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Terminmarkt: US-Banken reduzieren Goldverkäufe um 23 Prozent

Anfang Februar kam es zu einem starken Rückgang der Gold-Termingeschäfte in den USA. Amerikanische Institute haben massiv Short-Positionen glattgestellt.

US-Banken haben den Goldpreis-Einbruch im Januar offensichtlich gezielt dazu genutzt, Short-Positionen am amerikanischen Terminmarkt glattzustellen.

Die Summe aller Terminkontrakte auf Gold (Futures) an der Warenterminbörse COMEX ist Anfang Februar um 21,9 Prozent gegenüber dem Vormonat eingebrochen. Es wurde also insgesamt deutlich weniger Gold auf Termin gehandelt. Die Daten (per 01.02.11) stammen aus dem aktuellen Bank Participation Report der Kontrollbehörde CTFC.

Die vier im Report (nicht namentlich) genannten US-Banken reduzierten dabei ihre Short-Positionen um satte 23,9 Prozent auf nur noch 96.584 Kontrakte (siehe Grafik).

Auch im Terminhandel mit Silber waren US-Banken Anfang Februar erneut in deutlich geringerem Umfang auf der Short-Seite. Nach 22.658 Kontrakten im Vormonat sind die Short-Positionen auf Silber um 13 Prozent auf 19.706 Kontrakte zurückgegangen.

Eine deutliche Reduzierung von Short-Positionen durch US-Banken am amerikanischen Terminmarkt hat in der Folge häufig zu steigenden Edelmetallkursen geführt.

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Eingetragen von am 9. Feb. 2011. gespeichert unter Banken, Gold, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

1 Kommentar für “Terminmarkt: US-Banken reduzieren Goldverkäufe um 23 Prozent”

  1. Tja, lange ist es nicht mehr nötig Gold zu drücken…….
    Dann sind China und die Hochfinanz bereit zum Showdown…..

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