich am Ende alle griechischen Stadtstaaten (die ehem. Verbündeten Athens und auch alle ehem. eigenen Alliierten) gegen Sparta zusammentaten. Angeblich hatte Sparta nur Münzen aus Blei und nicht aus Gold und dabei alle gezwungen, dieses Bleigeld zu schlucken. Was denen natürlich auf den Magen schlug. Am Ende wurde (siehe Epaminondas von Theben) Sparta ausradiert, von dem einst mächtigen Stadtstaat blieb aber auch gar nichts übrig. Von Athen jede Menge, vor allem verklärte Vergangenheit, und das erinnert mich mich daran, wie verklärt heute der Sozialismus betrachtet wird, was er nicht sollte. So wie Sparte erging es auch dem indianischen Stadtstaat Tikal (heute Guatemala). Parallelen wohin man schaut. Bloß unser ignorantes US- und israelfreundliches Bundeskabarett spielt lieber Learning by Doing.

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  4. Wir haben alle, ja auch Deutschland als einäugiger unter Blinden, durch maßlosen Konsum, verursacht durch Politiker Versprechen, diese Schuldenkrisen.Das ist nicht mehr beherrschbar.Und ein Staat hat nur 2 Möglichkeiten sich der Schulden zu entledigen: Ist er in der eigenen Währung verschuldet (Japan Z.B.) greift er zur Notenpresse. Ist er in Fremdwährung verschuldet (Argentinien) erklärt er die Zahlungsunfähigkeit.Griechenland ist in der eigenen Währung (Euro) verschuldet,also zwingt es die Notenbanken zur Geldpresse.Zur Bankrotterklärung könnte es nur kommen,wenn sie aus dem Euro austreten (Das gilt auch für die anderen PIIGS Staaten).Und das werden sie so ohneweiteres nicht tun. Also inflationieren wir. Ist einfach, sozial verträglich und wird dem Volk so scheibchenweise beigebracht,dass alles eben teurer wird.
    Und damit kommt es auch zu der von allen gewünschten Umverteilung von oben nach unten.Eine Inflationsrate von gefühlt 15% und einen Sparzins von gefühlt 1%
    und 26 % Kapitalertragssteuer entschuldet doch wunderbar,oder etwa nicht ?
    Wenn, ja wenn es nicht einen absolut sicheren Wert seit 5000 Jahren geben würde – Gold ! und genau dahin werden die Kapitalanleger früher oder später hin flüchten,so wie sie in den Franken zu flüchten versuchten.

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