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US-Arbeitsmarktzahlen deutlich über den Erwartungen

Die heute um 14:30 Uhr veröffentlichten US-Arbeitsmarktzahlen für Oktober lagen deutlich über den Erwartungen. Offiziell wurden 271.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Das gab das U.S. Labor Department bekannt. Erwartet hatten Analysten lediglich 160.000 neue Stellen. Die Arbeitslosenquote lag im Oktober bei 5,0 Prozent, nach 5,1 Prozent im Vormonat. Euro-Dollar-Kurs und Edelmetall-Preise reagierten mit deutlichen Abgaben auf die Nachricht. Mehr

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Eingetragen von am 6. Nov. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

67 Kommentare für “US-Arbeitsmarktzahlen deutlich über den Erwartungen”

  1. lastmanstanding

    Wenn jemand zwei Halbtagsjobs hat oder haben muss, wird das als zwei neue Stellen gezählt! SO WHAT?!

    Es gibt übrigens weitere Gründe, Gold und Silber zu halten.

    Ein Grund sind die Derivate, die auf Dollar lauten. Das erzeugt einen billionenschweren künstlichen Bedarf. Deshalb wird dieser gegen andere Währungen immer weiter aufwerten, so dass Edelmetalle in Fremdwährungen zunächst teurer werden, bis der Greenback zusammen mit der Derivateblase crasht.

    Jedenfalls hat man heute „schöne“ Zahlen vorgelegt, die eine marginale Zinserhöhung im Dezember rechtfertigen sollen.

    0
  2. Ist schon witzig das ein angeblicher „Rate Hike“ sich nur auf die EM schlecht auswirkt . Ich frage mich nur womit sie es in Dezember begründen werden falls es wieder nicht klappt .

    0
    • Man wird die Zinserhöhung unter Rücksichtnahme auf die chinesische Konjunktur auf vorerst Januar 2016 verschieben.

      0
  3. lastmanstanding

    shitko ist immer noch nicht imstande, den neuen Wechselkurs anzuzeigen… Zufall? In Euro ist der Goldpreis stabil.

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  4. Am 16.10.2015 hatte ich schon den „berüchtigten“ Chicago-Fed-Chef ‚Charles Evans‘ dabei erwischt, wie er das Trauerspiel um die Zinserhöhung in den USA artig vorantreibt; ganz offensichtlich mit dem Ziel, durch seine Talmut-Verbal-Akrobatik gezielt den Goldkurs nach unten zu schicken.

    In dem Reuter-Artikel (siehe oben, unter „mehr“) legt er heute wieder nach und widerspricht sich (Demenz-behaftet?) erneut:
    „Der Chef der Fed von Chicago, Charles Evans, sagte, die Zeit für eine Zinsanhebung könnte reif sein. Er sei weiter offen für einen solchen Schritt im Dezember.“

    Deshalb bleibe ich bei meiner „Zusatzzahl 2017“, denn in den letzten 20 Jahren (einzige Ausnahme: 2008, wegen des Finanzcrashs) hat sich die Fed NIE getraut, in einem Wahljahr (2016) die Zinsen zu erhöhen.

    0
    • @Lottospieler
      Ach wenn,dann nur kosmetisch.Ein viertel Prozentchen in 2 Jahren,was macht das schon.1980 erhöhte die USA die Zinsen auf über 20 % ! und drückte Gold von 800 Dollar auf 500 und bescherte mir einen riesen Gewinn mit US Anleihen.
      Ich kassierte über Jahre steuerfrei 22 %. Das ist eine Zinserhöhung ! alles andere ist bullshit.300 Dollar gings beim Gold runter. Und heute ? 900 Dollar und keine Zinsen ! Das zeigt doch schon das ganze Dilemma der Manipulation und Täuschung.Die Zinsen hätten auf 60 % mindestens steigen müssen ! um Gold von 1900 Dollar auf auf 1000 marktwirtschaftlich runterzubringen.
      was heißt das ? Gold wird künstlich verbilligt, subventioniert sozusagen.

      0
      • @toto,
        Dann stellt sich ja nur die Frage,nie lange können die subventionieren ?

        Grüße

        Pinocchio

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        • @Pinocchio
          Solange das Geld reicht.Voraussetzung ist jedoch,dass das Geld als solches weiterhin unbegrenztes Vertrauen in der Bevölkerung genießt.
          Gegenfrage: Wielange können die Politiker weiterhin Gesetze machen und reagieren ?
          Solange alle mitmachen,ist ohnehin noch alles im grünen Bereich.
          Auch wenn es langsam langweilig klingt: Gold ist eben nicht dazuda,nette Gewinne zu machen (Die macht man mit Aktien und Derivaten,wenn man Glück hat oder im Casino, meist aber im Job), sondern dafür dazu sein, wenn eben nicht mehr alles rund läuft in der Bevölkerung,den Politikern und Regierungen.
          Immer wieder höre ich, mit Gold macht man doch nur Verluste,kauft es meist viel zu teuer und ähnliches blabla.
          Ja,aber das machen sie aber auch mit jeder anderen Versicherung.
          Ich bezahle für die Hausratversicherung im Jahr ca 180 EUR. In 40 Jahren sind das7.200 EUR und das ist noch billig.Rechnen Sie mal alle anderen Risikoversicherungen zusammen, wie KFZ, Unfall, Rechtschutz, Reiseversicherungen und andere,von Risikolebensversicherung und Krankenversicherung will ich gar nicht reden.Am Ende eines jeden Jahres sind diese Versicherungen wertlos und sie müssen eine neue abschließen.Selbst wenn Gold von 1200 EUR auf 800 fällt,bleibt es aber nicht wertlos,sie können diese fehlenden 400 aber aufstocken und diese bleiben wieder nicht wertlos.
          An einem Goldvorrat ist noch niemand verhungert.Und diese Sicherheit kostet eben,man muss sich diese aber auch leisten können und vor allem wollen.Eine Garantie für schnelle Gewinne ist es nicht und eine Solche Einstellung führt auch nur zum „Goldzittern“
          Mit Gold braucht man nicht Zittern, mit Gold bleibt man gelassen.
          Man braucht es ohnhin meist erst dann,wenn astronomische Preise dafür gezahlt werden müssen und alles andere den Bach runter gegangen ist.Durch irgendwelche Katastropfen.
          Ehrlich,mich freut immer, wenn jemand Gold drückt.Man kann es dann billiger kaufen als es wert ist und es können sich dann auch nicht so reiche Leute leisten.Vorausgesetzt,die haben den nötigen Grips.
          Jeder von uns freut sich doch auch, wenn der Sprit und Möbel weniger kosten,als diese eigentlich wert sind.

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          • @toto
            Nach einem Reset (CTRL+ALT+DEL) an den Bilanzmärkten oder einer Neubewertung von Gold (die Unze kostet dann 50.000,-$ oder mehr) kann sich Pinocchio mit 10 Goldunzen die Firma seines Chefs kaufen und diesen als Pförtner einstellen.
            (oder Mario Draghi als Geldboten der hauseigenen Finanzkasse, oder Von der Leyen als Betreuerin der hauseigenen Kita-Krabbelgruppe)

            Der Crash kommt,- es ist nur 1 Frage der Zeit.

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            • @Meckerer
              Natürlich crasht es. Nicht umsonst wurde die Schuldengrenze der USA wieder einmal angehoben,ohne dass die Wirtschaft Schritt hält.Nur damit kann man das System aufrecht erhalten.Wehe aber, wenn keiner mehr Kredit gibt,weil das Maß aller Dinge überschritten wurde.
              Es wird eben getanzt,solange die Musik spielt,aber jede Party ist mal vorbei und die Katerstimmung folgt.

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          • toto-

            man liest unseren kindern keine märchen mehr vor.
            – alles geschichten voller gold….

            – selbst „tausend und eine nacht“ wäre lehreich.

            und so wissen sie nichts vom gold…

            – ich weiss es klingt komisch.

            – eh ich jetzt mühsam nach diesen märchen suche…..
            …suche nach bildern!

            https://www.google.de/search?q=m%C3%A4rchen+mit+gold&client=firefox-a&rls=org.mozilla:de:official&biw=1670&bih=905&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0CC8QsARqFQoTCJGoqpq6_MgCFcJeDwod8ZcLPw

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            • @as
              Kann ich nur bestätigen. War vor einem Jahr Aushilfslehrer für Englisch in einer Grundschule (6. Klasse) in Ostbrandenburg. Habe es mit dem Singen deutscher Weihnachtslieder auf Englisch versucht. (Ich besitze eine schöne CD von Boney M hierzu.) Pustekuchen. Bis auf 2 christlich angehauchte kannte kein Schüler deutsche Weihnachtslieder. Dann mit deutschen Märchen – die Übersetzungen aus dem Internet runtergezogen. „My daughter can spin straw into gold, the miller said to the king.“ Die kleinen Racker hatten keinen Schimmer, was Rumpelstilzchen bedeutet. Von über 20 Kindern kannten nur so 2-3 die Märchen der Gebrüder Grimm. Am Ende hab‘ ich alle in den Technikraum gescheucht, Harry-Potter-DVD rein, Tonkanal Englisch, Untertitel auf Deutsch, und da hatte ich sie im Sack. Dann noch Herr der Ringe, kleine Hobbits und große Drachen, den Sternwanderer usw.
              Bei einer Vernehmung kam mal ein weiterer Polizist ins Zimmer und erkundigte sich. „Märchen aus 1001 Nacht erzählt der Mann,“ antwortete ich. „Häh???“ „Na, kennt Ihr nicht die arabischen Märchen?“ „Häh???“ „Na sowas wie die 7 Reisen Sindbad des Seefahrers.“ Nach ein paar Sekunden ein verlegenes „Ach so, eh, ja …“
              Ich habe mir fest vorgenommen, die Geschichten aus 1001 Nacht nie bei Gesprächen mit Amerikanern zu erwähnen. Am Ende komme ich noch auf eine Terrorliste, habe Flugverbot in die USA, und mir wird bei der Landung in Allahbama oder Allahska die Einreise verwehrt. Auf Anordnung des Kalifen von Kalifornien.

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              • translater.
                .deine antwort war sehr lehrreich,
                und passt wie die goldene faust aufs blaue auge.

                – alles eine frage wie man sozialisiert wurde.

                0
          • @toto – genausoo seh i des auch . Grips braucht de Kreatur !! Hat sie aber net .90 % mainstream-gesteuerte Wappler halt . Mit denen is ka Krieg zu gewinnen . Mia graust .

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            • resi,

              du hast ich mal „DODL“ genannt.

              – würdest du das eventuell zurück nehmen.

              – im gegenzug würde ich mich bereit erklären
              dein vermögen nach
              „besten wissen und gewissen“,

              und nur zu deinem vorteil zu verwalten…

              – meine gute
              ————————–

              mit dem wort „DODL“ hatte ich mich
              schon kundig gemacht,
              ob man daraus einen rückschluss über
              die grösse eines meiner körperteile ziehen kann.

              0
              • @schussl – DODL sog i nur zu jenen , welche i gaanz gern hab .
                Des is a Kompliment . Wo is da Sepperl ? Seit Tagen nix mehr von ihm gehört . Des is sehr ungewöhnlich . Is Euch das noch net aufgefalln ? Wird ja nix passiert sein . Zu ihm sag i ja auch meistens LUMPI , aber ihm gfällt´s .
                Auf mein Vermögen von 1 Oz passt mein Schäferhundi auf .Der liebt den Klump so wia i :-)

                0
                • resi..gute nacht…meine liebe..
                  muss morgen geld verdienen…das wenige…..
                  ——————

                  – damit ich mich/wir von den bundesbanken unterscheiden…..
                  – machen wir eine richtige inventur.
                  .. mit anfassen und so…

                  – ALLE GOLDREPORTER BESITZER/EIGENTÜMER?
                  einer OZ silber,
                  schicken diese mir bis zum 31.12.2015
                  zur dauerhaften überprüfung zu.

                  – im gegenzug erhaltet ihr von mir ein hochwertiges zertikat

                  0
  5. Wenn sich der Staub an der Wallstreet wegen der „unerwartet positiven Job-Zahlen“ gelegt hat (die US-Arbeitsmarktzahlen waren ja „sowas von gut“, daß am Future-Markt für die 5-jährigen T-Bonds die Börse vor Schreck gestoppt wurde…(google mit: „Futures Market Halted After „Violent“ Treasury Reaction To Jobs Beat“)),
    lohnt sich immer ein kritischer Blick in Zahlen des US-Arbeitsamtes (BLS Household Survey).
    Und: siehe da!
    Wie der Chart (siehe hier:) beweist, wurden im Oktober in der Altersgruppe ’55 Jahre und älter‘ 378.000 neue Jobs geschaffen, während in der Altersgruppe ’25-54 Jahre‘ sogar 35.000 Jobs verlorengingen!

    Die Altersgruppen im Arbeitsmarkt lassen sich seit 2007 sehr schön verfolgen: seht ihr auch das, was ich sehe? (siehe hier:)

    Also: laßt Euch nicht verar***en; auch die Wölfe an der Wallstreet werden wieder nüchtern!
    Denn wenn der Goldkurs (vorübergehend) in den Keller geht, „geht“ er nicht allein: die kurznasigen, schlitzäugigen Schnäppchenjäger drängen nach, und dann geht es wieder nach oben!

    0
  6. There Are Now 293 Ounces Of Paper Gold For Every Ounce Of Physical As Comex Registered Gold Hits New Low

    http://www.zerohedge.com/news/2015-11-04/there-are-now-293-ounces-paper-gold-every-ounce-physical-comex-registered-gold-hits-

    0
  7. Der Spruch „Wer das Gold hat, hat die Macht“ müsste eigentlich lauten „Wer das Gold manipulieren kann, hat die Macht“. Das zur Manipulation erforderliche bedruckte Papier wird einfach nachgedruckt. Ganz einfach und ewig weiter praktizierbar.

    0
    • Klapperschlange

      @hammerhai
      Den Spaß gibt es aber nicht „kostenlos“: die „Schieberkolonnen“ an den US-Börsen und an der „PaperComex“ verursachen Kosten, die irgendwo verbucht und bilanziert werden müssen.
      Diese Rechnung (340 Mrd. US-$) „jubelt man“ dem Kongreß „en passant“ unter, wie diese Woche am Dienstag geschehen.

      0
    • NEIN das problem für die US Finanzmafia ist die starke Nachfrage aus dem Osten die ihnen das physische Gold aus ihren Tresoren plündern und das zu Schleuderpreisen .Also ewig kann das Spiel nicht laufen vermutlich will die Finanzmafia noch soviel Zeit gewinnen bis zum Bargeldverbot um dann die Währungsreform durch zuführen da keiner mehr flüchten kann ,aber das ist nur meine meinung.

      0
  8. Also,historisch betrachtet, haben,jedesmal als die fed die Zinsen angehoben hat, ca. 9 Monate danach (=durschnittszeit) die Aktienmärkte eine abwärtsbahn eingeschlagen, also eine art crash …
    In ca 12 Monaten ist Präsidentenwahl…
    Ich bin gespannt…

    0
  9. Denn die Notenbank Federal Reserve hat erstmals seit Ausbruch der globalen Finanzkrise ihr Ziel der Vollbeschäftigung erreicht, wie am Freitag veröffentlichte Regierungsdaten zeigen.
    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0SV1T620151106

    – im allgemeinen finde ich es etwas irritierend
    (tatsächlich mit 3x t)
    wenn sich die farbe und der schriftstil in einem überschaubaren text ständig ändert.

    ABER DAS MIT DER

    „Vollbeschäftigung“

    hätte ich schon sehr gern mit „blitz und donner in regenbogenen farben“
    erscheinen lassen!!!!

    meckerer, kannst du mir helfen?

    0
    • Sorry, alter schussel, ich hatte das Thema auch gerade auf dem Zettel.
      Doppelt hält besser.

      0
    • @alter schussel
      Probier mal:
      (b)“Vollbeschäftigung“(/b)

      und ersetze vor dem „Absenden“ die runde Klammer ‚(‚ durch die spitze Klammer (kleiner als ‚.

      0
      • und die schließende Klammer ‚)‘ durch die spitze Klammer (größer als).

        0
        • meckerer…
          mein lieber…das probiere ich morgen..

          – ich hoffe das du mich nicht verscheisserst…

          DAS MACHT MAN NICHT!!!!

          – probiere ich wirklich morgen aus.

          0
      • meckerer
        TEST:
        „gesäßgesäusel“

        oder.

        „gesäßgesäusel“

        0
  10. Wenn 5% Arbeitslosenquote in den USA als „Vollbeschäftigung“ gelten (für die Fed, siehe hier den Reuters-Abklatsch: )
    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0SV1T620151106
    dann ist es rein prozentual gesehen an der Zeit, kurz vor Weihnachten für die 50 Mill. Essenmarken-Empfänger und 93 Mill. US-Amerikaner, die keinem Job nachgehen, die Zinsen anzuheben.

    Die Großbanken, welche in Summe 200 Billionen US-Dollar an Derivaten im Keller verstecken, werden durch eine Zinserhöhung von 0,25% innerhalb von wenigen Tagen derart durchgeschüttelt, daß in Beijing zahllose Reissäcke umfallen.

    0
  11. Bisher wurden hier die preistendenzen immer relativ richtig vorhergesagt … der Kompass hier im forum stimmt gut goldrichtig :)

    0
    • Was machen denn unsere COT-Daten nach der FED-Attacke auf das
      Investment Gold am Freitag?

      Die Commercials haben 40.860 Short-Kontrakte verpulvert (127 Tonnen Gold)
      und damit den Goldpreis in einer Woche von 1143,-$/Unze um 58,-$ abgesenkt.

      Gestern gab es wieder einmal ein Blutbad unter den Spekulanten:
      wer hätte gedacht, daß die US-Arbeitsmarktzahlen so „super“ ausfallen?

      https://www.wellenreiter-invest.de/cot-daten/gold

      jetzt, wo der Goldpreis „gefallen worden“ ist, positionieren sich
      die Commercials wieder auf der Long-Seite; die Spekulanten erhöhen ihre
      Shorts um 41.092 Kontrakte.

      Das „Wellenreiten“ für die Großbanken geht munter weiter:
      der Goldpreis wurde gesenkt, jetzt kaufen sie wieder ein – und wenn der
      Kurs dank der Chinesen/Inder um 40,-$/Unze gestiegen ist, verkaufen sie
      wieder.

      „Business as usual“.

      0
      • Wer hat den Mut, in einem Zusammenschluss der Goldminen + Verkaufen + Interessierte, eine Handelsplattform aufzumachen, die den wahren Wert abbildet. Unter „wahr“ verstehe ich solche Kontrakte, die auch realisiert werden! Wer 1 Tonne Gold auf Termin und zu einem akzeptierten Preis einkauft sollte dann auch diese Tonne geliefert bekommen!

        Das ist eine Usance, die jeder Einkaufsleiter vornimmt.

        0
  12. Vlt lassen sich die schlitzis im südchinesischen meer vom yankee zu „einer Reaktion“ treiben. DAS! würde auch gold/us Devisen/Aktienmärkte beeinflussen.
    Oder nicht?
    Ein sich auf den Aktienmarkt und gold auswirkendes Ereignis, muss ja dann außerhalb derselben Märkte stattfinden.
    Ein anderer Hotspot ist ja Syrien. Da sind auch alle großen der welt vertreten.

    Ob Devisen auf den Markt werfen, oder den „ersten Schuss“ feuern….irgendwer muss den Stein ins rollen bringen.
    So wie jetzt kanns doch nicht einfach weitergehen …. irgendwas muss doch passieren …
    Oder nicht?

    0
  13. Hier noch ein Artikel zum Lachen oder Weinen je nachdem wie einem gerade zumute ist. Warum glaub ich nicht daran? Eventuell weil dann ein kurzes Aufflackern der Wirtschaft gefolgt vom globalen Totalkollaps folgen würde? Wer weiss..

    http://finanzmarktwelt.de/marktgefluester-video-die-wuerfel-sind-jetzt-gefallen-21873/

    0
    • Wenn das US-Arbeitsministerium BLS („B“ullshit’s „L“ast„S“tanding) und die Fed weiterhin die Arbeitsmarktzahlen so zurechtbiegen, wie sie es gerade brauchen, dann dürfte die Arbeitslosenquote nächstes Jahr im März ’negativ‘ sein.
      Ich glaube jedoch, daß auch die Wallstreet-Junkies bis Montag nachgerechnet haben, welchen „Bullshit“ das BLS verbreitet.

      0
  14. Die Höhe der Verbraucher-Kredite in den USA stieg seit 2008 von $100,- Billionen auf knapp $1 Trillionen (= 1 Billion) US-Dollar im Jahr 2015, (siehe hier:)

    Die Höhe der Auto-Kredite (car loans) übersteigt seit Mitte 2012 die Schulden per Kredit-Karten (revolving debt) und erreicht Anfang November 2015 einen Höchststand von über $1 Trillion (Billionen ) US-Dollar.(siehe hier:)
    (Quellen: Zerohedge).

    All diese Kredite müssen zurückgezahlt werden: ab Dezember mit höheren Zinsen?
    Traut euch nur, ihr Fed Gouverneure! Frohe Weihnachten!

    0
  15. Tja, also mal etwas generelles zu den Zahlen und Gold:

    a) ich denke auch nicht, dass Gold das allein selig-machende ist.
    Wir wissen schlicht nicht, ob Gold heute oder morgen Geld ist oder nicht, oder
    ob die Versicherung Gold funktioniert oder nicht. Allerdings stehen zumindest
    die Chancen, dass die Versicherung in den nächsten 10 Jahren zur Anwendung kommt und greifen wird, nicht schlecht.

    b) Schauen wir uns all die Zahlen an, an denen am Schluss der verbale
    Ausdruck „Milliarden“ „Millionen“ oder „Billionen“ steht, so muss sich jede/r,
    der von morgens bis abends für Geld arbeiten geht, fragen, ob es wirklich noch
    Sinn macht zu arbeiten für Geld. Je mehr Leute sich diese Frage stellen und
    zu einer plausiblen Antwort kommen, desto gefährdeter ist das
    das „Geldsystem“ und damit ein Grossteil unserer heutigen Lebensgrundlage.

    Hierbei schauen sich die Menschen nach Alternativen um; allzu viele
    Alternativen gibt es nicht: etwa Selbstversorgung sind im Gespräch und andere
    äquivalente Handlungen / Tätigkeiten.
    Alternative Geldsysteme können schnell spriessen, wenn es soweit ist
    (siehe Griechenland)…; in diesen Zusammenhängen kann Silber und Gold
    sehr schnell eine erhebliche Rolle für jedes Individuum (für jeden Menschen)
    darstellen.
    Wenn wir uns auf Silber und Gold konzentrieren, dann nicht, weil wir
    Spekulanten sind und möglichst schnell den grossen Coup landen wollen,
    sondern weil wir Selbstverantwortung übernehmen um uns gegen
    die absurde, fehlerhafte und bigotte Politik und Geldpolitik und Geopolitik
    ein wenig zu schützen.
    Vielleicht ist dies unsere einzige und letzte Möglichkeit.

    Die NOMINELLEN ZAHLEN von heute sind derart IRRSINNIG, dass
    eigentlich jeder Frau und jedem Mann klar sein müsste, dass dieses
    Geld, von dem gesprochen wird, nicht existiert, und wir sehr wahrscheinlich
    auch für einen Lohn arbeiten gehen, der in Bälde auch nicht mehr existiert
    oder keine Kaufkraft oder Kaufmöglichkeit mehr hat.

    WIR ALLE WISSEN UND FÜHLEN, dass irgendetwas definitiv nicht
    mehr stimmt. Kreieren WIR keine Nachfrage mehr nach Geld, geht
    der wahnsinnig Spuk vorbei unter Inkaufnahme der prognostizierten
    und plausiblen Nebenwirkungen. Je schneller desto besser für uns
    alle.

    Grüsse NOtrader

    0
    • @Notrader
      Aber eines weiß ich ganz genau, dass diese Währung hier scheitern wird und es eine Neue geben wird.Und dass wir Bürger bei der Reform wieder einmal den Kürzeren ziehen werden.In Form unserer Ersparnisse,welche gekappt werden in irgendeiner Art. Und dann kommt Gold ins Spiel.Denn das kann man nicht reformieren oder kappen. Aber Drücken wird man es sicher später wieder.
      Auf was soll man setzen: Auf die überbewerteten Aktien und Immobilien, auf das inflationierte Papiergeld oder auf die noch unterbewerteten EM ?
      Die Antwort ist doch alternativlos.

      0
    • Vollkommen richtig! Jeder sollte sich fragen ob nicht die Zeit für friedlchen passiven Widerstand gekommen ist, man kann als einzelner nämlich sehr viel tun:

      – alles Geld von der Bank abheben
      -Lebensversicherungen kündigen
      -Aktien und Anleihen verkaufen
      -Konsum auf das notwendige beschränken
      -nur regionale Produkte direkt beim Erzeuger kaufen
      -kein neues Auto kaufen, am besten Auto weg
      -keine Weihnachtsgeschenke
      -Fernseher weg
      -Smartphone weg
      -nicht wählen gehen
      -keine elektronischen Zahlungsmittel verwenden
      -aufhören für andere zu arbeiten, vor allem für den Staat
      -wos geht keine Steuern zahlen

      wenn nur 10% der Schlafschafe das machen bricht das Umverteilungssystem von fleissig nach reich schon morgen in sich zusammen!

      0
    • Die Nachfrage nach Geld wird ja von den Millionen Invasoren kommen.

      0
      • Die Nachfrage nach Konsum ja, das Geld dafür soll aber vom Staat kommen – also von uns allen. Nach dem Motto „Wenn die Pferde nicht freiwillig saufen wollen dann besorgen wir uns eben andere Pferde die sicher noch durstig sind „. Das ist alles geplant und gewollt das Ferkel spielt dabei eine entscheidende Rolle die zu 100% vom Ami vorgegeben wird!
        Die Parteien und Einzelpersonen aus den Parteien (die nicht gewählt wurden) sowie Einzelpersonen aus irgendwelchen Institutionen (die alle auch nicht gewählt wurden) entscheiden und setzen sich über geltendes Recht hinweg, allein das zeigt was wir sind, eine verlogene Scheindemokratie mit einem Pseudorechtstaat der von den bezahlten Polit-Marionetten und von der Lügenpresse so lang wie möglich im Wachkoma gehalten wird. Vielleicht wird ja der Flüchtlingsstrom dazu beitragen dass manch einer doch aufwacht und die richtigen Fragen stellt!

        0
      • Invasoren sind Eindringlinge … sie werden nicht nur ins sozialsystem eindringen wollen :-) … gibt noch mehr zum eindringen ^^

        0
    • @NOtrader

      Volle Zustimmung. Deine Kommentare sind immer sehr lesenswert und zutreffend.

      Merkwürdig aber ich teile Dir mit, ich möchte unbedingt das neue Asterix-Heft.

      0
  16. Das Wort zum Sonntag kommt heute schon am Samstag.

    Die DWN-(Bilderberger-Ableger) titeln ganz im Sinne der US-Notenbank: (clicke hier)

    „Der US-Arbeitsmarkt „brummt“, Goldpreis bricht ein, Hoffnung auf Zinswende steigt!

    Das sind genau die „Schlagworte“, welche die (Lügen-)Mainstream-Presse im Auftrag der Notenbanken verbreiten sollen: Arbeitsmarkt (schwacht ab) brummt, Goldpreis bricht ein, Zinswende kommt (sicher nicht).

    „Hoffnung auf Zinswende“?
    WER hofft? (nur die Bilderberger-Notenbanken? oder auch die Wallstreet?)

    Die „einseitige“ (vorgegebene, kontrollierte und gleichgeschaltete) Lügenpresse
    erklärt die Verluste der Arbeitsplätze der 24-54-jährigen Amerikaner (- 35.000)
    und Zunahme der 55-69-jährigen Amerikaner (+ 378.000) einfach damit, „ dass die älteren Arbeitnehmer mehr auf Sicherheit als auf Lohnerhöhungen setzen und den Arbeitgebern daher lieber sind.“

    Das klingt ‚einleuchtend‘. (wenn man einmal davon absieht, daß die jüngeren
    Arbeitnehmer nach Statistik seltener eine Krankmeldung vorlegen, als die Älteren).

    Die andere Erklärung, daß die älteren Arbeitnehmer gezwungen sein könnten, wegen einer fehlenden Altersvorsorge einen zweiten Nebenjob anzunehmen, (der dann allerdings als „Vollzeit-Job“ gewertet wird) darf natürlich nicht genannt werden, denn die „Reichen“ werden immer ärmer, und die Armen immer „reicher“?

    Der älteste und ärgste Feind des US-Dollars, (Gold) – erleidet erneut eine Schlappe und Niederlage (durch G&S.).

    Daß dem Gold-Kartell langsam die Munition bei der Goldpreisdrückung ausgeht, zeigen einige Nachrichten:
    An der Londoner LBMA-Goldbörse wurden diese Woche 15 Tonnen Gold abgezogen; wahrscheinlich liegt es jetzt irgendwo bei einem chinesischen Altmetall-Händler.
    An der PapierCOMEX in New York standen diese Woche an der Terminbörse 300 Papiergold-Unzen 1 Unze physisches Gold gegenüber; hoffentlich kommt kein Händler auf die Idee, seine Kontrakt-Unzen physisch ausliefern zu lassen.

    Goldman&Sachs und Citigroup setzen Venezuela weiter unter Druck und erreichen per Swap-Geschäften, daß Munitions-Nachschub an Gold nach London und New York sichergestellt ist:

    Venezuelas Goldreserven fließen nach London und New York;
    bis April 2015 waren es schon über 60 Tonnen, (siehe hier:) die mittlerweile in China angekommen sein dürften.

    Bei der Frage, wie lange die Notenbanken dieses Spiel noch treiben können, hilft ein Blick auf die Welt-Schulden-Uhr (clicke hier:)
    Die Millionen, die im 10-Sekundentakt gemächlich weiterblättern, drucken wir einfach nach, oder aber?

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  17. NoTrader
    Dieser Irrsinn ist nur deshalb möglich, weil Beamte dies alles ausführen. Selbst die bafin ist ein solcher korrupter und verlogener beamten-kloak.

    Ein anderes ÜBERMAß ist die große Zahl an BEAMTEN in der Bundesstadt bonn. Als ehemalige Hauptstadt Deutschlands,,waren dort fast alle Bürokomplexe aller Bundesministerien für über 45 Jahre.
    Somit war/sind dort in bonn (und im Umkreis von bonn) Beamte die dominierende gesellschaftliche Gruppe. Das beeinflusst auch die stadt“kultur“ und den „umgang“ den die leute dort pflegen. Die werturteile und das „sein“ der restlichen Bevölkerung, denn die Mehrheit gibt den ton an.

    Kann man sich vorstellen was für ein lebensverdrossenes, entmenschtliches sozialklima in bonn und Umgebung herrscht? Nach so einer Beamten/rentner übermacht?
    Zusätzlich ist bonn und die Umgebung davon eine hochburg des zersetztendsten radikalen Feminismus. Die „männer“ dort haben schmale und zerbrechliche schultern und sind den Frauen eine peinliche Scham.
    Alles was niedrig und schlecht ist am menschen, kommt dort zugleich zusammen. Man muss sich nur lang genug dort aufhalten.
    Anders glaubt man nicht, dass es einen ort suf der welt gibt, der von solch niederträchtigsten kreaturen bewohnt ist. Das ist dort der „Standard“. Zur krönung sollte man sich mal die rand Dörfer also vororte von bonn angucken und die Atmosphäre dort einmal ausgiebig kennenlernen. Man tut sich danach fast alles freiwillig an, nur um dort wegzukommen. Beamte sind der tod jedes menschlichen Umgangs….jedes frohsinns…beamten-ansammlungen sind entmenschtliche lebensfeinde …. feinde aller Menschen … sie lassen sich von gestohlenen steuern bezahlen …und verachten jeden der freiwillig leistung bringt … dort findet man die niederträchtigsten menschlichen Eigenschaften in ihrer konzentriertesten form … wehe dem der auch noch als nicht-beamter in einem ort lebt, wo die Mehrzahl der Einwohner beamte oder staatsbedienstete sind.

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    • @Mars
      Du kennst Brandenburg nicht. Es war die Idee von Bruder Johannes (Rau) und Ex-Pfaffe Manfred Stolpe, auch IM Sekretär genannt und ein Gauck vor dem Gauck, diesen NRW-Beamten-Faschismus nach 1990 mit „Steuerung C“ zu kopieren und in Brandenburg mit „Steuerung V“ einzufügen. Mit allen Formatierungs-Fehlern.
      Nimm das was Du erlebt hast, und dazu kommen noch die belasteten Figuren mit Stasi-Vergangenheit, mit dem alten DDR-Obrigkeits-Stallgeruch. Komm mal nach Strausberg auf irgendein Amt, Du wirst meinen Du seist auf einem Kasernenhof gelandet. So intrigant und bösartig, genau so unfähig sind sie auch. Projekte und Initiative verhindern, eigene Dinger (Schönefeld) in den Sand setzen, Steuergelder in Größenordnungen verschwenden, fügsame Medien, die nichts als Hofberichterstattung liefern und Patrioten mit Dreck überziehen – hier ist, wie kukug gesagt hat, ein Riesen-Einlauf nötig, denn es hat sich im Mastdarm der Amtsstuben zuviel Kacke angesammelt.

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      • Klapperschlange

        @0177transelator
        Laut Statistik des Bundes-Umweltamtes nimmt die Crash-Gefahr zu, wenn im Internet und den anderen („Shit-)Medien die Fäkaliensprache sprunghaft ansteigt.

        Daß der Crash und große „T.error“ nun doch endlich stattfinden muß, sagt unser aller, bestens bekannter W. Eichelburg auf seiner „Heimatseite“ („…kommt jetzt bald…“).
        Kritiker könnten einwenden, daß…er das nun schon seit 20xx fast täglich (mit diesem Werkzeug)prognostiziert, aber „bald“ ist ein ‚relativ dehnbarer‘ Begriff.
        Es ist eben „nur eine Frage der Zeit“.
        Merke: „Gott erschuf die Zeit,- der Mensch erschuf die Eile!“

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  18. @Klapperschlange

    Das erinnert mich an das afghanische Sprichwort, welches die Taliban den russischen oder amerikanischen Besatzer gesagt haben.
    “Ihr habt Uhren – wir haben Zeit“

    Ich bin kein Eichelburg Fan.
    Trotzdem der Crash kommt und ich will dann nicht in einer größeren Stadt leben.

    Europa hat keinen Plan, dank dieser irren linken Politik und Medienwelt.

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    • Klapperschlange

      @Bauernbua
      Ich finde manchmal durchaus interessante Links und Informationen im HG-Forum, die das große Crash-Puzzle (für mich) etwas schärfer werden lassen.

      Wenn ich aber die vielen, anonymen Leserzuschriften (aus /AT, /DE, /CH) durchlese, die fast immer genau das bestätigen (sollen?), was die Herren Forum-Betreiber auf ihrem aktuellen Crash-Notizzettel stehen haben, kommen doch erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit auf.

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  19. Systemverweigerer

    @bauernbua, wir befinden uns im Crash. Das System kann nur mehr aufgrund der Geschicke des Herrn Draghi aufrecht gehalten werden. Wie lange kann das funktionieren. Keine Ahnung. Am besten man beobachtet das kommende aus den goldenen und silbernen Rettungsboote. Zusätzlich noch das Flüchtlingschaos. Ich glaub man sucht jetzt Schuldige die für das Scheitern des Systems verantwortlich gemacht werden können. Man hat die Schuldigen gefunden!!!

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    • lastmanstanding

      @Systemverweigerer

      100% d´accord. QE gibt so genannten Investoren, also dem Fake-Casino DIE Liquidität, die es braucht, um sich rentable Anlagen bei Nullprozentzinspolitik zu suchen. Geldanlagen werden in Sachanlagen (u.a. Gold) umgewandelt, und der Pöbel soll draussen bleiben!

      2014 fand nur noch bei 1% der ausstehenden US-Unternehmensanleihen ein täglicher Handel statt. Diese virtuelle Preisfindung gibt einen Vorgeschmack darauf, was passiert, wenn Verkäufer von Aktien und Anleihen keine Käufer zu keinem Preis mehr zu finden…

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      • @lastmanstanding
        VW-Aktie, am 17. September 2015, Kurs = 166,67 €, Volumen: 1308 Stück

        VW-Aktie, am 22. September 2015, Kurs = 113,57 €, Volumen: 144.569 Stück

        Am 17.9.15 war meine VW-Aktie per Stop-Loss (Knie-Airbag) mit Kurs = 154,- € „abgesichert“; Verkaufsorder natürlich zum Kurs „Bestens“.

        Beim Kurs von 153,95 € wurde der Bremsfallschirm (am 21.9.15) für einen Teil des Aktienbestandes) ausgelöst; verkauft wurde „bestens“:
        xxx Aktien zum Kurs von 134,75 €, der nächste Teil (waren keine Käufer da?) yy Aktien 4 Std. später (!) (waren immer noch keine Käufer da?) zum Kurs von 126,45 €.
        Käufer waren erst da, als die Aktie am Boden lag (113,75 €).

        Wie beruhigend für Aktionäre, daß sie sich gegen „unvorhergesehene Ereignisse“ absichern können.
        Jetzt spiele ich wieder Lotto!

        0
  20. Und ist die Bevölkerung dort auch so drauf?
    Das meinte ich ja. Im großraum bonn ist dieser spießer-christmoral-radikalismus auf die Bevölkerung übergegangen.

    In Brandenburg auch? Die ossi Bevölkerung ist doch meistens sehr cool drauf….ernsthaft.

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    • @Mars
      Die Bevölkerung hier in Brandenburg erträgt die Parasiten der Obrigkeit wie schlechtes Wetter. Nur langsam kippt die Stimmung. Gestern hat eine Horde Kulturbereicherer in Frankfurt (Oder) einem hiesigen Mädel eins vor den Kopf gehauen, und dann haben sie sich alle über sie hergemacht. Kein Wort bei den GEZ-Maulhuren oder den Zeitungs-Schmierern über den Zwischenfall. Dafür Gülle ohne Ende seitens der Süddeutschen Zeitung über Lehrer und Philologen in Magdeburg, die vor der Gefahr für Deutschlands Frauen und Mädchen warnen.
      „Sollen sie doch Kuchen essen, wenn sie kein Brot haben.“ Es dauerte dann nicht mehr lang, bis die Guillotinen heißliefen.

      0
  21. Hallo zusammen,
    ich überfliege ab und zu dieses Forum nach (für mich) interessanten Artikeln.
    Bei der häufigen Diskussion über eine Zinsanhebung in den USA verstehe ich die Befürchtung einiger Kommentatoren nicht, daß diese Maßnahme für den Verlauf der Edelmetalle negativ sein müßte.
    Ich hätte gerne meine eigene Excel-Datei als Chart hier eingefügt, weiß aber nicht, wie das funktioniert.

    Zufällig habe ich bei Goldseiten.de heute einen Artikel gesehen, der in einer Grafik genau das darstellt, was ich meine: ein ansteigender Kursverlauf der US-Zinsen wirkt sich nicht zwangsläufig negativ auf den Goldkurs auf.
    Als Beispiel findet ihr in der ersten Grafik im folgenden Link beide
    Kurven: US-Zinsen und Gold.
    Ab Juni 2004 stiegen die US-Zinsen von 1% auf 5,3%.

    https://monetary-metals.com/a-14-handle-on-silver-again-14-nov-2015/

    Deshalb sollten nur Aktionäre und Schuldner/Kreditnehmer, die keinen Festzins über lange Laufzeiten vereinbart haben, höhere Leitzinsen befürchten.

    Außerdem ist es doch paradox, daß die EZB im Dezember noch mehr Geld in Umlauf bringen will (und damit den Euro schwächt), und die US-Notenbank gleichzeitig Zinsen erhöht (und damit den US-Dollar stärkt).
    Ich weiß schon, was viele antworten werden: die Währungsparität von US-Dollar zum Euro ist das Ziel…
    Was meint ihr dazu?

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    • @NOtrader
      Gute Idee; das kann aber nicht funktionieren.
      Die US-/Nato-Stützpunkte in Europa fungieren als Stützpunkte des weltweiten Rauschgifthandels durch die USA. Ohne diese gewaltigen Einnahmequellen könnten weder die US-Geheimdienste noch die US-Armee ihre weltweit geführten, verdeckten Operationen finanzieren. Haupt-Drehkreuz in Europa ist der Luftwaffenstützpunkt Ramstein, Anbaugebiet ist Afghanistan (Schlafmohn zur Opiumproduktion; 2007 waren es 7400 Tonnen Opium); Lieferweg per olivgrüner US-Transporter, (die niemand kontrolliert) via Türkei nach Ramstein.

      Das ist auch einer der Gründe, weshalb noch (I$) US-Truppen für längere Zeit in Afghanistan bleiben dürften.

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