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UBS-Chef: Negativzinsen können das Finanzsystem destabilisieren

Kommende Woche trifft sich der EZB-Rat zu seiner nächsten monetären Sitzung. Vieles deutet daraufhin, dass die Währungshüter erneut geldpolitisch aktiv werden. Beispielsweise mit einer nochmaligen Absenkung des Einlagenzinssatzes für Geschäftsbanken, der aktuell mit -0,3 % schon negativ ist. Der Chef der Schweizer Großbank UBS, Sergio Ermotti, warnt vor den Folgen dieser Maßnahme. Er fürchtet, dass Banken immer stärker dazu gedrängt werden, risikoreichere Kredite zu vergeben. Er sagt: „Einige Banken gewähren Kredite im Übermaß zu Konditionen, die nach meiner Einschätzung auch Potenzial für künftige Risiken im System bergen“, sagte Ermotti. Mehr

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Eingetragen von am 3. Mrz. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

52 Kommentare für “UBS-Chef: Negativzinsen können das Finanzsystem destabilisieren”

  1. Also,ich weiß nicht.Bei Negativzinsen verdienen die Banken weniger und so werden die eher höhere Zinsen für die Kredite verlangen und auch mehr Auflagen.Auch um sich besser abzusichern.Ich meine, bei Negativzinsen werden eher weniger Kredite vergeben werden,also das glatte Gegenteil als Draghi wünscht.Die Leute werden es als Zwang verstehen,ihr Erspartes auszugeben und aus Trotz Alternativen suchen und das kann durchaus Gold sein.Ich bin sicher, es wird Gold sein.Immer noch stimmte das Volk mit den Füßen ab.
    Im Prinzip wird fürs Sparen in Zukunft ohnedies weniger übrigbleiben,da die Kasse des Staates klingeln muss.Ich denke da an Steuererhöhungen und Abgaben sowie höherer Renten und Krankenkassenbeiträge.

    4+
    • @toto

      Klar, zunächst einmal werden die Menschen das Geld von der Bank
      holen.

      Die Frage ist ja auch, wozu sie es ausgeben könnten.
      Was soll man sich denn noch kaufen.
      Noch ein technisches Spielzeug, ein Smartphone, einen neuen Fernseher,
      ein Tablet, ein Auto vielleicht ?
      Für grosse Dinge reicht das Geld dann doch meist nicht.

      Am ehesten kommen noch Reisen und Ausbildung in Frage, danach
      wäre ich aber mit meinem Latein am Ende.
      Es bleibt tatsächlich fast nur Silber und Gold.

      Grüsse, NOtrader

      1+
  2. Hallo Zusammen,
    ich überlege schon länge ein Haus auf Kredit zu kaufen. Habe allerdings Null Eigenkapital.
    Was wird bei einer Währungsreform passieren? Wird mir dann das Haus genommen?

    osprey

    1+
    • 0177translator

      @Ostpreuße
      Bei den Amis nannte man das Subprime. Da tobten ganze Drücker-Kolonnen durchs Land und schwatzten Leuten ohne Bonität Kredite zum Erwerb von Immobilien auf. Wenn die Immobilienblase, in der wir uns gerade befinden, platzt, fällt der Wert Deines Hauses ins Bodenlose, und die Darlehens-Bank stellt den Kredit fällig und verlangt sofortige Ablösung bzw. Tilgung. Weil Du dann für Dein Haus nur noch ’nen Appel und ein Ei bekommst, wenn Du zum Notverkauf gezwungen bist, und erst recht bei einer Zwangsversteigerung, stehst Du am Ende ohne Haus und mit einem Sack voller Schulden da.
      Nach dem 1. Weltkrieg hatten viele Bauern Schulden aufgenommen, um ihre Höfe einzurichten, zu mechanisieren und zu modernisieren. In der DDR hieß es dann, liebe Bauern, geht mal in die LPG, dann braucht ihr nicht zu tilgen. Kaum waren sie drin, saßen sie in der Falle, und Walter Ulbricht drehte uns Scheiß-Kulaken eine lange Nase. Tilgen war angesagt, meiner eigenen Familie erging es so, und erst in den 80ern hatten wir durch Ablieferung von Gemüse, Eiern, Honig usw. bei den staatlichen Annahmestellen diesen Restkredit abgestottert. Selbst nach der Wiedervereinigung – und ich kenne etliche Fälle – kamen irgendwelche Pappnasen plötzlich an und verlangten Tilgung von Krediten einer Rittergut-Bank usw. von anno dunnemals aus den 20er und 30er Jahren bei Leuten aus meinem Dorf. Die Titel hatte inzwischen Gott-weiß-wer übernommen. Fast so wie Paul Singer mit den Alt-Schulden Argentiniens, welche dieses Schwein jetzt noch bezahlt bekommt.
      Owing Money is a bitch, and debt is a motherfucker.
      (Hoffentlich kann der Goldreporter kein Englisch!)
      Ach ja, und die wertlosen Immo-Zertifikate (subprime certificates) der Leute ohne Bonität haben die Amis hübsch bunt verpackt, und sie drehten diese toxische Scheiße Banken aus aller Welt als tolle Wertpapiere an. Wie es der Sächsischen Landesbank, der Hypo Real Estate und weiteren erging, hast Du ja gehört. Und deutsche Institute drehten diesen Giftmüll wiederum ihren nichtsahnenden Kunden, ARB (alt, reich und blöd) genannt, an. Also laß bloß die Finger von Krediten !!!

      5+
    • @ospreyx

      Vergiss es! Du kannst doch kein Haus kaufen mit Null Eigenkapital ! !

      Was bei einer Währungsreform passieren wird, weiss ich nicht.
      Ganz sicher ist aber, dass Deine Schulden mindestens das gleiche
      Gewicht behalten werden, wie vor der Währungsreform.

      Grüsse, NOtrader

      0
    • alter schussel

      ospreyx
      – einige die hier schreiben gehören zum club.
      – sowie sie aus dem nichts auftauchen
      und noch dazu eine antwort bekommen.

      0
  3. @Toto

    Höhere Steuern und Gebühren. Wer soll das denn noch bezahlen. Jeder 7-te in NRW ist doch finanziell fertig (Spastik Creditreform). Die Innenstädte vergammeln zu teil. Das ist teilweise Armut pur. Ich glaube nicht dass das gut gehen kann.

    8+
    • @Stillhalter
      Ich glaube auch nicht,dass das gutgeht.Aber es wird so kommen.Dirk Müller hatte sehr gute Ideen,alle waren begeistert,sogar der Finanzminister.Aber es wurde alles boykottiert, verlief im Sande.Nicht die Banken sind die Schuldigen, die sind, wie sie sind. Es sind die Politiker, die wir gewählt haben, das politische System, diese Hydra.
      http://www.cashkurs.com/kategorie/aktienwelt/beitrag/die-politik-ist-ein-sehr-dickes-brett-ein-naturscheck-interview-mit-dirk-mueller/
      Ich bin der Meinung, man muss das System ausbrennen lassen und es wird auch ausbrennen.Darauf kann dann neues wachsen. So ist es in der Natur eben.Schwaches wird untergehen und Starkes wird bleiben und sich vermehren.

      6+
      • @Toto

        Ich hoffe eigentlich auch dass das System sich in Luft auflöst. Das kann einfach nicht so weitergehen. Wenn ich nur an meinen zunehmend schlechteren Arbeitsbedingungen denke, dann wird mir ganz schlecht. Der Verdienst ist ja ganz ok, aber da gibt es auch eine andere Seite und die ist echt nicht lustig. Ich habe aber auch ein wenig Angst vor den möglichen Begleiterscheinungen des Chrash, trotz unserer Unzen.

        4+
        • @Stillhalter
          Nur Mut,da müssen wir durch.Den Mutigen gehört die Welt.Es gab schon schlechtere Zeiten und auch da hat Mut, Ausdauer und Fleiß die Oberhand gewonnen.

          4+
          • @Toto

            Es bleibt einen ja auch gar nichts anderes übrig. Unterm Strich bleibe ich ja dabei, der Chrash muss kommen, sonst kann sich für die Masse ja auch nichts zum Besseren ändern.

            2+
  4. Öfters werde ich gefragt, wie man sich verhalten soll, angesichts eines möglichen kommenden Desasters.Dann gebe ich immer folgenden Rat:
    Die Jüngeren sollen auf ihren Körper und ihre Gesundheit achten, denn das ist deren höchstes Gut. Nicht rauchen,Trinken dafür aber Sport treiben.Sich mit guten Freunden abgeben.Denn ein junger, kräftiger, gesunder Mensch kann fast jede Krise meistern. Mens sana in corpore sano.Dies ist auch heute noch gültig.
    Und die Älteren sollten den Jüngeren Kriegern mit Rat und Tat zu Seite stehen und diese um sich scharen.Denn die Älteren haben zwar nicht mehr die Kraft,dafür aber die Lebenserfahrung.
    Man mache es so, wie die Naturvölker, wie die Indianer. Der Ältestenrat führte und beriet die jungen Krieger und Heissporne, damit die sich nicht unnütz in Gefahr begeben.
    Zwar gab es immer welche, die nicht auf den Ältestenrat hörten, doch meist ging das nicht gut aus.
    Nur so kann eine Gesellschaft funktionieren,gerade in der Krise.
    Mit jungen,kräftigen Kriegern und weisen alten Häuptlingen.

    5+
  5. Morgen Nachmittag werden wieder einmal die US-Arbeitsmarktzahlen außerhalb der Landwirtschaft bekanntgegeben (vom BLS, Büro der Lügen-Statistik).

    Sollten die Zahlen für den Monat Februar wirklich so sau-schlecht ausfallen, wie Zerohedge berichtet (nur 70.000 neue Jobs), dann dürfte es morgen an den Börsen turbulent zugehen…
    http://www.zerohedge.com/news/2016-03-03/us-added-only-70000-jobs-february-based-withheld-taxes
    (und der Goldpreis weiter nach oben drängen…)

    3+
    • @watchdog
      Un das sind auch nur Barmixer und Schuhputzer,eventuell auch Tellerwäscher bei Mc Doof.

      1+
    • @WATCHDOG

      Dann stürzen sich die ersten sortiert aus dem Fenster.

      1+
      • Shorties hätte es heissen sollen.

        1+
        • @Stillhalter
          Bin gespannt,ob man um Mitternacht oder 2 Uhr Morgens noch einen Drückerversuch startet.Damit dann morgen um 9 hier beim Goldpreis ein Minus steht.Zwar bei über 1.250, aber ein minus.Opa und Oma sehen ja nicht mehr so scharf.

          3+
      • @Vol175
        Die letzten Monate waren „Good News“ vom US-Arbeitsmarkt immer „Bad News“ für die Wallstreet, weil das Gespenst der Zinserhöhung mit der Wirtschafts-Erholung verbunden war.

        Ich glaube übrigens nicht, daß der Artikel auf Goldseiten.de von Folker Hellmeyer, sondern seinem Kollegen ‚Petros Tossios‘ (siehe Artikel-Schluß) stammt.

        Wie komme ich darauf? Noch am 17.2.2016 hat F. Hellmeyer einen Artikel auf Goldseiten.de veröffentlicht, in dem er von ’schwachen Konjunkturdaten‘ aus den USA schreibt, nanu?
        http://www.goldseiten.de/artikel/274863–Schwache-Konjunkturdaten.html

        Das Attribut ‚robuste Zahlen‘ aus den USA entspringt a) Reuters und b) Bloomberg, und ich glaube, der gute Petros Tossios hat das nur ‚Auftrags-gemäß‘ nachgeplappert.
        Wie schon Toto oben schrieb, wird man nach Veröffentlichung der Zahlen bald sehen, daß die jüngeren Arbeitssuchenden bis 25 Jahre keine neuen Langzeit-Jobs gefunden haben, sondern fast nur die Älteren ab 55 Jahren, und dann nur Teilzeit- oder Zweit- und Dritt-Jobs.
        (Kellner und Barkeeper).
        Schaun mer mal.

        3+
    • Mein Instinkt sagt mir dass auch der Freitag kein guter Tag für die Schaumschläger werden wird….da helfen auch keine schön gerechneten Arbeitsmarktdaten

      2+
    • In meiner Schulzeit gab es noch das sogenannte Schönschreiben heute hat man als Ersatz dafür das Schönrechnen bei Regierungen,Parteien und anderen verlogenen Vereinen.

      4+
  6. Na die sollen mal ruhig weiter machen mit ihren Negativzinsen.
    Dann fangen selbst die größten Schlafmützen an mit denken und schichten in Gold und Silber physisch um,weil da kein gieriger Staat oder Verbrecherbank die Finger hinein stecken kann zum abkassieren.

    1+
  7. Watchdog:

    Lieder kann ich den Artikel von lezter Woche nur noch dem Nachtächter zuordnen,

    Wirtschaftlicher Aufschwung? 13 der größten Handelsketten in Amerika schließen über 1300 Filialen…..

    Kürzlich sagte Barack Obama, dass jeder der behaupte Amerikas Wirtschaft schwäche sich ab, »mit reinen Mutmaßungen hausieren« gehe. Nun, wenn die Wirtschaft in so großartiger Verfassung ist, warum schließen die größten Handelsketten dann über 1300 Filialen im ganzen Land?

    Barack Obama kann sich darüber auslassen, wie gut es der Mittelklasse geht, wie er will, aber die Wahrheit ist, dass die kalten und harten Fakten, die von den Einzelhandelsketten berichtet werden, eine vollkommen andere Geschichte erzählen.

    Am frühen 25. Februar veröffentlichte der Vorstandschef von Sears, Eddie Lampert, einen Brief an die Aktionäre, der mit jeder Menge schlechten Neuigkeiten gespickt war. In diesem Brief machte Sears »tektonische Veränderungen« bei den Verbraucher-Ausgaben für die furchtbaren Ergebnisse der jüngsten Vergangenheit verantwortlich:

    »Walmart, Nordstrom, Macy’s, Staples, Whole Foods und viele andere haben die Auswirkungen disruptiver Veränderungen durch Online-Wettbewerber und neue Geschäftsmodelle zu spüren bekommen.«, schrieb Lampert.
    Und es stimmt, bei Sears läuft es furchtbar schlecht, aber sie sind bei Weitem nicht die Einzigen. Im Folgenden 13 große Einzelhandelsketten, welche Filialen schließen:

    1. Sears hat im vierten Quartal 2015 allein 580 Millionen Dollar verloren und wird bis Jahresende mindestens weitere 50 “unprofitable Filialen“ schließen.
    2. Es wird berichtet, dass Sports Authority im März Konkurs anmelden wird. Einige neue Berichte haben angedeutet, dass rund 200 Filialen geschlossen werden könnten, aber im Moment ist noch unbekannt, wie viele der 450 Filialen übrig bleiben werden.
    3. Seit Jahrzehnten ist Kohl’s aggressiv gewachsen, aber jetzt ist geplant 2016 bei 18 Filialen die Rollläden herunterzulassen.
    4. Target hat gerade die Schließung von 13 Filialen in den Vereinigten Staaten abgeschlossen.
    5. Best Buy hat im vergangenen Jahr 30 Filialen geschlossen und sagt, dass es in den kommenden Monaten wahrscheinlich zu weiteren Schließungen kommen werde.
    6. Office Depot plant bis Jahresende 2016 insgesamt 400 Geschäfte zu schließen.
    7. Wal-Mart schließt 269 Filialen, darunter 154 innerhalb der Vereinigten Staaten.
    8. K-Mart schließt in den nächsten paar Monaten mehr als 24 Filialen.
    9. J.C. Penney wird 47 weitere Filialen für immer schließen, nachdem bereits 2015 insgesamt 40 Filialen geschlossen worden waren.
    10. Macy’s hat beschlossen, dass man 36 Filialen schließen und etwa 2.500 Beschäftigte entlassen muss.
    11. The Gap ist im Begriff in Nord-Amerika 175 Filialen zu schließen.
    12. Aeropostale ist im Begriff 84 Geschäfte überall in Amerika zu schließen.
    13. Finish Line hat verkündet, dass in den kommenden paar Jahren 150 Filialen geschlossen werden.

    Das Problem z.B von Town Country Grocery in Oriental, North-Carolina, 44 Jahre lang ein fester Bestandteil der Gemeinde, schloss im Oktober seine Pforten, nachdem ein Wal-Mart-Store sein Geschäft eröffnet hatte. Jetzt, drei Monate später und weniger als zwei Jahre, nachdem Wal-Mart kam, bricht der Einzelhandels-Gigant seine Zelte ab und hinterlässt die Gemeinde ohne Einzelhandelsgeschäft und Apotheke.

    Natürlich spielen bei dieser fortschreitenden Einzelhandels-Apokalypse viele Faktoren eine Rolle. Der Wettbewerb durch Online-Händler wird intensiver und das Ausgabeverhalten der Verbraucher verändert sich rapide.

    CNBC schreibt dazu:
    Obwohl die Verlagerung zum Online-Shopping zweifelsohne eine Rolle bei dem Rückgang des Publikums in den Einkaufszentren spielt, so gibt es doch mehr Gründe für die sich verändernde Geschäftstätigkeit, als nur den Aufstieg von Amazon. Demografische Veränderungen sind ein weiterer Grund, warum ein Einkaufszentrum in Schwierigkeiten geraten oder scheitern könnte. So zum Beispiel, wenn massive Entlassungen in einer bestimmten Branche die Menschen dazu bewegen wegzuziehen, um eine neue Arbeit zu finden.

    Für eine florierende Mittelklasse brauchen wir gutbezahlte Mittelklasse-Jobs. Leider hat unsere Volkswirtschaft diese Art von Arbeitsplätzen rapide abgebaut. Halliburton hat beispielsweise verkündet, dass dort weitere 5.000 Arbeitsplätze abgebaut werden, nachdem bereits Ende vergangenen Jahres 4.000 Mitarbeiter entlassen worden waren.Im Laufe der Obama-Jahre wurden gutbezahlte Mittelklasse-Jobs durch niedrig bezahlte Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor ersetzt.

    Aktuell verdienen 51 Prozent aller amerikanischen Beschäftigten weniger als $ 30.000 im Jahr und es ist einfach nicht möglich, mit $ 30.000 im Jahr eine Mittelklasse-Familie mit Kindern zu ernähren.Wir haben eine scheiternde Wirtschaft. Wir können das bei der Explosion der notleidend werdenden Subprime-Auto-Kredite sehen. Wir können es an den hunderten von Einzelhandelsgeschäften sehen, die schließen und wir können es an den verlorengegangenen zehntausenden gutbezahlten Arbeitsplätzen im Energiesektor sehen.Während der Obama-Jahre wurden die Zinsen bis auf den Boden gedrückt. Die Federal Reserve hat Billionen von Dollars aus der Luft geschöpft und die Größenordnung unserer Staatsschulden hat sich annähernd verdoppelt. Und trotz all der verzweifelten Maßnahmen zerfällt unsere Wirtschaft u. Infrastruktur immer weiter…….
    :

    6+
    • Was ich interessant finde, ist, dass es jetzt langsam aber sicher auch
      die Oberschicht zu treffen scheint:
      insbesondere Luxusappartements an bester Lager vergünstigen
      sich fortlaufend. Tatsächlich scheinen sich die Zeichen zu häufen,
      wonach alle Schichten von Schrumpfung und Kontraktionen
      betroffen sind. Mir persönlich fällt einfach auf, dass die Löhne stehen bleiben in unseren Breitengraden. Natürlich gibt es immer ein paar Manager, die noch ein wenig mehr rausholen können, aber im grossen und ganzen scheinen
      mir Lohnsteigerungen für lange Zeit vorbei zu sein. – Daneben ist es
      offensichtlich, dass die Teurung zunimmt, auch und nicht zuletzt in
      Form von Steuer-Erhöhungen, Ausweitung von Gebühren, Minderleistung
      von Vorsorgeeinrichtungen, Teuerung im Gesundheitssektor, Teuerung
      bei den Immobilien, Mieten (wobei die Renditen stagnieren könnten) –
      und nicht zuletzt bei der Lebensqualität, die sich nicht monetär quantifizieren lässt: Ueberfüllte Strassen, Bahnen, Busse, – Ueberfüllte Naherholungsgebiete,
      Mindere Luftqualität, Mindere Bodenqualität durch falsche Düngung…
      Kaputte Landschaften mit Folgen für Tiere für Strassen und Bahnen,
      Energiegewinnung mit Windparks, die nicht nur optisch „Scheisse aussehen“.

      Restaurants gehen auf und sind 1 Jahr später wieder zu.
      Und tatsächlich, wenn ich Restaurantbesuche mache, sehe ich
      diese leer… und dies ist nicht die Ausnahme.
      Von den Läden gibt es immer mehr vom gleichen: Tankstellenshop
      reiht sich an Tankstellenshop. Handy-Reparatur-Werkstätten stehen
      in den kleinsten Käffern. Blumenladen reiht sich an Blumenladen.
      Nägelpflege-Boutiquen und anderer Unsinn hat es mehr
      als Poststellen (die ebenfalls wegrationalisiert werden). Boutiquen
      mit Billig und Billigstkleidern haben Läden mit richtigen Kleidern und
      Fach-Beratung längst ausradiert. Die Innenstädte sind leer. Die
      attraktiven Läden gibt es nicht mehr. Und tatsächlich sehe ich
      die Menschen in proletarisch gewichteten Städten nicht gut angezogen.
      Die Menschen, die ich treffe in meinen Weiterbildungskursen, hören auf,
      nicht zuletzt, weil das Geld nebst Steuern und Scheidungskosten nicht
      mehr reicht. Die Armen sieht man nicht, weil sie kein Auto haben, weil sie
      zu Hause bleiben und vor dem Fenster sitzen, und weil sie reell keine
      Lobby haben.
      Diskussionen beim Discounter drehen sich um Schuldenbeträge von
      20 Euros und ähnlichem, die JETZT dringend zurückbezahlt werden
      müssten, so live-authentisch zum letzten mitgehört, bei Mitmenschen,
      die aus dem Osten Europas kommen (was vielleicht blosser Zufall war).
      Leute bleiben die Hundesteuern für ihre Haustiere schuldig (das Tierfutter ist teuer genug); auch hiervon zuviel: Wo vorher Garagen ihre
      Volvos ausgestellt haben, machen sie Platz für neumodische Schnellbauten,
      die Tierfutter und You-Beauty-Artikel anpreisen.
      Und nicht zuletzt Väterchen Staat, der Schuldner mit Zinsen über die
      Ohren haut, die keinerlei Bezug zur Realität haben.

      Spital- und Gesundheitsservices bleiben / werden minder. Der Bürger
      ist für den Staat da. „Service“ und „Service-public“ sind nur noch wertlose
      Worthülsen aus der Vergangenheit. Bei der Bildung soll gespart werden.
      Die Bilanzen der Zentral- Nationalbanken nehmen zu… Wertvolle
      Firmen werden ins Ausland verschachert…
      Trotz Devisen-Unterstützung wandern die Arbeitsplätze ins Ausland…

      & so on & so on

      So die Symptome der Zeit, hoffe wie alle anderen, dass es
      nicht noch weitaus schlimmer wird, – und – als ob dies nicht genug
      wäre, die Wirrnisse mit Flüchtlingen (ich würde es eher als
      Völkerwanderung bezeichnen) und latente Kriegsgefahr „am Rande Europas“,
      nicht zuletzt unterstützt durch unsere Freunde jenseits des Atlantiks.

      Zum Schluss: empfehle ich allen, Freude an kleinen Dingen
      zu behalten.

      Grüsse, NOtrader

      3+
  8. Habe vor mir ne grossere mengen Gold auf Kredit kaufen, weil ich glaube das der preis steigen wird und wir sowieso bald Parität zum usd haben. Was haltet ihr davon ?

    1+
    • @Dmx213,ist zu spät! Hätte man im Dezember machen müssen! Was hast Du vor ? Gold auf Kredit kaufen und dann das Gold behalten? Oder Gold auf Pump und dann mit Gewinn spekulieren? Das Zweite machen nur Spinner, der grosse Stinnes ist damit aufs Maul gefallen und die meisten Anderen auch! Kauf Dir nur das was geht ! Lieber Silber inne Hand ,als Gold ovn Gevel!

      1+
    • Klapperschlange

      @Dmx213
      Super Idee: daß da noch niemand drauf gekommen ist!
      Satire: EIN.
      So um die 100k€ Kredit solltest Du aufnehmen; als Sicherheit verpfändest Du das Haus Deiner Eltern.

      Nach dem geplanten Finanzcrash, Währungsreformen und Inkrafttreten eines Goldverbots in Europa …bekommst Du Post von der Bank, das Darlehen wird sofort fällig; das Haus Deiner Eltern wird zwangsversteigert und die Eltern ziehen zu Dir in Deine schmucke 2-Zimmerwohnung.
      In der Not müssen eben alle ein wenig enger zusammenrücken.
      Satire: AUS.

      4+
    • @dmx213
      Quatsch.Sie müssen der Bank erklären, wofür Sie den Kredit benötigen und ggf. Das Gold als Sicherheit hinterlegen.

      1+
    • @DMX

      …dies würde bedeuten, dass Du das Gold verschachern würdest, sobald
      es gestiegen ist, da Du je die Schulden zurückzahlen musst.

      Alles in allem finde ich die Idee durchzogen.

      Wenn Du spekulieren willst, kannst Du ja Online mit Hebel-Zertifikaten
      spekulieren. Allerdings entwickeln sich die Preise bei EM nie so wie man denkt, vor allem nicht im zeitlichen Ablauf.

      Wünsche Dir jedoch Glück bei Deinen Absichten ;-)

      Grüsse, NOtrader

      0
  9. Dmx213,
    die Kombination aus steigendem Goldpreis und niedrigen Zinsen wird diese Überlegung nicht nur bei Ihnen aufkeimen lassen.
    Beim Kauf auf Kredit wird jedoch aus der Anlage eine Spekulation.
    Diese kann gutgehen und Gewinn abwerfen, aber auch ins Auge gehen.
    Für mich wär das Zocken mit Gold keine Option.Würde auch grundsätzlich davon abraten.
    Zu dem Spread bei An,- Verkauf kommen dann noch Zinsen und Gebühren für das Darlehen. Um diese Kosten zu generieren, muß der Preis fürs Gelbe erst um einiges steigen.
    Für den Kredit werden Sicherheiten von dem Gläubiger verlangt.
    Wenn der Goldpreis dann mal wieder längere Zeit fällt, kommt schnell Panik auf.
    Ein großes Problem würde auch die Verringerung, oder der Wegfall des regelmäßigen Einkommens zur Tilgung des Kredites.
    Dies kann bei Jobverlust, oder Krankheit sehr schnell passieren.
    Man wäre dann gezwungen seinen Goldschatz, oder Teile davon zu jedem Kurs zu veräußern.Auch wenn dieser weit unter Einstandskurs liegt.
    Gold verliert durch diese Spekulation seine Funktion als sicherer Anker und Ruhekissen.
    Entscheiden muß natürlich jeder für sich selbst.Je nach Mentalität und Sicherheitsbedürfniss.
    Ihre Versionen und Illusionen will ich mit meinem Statement nicht zerstören.

    Mit freundlichen Grüßen

    Goldmarie

    5+
    • Noch ein Argument was gegen den Kauf einer größeren Menge an Gold auf Pump spricht, ist die Lagerung.
      Bei der Deponierung im eigenen Bereich muß ein entsprechender Safe angeschafft werden.
      Ein Tresor aus dem Baumarkt für rund 200-300 € reicht hierfür nicht aus.
      Dieser stellt für einen „versierten“ Einbrecher kein nennenswertes Hindernis dar.
      Versicherbar ist das ganze in einer solchen Blechkiste auch nicht.
      Bei einem sicheren Safe bleibt dann immer noch das Risiko des Raubes durch Bedrohung des eigenen, oder des Lebens eines einem nahe stehendes Menschen.
      Wird das Edelmetall als Sicherheit für den Kredit hinterlegt,so wird die Bank auf Lagerung in ihrem hauseigenen Tresor bestehen.
      Da fallen Kosten für Miete und saftige Prämien für die vorgeschriebene Versicherung an.
      Bei Zuspitzung der Krise, und/oder Gesetzesänderungen haben dann auch zuerst der Staat und die Bank Zugriff vor einem selbst auf das Edle.
      All diese Unzulänglichkeiten sollte man sich vor Kauf von Edelmetallen auf Kredit ganz reichlich überlegen.

      MfG

      Goldmarie

      4+
  10. Die Ölpreiskrieg hat die Finanz,-u. geopolitische Sprengkraft gegen die die Probleme der Negativzinsen wie ein Silvesterveranstaltung aussehen werden

    Selbst wenn Saudi-Arabien den Kampf um Marktanteile gegen die amerikanischen Schieferölproduzenten ,den Iran, Irak u. den BRICS-Staaten gewinnen sollte , dauert es noch mind. 3-4 Jahre um die Lagerüberschüsse von mehr als eine Milliarde Barrel Öl abzubauen. Und bis dahin schmelzen die Araberdevisen weiter dahin ,werden die Weltbörsen u. Rohstoffpreise belastet u. entwickeln sich die Saudis zum failed State. Die saudische Strategie des Niedrigpreisverdrängungswettbewerbes wirkt sich dabei destabilisierend auf die Golfregion u. verheerend auf die Weltwirtschaft u. die gesamte Ölindustrie aus.

    Dazu kommt nun fast zeitgleich die harte Landung Chinas , die EU-Probleme,u. beginnende Rezession in den USA u. die exorbitante Globaklverschuldung . Seit Jahresbeginn wurden 16,5 Billionen US-Dollar an den Aktienmärkten vernichtet –( exklusive Anleihen.) Dies entspricht in etwa dem offiziellen US-Schuldenstand. Bekanntlich brechen Märkte nicht linear sondern in Schüben ein die fieserweise immer wieder durch kleinere Erholungsphasen unterbrochen werden.

    Als warnend historisches Beispiel verweist Goldman Sachs auf die Ölschwemme, die sich zwischen 1998 und 1999 aufbaute, als die Nachfrage im Gefolge der asiatischen Finanzkrise einbrach. Die Rohölnotierungen fielen weiter, obwohl die OPEC-Länder im März und erneut im Juni 1998 ihre Förderung drosselten. Im darauffolgenden Dezember fielen die Preise in London unter zehn Dollar pro Barrel. Erst als Anfang 1999 die Lagerbestände in den entwickelten Ländern anfingen zurückzugehen, fasste die Erholung Tritt.

    Dabei begann alles recht harmlos als 2014 die Lagerbestände anschwollen , als der US-Schieferölboom zusammen mit weiterer Zusatzförderung eine Angebotswelle auslöste, die das Nachfragewachstum um das Dreifache übertraf weil die Weltwirtschaftstätigkeit schon am abflauen war. Der Lagerbestandsüberhang wirkt solange preisbremsend , bis sich die Vorratsbestände wieder normalisiert haben . Zu dem derzeitigen Weltüberhang von 1,1 Mrd Barrel lt. IEA werden 2017 weitere 37 Mill. Barrel dazukommen. Wenn man die Prognosen der Agentur zum Lagerabbau in den Folgejahren und Schätzungen von Energy Aspects zugrundelegt, dass 290 Millionen Barrel in die strategischen Reserven Chinas fließen werden, wird es bis 2021 dauern, bis die angesammelte Menge wieder abgebaut ist und wieder ein Angebots- Nachfrage-gleichgewicht entstanden ist . Das beruhigende Momentum in diesem Szenario ist ,das mit Ölpreisexplosionen bis 2020 nur in einem größeren Kriegsfall oder einem internationalen systemischen Klumpenrisiko (Staatsbankrott ,Bankenpleitenetc. ) zu rechnen ist……

    Addiert man alle weltwirtschaftlichen Risiken u. möglichen Szenarien auf müßten die EM trotz aller internationalen Kurs.-u. Mengenmanipulationen als Stabilitätsanker durch die Decke gehen…

    6+
    • Klapperschlange

      @hasenmaier
      Langer Rede kurzer Sinn: „…dann kann ich also noch getrost bis 2017 warten, um meine Heizöl-Tanks zu billigen Literpreisen Diesel (25 Ct.) aufzufüllen?“

      1+
    • alter schussel

      – wieviel davon ist von dir-?
      BITTE LASS DAS.

      2+
  11. Sind die … COT-Reports und Gold-/Silberbestände im COMEX-Lager alles nur ‚Betrug‘ und ‚Nebelkerzen‘?

    „…If the big banks who operate the Comex are reporting Comex Commitment of Trader and vault inventory reports accurately and honestly, it would be the only segment of their business operations for which they publish information and data that is not fraudulent to some degree, including their SEC-filed financials.  I believe that bona fide Comex data reports are a highly improbable propostion.  I would not bet on it.  Et tu?…“

    3+
  12. Nun ist aber Gold wirklich deutlich über 1.065.Wer hat da was vom Deckel geschrieben. ? Nochmals, es gibt keinen Markt für Gold und deshalb auch keinen Deckel, keine Tageskerzen, bärischen oder bullischen Verlauf. Man muss sich klar machen, dass Gold kein Asset ist, wie Öl oder Magerschwein.Gold war schon da und begehrt, da gab es noch keine Börsen und keine Comex.

    3+
    • lastmanstanding

      sieht nach einem short-squeeze aus, bei Gold und Silber.

      Meiner Meinung nach taugen CoT-Daten, Charts usw. in so einem total manipuliertem Markt soviel wie eine Wetterprognose für mehrere Wochen.

      Sit and wait. Der Sommer kommt-das ist zumindest sicher.

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      • Boa_Constrictor

        Um 14:30 Uhr werden wieder einmal die äußerst „positiven“ Arbeitsmarktdaten aus den USA veröffentlicht – in der Vergangenheit war das – vor allem am Freitag-Nachmittag – immer ein günstiger Zeitpunkt für die „Short-Seller“ (Notenbankster), das Fieberthermometer für den US-$ um 5-6 Grad Celsius nach „unten zu schütteln“.

        Mal sehen, ob der Kaufdruck bei den Edelmetallen einen hinterlistigen Überfall der „Naked Shorts“ an der Comic-Comex abfedern kann, oder ob die Commercials mit dem Nachkauf ihrer Short-Kontrakte beschäftigt sind.

        0
        • @boa_constrictor
          Die müssen shorts nachkaufen. ob die wollen oder nicht. Das ist ja das lustige, diesmal können die das nicht mit den Gewinnen machen, sondern müssen echt investieren. Denn mit Verlusten kann man vielleicht kaufen, aber nicht bezahlen.Trotzdem, Drücken werden die etwas.Die Idizes sind alleine durch Hoffnung auf frisches Schuldengeld genährt. Bleibt das untee den Erwartungen, stürzen die Indizes ab. Wie gesagt, man muss eine Haufen Tennisbälle gleichzeitig unter Wasser halten. Konzentriert man sich auf einen, poppen die anderen nach oben.Ich könnte mich herzlich amüsieren.

          0
          • Boa_Constrictor

            @Toto
            Seit 12:30 stehen die Drückeberger schon wieder an den Hebeln; es geht langsam abwärts (zumindest bei Gold).

            Bei einem steigenden Goldpreis kaufen die Shorties aber „Long-Kontrakte“ nach, um die Short-Kontrakte glattzustellen,-
            oder sehe ich das falsch?

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            • @Boa_Constrictor

              Reuters berichtet, daß im Februar 190.000 „neue“ Jobs geschaffen wurden; wenn im Dezember schon „Vollbeschäftigung“ in den USA gemeldet wurde, dann ist die neue Arbeitslosenzahl „negativ“.
              Die Wirtschaft „brummt“ nicht nur, sondern die vielen „Essenmarken-Bezieher“ (47 Millionen?) brauchen nicht mehr in den Gratis-Suppenküchen in der langen Schlange stehen.

              http://www.reuters.com/article/us-usa-economy-idUSKCN0W60F1

              Ich weiß es zwar auch nicht, aber ich kann mir gut vorstellen, daß die Edelmetalle mit Bekanntgabe der „unerwartet positiven Arbeitsmarktzahlen“ schwer in den Knien einknicken.

              0
              • Na, ja – von $1266,- ging es bis $1250,- abwärts, alles ganz offensichtlich und verhersagbar.

                Seit in der Vorstandsetage der US-Börsenaufsicht SEC nur noch Ex-G&S-Mitarbeiter sitzen, gleicht die „Kontrollbehörde“ einem „Blindenverein“.

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                • @meckerer
                  Nicht sehr erfolgreich, das Drückerli um 14:30. Das böse Gold isz schon wieder auf 1266 hochgepoppt.Noch mal nachdrücken, bitte.!

                  1+

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