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US-Arbeitsmarktzahlen für Juni deutlich nach oben revidiert

Der private US-Arbeitsvermittler ADP hat seine Arbeitsmarktstatistik für den Monat Juli veröffentlicht. Demnach wurden vergangenen Monat 178.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. 179.000 neue Stellen hatten Analysten erwartet. Der Konsens lag bei 185.000 neuen Jobs. Die ADP-Daten des Vormonats wurden allerdings deutlich nach oben angepasst. Statt 158.000 stehen für Juni nun 191.000 neue Arbeitsplätze zu Buche. Darauf reagierten auch Gold und Silber. Die Kurse der Edelmetall gaben nach Bekanntgabe der Daten leicht nach. Am Freitag gibt das US-Arbeitsministerium die offiziellen Juli-Zahlen bekannt. Mehr

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Eingetragen von am 2. Aug. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

19 Kommentare für “US-Arbeitsmarktzahlen für Juni deutlich nach oben revidiert”

  1. Und schon wieder ein fetter Finger bei den EM.
    Ja essen die dort nur aus der Frittenbüchse ?

    • 0177translator

      @Taipan
      Ich glaube, das für Wirtschaft zuständige Mitglied des SED-Politbüros Gerhard Müller, seines Zeichens Honeckers Lieblings-Jagdkumpel in Wandlitz, hatte seinerzeit 8.000 Melkmaschinen als Industrie-Roboter deklariert. Gerhard Müller war einfacher Arbeiter, gelernter Eisenbahner immerhin. Ein ehrbarer Beruf. Ich frage mich, was die Radiergummi-Schwinger des ADP mal gelernt haben.

    • Wahnsinn wie gut zur Zeit alles in der Wirtschaft und an den Aktien Märkten läuft , ich bin beeindruckt und wie stabil vor allem….na schau mer mal wie es weiter geht.

    • @Taipan

      Der fette Finger ist wohl nur ausgerutscht. Ein bedauerlicher Irrtum. Wie der ganze Finanzkapitalismus.

      • @thanatos
        Manchmal denke ich, der ukunda hat recht.
        Da rutscht der fette Finger ab und schwupps ist Gold bei 680 Dollar und Sekunden später dann über 1600.
        Wäre ja schön, nur kaufen kann sich davon niemand erwas, ausser, dass ein paar knock out Derivate verloren gehen.

  2. Auch die SNB kauft US Aktien en masse.
    https://insideparadeplatz.ch/2017/07/31/snb-hat-80-milliarden-in-us-aktien-investiert/
    Was sie eigentlich nicht darf. Wen kümmerts ?
    Wen interessiert es, wenn man alle Sicherungen kurzschliesst, Hauptsache die Party läuft weiter.
    Der nächste Crash wird somit auch die Notenbanken hinwegfegen.

    • So sieht es aus…Wer nicht hören will muss fühlen.

    • Junge. Die Rothschilds kriegst du so nicht weg. Es werden die selben Leute in den selben Gebäuden bleiben. Der Aufkleber ändert sich. Das System bleibt bzw. wird stärker und vermögender. Reale Werte wechseln den Eigentümer.

      • Die Bande kann doch bleiben ist kein Problem denn die wollen ihr Vermögen vermehren und Absichern und was hat und die Geschichte da 4000 Jahre lang mit Höhen und tiefen gelehrt wie man absichert….

  3. Trump gibt jetzt Gas, damit der Flugzeugträger „USA“ noch schneller im Bermuda-∆ verschwindet:
    nach dem Handelskrieg mit der EU und Rußland (neue Sanktionen) plant Trump nun auch einen Handelskrieg mit China (hier mehr).
    Dabei können die USA nur verlieren – haben sie doch 90% ihrer Produktion nach China verlagert.
    Obwohl die Zahl der (wahren) USA-Freunde („Kleinbritannien“) sehr begrenzt ist, werden die USA ihre Isolation vom Rest der Völker mit solchen Maßnahmen dramatisch vorantreiben.
    „Das Empire zerfällt immer schneller“, denn wie sagte „Iwanowitsch Rasputin“ zu „Fiktoria Nuland“: Fu*k the USA!

  4. Klapperschlange

    Der Vogel-Liebhaber Trump kündigt für heute Nacht eine „very important Rede an:“
    Was darf’s denn sein?

    Sei Rücktritt? Krieg mit Nordkorea? Scaramucci kommt zurück? Sessions wird gefeuert? Umschreibung der Verfassung? Kriegsrecht? Mueller gefeuert Oder … mehr von Rekordhochaktien, tolle Jobs und wie toll er das alles macht?

    Wechselt Donald etwa seinen Friseur?

    • 0177translator

      1. Der 99-Jahre-Vertrag ist ausgelaufen, die Kubaner erhalten Guantánamo zurück.
      2. Die Aliens sind in Brüssel gelandet, daher die Weltfremdheit der Kommission.
      3. Deutschland kommt seine Goldbarren geliefert.
      4. Hillary Clinton ist in Wahrheit ein Mann.
      5. Hexenverbrennung kommt wieder, Mutti ist in Panik untergetaucht.

      • Klapperschlange

        @0177translator / ‚Notlicht‘

        Heute Morgen sucht man vergebens nach einer „important“ Rede von Trump.

        Anscheinend hat der Governor von West Virginia die Partei gewechselt (von den Dems zu den Reps), und das war …es dann auch schon.

        • So wie ich das verstand, hat er verkündet, dass er jetzt in den wohlverdienten Urlaub geht, ich weiß aber nicht, wie lange (wir Ruhe haben). Wie die Geschichte lehrt, werden Kriege immer nach dem Urlaub¹ begonnen, man will sich ja nicht die beste Zeit des Jahres vermiesen. Schönen Urlaub an alle!
          (¹: ich habe aber gelernt, nach der Ernte.)

        • @Klapperschlange

          Trumps „Very Big Announcement“ war eine Rede vor frenetisch jubelnden Anhängern (Jubel-Amis) in West Virginia. Very big war die Botschaft:
          Die Russland-Connection seiner Administration sei eine „totale Erfindung“, eine „Ausrede“ der Demokraten und außerdem „erniedrigend“ für das amerikanische Volk.

          Endlich! Das musste mal gesagt werden. Ich erwarte, dass nun die ausufernden Ermittlungen gegen ihn eingestellt werden können. Ganz offensichtlich entbehren sie jeder Grundlage!

  5. Staatsbankrott der US Corp. ;-)

  6. Heute Nachmittag, 14:30 Uhr, werden die Juli-Arbeitsmarktzahlen veröffentlicht.

    Erwartet werden (Konsensus) Zahlen um die 175.000 neue Stellen – Zahlen darunter lassen die EM-Kurse nach oben hüpfen,
    Zahlen darüber nach unten; dafür darf der gebeutelte US-Dollar sich ab 180 k freuen.
    Warnende Signale vom US-Automarkt (stark sinkende Absatzzahlen) dürften die Stimmung jedoch insgesamt weiter eintrüben.
    Wie wäre es denn mit einer Abwrackprämie für PKW’s mit Verbrennungsmotoren, Mr. Donald?
    Das könnte Tesla zwar helfen: aber wo sind die ganzen E-Mobil-Ladestationen, die man dann bräuchte?

    • @watchdog
      Die Arbeitsmarktzahlen nimmt dort keiner mehr ernst.
      Die werden nämlich per Telefonumfrage, durchgeführt von privaten Firmen mit Erfolgsprämie, ermittelt.
      Da kann man auch gleich Kim Yong Un befragen.

    • 0177translator

      @Watchdog
      Und die E-Mobil-Ladestationen werden dann aus China geliefert.

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