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SPD-Chef Gabriel will europäischen Stabilitätspakt abschaffen

Die Verträge von Maastricht waren einst der Anker der Euro-Gemeinschaft. Nur wer die Konvergenzkriterien erfüllte, erhielt Zugang zur Währungs- und Wirtschaftsunion. Dazu zählen unter anderem ein staatlicher Schuldenstand von nicht mehr als 60 % des Bruttoinlandsprodukts und ein jährliches Haushaltsdefizit von nicht mehr als 3 % des BIP. Doch diese Vereinbarung wurden in den vergangenen Jahren Stück für Stück aufgeweicht. SPD-Chef Gabriel fordert nun eine komplette Abschaffung der zentralen Stabilitätskriterien für die öffentliche Hand. Und natürlich wird er in seinem Anliegen von Frankreichs und Italiens Regierung unterstützt. Mehr

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Eingetragen von am 18. Jun. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

20 Kommentare für “SPD-Chef Gabriel will europäischen Stabilitätspakt abschaffen”

  1. So ist es eben mit den Sozialisten,sagte schon Adenauer.Vom Geld verstehen sie nichts, aber sonst sind sie lieb.Es wird halt ausgegeben was da ist, wenn nichts da ist werden Schulden gemacht (angeschrieben) und wenn nichts mehr geht, sollen die Reichen und Geldsäcke ) da oben ran.Das sind meist die Sparer und Tüchtigen.
    So lebte man in Italien (seit fast 70 Jahren chronisch pleite) und in Frankreich
    indem man den Franc ständig abwertete und dafür die Scheine größer und farbenfroher machte.Wenn schon, dann bitte auch für uns die Steuermoral Griechenlands und die Arbeitszeiten von Spanien und die Feiertage Frankreichs.
    Dann alle 6 Monate eine neue Regierung.So lebt es sich wenigistens mediterane
    mit der Siesta und manjana und weniger Herzinfarkten.
    Die EU kann kommen.

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    • @anaconda
      Die anderen ja – wir nicht.
      Wir haben die Kollektivschuld, wir haben zu bezahlen.
      Uns ist das Hamsterrad bestimmt, bis die finale Selbsauflösung ansteht.
      Die anderen haben den Spaß.
      Ein Franzose, ein Italiener und ein Spanier gehen in den Puff.
      Wer bezahlt?
      Na, der Deutsche.
      Das ist seit Versailles so und es hat sich nie geändert.

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      • @Lucutus
        Es muss sich aber ändern.Sonst gibt es keine Gemeinschaft auf gleichem Nenner.
        Es gibt nur 2 Möglichkeiten in einer Klasse mit unterschiedlichen Leistungsträgern.
        Entweder das Niveau aller geht nach unten
        Oder die Schwächeren scheiden aus.
        Dass sich die Südländer den Nordlichtern jemals anpassen werden, ist eine Illusion.Denn das Wasser fließt immer nach unten, nie nach oben.

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  2. 0177translator

    Es schrieb die SPD-Zeitung Vorwärts vor mehr als 100 Jahren: „Finger weg vom Goldstandard. Dieser ist der beste Schutz für die Spargroschen des deutschen Arbeiters.“
    Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten.
    Kann man diesem Lafontaine junior nicht einfach die deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen? Und ihn in ein Schlamper-Land seiner Wahl deportieren? Am besten nach Nordkorea, da gibt es (außer Kim Jong Un) keine fetten, feisten Säcke.

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  3. 0177translator

    @anaconda
    Der faschistische Diktator von Ungarn, Admiral Horthy, wurde einmal gefragt, warum er sich Admiral nenne, schließlich ist Ungarn doch von anderen Staaten umschlossen und ohne Zugang zum Meer. „Warum soll ich mich nicht Admiral nennen,“ soll er erwidert haben. „Hitler hat ja auch einen Justiz- und Mussolini einen Finanzminister.“ Ergo: Italien ist seit 90 Jahren pleite, nicht seit 70.

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    • @translator
      Mit Verlaub, aber hier liegst Du daneben.
      Norditalien ist eine der vitalsten und erfolgreichsten Wirtschaftszonen Europas.
      Kaputtgemacht durch den Süden, die Camorra, die Mafia und die Regierung in Rom.

      Trotzdem hat Italien Goldreserven wie Russland und eine Wirtschaftsleistung wie Russland bei nur einem Drittel der Bevölkerung.

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      • 0177translator

        @Federico
        Bei Rußland darfst Du der amtlichen Statistik nicht trauen. Da spielt sich vieles im Schatten ab – viele versuchen, vom Staat nicht „bemerkt“ zu werden. Zur Not hilft immer noch ein Bakschisch für den Finanzbeamten.
        Und von Italiens Gold liegen 1.000 Tonnen in AIPACistan …

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        • @translator
          Statistiken traue ich nirgendwo aber Russland wir total überschätzt.
          Außer Bodenschätzen gibt es rein gar nichts vorzuzeigen. Kein einziges vermarktbares Industrieprodukt, Kalaschnikows mal ausgenommen.
          Nahezu alle Nahrungsmittel müssen importiert werden !!

          Und dann sieh Dir einmal Norditalien an. Tausende weltweit führende Produkte. Von Nutella über Autos, Schiffswerften, Barilla und Olivenöl.
          Willst noch mehr, MonCherie ??? OK, dann CinCin CinZano !

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          • Barilla gehört Balsen/BrandZwieback! Ganz sicher!Nutella gehört dem Unternehmen Kraft!Lamborghini gehört Audi!Campangnolo ist noch italienisch!

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            • Peinlich !Campagnolo(weltweit wirklich beste Bicycletta-Ausstattung)!Was man aber den Spaguffen wirklich zugestehen muß ist die klassische Vermarktung und das Ambiente!Während der träge Franzose innovativ schlampig produziert bringt der Italiener (wenn er es tut)absolut allerhochwertigste klassische Ware an den Mann!In meiner aktiven Rennfahrerzeit bin ich viele Ländermarken gefahren,keine Räder,Laufräder,Komponenten und Kleidung waren besser als die aus Mailand,Varese und Turin!Richtig leichten teueren Müll bekommt man dagegen aus den USA(SRAM,Easton,ZIPP,etc).Die Japaner kommenmur über den Fertigradbereich in den Markt,da billiger!Das deutsche Unternehmen italienische Marken aufkaufen ist da klar!Und das Essen ist dort auch am besten(bis auf Marokko und seinen Tanginegerichten).

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            • Dummköpfe sollten hier nicht Unwahrheiten verbreiten.

              Ferrero (Nutella) und Barilla befinden sich in Familienbesitz !

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          • @Lieber Fedilein kauf das Produkt und lese!Zudem arbeite ich für Brand Zwieback,ich weiß das !Aber LESEN ist besser als MEINEN!Nehme an das deine Reaktion aus deinem Genpol herrührt!

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            • PS.Elektrokleingeräte.Das deutsche Unternehmen VORWERK(arbeite ich auch für) ist in den Südländern Marktführer v. Küchengeräten,denen gehören zufällig einige italienische Elektrohersteller!

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            • @heiko
              Noch einmal, zum wiederholten Mal: „Zurück in den Gully“

              Und bei Brandt (richtig geschrieben) sollten sie Dich rauswerfen wenn Du so viel Blödsinn verzapfst !

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      • @federico
        Besteht nicht Norditalien zum größten Teil aus Südtirol ? Und wenn ich mich nicht irre, empfinden sich Südtiroler keineswegs als Italiener, ganz im Gegenteil und wehren sich auch heute noch gegen die Unterwanderung aus dem Süden Italiens, welche von der Italienischen Regierung massiv gefördert wird. Aus ganz anderen Motiven…….

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        • @anaconda
          Nein, Südtirol macht nur einen ganz kleinen Teil Norditaliens aus.

          Die Industrie ist in Turin/Milano/Modena beheimatet.

          Der „Bauch“ Italiens in der Po-Ebene und Parma.

          Großartige Kleinunternehmer findest Du in Friaul und Veneto.
          Fahr mal die alte Bundesstraße von Udine nach Treviso :
          Reih an Reih Kleinunternehmen, Salamifabiken, Seifenfabriken, Außenbordmotorenhersteller, Elektrokleingeräte, und „you name it“, einfach eindrucksvoll. Und die ALLE haben von Rom und der EU so was von die Schnauze voll !!

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          • @federico
            Danke.das kann ich mir vorstellen,dass die dann von Rom und der EU nichts wissen wollen.

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            • @anaconda
              Kleiner Nachschlag zu dem Geschwafel von „Heiko“

              DeLonghi (eine ital. AG) steht für
              KENWOOD Küchengeräte
              DeLonghi Kaffeemaschinen
              BRAUN Küchengeräte
              und weitere ….

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        • Also unsere italienischen Mieter(Buterra,etc,also Sizilien) die benehmen sich besser!Die verhalten sich nicht wie Benito,pardon Federico!

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  4. 0177translator

    @Federico
    Die Teile Italiens, die Du oben beschreibst, waren im 13. Jahrhundert noch Teil eines heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation), das von einem Stauffer-Kaiser regiert wurde, der, wenn ich mich nicht irre, auf Sizilien residierte und ein Klasse-Werk über Beizjagd verfaßte, das heute noch Standard ist. Vielleicht ist da eine Mentalität mit Ösis, Schweizern und den Grüß-Gott-Germanen im deutschen Süden. Alles, was östlich der Elbe lliegt, gehörte einfach nicht zu Deutschland. Ich selbst stamme aus und wohne in Brandenburg, das man heute eigentlich Preußisch Kommunesien nennen müßte. Was die Mentalität der Leute angeht, so ist diese z.T. völlig konträr, eben preußisch geprägt, und leider bekommen wir hier dank unseren Spezialdemokraten wirtschaftlich gar nichts auf die Reihe. Besonders außerhalb des sog. Speckgürtels um Berlin ist die Welt zu Ende. Wölfe, Kormorane, Biber usw. haben wir zu bieten. Hör Dir mal das Spottlied „Brandenburg“ auf Youtube an, der Sänger Rainald Grebe beschreibt die Zustände auf den Punkt genau. Meine Heimat ist – und das tut mir in Herz und Seele weh – der Mezzogiorno von Deutschland.
    Ich habe mit Interesse die Filmreihe zum Borgia-Papst Alexander VI. gesehen. Dessen Ratte von Sohn verpraßte in einer Nacht 100.000 Goldgulden. „Ach,“ so soll der Papst/Vater gesagt haben, „das sind ja nur die Sünden der Deutschen.“ Will sagen, soviel brachte der Verkauf von Ablaßbriefen im Deutschen Reich – der von Luther verwünschte Ablaßhandel – der römischen Kurie jährlich ein. Das, lieber Federico, hat sich seit den Zeiten des Walter von der Vogelweide (Ahi, wie kristenliche nu der Babest lachet) nicht geändert. „Ihr tjutsches Silber fließet in meinen welschen Schrank. Ihr Pfaffen, ezzet Hüner und drinkt Vin, und lazzet die tjutschen Laien abmagern unde fasten.“ Die Deutschen haben Versailles. Deshalb ist mir Rußland lieber, als alle Mittelmeer-Indianer zusammen. Denn der eine hat, was der andere dringend braucht. Würde zusammenpassen, wie der linke Schuh und der rechte. Das wäre mit Rußland eine Symbiose statt römischen, Brüsseler, US-, Netanjahu- u.a. Parasitentums. Und Heiko sieht es eben mit dem Bauch. Wobei er, wie ich finde, Recht hat.

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