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Tafelsilber: Realer Vermögenswert in der Vitrine

Die steigenden Edelmetallpreise in den vergangenen Jahren haben auch dem Tafelsilber zu neuem Glanz verholfen. Ein kurzes Video vermittelt einige wichtige Informationen zu Silberbesteck.

Silberbesteck kann eine Geldanlage sein. Wenn der Silberpreis stark anzieht, dann steigen auch die Ver- und Ankaufspreise fürs Tafelsilber.

Aber nicht hinter jedem glänzenden Esswerkzeug in Omas Mitgiftkiste schlummert ein verborgener Schatz.

Ein Video der Firma ESG Edelmetalle vermittelt einige wichtige Informationen zu Kennzeichnung und Wertbestimmung von Silbergut.

Goldreporter

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Anonym gekauft, sicher versteckt: Gold vergraben, aber richtig!

Gold im Grenzverkehr: Mit Gold durch den Zoll

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Eingetragen von am 21. Mrz. 2017. gespeichert unter News, Silber, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

39 Kommentare für “Tafelsilber: Realer Vermögenswert in der Vitrine”

  1. Ob er bei ESG seinen Löffel abgegeben hat?
    https://www.youtube.com/watch?v=DKwkQYmSRm8

    2+
  2. Alles was man letzte Woche am Goldkurs herunter gedrückt hat ist wieder eingeholt. Freilich steigt der Euro wieder, das musste Merkel beim Trump versprechen. Angie hat die mal eben beim Draghi angemeldet.

    Durch die Drückungsmanöver der letzten Wochen wurde es erreicht, das die Unze Gold derzeit nicht bei 1400€ liegt. Der Deckel ist immer schwieriger auf dem Topf zu halten.

    7+
    • @ForceMajeure
      US Defizit sinkt unerwartet. Das bedeutet, der Dollar sinkt, die Aktien sinken,
      Gold steigt. Ganz klar, bei solchen Hiobsbotschaften.
      Das Defizit sinkt, schrecklich, ein Alptraum für jeden Börsianer.

      7+
  3. Für mich als Banker mit 40 jähriger Berufserfahrung gilt

    -Hohe Guthaben durch Gold absichern
    -Cash halten
    -Gute Standardaktien halten

    Und alle Papierscheiße aus USA und England meiden!!

    10+
    • Hans - Jörg Hofer

      Und was sind „gute Standardaktien“ ?

      0
      • Zb. Die Megatrends wie Visa- oder Mastercard-aktien. Aber diese beiden hätte man schon vor Jahrzehnten haben sollen, jetzt sind die zu teuer.

        Ausschau nach Langzeit Trends halten.

        Lebensmittel Aktien. Gegessen wird immer ;)

        2+
        • @sky
          Ja und Energie sagte man, wird auch immer gebraucht. Eon, RWE, Ölfirmen. Nur, da gibts Verluste.
          Grund: Der Staat greift ein und macht Lebensmittel und Gesundheit billiger. Durch Deckelbildung.
          Preise und Gewinne steigen eben nicht sutomatisch, bloss weil es gebraucht oder gekauft wird.
          Ansonsten würde ich eher auf Unterhaltung, Computerspiele oder von mir aus Drogen setzen. Die werden auch gebraucht und der Staat gat wenig interesse, das billiger zu machen.
          Aber auch da, die Kokspreise sind um die Hälfte zurückgegangen.
          Die Kartelle liefern vermehrt hochteines Kokain zur Hälfte.
          Heute schon geschnupft ?
          Mit Silbernen Dosierlöffelchen ?
          Oder ein Tütchen ?
          Fazit:
          Man investiere vielleicht in die Kartelle ?
          Hohe Gewinnchancen, bei mäßigem Unternehmensrisiken.

          2+
      • Z.b. Actelion, Novartis, Roche…..Gesundheit, längeres Leben, Fitness wird der nächste Boom sein.

        1+
        • Wir sind uns doch alle einig, wenn es knallt, knallt alles.

          Die Standartaktien werden auch den Bach runter gehen.

          Was der nächste „Boom“ sein wird, ist demnächst der Minensektor. ALLES andere wird sich Richtung 0 verabschieden

          sorry aber da muss ich wiedersprechen. Fitness wird die nächste „Boom Branche“.

          Will ich mal sehen…

          In Russland hat grad eine Firma aufgemacht, die mit 3D Druckern häuser herstellt für einen 4 stelligen € betrag. Das klingt für mich nach einem Zukunftsunternehnem.

          Aber die Sportbranche ? Sorry halt ich für unrealistisch

          3+
          • @frznj

            Wenn es knallt, dann bin ich mir nicht sicher, ob die Minen nicht auch fallen.

            Die Frage ist nämlich, wieviel Kredit steckt im Markt. Ich schätze mal 80 Prozent. Beim Knall wird jeder Cent gebraucht. Dadurch könnte auch EM verlieren. Man sollte das in betracht ziehen, damit die Enttäuschung nicht zu gross wird.

            2+
            • @stillhalter

              Das läßt sich – mit etwas Zeit und entsprechender Recherche – aus historischen „Crash-Terminen“ an den Börsen (Sept. 2001, Sept. 2008, …) ermitteln.

              Unmittelbar nach beiden o.a. Terminen fielen sowohl die Edelmetall-Preise, als auch die Minen-Indizes (XAU, HUI), erholten sich aber relativ schnell und stiegen anschließend weiter.

              Ein sogenannter „ Goldminen-Indikator“ , der von mehreren (oft selbst ernannten) Goldminen-„Spezialisten“ verwendet wird, um „Wendepunkte“ der Goldpreis-Entwicklung (nach ‚unten‘ oder ‚oben‘) vorhersagen zu können, ist nach meiner Erfahrung (in manipulierten Märkten) wenig brauchbar:

              – man dividiert den akt. Wert des XAU-Minenindex (84,73) durch den akt. Goldpreis ($1246,-) und erhält den akt. Goldminen-Indikator (0,068) :

              – Indikator-Wert kleiner als 0,25 sind „attraktive“ Kaufgelegenheiten für Gold

              – Indikator-Wert größer als 0,31 heißt: „verkaufen“.

              Mit einem Goldminen-Indikator von 0,068 erleben wir heute also eine „sehr, sehr attraktive“ Kaufgelegenheit für ein ‚barbarisches Relikt‘, das wegen seiner Lagerung von über 5000 Jahren in der Erdkruste schon längst sein Haltbarkeits-/Verfalls-Datum überschritten haben müßte.

              Satire: EIN.

              Wenn nicht einmal die US-Notenbank bereit ist, für eine Unze Gold mehr als $42,- US-Dollar zu berechnen, warum sollten wir dann mehr zahlen?
              Satire: AUS.

              5+
              • @Goldminer,
                bezieht sich der Goldminenindikator nicht auf die Minenwerte (>Name), das z.B. ein Wert unter 311 im HUI (Momentan 202) als Kaufgelegenheit angesehen wird?

                Für Gold würde ich eher die 200 Tagelinie empfehlen:
                Wenn der Goldpreis mehr als 8% unter diese Linie fällt, war das in der Vergangenheit so gut wie immer ein guter Einstiegspunkt.

                0
                • @Antoni voyage

                  Ob man für diesen ominösen Goldminen-Indikator neben dem XAU-Index (29 verschiedene EM-Bergbaufirmen) oder den HUI-Index (NYSE Arca Gold BUGS*)) verwendet, ist eigentlich egal, wenn man entsprechende Index-Signalgeber definiert.

                  ((*)„Bugs“ steht für „Basket of Unhedged Gold Stocks“;
                  der HUI-AktienIndex enthält hauptsächlich Goldproduzenten und Gold fördernde Bergbauunternehmen: es fließen keine Dividenden in die Berechnung mit ein).

                  Die 200-Tage-Linie ist die einfachste Methode, Trends zu erkennen – allerdings „hechelt“ man als Privatanleger nicht nur den professionellen Hedgefond-Managern, sondern vor allem den Highspeed-Algorithmen von „Front-Runnern“ im HFT hinterher.

                  3+
              • Naja wenn der Goldminenindikator funktionieren würde, hätte der Goldpreis Ende des letzten Jahres nicht so stark korrigueren dürfen. Da stand er in etwa bei 0,08, also eigentlich auch eine sehr gute Kaufgelegenheit.

                Im Endeffekt sind auch Minenwerte immer ein mehr oder weniger großes Risiko. Sicher ist nur der physische Besitz von Gold. Allerdings kann der mutige Anleger mit einer guten Strategie damit ordentlich den Hebel ansetzen und sich mit dem Gewinn physisch absichern.

                0
                • @scholli
                  Eigentlich ist das mit den Aktien nicht kompliziert, wichtig ist das du weißt wo der Markt, der dich interessiert, sich befindet: Dann braucht man eigentlich nur Geduld und die Nerven Rücksetzer auszusitzen.
                  Schau dir mal das ei des Kostolany an, finde das zeigt die unterschiedlichen Phasen recht gut.
                  http://www.eideskostolany.de/

                  1+
            • @Stillhalter
              Vieleicht. Oder alle Sachwerte schiessen in den Himmel – die Notenbanken produzieren ja massiv Inflation. Das Schuld-Geld wird deshalb seine Kaufkraft verlieren.
              So sehen dann die neuen Millardäre aus:
              http://www.wiwo.de/images/teaser-dpa/6659324/2-format2101.jpg

              1+
            • Werter Stillhalter,
              Minen können jederzeit fallen, aber -wie in jedem Marktsegment- ist mit einer langfristigen Anlagestrategie und viel Zeitaufwand hier ganz gutes Geld, also currency, zu verdienen.Ich hatte mein „Portfolio“ hier ja mehrfach zur Diskussion gestellt-Nur physisch (zumindst Gold) ist auch nie 100% sicher, Diebstahl, Goldverbot, neue Steuern etc., Silber halte ich für sicher bezügl Verbot, natürlich nicht bezügl Steuern etc. Den Sozis jeglicher Couleur fällt ja immer etwas ein, so ist es eben. Minen aus Kanada z.B. sind auch eine Absicherung gegen Goldverbot, der Besitz von Minenaktien war meines Wissens noch nie verboten, eine „verstaatlichung“ in Nordamerika halte ich für extrem unwahrscheinlich und sie sind eben ein Hebel auf den Goldpreis in fiat-money, das geschäftsmodell ist grundsätzlich verständlich, hat auch etwas Genuines, was aus der Erde herauszubuddeln, ein Rest Jack-London-Feeling haben ja wohl viele Leute, die privat in Minen investieren. Wenn sie nach einem Crash zunäöchst fallen, okay, aber besitzer von Minen (die nicht pleite gehen), sollte nach kurzer Zeit wieder mit gewinnen daraus hervorgehen. 3% div rendite sind auch möglich mit ausgewählten Minenaktien.
              Bezüglich Bewertung des Sektors halte ich tatsächlich Uwe Bergold für einen der Besten, seine Arbeiten überzeugen mich. Für mich der wichtigste Verhältnisszahl ist das Dow/Gold verhältniss, aktuell ca 16,5, wenn < 2 ( von mir aus auch <5) werde ich wohl umschichten zu amerikanischen Bluechips oder "anderen Standardaktien" (shell bleibt aber, komme was wolle, 6-7% Divrendite seit Jahren sind ein Wort), siehe Arbeiten von Dr. Jürgen Müller und Kollegen. Weiss nicht ob meine strategie stimmt, für mich passt sie un deswegen zieh ich sie langfristig und relativ entspannt durch. gelegentliche "gierattacken" werden konsequent unterdrückt, deswegen führe ich ein entsp. Investmenttagebuch zur Selbstkontrolle, impulsive Käufe und Verkäufe vermeide ich weitgehend (ausser ich bekomme 100%-Tipps im Forum, natürlich:), und wenn dann nur geringe Summen. auf gute Investments. Prosit.

              2+
              • @Balte
                Tahoe gefällt mir schon länger nicht mehr, wir haben ja schon mal darüber geredet. Gold/Silber steigt, aber da passiert nichts. Hast du da was gehört was positiv wäre?
                Hab da noch nen Restposten von ein paar Hundert mit z.Z. 4% Minus. Denke ich mach ein Limit bei +-0,00, dann ist der Rest auch noch ohne Verlust weg. Escobal mit den ganzen Problemen in Guatemala ist wohl das Hauptproblem. Tahoe machen vor Ort wirklich einiges und trotzdem nur Probleme.

                1+
                • ich versteh die Kursentwicklung nicht ganz, bin ja erheblich investiert (11% des gesamtdepots, bei 8,00 euro durchschnittskaufkurs) und hab es als langgfristanlage,2-3% div-rendite. Ein wirkliches Risiko sehe ich nicht, das Unternehmen scheint mir weiter solide, allerdings auch keine positiven news bekannt. ich bleib dabei, irgendwie kommt mir der kurs künstlich gedrückt vor, kommt schon wieder!

                  1+
              • @balte
                Vergessen Sie sber bei aller Euphorie niemals, dass alle Ihre sogenannten Sachwerte ( Aktien, Minen, Obligationen) nur auf dem Papier stehen. Sie halten nur Papier in der Hand. Ausschlisslich und müssen sich darauf verlassen, dass der Conterpart seine Verträge einhält.
                Physisches Gold kann verboten werden, wie eine Waffe auch. Aber letztlich haben Sie die in der Hand und zwar physisch.Und nur das zählt am Ende des Tages.
                Das Recht ist bei Papier auf Ihrer Seite, sicher.
                Ein Einbrecher steht nachts vor Ihrem Bett.
                Sie sagen ihm, rechtlich gesehen dürfen sie nicht hier sein, och rufe jetzt die Polizei. Und ich habe eine Waffe. Diese ist im Schützenheim 12 KM von hier deponiert, rechtlich korrekt, getrennt von der Munition.
                Ob der Einbrecher sich nun beeindrucken lässt und verschwindet,auch wenn er aus Osteuropa kommt ?

                4+
                • Beim zuwehr setzen gegen einbrecher gilt-wie für jeden Bürger- die verhältnissmässigkeit der mittel.
                  bin auch kein sportschütze sondern jäger, die waffen werden vorschriftsmässig verwahrt. und den hund soll der einbrecher erstmal überwinden, der geht auf jede sau drauf.
                  bei mir bricht niemand ungestraft ein!! herrchen steht unter direktem schutz des vierbeiners. zu hause ist auch nix zu holen, ausser 5 kupferbarren und 3 uz silber, sollte er den hund erledigt (schafft er eh nicht:)und mich niedergeknüppelt haben, dann horrido, kann er es gerne mitnehmen zur not. verwahrungsort der EM ist ganz woanders.
                  aktien sind natürlich ein mittelding zw. sachwert und papier, aber besser als bedruckte baumwolle, aus meiner sicht. wie gesagt, werden aktien konfisziert, haben wir andere probleme, dafür sehe ich mich aber einigermassen gerüstet. ausserdem bin ich 193 cm gross und 120 kg schwer, nur schwere knochen natürlich:)

                  1+
      • @Hand Jörg Hofer
        Das sind die, wo man gewinnt. Hinterher.
        Auf alle Fälle, nicht die, welche die Banken und Draghi selber kaufen und damit die Kurse hochtreiben.
        KGV war früher ausschlaggebend, heute ist das hinfällig. Denn Gewinne werden allenfalls durch Schulden gemacht. KBV wäre noch was. Also das Buchverhältnis. Was ist an realen Werten da, was besitzt die Firma an schuldenfreien Werten, am eigenen Immos, Maschinen, Patenten, Gold und
        Barvermögen.
        Nur, ich kenne keine Firma, die das hat. Denn da bräuchte die ha keine Aktien herausgeben und damit Geld einsammeln.
        Demn letztlich sind Aktien Schuldversprechen, einlösbar irgendwann in der Zukunft.
        Eine solide, gute und rentable Firma braucht keine Aktien herausgeben.Eine, welche Schmuh macht ( VW, Lehmann, HRE ) dagegen schon.
        Ist VW, Telekom, DB, Siemens oder RWE eine solide Aktie ?
        Früher vielleicht mal.

        1+
  4. Sehr geehrter Catpaw, ihr Ansicht, dass eine solide, gute und rentable Firma braucht keine Aktien herausgeben braucht, teile ich nicht. Geld einsammlen muss man schon, wenn man eine Unternehmung finanzieren will, oder nicht?
    A priori sind Aktien (und Stimmrechte) eine gute Sache, der Missbrauch durch das ZB/Fiat-money-System steht auf einer anderen Seite. Allerdings zwingt auch niemand jemanden, als Privatinvestor Aktien zu kaufen. Die Entscheidung in diesem Segment „mitzuspielen“ hat ja jeder selbst in der Hand. Ein Teil in Aktien anzulegen, halte ich nach der 3-Speichen Regel für richtig. und es gibt z.B. auch schuldenfreie Minen. Aber natürlich haben sie mit der wahnwitzigen Verschuldung vieler Unternehmen auch recht.

    2+
    • @balte
      Ja, die Überschuldung. Man zwingt die Unternehmen durch das billige Geld ja förmlich Schulden zu machen. Sicher, Aktien, also Beteiligungen und damit direkt Investition in eine Firma sind eine prima Sache.
      Leider aber nur, wenn ich den Buchhalter und Geschäftsführer persönlich kenne.
      Wie soll ich sonst eine Firma beurteilen ?
      Die veröffentlichten Zahlen ?
      Wir beide wissen sehr genau, was es mit solchen Zahlen auf sich hat.
      Ja, Sie haben Recht, man muss keine Aktien kaufen. Aber trotzdem wird man zwangsbeglückt damit. Lebensversicherungen, Pensionskassen und über Umwegen auch Steuergelder.
      Oder weshalb stützen Notenbanken für alle sichtbar über ihre Geschäftsbanken die Aktienindizes ? Als 2008 die Aktien runter rauschten, war das sogar Bundestagsthema. Wieso eigentlich, wenn Aktien nur Privatsache sind ?
      Schlagworte wie Akteinfondsparen sind der Witz des Jahrhunderts. Man kann mit Aktien nicht sparen, genausowenig wie ich in der Lotterie sparen kann.
      Sparen fürs Alter, mit dem Lottoschein.

      2+
      • naja, sicher haben sie mit vielem recht, aber: wenn sie jeden Monat z.B die gleiche summe fiat-money in shell aktien anlegen, haben sie den durchschnittskurs und seit jahren 6-7% div-rendite, wo gibts das sonst noch?pleite geht die bude ja wohl nicht, und wenn: dann ist krieg.
        25% meiner aktien anlage steckt in shell. alle 3 monate freue ich mich über 0,48 Dollar/aktie.

        2+
        • Wenn man langen Atem hat, kann man bei Shell wohl nicht viel falsch machen. Die standen ja schon vor 10 Jahren in etwa so hoch wie heute. Wenn die Dividendenrendite stimmt, ist die Aktie sicher interessant. Allerdings ist mir der Aktienmarkt derzeit im Großen und Ganzen stark überbewertet. Im Falle einer größeren Korrektur würde ich vielleicht wieder einsteigen. Allerdings läßt diese Korrektur bereits schon ne ganze Weile auf sich warten. Die Märkte könnten auch noch lange überbewertet bleiben, erst wenn der Geldfluss versiegt (da reicht schon die Ahnung, dass sowas passiren wird), gehts wohl massiv gen Süden.

          0
          • deswegen bei shell und BP: „cost-average-effekt“, der „kursgewinn“ macht dich hier nicht wohlhabend, wohl aber 6-7% div rendite pro jahr, über 20 jahre kommt schon was zusammen,

            0
        • @balte
          Ja, ich hatte BP. Lief ganz gut, bis die die Plattform im Golf abfackelten.
          Komischerweise waren schon Anleger desussen, bevor die Meldung kam.
          Ich leider nicht, erfuhr es erst beim Frühstück.
          Schön, Dividende. Muss man leider versteuern, dazu noch Depotgebühren, Kaufsprovion und der Steuerberater schlägt auch noch beim Honorar drauf.
          Heute habe ich keine Aktien mehr oder streng genommen, keine Einzelaktien.Dafür einen Rohstoff Fond. Der leider im Minus steht, trotz Dividende.Sollte man nicht Rohstoffe immer brauchen, wenn die Wirtschaft wächst ? Offensichtlich nicht. Heutzutage wächst die Wirtschaft ohne etwas zu profuzieren. Auf dem Papier. Worin sich der Kreis schließt.
          Und nein, ich habe 2008 nicht vergessen, und auch nicht occupy wallstreet und das wort bankster.
          Denn das alles kommt wieder, noch schlimmer.Da helfen auch keine Beruhigungspillen der Börsianer an der wallstreet.

          0
          • ja kann und wird alles passieren-dank „cost average effekt“ gehts aber auch nach crash, einfach halten, und ggf die div-gewinne nach kurssturz zum nachkauf benutzen. geht shell pleite, seh ich natürlich alt aus, zugegeben. wahrscheinlichkeit? eher gering, oder?

            0
        • Genau so funktioniert das :) Mein Portfolio hat 2 Weltkriege überlebt, und erfreut sich Heute einer ordentlichen Rendite/Dividende. Gold & Silber schön und gut, bin ebenfalls ein großer Fan. Aber beim Thema „buy & hold“ bzw. „Dividendenstrategie“ spreche ich den meisten hier, die nötige Kompetenz ab, da überhaupt mitreden zu können. Je größer der Crash am Aktienmarkt letzendlich sein wird, umso besser ! Bei dieser Anlagestrategie interessieren die Aktienkurse relativ wenig. Desweiteren werden „Unilever“ „Coca-Cola“ & Co weiterhin ihre Produkte an den Mann bringen, und somit Umsatz generieren. Als ob durch einen dicken Crash sich die Welt, morgen zu drehen aufhört …

          0
      • alter schussel

        catpaw, balte,

        der trump weiss was er tut.
        – auch wenn ich nicht mehr gutes erwarte.

        „“The president’s commitment to fiscal responsibility is historic,” he said. “Not since early in President Reagan’s first term have more tax dollars been saved and more government inefficiency and waste been targeted. Every corner of the federal budget is scrutinized, every program tested, every penny of taxpayer money watched over.”“
        AUS:
        http://conspiracy-cafe.blogspot.de/
        ——————————————-
        BOMBEN UNTER TRUMP:

        https://deutsch.rt.com/international/47549-drohnen-konig-trump-obama-jemen-saudi-arabien/

        2+
      • alter schussel

        ERGÄNZUNG:

        „USA bombardieren mit Flüchtlingen besetzte Schule in Nordsyrien: Bis zu hundert Tote befürchtet
        22.03.2017 • 15:32 Uhr “

        https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/48039-usa-bombardieren-hunderte-zivilisten-in/
        ———————————-
        der alte schussel plant eine reise…

        WER KOMMT MIT????

        http://www.rothschildsafaris.com/

        2+
  5. @antoni voyage: Das mit dem Kostolani-Ei ist ja ganz interessant, sind aber leider nur allgemeine Handlungsempfehlungen, die schon bekannt sind. Nur ist bei diesen durch die Zentralbanken manipilierten Märkten der Zeitpunkt des Kaufes/Verkaufes nicht leicht zu bestimmen.

    In welcher Phase sind wir jetzt bei Gold bzw. den Minenwerten? Ich denke wir befinden uns immer noch am Anfang des Aufwärtstrends bzw. kurz nach einer Korrektur innerhalb des Aufwärtstrends. Aber sicher kann man sich nicht sein.

    Denke nur, dass, wenn man in 10 Jahren zurückschaut, sich viele fragen werden warum sie nicht zu diesem Zeiitpunkt in den Markt eingestiegen sind. Aber am Ende sind eben alle klüger.

    2+
    • Ja, bei den Minen sind wir noch sehr weit unten, solange der langfristige Abwertstrend nicht geknackt wird, rechnen die meisten Investoren noch mit ner Bärenmarktrally. (- fällt Gold unter 1000??) Sobald Gold die 1400 knackt, geht es rund. Wenn später neue Hochs winken. beginnt die Übertreibung. Dann will jeder in den Markt.( siehe Dax) . Zu 100% wissen wir es dann in ein paar Jahren, doch wer nicht sät, kann auch nicht ernten. Ohne eine dicke Portion Sitzfleisch geht’s nicht :-))

      0
    • uwe bergolds arbeiten bezügl minen von mir empfohlen!

      0
  6. @scholli
    Unlängst wollte ich einen Bekannten, der bei der Bank arbeitet, zum Essen abholen. Ich kam kurz vor 18 Uhr. Er verspätete sich und entschuldigte sich, er hätte von der Chefetage den Auftrag bekommen, noch schnell ein paar Aktien zu kaufen. Der Index muss vor Börsenschluss ins Grüne, zwinkerte er. Ich fragte welche Aktien ? Er einfach alle vom Index.Spielt keine Rolle.
    Ich: wird das publik gemacht ?
    Er: um Gotteswillen, halt bloss den Mund.

    8+
  7. Falls überhaupt in Haushalten noch Tafelsilber schlummert – dieses kann man nämlich nur einmal verkaufen – und das hatte man schon in den Jahren 2010 bis 2013 getan, dann höchstens in Form von homöopatischen Globuli oder Wasser. Kolloidales Silber ist gemeint.
    Also,diese Art von Propaganda,sich vom Silber fernzuhalten,zieht nicht mehr.

    1+
    • kolloidales silber hab ich 6 monate gesoffen, war suoer und hat nix bewirkt, jetzt lieber wieder einen guten tropfen aus schottland!

      3+

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