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US-Arbeitsmarktbericht deutlich unter den Erwartungen

Das U.S. Labor Department hat am heutigen Freitag um 14:30 Uhr die Arbeitsmarktstatistik für April bekanntgegeben. Demnach wurden in dem Monat außerhalb der Landwirtschaft nur 160.000 neue Stellen geschaffen. Der Analysten-Konsens lag bei 206.000 neuen Jobs, nach 215.000 im Vormonat. Die Edelmetallpreise zogen nach der Bekanntgabe deutlich an. Mit den Zahlen sinkt erneut die Wahrscheinlichkeit einer weiteren baldigen US-Leitzinserhöhung. Mehr

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Eingetragen von am 6. Mai. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

35 Kommentare für “US-Arbeitsmarktbericht deutlich unter den Erwartungen”

  1. Interessanterweise steigt Silber kaum.
    Betrachtet man den 5 Jahres Chart von Gold und Silber sieht man –
    im September 2013 hatte Gold das Niveau von heute.
    Silber stand damals bei gut 23 Dollar.
    Da haben manch “ Verschwörer “ recht – der Goldpreis wird durch den leichter manipulierbaren Silberpreis “gedeckelt“.

    6+
  2. Aber Draghi greift tief in die Tasche um Aktien und Gold zu manipulieren. Typisch Italiener, pleite bis unters Dach, aber noch gross shoppen gehen.

    6+
  3. Lt. Trump wird sich an der Arbeitsmarktmisere auch so schnell nichts ändern ,Deswegen will Trump die l US-Staatsschulden „neu verhandeln“ :

    Sind die USA das nächste Griechenland? Donald Trump will die langfristigen Staatsschulden nicht einfach zurückzahlen, sondern neu verhandeln. Man könne immer einen Deal machen, so der Milliardär. „Wir haben 19 Billionen US-Dollar an Schulden (…). Aktuell bezahlen wir sehr niedrige Zinsen. Was passiert, wenn die Zinsen um zwei, drei oder vier Prozentpunkte steigen? Wir haben dann kein Land mehr“, sagte Trump dem Finanzsender CNBC.

    „Ich könnte mir Neuverhandlungen vorstellen, wo wir für lange Zeit zu einem sehr niedrigen Zinssatz Geld leihen“, sagte Trump. Aber ich würde Geld leihen im Wissen, dass man einen Deal machen kann, wenn die Wirtschaft crasht….!!!“In einem früheren Interview hatte Trump behauptet, er könne die US-Staats-schulden von 19 Billionen US-Dollar innerhalb von nur acht Jahren beseitigen, indem er die Handelsbeziehungen zu Ländern wie China und Mexiko neu regele.

    Die US-Staatsschulden sind in den vergangenen Jahrzehnten und insbesondere nach der Finanzkrise dramatisch gestiegen. Allein auf Bundesebene beläuft sich der Schuldenberg inzwischen auf 18,922 Billionen US-Dollar. Dies entspricht knapp 59.000 US-Dollar je Einwohner. Die Schuldenquote liegt bei 104 Prozent vom US-Bruttoinlandsprodukt.

    Und Trump —> funktioniert so:

    Donald Trump äussert täglich Nonsens.

    Am selben Tag sagen seine Wutbürger: Trump hat RECHT!

    Am zweiten Tag sagt John Doe: Trump hat nicht ganz unrecht.

    Am dritten Tag sagt Mainstream: Warum eigentlich nicht…….

    Wer dass Gegenteil erwartet, sollte sich die Leserkommentare der Tageszeitungen z.B. in der Schweiz durchlesen. Auch dort hat das Schweizer Gegenstück von Trump (Christoph Blocher, Deutsche Ahnen, Milliardär, definitiv erfolgreichster Schweizer Unternehmer und definitiv hochintelligent) dem „Volk“ erklärt, mann könne aus der EU die Rosinen herauspicken. Wie? Man müsse einfach nur „hart genug“ verhandeln. Seine Anhängerschaft ist auf Rekordwerte angestiegen.

    Gäbe es eine Regierungsbildung wie in Deutschland (hat die Schweiz nicht), wäre Chirstoph Blocher Regierungschef der Schweiz.
    Nun hat die SVP in der Schweiz zwei Bundesräte (es gibt 7, die auf alle Parteien aufgeteilt werden —> Konkordanz) und könnte in Brüssel hart verhandeln. Machen die beiden SVP Bundesräte aber nicht.

    How will it end? Trump wird niemals die Schulden „verhandeln“. Weil es nicht geht, was jeder weiss. Nach dem 8. November interessiert das niemanden mehr, denn dann ist Trump Präsident.

    Was Trump zum Überleben braucht, sind ständig wechselnde innere u. äußere Feindbilder. Die findet er im US-System täglich und die schwächsten werden verbal u. rhetorisch bekämpft. Donald Trump ist eine Mischung aus 30% George W. Bush, 30% Boris Jelzin und 40% Victor Orban. Die 40% Victor Orban hat niemand auf dem Radar und DAS macht Trump später dann so gefährlich.
    Trump wird die GOP feindlich übernehmen, alle wichtigen Schaltstellen durch Leute ersetzen, die das sagen, was er denkt. Alle anderen wird er „feuern“. Kritik wird ausgeschaltet. Erst Partei intern, dann in den Medien. So wird das System Trump funktionieren, wenn man Trump an die Macht lässt.

    Seine Wutbürger bringen genug Stimmen zusammen, um Trump zum Präsidenten zu machen. Trump muss nur noch dafür sorgen, die Anhänger von Hilary Clinton zu demotivieren und zu hoffen das das Verfahren in der E-mail-Affäre gegen Clinton noch vor Juli eröffnet wird bzw. die restlichen 9/11 Dokumente von Clinton u. Obamagegnern zufällig vor Okt. offen gelegt werden. (noch immer ca. 80000 Seiten Aufklärungsbericht unter Verschluß, die 28 Seiten Kongress-Kurzbericht wurden schon teilw. veröffentlicht )

    7+
    • alter schussel

      verweise bitte auf deine quelle.

      – sonst werde ich wieder die werke von marx
      unter meinem namen veröffentlichen,
      und goldreporter hat die arbeit und
      wird es logischerweise
      NICHT FREI GEBEN!!!!

      MARX HAT ZENTNERWEISE
      BÜCHER GESCHRIEBEN.
      – halt schwer verdaulich.

      4+
    • @ Hasenmaier
      Zitat(e)
      „Wer dass Gegenteil erwartet, sollte sich die Leserkommentare der Tageszeitungen z.B. in der Schweiz durchlesen. Auch dort hat das Schweizer Gegenstück von Trump (Christoph Blocher, Deutsche Ahnen, Milliardär, definitiv erfolgreichster Schweizer Unternehmer und definitiv hochintelligent) dem „Volk“ erklärt, mann könne aus der EU die Rosinen herauspicken. Wie? Man müsse einfach nur „hart genug“ verhandeln. Seine Anhängerschaft ist auf Rekordwerte angestiegen.

      Gäbe es eine Regierungsbildung wie in Deutschland (hat die Schweiz nicht), wäre Chirstoph Blocher Regierungschef der Schweiz.
      Nun hat die SVP in der Schweiz zwei Bundesräte (es gibt 7, die auf alle Parteien aufgeteilt werden —> Konkordanz) und könnte in Brüssel hart verhandeln. Machen die beiden SVP Bundesräte aber nicht.“
      Zitat-Ende.

      Leider alles so ziemlich falsch.
      1) Haette die Schweiz ein System wie Deutschland, wäre der Präsident
      völlig offen.

      2) Die Schweiz pickt keine Rosinen heraus, sondern leistet extrem viel
      für das marode Europa, ohne kaum Gegengeschäfte zu machen…

      3) In der Schweiz gibt es aufgrund des Systems keinen „Führer“.
      Andernorts schon… Deutschland-Oesterreich hatten schon mal einen,
      und es wird wieder einer kommen, wenn die Sachlage nur schlecht genug ist.

      4)
      Blocher ist definitiv und bei weitem nicht der erfolgreichste Untermehmer,
      aber vielleicht der populärste…

      5) Bundesräte sind die obersten Verwaltungsbeamten – sie sind keine
      Verhandler, und sie bilden auch nicht die Regierung und erlässt auch
      keine Gesetze.

      Zu Trump:
      “ Seine Wutbürger “ … was willst Du uns damit sagen?
      Dass die amerikanischen Bürger nicht das Recht hätten, wütend zu sein?

      Ständige äussere Feindbilder braucht die USA – nicht Trump.

      Würde es Aussichten auf „Neuverhandlungen“ mit Folgewirkungen tatsächlich
      geben, würden die Märkte sofort stark reagieren…

      Ich denke, Trump bringt viel Ideelles mit, ansonsten würde er nämlich
      in seiner Stellung auf diesen doofen Job zum vornherein verzichten.
      Was er macht, falls er Präsident wird, weiss niemand.

      Hatten wir nicht alle gewisse Erwartungen an Obama?
      Ist irgendwas besser geworden?
      Bisher hat noch nie irgendein US-Präsident irgendwas verändert,
      was für uns von belang sein könnte.

      Gruss, NOtrader

      3+
  4. Zahlen schlecht und der DAX steigt. Wahrscheinlich ist die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung für den Juni gleich null. War sie vorher ja auch aber auf die Yellen fallen die Anleger ja gerne rein.

    3+
  5. Draghi muss noch mal nach-shoppen, die Aktien schon wieder im Keller. Egal, noch ein paar Milliarden mehr Schulden, auch schon egal. Das Golddrücken überlässt man wohl heute der FED.

    5+
  6. Seit 2014 wurden in den USA „NULL“ Jobs in der Fertigung/ Produktion geschaffen, sondern nur im gering bezahlten Sektor für „Kellner-/Bedienung“.

    Mit diesen neuen, schlechten Daten vom Arbeitsmarkt hat die US-Fed den
    Zinsentscheid für Juni 2016 bereits vorweggenommen; das monatelange
    Herumgeeiere“ ‚Zinsen hoch‘ oder ‚Zinsen doch nicht hoch‘
    hat endlich ein Ende – zumindest für 2016;
    gewußt haben es viele, geahnt einige, doch jetzt steht es fest: die
    USA rutschen in die nächste Rezession.

    5+
  7. Sehr seltsam – der Artikel wurde bei Zerohedge gelöscht – wahrscheinlich nach einem dringenden Telefonat aus dem „Schwarzen Haus“?

    Hier wurde er aber auch gepostet:
    http://news.nyomdagepek.hu/latest/since-2014-the-us-has-added-450000-waiters-and-bartenders-and-no-manufacturing-workers

    Wie man sieht: „Zensur“ überall!

    3+
  8. Die Märkte werden gerade wieder gerade gedrückt. Ist immer wieder erstaunlich, wie sich täglich der Ablauf wiederholt. Bin gespannt, wie lange das noch so weitergeht. Schätze mal, nach den US Wahlen kracht es.

    4+
    • Habe soeben ein Telefonat zwischen US-Fed („Jewnet“ Yellen) und
      Mario(nette) Draghula abgehört:

      Mario: „Janet – wie konnte das mit den Arbeitsmarktzahlen passieren?
      Du hattest mir doch versichert, daß sie wie üblich ‚positiv‘ gerechnet würden? Die EU-Börsen sind allesamt eingebrochen – Gold und Silber „
      subito“ nach oben, einfach ekelhaft!“

      Janet: „Oh mario – it’a shame! Diese BLS-crooks (Anm. der Redaktion:
      „die Pappnasen vom US-Arbeitsministerium“) haben die falsche Statistik
      veröffentlicht: das waren die „Roh-Daten“ für den „Input“ der BLS-
      Seasonal-adjusting-more-positive-calculation-please-routine“, und
      sie haben die falsche Datei veröffentlicht!

      Mario, be sure: da rollen jetzt Köpfe!
      Frage doch bitte „Blacky“ (Anm. der Redaktion: „¿uoɥɔs ʇßıǝʍ) ob er den DAX
      und TecDax noch retten kann,- um die US-Börsenindizes und Gold/Silber
      kümmert sich schon das PPT!“

      Mario: „Janet – ok, wish you a nice weekend, though!“

      6+
    • @watchdog
      Leider nichts mehr zu retten. Der Dax und alle anderen Indizes dick im minus, Gold und Silber im Plus. Börsenschluss ist Börsenschluss.

      1+
      • @Toto

        Spätestens nächste Woche fällt der Deckel vom $1300-Gold-Kochtopf mit
        einem Knall auf den „fedden“ Küchenboden…

        3+
        • @Watchdog
          Aber sicher, den nächsten Deckel können die basher schon mal bei 1400 einrichten.

          1+
          • @Toto

            Nächste Woche über 1300. Ne, die sollen sich gefälligst noch 2 Wochen Zeit lassen. Die Bestände müssen weiter erhöht werden Das geht leider nicht so schnell.

            4+
  9. Den Dollar und S&P haben die an den Haaren hochgezogen. Dem Ölpreis auch etwas verpasst, aber die EM bleiben im Plus. Zwar zeigen sich die Priester kämpferisch, können jedoch nicht aus der COT Akkumulation ohne Verluste rauskommen. Unter der Haut spüre ich dass es für die coms ums Shortsgueeze-Vermeiden geht. Anderenfalls werden deren Verluste schmerzhaft sein. Denen tut es auch weh wenn die Gegenseite gewinnt.

    1+
  10. Heute auf Zeitonline : Die enthemmte Zentralbank von W.Sinn
    und heute auch empfehlenswert Querschüsse.de …..

    2+
  11. Und noch ein Tipp:
    Nachtwächter.de :

    US-Wirtschaft: Fast 300 Dieselloks in der Wüste “geparkt“

    Die Auswirkungen für den Bahnfrachtverkehr sind inzwischen unübersehbar. Das US-Unternehmen Union Pacific hat eine Lösung für dieses Problem….

    2+
    • Beatminister

      Gut das in den USA schon seit einigen Jahren eine ordentliche Suppenküchen-Infrastruktur aufgebaut wurde.
      Da haben wir noch einiges nachzuholen, bei den paar Tafeln die es hier so gibt.

      5+
    • @hasenmaier
      Der Güterverkehr in den USA bricht ein – zu Lande, zu Wasser, in der Luft:

      der Güterverkehr per LKW bricht im April um 39%ein –
      http://www.zerohedge.com/news/2016-05-06/large-truck-orders-continue-plunge-down-39-april

      -der Güterverkehr per Schiff (Baltic dry Index) ist auf einem Tiefstand seit Beginn der Aufzeichnungen seit 1986,

      – der Frachtverkehr per Luft (UPS) fällt um 29% zurück.

      Alles Anzeichen für eine schwächelnde Weltwirtschaft – trotz erhofftem Frühjahrsaufschwung.

      2+
      • Meckerer

        Absolut richtig , die globale Nachfrage ähnelt einem Konjunkturtief das vorne nicht mehr hochkommt:

        Index als wichtigster Weltwirtschaftsfrühindikator : BDI derzeit immer noch bei nur 631 Punkten …
        .
        BDI ( Baltic Dry Index )

        Einer der wichtigsten Indikatoren für den weltweiten Handel, der Baltic Dry Index, lag am 5.2.2015 auf seinem Tiefsstand von 564 Punkten. Das ist der niedrigste Wert seit 29 Jahren. Im Juli 1986 erreichte der Index einen Negativ-Rekord von 554 Punkten.

        Der Durchschnitt des Baltic Dry Index von 1985 bis 2012 beträgt 2.082 Punkte. Von 2001 bis 2012 lag der Durchschnitt sogar bei 3.132 Punkten
        Der BDI markierte nun mit 290 Punkten am 10. Februar 2016 sein bisheriges historisches Allzeittief.

        Das er bis heute lediglich um ca. 340 Punkte zugelegt hat bedeutet das die meisten Container,-u. Handelsschiffe warme Luft transportieren bzw. der internationale Schiffahrtshandel fast zum Erliegen gekommen ist. Er wird eigentlich nur noch durch die Ötransporte u. Containerschiffe gestützt.

        Haste da noch Töne …?!

        2+
  12. Und noch ein ganz heißer Tipp auf Norbert Häring.de :

    Bundesbank-Experte sieht internationalen „War on Cash“

    Bei der Expertenanhörung im Landtag NRW am 3. Mai zu Barzahlungsobergrenzen, wie sie der NRW-Finanzminister und der Bundesfinanzminister gefordert hatten, gab es eine sehr einseitige Diskussion. Von den elf Sachverständigen aus neun Organisationen war nur einer für eine Barzahlungsobergrenze, und selbst der wollte nur eine Obergrenze von 10.000 Euro verteidigen, nicht die 2000 Euro bzw 5000 Euro, die die Finanzminister gefordert hatten……..

    3+
    • @hasenmaier
      Die Schuldenumverteilung geht nur mit einem Bargeldverbot und totaler Finanzkontrolle.Alles andere wäre Augenauswischerei.

      0
  13. War letztes jahr in panama im urlaub, und habe mich unglaublich gefreut, auf die besichtigung des kanals und der schleusen. Wir sind also mit dem schiff da hochgefahren, das ganze dauerte einen halben tag.
    Und ich fragte mich an dem tag, warum wir jetz diesen ausflug gebucht haben, und dabei während dieses halben tages kein einzige frachtschiff gesehen haben…? Mir klären sich langsam einige fragen….
    Zusätzlich haben die panamaer stolz auf die riesenbaustelle neben der schleuse gedeutet und verkündet, dass man jetz neue schleusen baue für noch grössere schiffe….hoffe die werden nicht nur für die flugzeugträger von gottes gnaden gebaut… :-/

    5+
    • Beatminister

      @brunix
      Na wenigsten können dann auch die großen neuen Kreuzfahrtschiffe da durch, wenn er fertig ist. Wenn dann noch jemand Geld für Kreuzfahrten hat. Vieleicht nehmen die ja auch Gold…

      3+
  14. Heute oder morgen werden wieder die COT(z)-Daten mit den Wetten auf fallende Goldpreise (Netto-Short-Kontrakte) und steigende Preise (Long-Kontrakte) bekanntgegeben.
    Die von der US-Börsenaufsicht genannten Positionierungen der ‚Commercials‘ und großen ‚Spekulanten‘ (meldepflichtige Trades) geben immer einen um 3 Tage veralteten Tagesstand bekannt:

    gestern (Freitag, 6.5.2016) erfolgte eine rasante Zunahme der noch offenen Kontrakte (OI,Open Interest) um 25.390 auf einen neuen Jahres-Höchststand: 594.882.

    http://www.cmegroup.com/trading/metals/precious/gold_quotes_volume_voi.html?optid=437

    Nach wie vor gilt die ‚alte‘ Regel: je höher die Zahl der OI, desto höher steigt der Goldpreis.

    …und die Gefahr für die „Short-Positionierten“, auf das ‚falsche Pferd‘ (mit dem Namen „Squeeze“) gesetzt zu haben, steigt ebenso an.

    7+
    • Der Open Interest kann genauso hoch steigen, wie der Schuldeninterest.Während die Schuldscheine aber bereits die Weltmeere füllen könnten, kann man mit Gold höchstens ein paar Schwimmbecken füllen.
      Eine Schuldenumkehr ist ohne Totalcrash und Währungsreset nicht mehr mäglich, das wissen wohl alle Beteiligten.Erst mit einer vertrauenserweckenden neuen Haushalts und Währungspolitik könnte man weg vom Gold.

      1+
      • @Toto
        Dann bleibt nur noch eine mit Silber gedeckte Welt-„Leid“-Währung übrig!

        JP.Morgan ist uns „Dumpfbacken“ meilenweit voraus…!

        4+
        • Brik Schotte

          @Meckerer , tonnenweise ! Ich schätze aber das du Dumpfbacke ,wie die anderen hier auch , ihre Kilos haben ! Wir werden irgendwie schon klar kommen ,die silber-/gold-losen Hipster aber werden Gras fressen und die Beine breit machen müssen !

          1+
  15. Was in Österreich, der am stärksten von der Globalisierung betroffene Staat der Welt schon längst Realität ist, trifft jetzt auch Deutschland und die USA.

    Der Mittelstand schrumpft, die Einkommen sinken.
    Das witzige am Artikel ist – immer wird geschrieben – die weißen Amerikaner sind Aufsteiger.
    Sonst schreiben sie, zornige weiße Männer wählen Trump.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4983475/Die-Mittelschicht-profitiert-nicht-vom-Wachstum?_vl_backlink=/home/index.do

    3+

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