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Unser Finanzsystem: Wie aus Bankern Bankster wurden

„Geldgierige Banker gefährden das System seit den 30er-Jahren und niemand hat es bislang geschafft, sie unter Kontrolle zu bringen“, heißt es in der Einführung des arte-Themenabends mit dem Titel „Banken, Banker Bankster“. Die zweiteilige französische Dokumentation ist eine Ausflug in die Geschichte unseres Finanzsystems.

1. Teil: Der große Reibach
Zeitreise ins Jahr 1929, als die Wall Street den Schwarzen Donnerstag erlebte. Auch damals gab es schon Bankster, die mit ihrer Unverantwortlichkeit einen Domino-Effekt auslösten.

2. Teil: Der Tanz der Geier
Dieser Film beschreibt, wie das Finanzsystem aus dem Ruder lief und ihren bisherigen Höhepunkt in der Krise von 2008/2009 fand..

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Eingetragen von am 4. Dez. 2012. gespeichert unter Banken, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Unser Finanzsystem: Wie aus Bankern Bankster wurden”

  1. Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass die „oberen Zehntausend“ aus Politik und Wirtschaft entweder kriminell oder psychopathisch veranlagt sind, oder beides. Mann sollte ALLE in eine geschlossene Anstalt einweisen und lebenslang wegsperren. Dann kann der Rest, die ehrliche, redliche, arbeitsame, gesunde Teil der Menschheit von vorne anfangen.

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    • @EuroTanic
      das Problem ist einfach die Derregulierung. Hätte man die Geschäftsbanken von den Investmentbanken getrennt gelassen ,gäbe es das Problem heute nicht.
      Dann könnten die Investbanken und ihre Kundschaft pleite gehen ohne dass irgendwelche Steuergelder und Staatshilfen nötig wären.

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      • @anaconda
        Das Problem sind wohl eher, um es mal schön vorsichtig auszudrücken, die unmündigen Bürger, die von all dem, was ihr Leben grundlegend betrifft keine Ahnung haben. Versuchen sie mal jemandem die fraktionale Geldschöpfung der Privatbanken einem Michel zu erklären. NULL Ergebnis. Selbst wenn er im Stande wäre das zu begreifen, wird er es ablehnen dieses als wahr anzunehmen. Weile s seine „Komfortzone“ beeinträchtigt. Das sind alles Zombies, lebende Tote.

        1+

        • @EuroTanic
          Ja, genau.Deswegen muss es ja Vorschriften geben.Um einerseits die geistig eher nicht so auf der Höhe sind, zu schützen (Tut man bei Kindern ja auch) und um andereseits dafür zu sorgen,dass die anderen nicht über die Stränge schlagen. Wären alle mit göttlicher Vernunft und Weisheit gesegnet, bräuchte man keine Gesetze, ja nicht mal die 10 Gebote und die wurden schon vor tausenden Jahren geschaffe, damit man nicht zu sehr ums goldene Kalb tanzte.
          Im übrigen hat man in Island die Geschäftsbanken wieder von den Investmentbanken getrennt und damit können die Investment-Zocker nicht mehr auf das Geld der Sparer zugreifen und dieses verzocken.Jetzt müssen die dort mit dem eigenen Kapital zocken,und da werden die erheblich vorsichtiger.

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        • @EuroTanic
          Übrigens,sehr gut erklärt ist das mit der Geldschöpfung von Zentral und Geschäftsbanken in dem Buch von Matthias Weik und Marc Friedrich:
          „Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“.Tectum Verlag. (Auch bei Amazon).http://www.amazon.de/Der-gr%C3%B6%C3%9Fte-Raubzug-Geschichte-Flei%C3%9Figen/dp/382882949X
          Wenn man sich die Mühe macht und schon die ersten Seiten durchliest, weiß man wie der Hase läuft.

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  2. Klasse Film, aber mit sehr schlechtem Ende, dort wird der ESM als Bollwerk gegen die bösen Spekulanten genannt!

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  3. Das Problem ist der außerbörsliche Handel
    ohne geregelte Kontrolle.
    Das sind unkontrollierte Wetten im zig- Billionenbereich.
    Das sind Summen , die man sich nicht vorstellen kann.
    Dieses System ist nicht zu kontrollieren , da es OTC geführt wird.

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