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Türkei verdoppelt Gold-Importe

Goldschmuck: Der Iran ist größter Goldabnehmer der Türkei.

Türkische Händler haben in den ersten zehn Monaten des Jahres bereits 251 Tonnen Gold im Ausland gekauft. Und jetzt wird eine steigende Nachfrage aus dem Iran erwartet.

Die türkischen Goldimporte haben ein neues Rekordniveau erreicht. In den ersten zehn Monaten sind nach Angaben der Istanbul Gold Exchange 251 Tonnen Gold aus dem Ausland in die Türkei gelangt. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die türkischen Goldimporte damit mehr als verdoppelt. Die Aussichten für eine anhaltend starke Gold-Nachfrage der Türkei bleiben auch weiterhin gegeben.

So erklärte der Chef des türkischen Schmuck-Export-Verbandes JTR, Ayhan Güner, gegenüber Hurriyet Daily News, dass sich die Goldexporte in den Iran „dramatisch“ erhöhen könnten, wenn die internationalen Sanktionen gegen die islamische Republik nun gelockert würden.

Iran ist offiziell wie inoffiziell der größte türkische Handelspartner bei physischem Gold. Nachdem die USA im Juli zuletzt verschärfte Sanktionen gegen den Iran erlassen hatten, gingen die türkischen Goldexporte stark zurück. Im August war die Goldausfuhr der Türkei um 63 Prozent auf 13,66 Tonnen gesunken.

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Eingetragen von am 29. Nov. 2013. gespeichert unter Asien, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

34 Kommentare für “Türkei verdoppelt Gold-Importe”

  1. Der Iran verkauft den Türken mit einer Hand das Gold, und mit der anderen Hand nimmt es wieder zur Bezahlung fürs Öl. Interessant, oder?

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  2. Eher iranisches Öl gegen türkisches Gold. Du hast die Länder verwechselt.

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  3. @Leute.Die Türken brauchen Gold als Geld.Die Differenz vom Kauf/Verkauf und umgekehrt beträgt bei einem Krüger(1oz)gerade mal 5€.Also lieber in echtesGeld das Vermögen umher tragen als in unsicherer Währung(Lira).Das ist der Hauptgrund,nebenbei wird auch über der ZB Öl gekauft!Aus Erfahrung weiß ich das jede frisch verheiratete Familie minimum 1000gr AU zur Hochzeit geschenkt bekommt!

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  4. 8%Inflation … auch ein gutes Argument für Gold !

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  5. Die Schafe in der Ukraine wollen unbedingt in die EU xD
    Viele wollen raus. Die wollen rein.
    Die Änderungen alleine kosten ein unvorstellbares Vermögen…

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    • @ copa: Verzeihung,Aber Wie lange haben Wir gebraucht (trotz der warnenden Rufer) 10 Jahre später spürte es die Mehrheit dass Wir den Worten von Schlangen vertrauten. Was soll Ihr Gesaber,denke nicht dass Sie deswegen 100 Gr. Reis weniger auf dem Teller haben! Oder Irre ich mich. Also was Soll diese blöde Geschwätz. Möglicherweise werden die demonstrierenden Ukrainer genauso manipuliert wie Wir. und es wird wohl kaum einen Menschen geben der sich verwehrt gegen etwas mehr versprochenem Komfort. wie war das noch bei uns mit den Sozialisten? Mehr Wohlstand für Alle; Ja Genau und wie daß Finanziert wurde Intressierte keine Solange es nicht sein Säckl war! Sozialismus (wie Wir Ihn kennen)ist für mich Egoismus! Insofern ein Armutszeugniss für Uns.

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    • Was sind Sie denn eigentlich für eine Type Sich zu Erlauben Ukrainer als Schafe zu bezeichnen.Wenn Sie solch eine Bemerkung in meiner Gegenwart zu dieser Zeit bringen würden wäre es gut möglich das Sie mit einer Reaktion konfrontiert wären die Ihnen vermutlich nicht gefallen würde.

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      • Schlafen sie weiter. Hochmut kommt vor dem Fall ;)
        Die EU ist schon eine ganze Weile auf dem Weg nach unten.
        Nicht erst seit gestern.
        Wenn viele Massen einigen Menschen folgen,dann sind das Schafe.
        Gab es eigentlich eine Volksabstimmung über EU oder etwaige Gesetze/ein unnützes Doppelparlamentsystem?
        Wachen sie auf ;)

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      • Die Ukraine wird die Situation nicht verbessern! Im Gegenteil.
        Man sollte nicht nach draussen schauen.
        Hier im eigenen Deutschland halten sich viele über Wasser mit Niedriglöhnen und massenweise nicht beachteten Überstunden, mit Angst um den Arbeitsplatz. Und keinen,wirklich keinen interessierts!!!
        Wem das eigene Land nicht gefällt,wandert aus!
        (Dem bin ich gefolgt)
        (der Hirte führt die Schafe)

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      • Ich vergleiche das mit einem Betrieb der mit seiner Produktion 50% zu viel Lagerraum besitzt.
        Anstatt seine Produktion zu verbessern und den leeren Lagerraum zu nutzen kauft er noch mehr Lagerfläche dazu.
        Das wird böse enden für uns. (Wenn es den anderen besser geht als uns, würden die auf uns schauen?? Ich glaube kaum)

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    • Sie sehen das falsch! Die EU will, dass die Ukraine beitritt. Sie konsumieren die falschen Nachrichten!

      http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/17415-Ukraine-Demonstranten-mit-Geldversprechen-gekdert.html

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      • So war das auch anno 1917. Mitten im WK1 wollte der russische Premier Kerenski (Nationalität Rechtsanwalt) auf Druck der Briten keinen Frieden mit Deutschland. Was machten also unsere „Experten“? Gaben einer Ratte namens Uljanow (Aliasname Lenin) 54 Mio. Goldmark, und ließen ihn von der Schweiz aus, wo er im Exil war, unbehelligt mit dem Zug durch Deutschland bis weiter nach Schweden und Finnland reisen, von wo aus er in St. Petersburg (hieß damals Petrograd) einsickerte. Er und seine Getreuen hetzten die Arbeiter, Soldaten und Matrosen auf, brachten das System zum Absturz. Mit dem Geld vom deutschen Kaiser kaufte man sich Anhänger, die für`s Demonstrieren Bares bekamen. Unser Adolf wollte ja auch die Ukraine haben. Als Kornkammer für sein 3. Reich.
        Es sollte sich jedwedes ausländische Pack – ob in Bangkok oder Kiew – heraushalten. Fremder Leute Hämorrhoiden gehen uns nichts an. Aber das habe ich wohl schon mal gesagt.

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  6. jetzt laden bitte – ich breche zusammen!!! Zu die Kiste!!!

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  7. Die Ukrainer haben westliche Preise aber Löhne wie bei Stalin . Meine Frau verdient als Hochschullehrerin 200€ und ohne zusätzliche Einnahmen wäre Überleben kaum möglich .
    Kein Gesundheitssystem, keine soziale Absicherung. Wer krank ist und nicht bezahlen kann, wird nicht behandelt . Arbeitslos , dann muss die Verwandschaft helfen .
    Die Politik wird von Kriminellen bestimmt .
    Es regiert brutalster Gangster-Kapitalismus.
    Die Leute hoffen durch eine Öffnung zum Westen auf eine Verbesserung ihrer Lebensumstände .

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    • @gateofkiev
      Natürlich ist es eine Riesensauerei.Und ich fürchte,dass wir in der EU ähnliche Zustände bekommen könnten,wenn das so weitergeht.Sicher müssen und sollten wir die Ukraine unterstützen bei ihrem Bemühen die Situation zu verbessern.Aber dazu benötigen wir auch die volle Unterstützung der Ukraine. Nicht der Regierung,sondern der Bevölkerung,besonders der Jugend.Die muss aufstehen und wenn es alle 2 Wochen erst mal eine neue Regierung gibt. Damit auch Herr Putin erkennt, wo die Grenzen seines Imperiums sind. Ohne Kampf geht es nicht, leider.Die Orangenrevolution muss weitergehen.

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      • @anaconda
        Hier irrst Du ausnahmsweise mal. Ich kenne das von den Russen, war von 2000 bis 2008 mit einer Lehrerin für Deutsch und Literatur aus Königsberg (Oblast Kaliningrad) verheiratet. Was sie über den Westen, den sie stets als „Europa“ bezeichnen „wissen“, sind Wunsch- und Wahnvorstellungen. Putin-Rußland ist die Krake Scylla – die von Goldman-Sachs-Agenten in Brüssel aufgezogene EUdSSR halte ich für die Charybdis, das am Ende viel schlimmere Übel. Rußland ist nicht mehr verschuldet, der Westen ist es durchaus. Und zwar so, daß wir zusammen mit den Amis über den Abgrund fliegen werden. Wir haben den Ukrainern nichts zu bieten, außer daß sie bei der Obst- und Gemüseernte in Spanien gebraucht werden, wo sie dieselben Hungerlöhne bekommen wie Marokkaner.
        @Sepp und copa
        Die Ukrainer sind genauso sehr oder wenig Schafe wie wir, denn wir werden doch auch von den GEZ-Medien manipuliert, aufgehetzt und verblödet. Sie sollten einfach ihre Belange SELBST entscheiden, und weder Schulden-Europa, Putin, noch USrael sollten sich einmischen. Die „Chochly“ sollten endlich kapieren, daß es IHR EIGENES Land ist, und daß es den Rest der Welt einen Scheißdreck angeht, und daß sie selber für alles verantwortlich sind, was bei ihnen geschieht oder unterlassen wird.
        @Alle
        Mein Opa war 1943-44 dort. In Leutnant in Podhajce. Am besten ist den Ukrainern geholfen, wenn der Rest der Welt sie in Ruhe läßt.

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    • gateofkiev@
      Leider wird im Westen die Politik auch von Kriminellen bestimmt; der Wille des Volkes darf ab und zu (in der Schweiz) durch Volksabstimmung befragt werden.
      Jedes Mittel ist recht, um die Bevölkerung in ihrem Sinne zu beeinflussen.

      Am schlimmsten sind die Bankster:

      Goldman Sax: wieder nur ein Bluff aus Gold-und Silberland, Venezuela?
      Die Zentralbank weiß nichts von einem „Deal“ mit den Sachsen…
      http://www.reuters.com/article/2013/11/28/us-venezuela-economy-idUSBRE9AR0JG20131128

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  8. Natürlich will die ukrainische Bevölkerung in die EU denn für wirtschaftlich desolate Länder ist die EU eine nie versiegende Geldquelle. 45 Mio Einwohner und beim BIP/Kopf erst an 114.Stelle. Alleine die Förderung für die wirtschaftliche und soziale Annäherung würde Unsummen verschlingen. Für die westlichen Konzerne ist das natürlich ein Fressen denn die ukrainische Industrie und das Gewerbe wäre gegen die Konkurrenz aus dem Westen chancenlos. Der Markt in der EU ist gesättigt daher brauchen unsere Konzerne immer neue Absatzmärkte ohne Reglementierung durch Nationalstaaten. Wir hätten dann die gleiche Situation wie zb. in Rumänien oder Bulgarien.
    1.) Die Modernisierung und der Aufbau des Landes wäre privatisiert (Gewinne der Konzerne) und die Kosten dafür wären sozialisiert ( Steuergeld der EU Bürger).
    2.) Irgenwann würde es den Ukrainern besser gehen aber dann würde ihnen im eigenen Land auch nichts mehr gehören denn die gesamte Infrastruktur wäre in Besitz von Westfirmen.

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  9. Gold ist mehr als Geld . Gold ist Mythos .
    In den alten Märchen und Sagen als Sinnbild für Glück und schicksalhafte Wendung zum Guten .
    Auf den Grund des alten, urdeutschen Flusses , das rheingold . Aus einer Zeit, in der das Dasein der Menschen noch mit den Göttern verbunden schien .
    Sterntaler , als wenn die altgriechische Gottheit NENESIS zum Leben erwacht und ausgleichende Gerechtigkeit zu einem Akt der höchsten NOTWENDIGKEIT wurde .
    Und Heute ?
    Ein Handelsgut ! Förderquoten , Spot , Margen ,Manipulation .
    Profanisiert in den Händen verkommener Finanzeliten , die die ganze Welt in ihrem Sumpf reinziehen will .
    Dreifacher FLUCH !!!

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  10. Die Ukraine bekommt von der EU nichts umsonst. Der einzige Zweck ist wieder mal einen Kreditabnehmer zu finden. Ich wette, daß der Druck seitens der EU erfolgreich wird.
    In der Ukraine entstehen dann ein paar Einkaufszentren, einige moderne Siedlungen, wo man zu überhöhten Preisen auf Kredit versteht sich, Wohnungen kauft mit einer 40-jährigen Hypothek.
    Es wird nach Wohlstand aussehen, und in Wirklichkeit werden die Leute unter größerem Druck stehen als heute.
    Heute haben sie vielleicht wenig bis nichts, aber sind noch frei. Unter der EU-Aufsicht nicht mehr ( siehe PT, GR, SP, Irland ).

    0
  11. Das Bitcoinphenomen geht mir durch den Kopf:

    Ich frage so scherzhaft provokativ:
    Wenn ein virtuelles Bitcoin schon um die 1200$ kostet,
    wie viel würde er in Gold geprägt kosten ?

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    • Das ganze erinnert mich an die Pyramidenspiele der 90er die nach dem Schneeballprinzip funktionierten. Bitcoins werden inzwischen wie ein Rohstoff oder ein Produkt gehandelt und wenn der erste bemerkt dass er nur ein virtuelles Ding das keinen materiellen Wert, keine Funktion, keine Dienstleistung und keinen greifbaren Nutzen darstellt erwirbt, platzt diese Blase. Ich glaube nicht, dass sich die Person oder die Gruppe hinter Satoshi Nakamoto das so vorgestellt hatten. Schade eigentlich, denn eine Währung die nicht der Kontrolle eines Staates oder einer Bank unterliegt, hätte seinen Reiz.

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    • @krupa
      Wie Christian richtig anmerkt,ein Schneeballsystem.Hier kann nur der gewinnen, der es 1. gegründet hat oder 2. ganz früh eingstiegen ist und schnell wieder verkauft.Jedenfalls nichts auf Dauer oder keine Nachhaltigkeit,wie man neudeutsch heute sagen würde.Übrigens,lieber Christian, werden sich die Staaten die Währungshoheit niemals aus den Händen nehmen lassen, denn das wäre eben der Untergang der Staaten. Im Prinzip kann man Bitcoins, man entschuldige den Vergleich, mit einem Gutschein vergleichen.
      Was wäre heute ein Gutschein von Karstadt oder einer von Praktiker wert ?
      Ein Bitcoin ist nichts weiter als neuer alter Wein in neuen Schläuchen, ein völlig ungdecktes, künstlich auf „Wert“ getrimmtes Tauschmittel. Wer zocken will, kann es auch damit versuchen. Willkommen dann im Club der Riverboat Gambler.
      Doch wir hier sind Anhänger einer beständigen Wertsicherung, basierend auf jahrtausendalter Tradition und Erfahrung.Sicher auch leidvoller Erfahrung.

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  12. Zu Schulden :
    Blasen müssen nicht unbedingt platzen und der damit verbundene Zusammenbruch der Wirtschaft .
    Ein anderes Szenario wäre ein Austrocknen des Eiterpickel . Eine Situation , in der Schulden keine Rolle mehr spielen , weil die Staatsgewalt schon längst in Anarcho- und Parallelstrukturen zerfallen ist.

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  13. @gateofkiev
    Dein Wort in Gottes Ohr. Dann hätten Deutschlands Gläubiger keinen Anlaß, sich wie vor 100 Jahren alle gegen uns zusammenzurotten und ein zweitesmal zu schlachten. Zur Erinnerung: Alan Greenspan gab vor ein paar Tagen ein Interview, in dem er anmerkte, daß die anderen Zentralbanken der Eurozone der Bundesbank mittlerweile 570 Milliarden Euro schulden, Tendenz steigend. Ich denke da an das Schicksal der Tempelritter (Templer). Alle hatten Schulden bei denen. Auf Druck des französischen Königs (Philipp der Schöne) erklärte der Papst die Templer zu Ketzern, sie waren vogelfrei. Man erschlug sie, verbrannte sie, riß sich ihren Besitz unter den Nagel – ach ja, die Schulden waren auch vom Tisch. Fazit: GLÄUBIGER LEBEN GEFÄHRLICH !!!

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  14. Die Frage wurde hier schon einmal angesprochen, wer schuldig ist, wenn uns das Gerümpel um die Ohren fliegt …
    Banker, Politiker , eben Alles was greifbar ist .
    Hass und Wut wird sich wieder einmal gegen die Juden richten und ein zweiter Holocaustt mehr als wahrscheinlich werden .

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  15. Das ukrainische Demos „geschmiert“werden ist altbekannt . Und nicht nur die ! Die Kleinkrimminellen und Banden „schmieren“ die Polizei um unbehelligt zu bleiben
    Es hat sich ein harmonisches Geben und Nehmen zwischen Politik , Polizei und der Mafia eingepegelt .
    Selbst die bettelnden, alten Frauen vor U-Bahn und Kirchen müssen ihren Tribut leisten .
    Wer diese stabile System der Korruption ändern will hat kaum eine Überlebenschance .

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  16. @gateofkiev
    1. Laut der Legende von Rurik, dem (Waräger) Wikinger haben die Fürsten von damals ihm vor 1.000 Jahren die Herrschaft übertragen mit den Worten: „Unsere Erde ist gut und fruchtbar, nur Ordnung kennt sie keine.“ Und so wurde damals die Kiewer Rus begründet.
    2. Die Ukraine hat soviel guten, schwarzen Boden, die Ukraine könnte die halbe Welt ernähren. Die Chinesen haben das erkannt und sich ein gut Teil von dieser Erde gesichert. Haben bestimmt die richtigen Leute geschmiert.
    3. Wenn ein ganzes Volk sich so (Korruption) benimmt, wird es zum Opfer. Da kommen dann die Räuber von allen Seiten. Eine vaterländische, patriotische Gesinnung ist in meinen Augen kein Dreck von gestern.

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  17. Zwei Bekannte meiner Frau sind getötet worden .
    Ein Opfer war in einer Bank angestellt !
    Nun ist aber die Haupt-Todesursache in der Ukraine ganz einfach, daß Kranke ohne Geld nicht behandelt werden . Die Ärzte verdienen mieserabel und müssen seh’n wie sie über die Runden kommen .
    Der Zug von Kiev nach Odessa gehört dem Präsidenten , der Sohn hat sich den Bussverkehr unter’m Nagel gerissen .
    Justiz und Polizei halten still oder begünstigen die kriminelle Ausplünderung des Volkes .

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  18. @gateofkiev
    Im Sommer 1993 lernte ich – ein richtiger Weiberhasser nach dem Motto „Alles Schlampen außer Mutti“ – in Kaliningrad eine russische Studentin kennen. Sie hieß Julia, und im August 1994 verbrachte sie 2 Wochen in Deutschland. Das war alles eine Art Austausch-Programm über die Königsberger Universität, und eingerührt hatte das alles ein alter Ostpreuße, der, als er 10 Jahre alt war, die Heimat verlassen mußte. Kurzum, Kätzchen Julia bekam umgerechnet 16 DM Stipendium damals – ein Student in Rußland nimmt 3 Mahlzeiten zu sich, eine am Montag, eine am Mittwoch und eine am Freitag – und hatte sich eine böse Virus-Erkrankung der Augen eingefangen (Herpes beidseitig). Bei Nicht-Behandlung drohten Linsentrübung und schleichende Erblindung. Der Arzt meinte nur kurz zu ihr, wieviel das kosten wird, ach ja, und ein Flakon mit Augentropfen aus Schweden kostete 40 DM umgerechnet. „Der nächste, bitte“ so wurde sie kurz und schnoddrig abgefertigt. Rußland hatte und hat die besten Augenärzte der Welt, ich meine die Fjodorow-Klinik in Moskau. Der Professor Fjodorow galt als die größte Koryphäe der Welt, war zu Sowjet-Zeiten schon Dollar-Millionär. Kurz gesagt, die Beschützer-Macke, das Helfer-Syndrom kam bei mir durch. Es gingen Briefumschläge mit Dollar und DM nach Königsberg, und der von mir genannte alte Ostpreuße spielte den Überbringer. Will sagen, sie mußte ihr Studium für ein Jahr aussetzen, ließ sich in der Fjodorow-Klinik therapieren, nahm ihr Studium wieder auf, machte ihren Abschluß mit Diplom … und wurde am 28.10.2000 meine Frau.
    Als solche hat sie mir finanziell die Hosen runtergezogen, hat nur alles Geld nach Rußland weggeschafft zu Mama und Schwester, denen sie egal war, als sie noch krank war, haute ab nach Berlin, machte ihr eigenes Ding, wollte mir ein Kind von einem anderen Kerl (Hartz-Vierer) unterjubeln – das Jugendamt Treptow drohte mir mit Vollstreckung und Kontopfändung – und nur ein fieser Rechtsanwalt erreichte, daß doch ein Gentest durch das Gericht angeordnet wurde – die Richterin im Scheidungsverfahren hatte mir erst vor den Koffer geschissen – seit 2008 habe ich Tinnitus und bin ENDLICH geschieden.
    Will sagen, erst müssen sich die Menschen ändern. Da helfen auch keine Nazi-Methoden, da hilft kein Stalin, der Millionen Ukrainer auf dem Gewissen hat, da helfen kein Mao oder Pol-Pot und keine Salafisten.
    Wenn die Leute in Osteuropa weiterhin so sein und so leben wollen – bitte schön !!!
    Habe 400 Euro für die Philippinen gespendet, das ist weit genug weg von mir.
    Glücklich bin ich mit meinen 2 Katzen – vierbeinige – und daß es ihnen gut geht, sieht man den beiden an.

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